Dieses Jahr stand ganz im Zeichen des Clubhausumbaus. Mit unglaublichem Eifer und unzähligen Fronarbeit-Stunden wurde das Clubhaus komplett umgebaut und ein neuer Garderoben-Trackt entstand. Das Jahr 1989 war gleichzeitig ein Jubiläumsjahr (50 Jahre Blustavia). Zuerst wurde das Clubhaus pünktlich fertiggestellt, danach standen im August und November noch einige Festanlässe bevor (mehr davon im nächsten Geschichtsjahr. Sportlich konnte man in der 2. Liga bestehen und belegte mit der 1. Mannschaft den 9. Schlussrang.

 

Jahresbericht Saison 1988/1989

Ein bewegtes, ab und zu sogar turbulentes, für die meisten ein arbeitsreiches Vereinsjahr, hat seinen würdigen Abschluss gefunden.

Vielfach wir ein Jahresbericht dazu benutzt, einzelnen Leuten zu danken. Meistens werden auch einige dabei vergessen. Aus diesem Grunde möchte ich heute die Gelegenheit benützen, im Jubiläumsjahr allen denjenigen, die unseren SC Blustavia in irgend einer Form unterstützt haben, ausnahmsweise in Gobo, aber nicht minder herzliche zu danken.

Ueber den Spielobetrieb werden sicher die Trainer und Betreuer in ihren Jahresberichten ausführlich informieren.

Ich meinerseits, gratuliere allen Mannschaften, inklusive Trainer, Betreuer, Schiedsrichter und den stillen Helfern zum Erreichten und danke für das Geleistete.

Herzlichen Dank auch an meine Vorstandskollegen für die angenehme und kiameradschaftliche Zusammenarbeit.

Nebst einigen Anlässen u. a. das wiederum gut besuchte und beliebte Frühlingsfest war in dieser Saison der Clubhaus-Umbau die verantwortungsvollste Aufgabe. Dieses Gemeinschaftswerk, getragen durch viele Freunde und Mitglieder, unterstützt durch die Gemeindebehörden, Bund und Sport-Toto, sowie zahlreichen Käufern von Anteilscheinen, liess ein Bijou entstehen, das die städtischen Sportanlagen Brühl wertvoll bereichert.

Herzlichen Dank der Bau-Equipe unter der souveränen Leitung von Fredi Schenk und seinem tollen Assistenten Hansruedi Siegrist, aber auch der Finanz-Kommission, die das nötige Geld beschaffte.

Speziell erwähnen möchte ich noch das OK 50 Jahre SCB unter der guten Führung von Beat Brunner.

In unzähligen Sitzungen wurden die Voraussetzungen für ein vom Programm her eindrückliches Jubiläumsfest geschaffen.

Es liegt jetzt noch an allen Mitgliedern und Freunden beim Endspurt und am Fest mit Elan und Freude mitzuhelfen.

Mit dem Clubhaus-Umbau hat sich der SC Blustavia finaziell eine nicht einfache Bürde aufgeladen. Nun müssen wir noch mehr zusammenhalten. Wichtig erscheint mir, dass jedes Mitglied die Vorschriften im Clubhaus respektiert und es als ein Stück Zuhause betrachtet. Disziplin und Sauberkeit ist jetzt von grosser Notwendigkeit.

Mit einem für alle als Vorbild gut harmonierenden Fanio-Team sollten wir bis zu den kleinsten Junioren die Voraussetzung schaffen, dass sich alle Blustavianer, Gönner und Freunde bei uns wohlfühlen und sich das Clubleben wieder vermehrt im schönen Clubhaus-Beizli abspielt.

Wollen wir unsere Amortisationen pünktlich bezahlen, sind wir auf die Unterstützung unseres Beizli's angewiesen.

Der SC Blustavia, mit seinen 3 Aktiv-, 7 Junioren- und 1 Seniorenmannschaft führt in seinem Etat über 250 Mitglieder. Der heutige Vereinsbetrieb, verglichen mit demjenigen früherer Jahre, hält keinem Vergleich stand.

Die Betriebskosten, wie Amortisation, Platzunterhalt, Ballmaterial, Anschaffungen von Dress-Material, Dress-Waschen und Gebühren verschiedener Art, um die grössten Brocken zu nennen, stellen eine grosse finanzielle Belastung dar.

Nur dank dem Verein gutgesinnten Freunden, Supportern, Gönnern, treuen Match-besuchern, aber auch Mitgliedern, die unsere Aktivitäten immer wieder unterstützen, können alle Kosten gedeckt werden. Diese dem Verein immer wieder bewiesene Bereitschaft verdient Dank und Anerkennung.

Aber auch im sportlichen sollten wir unsere Zukunft besser absicher. Mit einem disziplinierten, einsatzfreudigen Team müssen wir in der 2. Liga einen gesicherten Mittelfeld-Platz anvisieren. Das bringt dem ganzen SCB nach wie vor viele Freunde und Gönner und in der Stadt Solothurn, sowie bei den Behörden viel Goodwill. Die anderen Mannschaften müssen und werden nachziehen.

Wichtig ist aber auch die Förderung des Nachwuchses voranzutreiben. Sich der heranwachsenden Jugend anzunehmen, sie sportlich auszubilden und sie dadurch von der Starsse abzuhalten, dies ist eine primäre Aufgabe unseres Vereins.

Es geht uns alle an, eine bessere Basis für unsere Jungen zu schaffen. Möge das neue Vereinsjahr dem jubilierenden Verein viele schöne Stunden und den erwünschten Erfolg bringen.

Solothurn, 30.06.89 Der Präsident: Livio Bernasconi

 

 

 

SCB Cluborgan Nr. 09 - Saison 1988/1989 - September 1988 (fehlt nochI)

 

SCB Cluborgan Nr. 10 - Saison 1988/1989 - Dezember 1988 (fehlt nochI)

 

SCB Cluborgan Nr. 11 - Saison 1988/1989 - Mai 1989
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Der Clubhausumbau

In diesem Geschichtsjahr stand der Clubhausumbau an. Der Verein war in den letzten 10 Jahren stark angewachsen und die Infrastruktur war zu klein geworden. In einem wahren Kraftakt wurde ein Garderobenanbau geplant und gebaut, sowie das bestehende Clubhaus umgebaut und renoviert.

Viele Mitglieder leisteten unzählige Stunden Fronarbeit, damit zum Schluss ein wunderbares, viel grösseres Clubhaus entstand. Selbstverständlich gibt es auch für dieses Stück Geschichte einen seperates Dokument zur Erinnerung. Zur Dokumentation Clubhausumbau 1987/1988/1989

 

 

Das 7. Frühlingsfest vom Samstag, 08. April 1989

Wieder einmal gehört eine rauschende Ballnacht der Vergangenheit an. Das Frühlingsfest vom Samstag, 8. April 1989 im festlich geschmückten Scintilla-Saal (herzlichen Dank an Decor-Chef Bibaff) war ebenso ausverkauft und erfolgreich wie die Frühlingsfeste der Jahre zuvor.

Die intensive, zielstrebige und umsichtige Vorarbeit zu diesem Anlass hat sich voll ausbezahlt. Die Organisation unter der bewährten Leitung von Beat Brunner klappte vorzüglich, was die vielen treuen Fans sehr zu schätzen wissen. Hansruedi's reichhaltiges kaltes und warmes Buffet war allseits des Lobes voll, eine wahre Augenweide und von ausgezeichneter Qualität.

Aufgelockert wurde das Programm durch die fleissigen und anpassungsfähigen "Juraspatzen", die zum Tanze aufspielten und gefällige Unterhaltungsmusik boten. Aber auch die Riesentombola mit gut 400 tollen Preisen, die liebevoll mit viel Arbeit und Zeitaufwand von Norbert Nachbur zusammengetragen wurde, stiess wie gewohnt auf grösstes Interesse. Jedenfalls waren die Lose innert kurzer Zeit ausverkauft.

Unverkennbar stand wiederum die stets zu Ueberraschungen bereite Senioren-Unterhaltungsgruppe von Turi im Mittelpunkt des Geschehens. Diesmal stellte das Chörli abrupt auf eine gerissene und originell inszenierte Bade-Modeschau um. Im wahrhart professioneller Aufmachung wurden die einzelnen Bilder von Edi Wiedmer vorgestellt und gekonnte kommentiert. Dass, die an den Frühlingsfesten des SCB nicht mehr wegzudenkende Senioren-Unterhaltungsgruppe, mit dieser fröhlichen Darbietung zu begeistern und die Herzen der mehr als zweihundert Zuschauer zu erfreuen vermochte, bestätigte der frenetische, langanhaltende Applaus.

Grossandrang herrschte zeitweise an Beat's Bar, die in gewohnter Manier zusammen mit seinen fleissigen, charmanten Helferinnen wie immer reibungslos funktionierte. Vielen Dank Beat, sicherlich auch seitens des Kassiers! Mach's nochmals nächstes Jahr, niemand könnte es besser.

Anlässe dieser Art dienen dazu, die Kameradschaft zu fördern, bestehende Freundschafts-Bande zu festigen und die grosse Blustavia-Familie näher zusammenzubringen. Das Frühlingsfest 1989 des SCB hat weitherum grossen Anklang fefunden; sicherlich Motivation genug, den nunmehr schon zur Tradition gewordenen Vereinsanlass auch in den nächsten Jahren wiederum durchzuführen. Hans Leuenberger

 

Vorstandssitzungen 1988/1989

 

13.09.1988 / 1
13.09.1988 / 2
13.09.1988 / 3
28.11.1988 / 1
28.11.1988 / 2
28.11.1988 / 3
28.11.1988 / 4
18.03.1989 / 1
18.03.1989 / 2
18.03.1989 / 3
06.06.1989 / 1
06.06.1989 / 2
06.06.1989 / 3
19.06.1989 / 1
19.06.1989 / 2
19.06.1989 / 3

 

50. Generalversammlung vom 30.06.1989

(Eigentlich ist es die 46. Generalversammlung, da 1966 ein Zählungsfehler passierte)

Vorsitz: Livio Bernasconi

Anwesend: 41

Protokoll der letzten GV: Einstimmig genehmigt

Jahresberichte:

Präsident: vorliegend

1. Mannschaft: Urs Siegenthaler - Erwartungen wurden nicht ganz erfüllt. Es fand eine gewisse Annäherung statt. Heute hat man sich gefunden. Für die neue Saison sollte man noch näher zusammenfinden. Die Vorunde war schlecht, Rückrunde war in allen Belangen besser. Das Hobby-Fussball braucht viel Disziplin und Seriösität in der 2. Liga. Anders ist es nicht möglich in der 2. Liga zu bestehen.

2. Mannschaft: Erich Burkhard - Grösstes Problem sofort erkannt. Fussball ist ein Mannschaftssport und kein Einzelsport. Erich hat den Zusammenhang in der Mannschaft versucht zu fördern. Routine fehlte, wurde aber im Verlauf der Rückrunde durch Senioren eingebaut. Leider trotz Leistungssteigerung abgestiegen. Für die neue Saison eine Einheit bilden, Voraussetzungen stimmen.

3. Mannschaft: Bruno Kocher: Bruno betont, dass es auch eine 3. Mannschaft gibt. Die vergangene Saison verlief schlecht. Die 3. Mannschaft fühlt sich vernachlässigt. Diese jungen Blustavianer müssen unbedingt besser in unsere grosse Familie integriert werden. Das ist Bruno's grösstes Anliegen.

Senioren: A. Rossel: Turi unterstützt das Anliegen von Bruno. Geselligkeit unter den Mannschaften fördern. Freudschaftsspiele mit anschliessendem gemeinsamen grillieren. Turi dankt allen Senioren, die in verschiedenen Mannsvhaften aushalfen. Sportlich ist Turi mit dem 3. Schlussrang sehr zufrieden. Man lief fast noch Gefahr aufzusteigen.

Juniorenobmann: M. Karacsonyi - Bei Saisonanfang werden Zielsetzungen und Vorsätze gefasst und voller Begeisterung geht man die neuen Aufgaben an. Und spätestens am 3. Spieltag (wenn nicht schon früher) beginnen die ersten Schwierigkeiten, Spieler die unabgemeldet einem Meistersvhaftsspiel fernbleiben, Kameraden wie Trainer versetzten, Elter, obwohl sie zugesagt haben Transporthilfe zu leisten, durch Abwesenheit glänzen.

Dann gibt es auch die Junioren die eigentlich gar nicht unbedingt dem Fussball zu liebe zu uns gestossen sind, sondern, oobwohl total unbegabt, dem falschen Ehrgeiz der Eltern ausgesetzt, ohne Eigeninitiative die Nerven der Mitspieler und Trainer zusätzlich strapazieren. Die Rede ist hier hauptsächlich von Junioren im C, B Alter, die durch ihre Pubertüät zum Teil mit sich und ihrer Umwelt genug Probleme haben. Erfahrungsgemöss kann belegt werden, dass Junioren, die von klein auf, d. h. in F, E, D Mannschaften mitgewirkt haben, von Trainern und Betreuern wenig beanstandet werden.

Am besten funktioniert alles bei den und E nebst guter Betreuung durch die Tainer sind einige kompetente Väter bedingt durchs Mitwirken ihrer Sprösslinge darauf bedacht, dass alles im Feld und Umfeld stimmt. Da wird schon profimässig organisiert und koordiniert. Geht man doch schon 1 Tag nach der GV (als Vorbereitung der neuen Saison) in ein 1-wöchiges Trainingslager nach Arosa. Danke Aschi, Beat und Rolf.

Sportlich gesehen haben sicher alle Juniorenmannsvhaften ihr Bestes gegeben, dass zeigen auch die zum Teil recht guten Ergenisse: Junioren F mit Beat Marbacher Rang 5. Junioren Ea 1. Stärkeklasse Rang. 4 mit Philipp Eng, Junioren Eb 2. Stärkeklasse Rang 5 mit Trainer Rolf Brand, Junioren D 1. Stärkeklasse Rang 11 mit den Trainern Gino Giancroce und Rene Reber, Junioren C 2. Stärkeklasse Rang 6 mit den Trainern Alex Rudin (Vorrunde) und M. Karacsonyi (Rückrunde), Junioren B 1. Stärkeklasse Rang 9 mit Otto Stebler und Urs Acklin.

Auch am Clubhaus-Umbau haben vor allem die älteren Junioren mitgewirkt, aber leider sind einzelne dabei negativ aufgefallen. Obwohl von der Veinsleitung unterstützt und mit einer tollen Infrastruktur ausgerüstet, geht der Bestand an Junioren immer mehr zurück. Gründe dafür gibt es genügend: z. B starke Konkurrenz durch inter-Mannschaften, Sehr viele sogenannte Modesportarten wie Budy-Building, Karate, Judo, Aikido, Eishockey, Tennis usw. Bei den Nachbarclubs sind die gleichen Schwierigkeiten vorhanden und diese können nur durch das Zusammenschliessen der Vereine behoben werden. Zum ersten Mal wurde dies mit dem FC Post und SC Blustavia in Form einer Junioren A Mannsvhaft realisiert. Dadurch erhoffen wir uns ein besseres Verhältnis zum Nachbarverein, auch ausserhalb der Juniorenbewegung. Für die Saison 89/90 wünsche ich allen Blustavianer viel Erfolg im sportlichen und privaten Bereich.

Kassenbericht

Kassa- und Revisionsbericht: Bruno Kocher verliest die detaillierte Jahresrechnung, Total Einnahmen Fr. 55'162.90, Total Ausgaben 55'673.25. Ausgaben-Ueberschuss: Fr. 510.35

Die Revisoren Wälti Thomas und Mollet Urs haben die Jahresrechnung geprüft und beantrager der GV, diese zu genemigen. Kassa- und Revisionsbericht werden einstimmig genehmigt.

Wahlen:

Vorstand: Demission: Peter Sutter

Neu gewählt: Ehrenpräsident: Hans Leuenberger, Präsident: Livio Bernasconi, Vicepräsident: Beat Brunner, Kassier und Spiko: Bruno Kocher, Sekretär: Beat Luder, Beisitzer: Paul Bachmann, Ernst Schweizer, Hansruedi Siegrist, Juniorenobmann: Mathias Karacsonyi, Senioren Obmann: René Biberstein

Revisoren: Urs Mollet, Thomas Wälti - Ersatz: Florian Bläsi

Trainer: 1. Mannschaft - Urs Siegenthaler, 2. Mannschaft - Thomas Wälti, 3. Mannschaft - Bruno Kocher, Senioren - Arthur Rossel, Junioren A: Zvonko Petrovic, Junioren B - vakant, Junioren C - Gino Giancroce und René Reber, Junioren D - Philipp Eng, Junioren E - Rolf Brand, Junioren F - Oliver Logeon

Transferkommission: L. Bernasconi, M. Karacsconyi, B. Kocher, A. Maienfisch, N. Nachbur und A. Rudin

Clubhaus und Beizli: Priska und Roland Grödel

Hausverwalter: Paul Bachmann

Platzkassier: B. Kocher, P. Sieber, H. Morand

Mitgliederbeiträge:

Aktiv A und Senioren 150.--, Aktiv B 90.--, Junioren A 70.--, Junioren B 60.--, Junioren C 50.--, Junioren D 40.--, Junioren E und F 30.--

Budget:

Einnahmen 63'000.--, Ausgaben 68'000, Verlust 5'000.--. Das Budget wurde einstimmig gutgeheissen. Es sind unbedingt zusätzliche Aktivitäten nötig, um die anfallenden Amortisationen decken zu können.

Ehrungen:

SCB-Torschützenkönig: Otto Stebler

Blustavianer des Jahres: 1. Alfred Schenk, 2. Alex Rudin, 3. Martin Gurtner

Ein Präsent für das langjährige demissionierende Vorstandsmitglied Peter Sutter. Weiter werden geehrt mit einem Präsent: Erich Burkhard (für sein spontanes Einspringen als Trainer der 2. Mannschaft. Gisela Götze und natürlich unsere Schiedsrichter.

Verschiedenes:

Albert Stürchler wünscht eine Mitgliederliste

Livio bittet unsere Mitglieder, Disziplin und Ordnung in unserem neuen Heim zu halten

Für das nächste Cluborgan möchte man für einmal die ganze SCB Familie auf einem Foto vereinen

Livio orientiert über das 50-jährige Jubiläum und den Gala-Abend. Appell an alle Mitglieder mitzuhelfen

Tombola Jubiläumsfest: Es sind 39600 Lose zu verkaufen

Livio orientiert weiter über den Festweinverkauf. N. Nachbur bittet alle Mitglieder, beim Verkauf mitzuhelfen

Verkauf Anteilscheine: Dank an alle, die mitmachten

Ist noch jemand, der einen Stuhl sponsoren möchte

E. Brunner organisiert die Verteilung der Jubiläumsplakate in der näheren Umgebung

Einweihung neues Club-Hüttli: 12. August 1989 - Prominententeam spielt gegen unsere Senioren

E. Brühweiler dankt dem Vorstand für die geleistete Arbeit. Appell an die Mitglieder, Helft mit, Juniorentrainer zu suchen und unsere Juniorenbewegung zu fördern.

Der Protokollführer: Beat Luder

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