Einzig das Frühlingsfest wurde gefunden und die sportlichen Leistungen sind sehr gut dokumentiert. Bei der History der 1. Mannschaft wurden dazu noch einige Bilder gefunden. Die zweite Mannschaft stieg in die 4. Liga 1. Stärkeklasse auf und die Juniorenabteilung hatte sich stark entwickelt.

 

Jahresbericht des Präsidenten Saison 83/84

Fehlt

Präsidentenrückblick, aus dem Mitteilungsblatt vom 22.12.83

Generell gesehen muss man zufrieden sein. Die 2. Mannschaft hat sich wacker geschlagen un die 3. Mannschaft wurde sogar Wintermeister. Erfreulich ear auch, dass sich die beiden Junioren-Equipen von J. P. Brunner und B. Steinmann für die 1. Stärkeklasse qualifizieren konnten. Aber auch die restlichen Junioren-Mannschaften mit ihren Trainern U. Acklin und T. Wälti und H. Derendinger haben uns viel Freude bereitet.

Leider hat die 1. Mannschaft die allgemeinen Erwartungen nicht erfüllt. Der Gründe für das im Vergleich zum Vorjahr schwache abschneiden gibt es mehrere. Sicher trage auch ich eine Teilschuld, denn mit meiner missverständlichen Aussage in der Beilage "Am Ball", Solothurn bracht eine 2. Liga-Mannschaft, strengte sich gegen uns jeder Gegner besonders an und wir uwrden ungewollt zur "L'équipe à battre". Zudem habe ich das Gefühl, dass einige Spieler im Vorjahr über ihrem Limit gespielt haben. Selbst sogenannte Leistungsträger wurden dadurch unsicher und erreichten nur selten die gewohnten Leistungen. Natürlich fehlte uns auch bei einigen Spielen das notwendige Glück und somit das Wichtigste im Fussball, nämlich das Selbstvertrauen.

Doch ich persönlich glaube immer noch an unsere eigenen Fähigkeiten. Dach jeder Spieler sollte wieder von sich aus scharf auf einen Sieg sein, denn das Gewinnen ist immer schön. In Spielerkreisen geht man jedoch nach einer Niederlage zu schnell zur Tagesordnung über. Man tröstet sich kurz mit den Worten, es beim nächsten Mal besser zu machen. Es gibt sogar Spieler, die haben die Kühnheit, nach einer selbstverschuldeten Niederlage noch zu grinsen. So pasierten die gleichen Fehler immer wieder. Die Wut über sich selbst könnte hier vielleicht Wunder wirken.

Hoffentlich lernen wir im Frühling wieder nicht nur am gleichen Strick zu ziehen, sondern auch in die gleiche Richtung. Unserem tüchtigen und symphatischen Trainer R. Vögeli wäre es zu gönnen. Euer Präsident - Livio Bernasconi

Präsidentenrückblick, aus dem Mitteilungsblatt vom 30.06.84

Der Sport trägt immer die Züge seiner Zeit. Das galt für den Fussballsport vor 25 Jahren und gilt auch für den Fussball in unseren Tagen.

Darum ist mir manchmal völlig klar, warum sich teilweise einstellungsmässig so vieles geändert hat.

Da ich vor 25 Jahren mit meinem Freund Fredy Schenk erstmals Nati-B-Luft schnupperte und somit beide Zeiten vergleichen kann, bin ich mir völlig bewusst, dass sich besonders das Freizeit-Angebot drastisch verändert hat. Doch eines ist bestimmt gleichgeblieben, nämlich:

1. Das der Sport ganz allgemein zur Entfaltung der Persönlichkeit beiträgt

2. Das er ein nicht austauschbarer Faktor der Bildung ist

3. Dass er ständig Möglichkeiten zum geselligen Beisammensein und zur wirksamen Hilfe für das Zusammenleben in der Geimeinschaft bietet.

4. Dass er die Gesundheit des Einzelnen förder kann

Wären das eigentlich nicht genügend Gründe, dass in Zukunft wieder jeder Blustavianer vermehrt sein Präsenzpflichten erfüllen sollte? Der Präsident - Livio Bernasconi

 

Aus der Juniorenabteilung: Mitteilungsblatt vom 22.12.83

Unterschiedliche Leistungen waren bei den einzelnen Kategorien zu verzeichnen. Doch dürfen wir als Ganzes betrachtet sehr zufrieden sein. Besonders erfreulich darf natürlich die Ranglistenposition der Junioren D und Ea bezeichnet werden, sie berechtigt auf die Rückrunde hin in der 1. Stärkeklasse zu spielen. Für die bis jetzt sehr gute Arbeit aller Juniorentrainer sei auch an dieser Stelle den besten Dank ausgesprochen.

Mitte November fand im Restaurant Tiger der bereits zur Tradition gewordene Junioren-Nachmittag statt. Es konnte ein Grossaufmarsch von über 100 Personen (davon gut 30 Angehörige der Junioren) festgestellt werden. Als ersten Gast konnten wir Herrn Eggimann begrüssen, der den Film seiner Durchquerung des Todestals (Death Valley, USA) präsentierte und erläuterte. Masseur Fredy Häner, der dabei war, konnte weitere interessante Details mitteilen.

Danach hielt Herr Halbeis vom Kant. Amt für Jugen und Sport einen orientierenden Vortrag über seine aufwendige Arbeit in diesem Amt. Als besonderen Gast konnten wir den YB-Spieler Roland Schönenberger begrüssen. Auch er musste viel von seinem Klub und seinem Sport und Beruf erzählen, wurden doch viele Fragen gestellt.

Die Vereinsleitung und Juniorenkommission hofft natürlich, auch nächstes Jahr einen so gelungenen Anlas durchführen zu können.

Aus der Juniorenabteilung: Mitteilungsblatt vom 30.06.84

Die zu Ende gegangene Saison brachte nebst den immer ungefreuten Niederlagen eben doch auch viel schöne Erfolge in allen Kategorien. Zudem konnten erstmals zwei Mannschaften in der 1. Stärkeklasse mitspielen, wobei auch dort keinesfalls nur Punkte abgegenben wurden. Allen Juniorentrainern und Betreuern darf an dieser STelle den besten Dank für ihren doch recht grossen Einsatz ausgesprochen werden. Die Junioren möchten wir weiterhin zu guten Leistungen anspornen und anraten nie nachzulassen, auch wenn der Erfolg vielleicht ausbleibt. Für die neue Saison kann infolge Jahrgangsverschiebungen nur eine Junioren E Mannschat gemeldet werden, nebst je einer D-, C- und B-Equipe.

Originaldokumente

 

Sport-History von allen Mannschaften 1983/1984

Ranglisten, Resultate, Matchberichte, Aufstellungen, Torschützenlisten, Zeitungsartikel usw.

 

SC Blustavia Mitteilungsblatt

Ausgabe fehlt

 

Folgende Dokumente sind im Fotoalbum

Vorstandssitzungen 1983/1984

Alle Bilder

 

Senioren-Soirée

 

Das 2. Frühlingsfest vom 19. Mai 1984

Originaldokumente

 

45. Generalversammlung vom 06. Juli 1984 im Restaurant Walliserkanne

Protokoll fehlt

Originaldokumente