Ein bewegtes Jahr. Zuerst wurde das neue Clubhaus mit einem Spiel gegen eine UEFA-Auswahl eingeweiht. Danach fand das Blustavia-Jubilee statt (mit mässigen Erfolg) und am Ende des Jahres ein Gala-Abend im Bad Attisholz. Das Frühlingsfest fand wiederum statt. Sportlich stieg die 1. Mannschaft aus der 2. Liga nach einem Entscheidungsspiel gegen den SC Fulenbach ab und die 2. Mannschaft aus der 4. Liga auf, so dass man zum ersten Mal mit 2 Mannschaften in der 3. Liga spielte. Turbulent ging es zu und her, Arbeit gab es für alle in Hülle und Fülle.

 

Jahresbericht Saison 1989/1990

Fehlt noch

Livio im Cluborgan vom September 1989

Heute liegt es mir am Herzen einige Dinge, die in den vergangenen Wochen für viel Aufregung und teilweise zu ketischen Diskussionen geführt haben, hier richtig zu stellen. Das Thema kennen sie: Unser Jubiläums-Fest 50 Jahre SC Blustavia.

Tatsache ist: Ein OK unter der guten Führung von Beat Brunner hat während fast 20 Monaten in unzähligen Sitzungen und Stunden die Weichen für ein einmaliges und vielversprechendes Jubiläumsfest gestellt. Am Tag X waren alle gut instruiert und vorbereitet. Zusammen mit den vielen Helfern haben sich alle während den 3 Tagen im Festzelt und in der Rythalle selbstlos abgerackert. Ich persönlich fand den Einsatz toll, dafür recht herzlichen Dank. Natürlich gab es auch einige - Drückeberger -, trotzdem die positiven Seiten überragten bei weitem.

Nun zum Fest selber: Am Freitagabend begeisterte das BEny Rehmann-Show-Orchestr die gut besetzte Festhalle. Vorgängig brillierten dei 3 Modehäuser Kneubühler, Brühweiler und Marbach mit einer professionell und kurzweiligen aufgezogenen Modeschau, Volkstümlicher ging's am Samstag mit Maya und Carlo Brunners Superländlerkapelle zu und her.

Starken Applaus ernteten auch Sepp Trütsch und Vic Eugster. An beiden Abenden wurden von vielen Leuten, darunter erfreulicherweise viele Blustavianer und Gönner, rege an unseren Bars in der Rythalle gefestet, gefeiert und gelacht. Leider wurde der grosse Aufwand von der Solothurner Bevölkerung, aber auch von zu vielen Mitgliedern, mit ihrem Fernbleiben schlecht belohnt.

Zugegeben die Eintrittspreise waren - von uns vielleicht zu spät erkannt - nicht jedermanns Sache und rund um Solothurn war an diesem Wochenende viel los. Somit fehlten uns zum erhofften Reingewinn, vor allem am Samstag, 400 bis 500 Eintritte. Obwohl die genaue Abrechnung noch nicht vorliegt, muss mit einem Defizit gerechnet werden. Schade finde ich, das unfairerweise von einigen Phantasten, bereits astronomische Zahlen in die Welt posaunt werden.

Sicher ist, dass der Verlust uns alle traurig stimmt und schmerzt, doch dank einer Defizitgarantie einiger Freunde des SC Blustavia wird dieser die sonst schon strapazierte Clubkasse nicht belasten. So oder so gilt für alle Blustavianer in die Zukunft zu schauen.

Livio im Cluborgan vom Dezember 1989

Die Weihnachts- und vor allem die Neujahrstage sind bei vielen da, um Rückschau zu halten. Wohl ober übel müssen wir mit dem Erreichten zufrieden sein. Die meisten haben ihr Bestes gegeben. Dafür herzlichen Dank!

Für viele ist und bleibt das entäuschende Abschneiden unserer 1. Mannschaft in der Vorrunde. Sie befindet sich unerwartet wieder im Abstiegstrubel. Dies, obwohl das Team spielerisch in der Mehrzahl der Spiele einen guten Eindruck hinterliess. Leider fehlte dazu des öfteren der letzte Wille zum Sieg, zudem auch das nötige Glück. Trotzdem, Panik wäre im MOment fehl am Platze, für die Rückrunde ist noch nichts verloren. Für die restlichen folgenschwerden Spiele müssen wir ab Januar noch härter und disziplinierter arbeiten. Ich werde dies persönlich überwachen. Es darf keinen Spieler geben, der nicht mit totalem Engagement und Einsatz um den Klassenerhalt kämpft. Mit einer einwandfreien Einstellung sollte jeder versuchen mitzuhelfen.

Auch das Umfeld muss stimmern. Mitglieder und Sponsoren sollten wieder mitfiebern. Die Identifikation mit der Mannschaft und mit dem Verein muss besser weren und die Kritik wo möglich objektiver. An unseren Verein zu glauben mit Herz un Freude seinen Verpflichtungen nachzukommen, ist eines der dringensten und wichtigsten Ziele für die Zukunft. Ich denke dabei nicht zuletzt an die vielen jungen Blustavianer und wissen, dass jede gute Zusammenarbeit auf gegenseitiges Vertrauen beruht, wünsche ich allen frohe Festtage und erfolgreiches 1990.

 

 

 

SCB Cluborgan Nr. 12 - Saison 1989/1990 - September 1989
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SCB Cluborgan Nr. 13 - Saison 1989/1990 - Dezember 1989
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SCB Cluborgan Nr. 14 - Saison 1989/1990 - Mai 1990 (fehlt nochI)

 

Senioren

Betrachtungen eines Trainings der Senioren

Senior wird im Duden wie folgt beschrieben (Aeltester, Ruhiger, Weise, Vorsitzender, Altmeister, Sprecher), auch kennt man ihn im Folksmund als Oldie oder Gruffti. Aber beginnen wir jetzt mit unserer Geschichte.

Mittwochabend, 19.00 Uhr, wir sehen vereinzelte Gestalten, die sich langsam dem Blustavia-Hüttli nähern. Die Begrüssung findet statt und nach längerem hin und her wird die Kabine betreten. Jetzt sehen wir schon verschiedene Senioren miteinander flüstern (wer spielt heute wohl gegen wen? - Hat Duri die Aufstellung schon gemacht? - Heute sind wir zwei zusammen!). Man zieht sich um, schmiert sich die Beine ein, zeigt Kollegen noch sein Boboli vom letzten Mal und dann geht man vereinzelt und bedächtig auf den Platz.

Auf dem Platz werden die zwei Tore gesteckt (die Breite wird 2- bis 3mal nachkontrolliert), die Spannung steigt, man spürt es förmlich knistern, bis dann Duri die Aufstellung bekannt gibt. Nach der Bekanntgabe fängt das erste Murren vereinzelter an (mit dem da sind wir ja sowieso einer weniger usw.). Nach endlosen Minuten und Diskussionen beginnt das Spiel.

Ein minutenlanges Abtasten beginnt, ein plötzlicher Steilpass und ein Mann verpasst vor dem Tor den Ball. Sofort kommt von hinten ein lieblicher Kommentar: "Geh doch Duschen" oder "Ich habe ja gesagt, wir spielen mit einem Mann weniger" usw. Die Mannschaften beruhigen sich wieder und in rasendem Tempp wird das Spie noch gesteigert. Plötzlich, o Schreck, ein Foul!. Ein Mann liegt am Boden, die anderen rufen schon nach dem Beatmungsgerät und der Bahre. Doch ist nichts passiert. Das Spiel steigert sich von Minute zu Minute. Torchance um Torchance wird vergeben und bei jedem erhaltenen Tor trösten sich die Kameraden mit lieben Worten: "Bleib doch das nächste Mal zuhause"!

Inzwischen ist es fast 20.45 Uhr geworden, die Schlacht wogt immer noch und das Resultat steht 6:7 und kein Ende in Sicht. Angriff über Angriff der unterlegenen Mannschaft wird vorgetragen und schüchtern wird von der führenden Mannschaft das Ende verlangt. Doch die Antwort heisst: "Noch ein paar Minuten". Ein schöner Angriff über die linke Seite und es heisst 7:7. Jetzt kommt sofort der Schlusspfiff und kameradschaftlich wird der Platz verlassen und vereinzelt hört man Stimmen: "Das hat Freude gemacht, die haben wir zeitweise schwindlig gespielt" oder "Hast Du den Doppelpass mit ... gesehen"?

Beim Duschen beglücktwünscht man sich zu der tollen Form (Gugelhopfform) und beim Abendessen wird der Match genau analysiert, stundenlang diskutiert, wieso wer was gemacht hat usw. Sehr sehr spät am Abend, nach etlichen Bierchen und Wein und einem guten Abendessen, mit dem Gefühl, in einer Superform zu sein (oder auch nicht), geht man zufrieden nach Hause und freut sich auf das nächste Training.

Ich wünsche allen Blustavianern mit Ihren Familien eine schöne Weihnachten und ein glückliches neues Jahr. Ein Senior - Beat Steinmann

 

Die SC Blustavia Ballade

Getextet nach der Melodie des Solothurner Liedes

 

Juniorenlager in Arosa vom 1. - 8. Juli 1989

Teilnehmer: 30 Personen - 7 F-Junioren, 5 E-Junioren, 5 D-Junioren, 6 Mädchen, 7 Erwachsene (Evi Badertscher, Susi Keller, Susi Brühweiler, René Keller, Ernst Brühweiler, Beat Brunner, Rolf Brand

Unser Metzgermeister Beat Brunner gesellte sich erst am Sonntag zu uns. In seinem Schlepptau das erste Grippeopfer J. Kundert.

Besondere Vorkommnisse: 20 von 30 Lagerteilnehmer erkrankten während dieser Woche an einer Magen-Darm-Grippe. Aber Dank geeigneter Mittel und der liebevollen Pflege unserer drei Frauen waren alle nach kurzer Zeit wieder auf dem Damm.

Am 1. Juli 1989 um 8.48 Uhr ging die Post bzw. die SBB ab. Evi Badertsche, Susi Brühlweiler, Susi Keller und René Keller sowie unsere 22 Kinder brausten in Richtung Zürich davon. Mit den Privatautos transportierten E. Brühlweiler und ich Gepäck und Proviant sowie einer riesengrossen Kiste mit schönem Wetter nach Arosa.

In Arosa angekommen, mussten wir feststellen, dass uns unterwegs wohl die riesengrosse Kiste abhanden gekommen war, denn dunkle Regenwolken verhüllten die Berge. Wie hatten knapp Zeit das Gepäck in die Zivilschutzanlage zu räumen, dann begann es zu regnen.

Die Wetterprognosen versprachen bis Mitte Woche regnerischen und kühles Wetter und somit war für uns klar, dass das Schlechtwetterprogramm dieses Jahr mehrheitlich zur Anwendung gelangen würde. In diesen Regentagen konnten wir aber unser Fussballtraining trotzdem durchführen, auch wenn fast alle Beteiligten nacher aussahen, als seine sie in den Obersee gefallen. Die Idee von E. Brühlweiler, die drei ältesten D-Junioren (G. Mesla, Ch. Keller, M. Grädel) unter Aufsicht als Hilfstrainer einzusetzen, war ein toller Erfolg. Die 3 Gruppen arbeiteten diszipliniert und mit viel Spass, so dass im nächsten Juniorenlager sicher ein bis zwei dieser D-Junioren als Assistenen engagiert werden können.

Zum Ausgleich und ausnahmsweise in trockenem und warmen Zustand, liessen wir uns fast jeden Abend per Video von Fussballkünsten, die an den vergangenen Fussball-WM's geboten wurden, beeindrucken. Auch besuchten wir das Solbad im Hotel Altein, wo sich jeder im ca 38-grödigen Wasser sowie im Whirl-Pool tummeln konnte.

Dann endlich, am Mittwoch der erste sonnige und warme Tag. Am Morgen führten wir einen Sportwettbewerb bestehend aus vier Disziplinen durch und am Nachmittag gings mit vollgepacktem Rucksäcken an den Stausee zum Grillieren. Am Abend dann führten wir die Rangverkündigung und Preisverteilung durch. Wiederum gab es schöne Preise und jedem eine prächtige Medaille. Für unsere geplante Wanderung Weishorn - Carmenna-Hütte - Arosa erwischten wir den schönsten Tag der Woche. Mit der Luftseilbahn gondelten wir auf das Bergpanorama, dann machten wir uns auf den ca. einstündigen, sehr steilen Abstieg zur Carmenna-Hütte. Die mitgenommenen brunnerischen Bratwürste wurden uns von Frau Halter, der Wirtin, gratis grilliert, ja sie offerierte sogar das Mineralwasser und eine Clacerunde für die Kinder. Gegen 14.30 Uhr nahmen wir die restlichen 1 1/2 Stunden nach Arosa unter die Füsse.

Am Abend erlebten wir eine freudige Ueberraschung, denn unser SCB-Boss Livio Bernasconi, seine Frau Romy und Hund Cäsar waren gekommen um mit uns die restlichen zwei Tage zu verbringen.

Freitag, 8.00 Uhr, ein Blick aus der Haustür, Regen, Regen, Regen. Aufregung unter den Junioren. Kommt er, oder kommt er nicht? 13.00 Uhr, strahlender Sonnenschein, starhlende Junioren. Jeder hatte sein schönstes Fussballeibchen angezogen, und man konnte ihnen ansehen, dass sie stolz waren, einmal mit dem berühmten Profi-Trainer Timo Konietzka trainieren zu dürfen.

Um 13.45 Uhr war es dann soweit. MIt klarer und energischer Stimme gab Timo Konietzka Erklärungen und Anweisungen zu den Uebungen ab und unsere 17 Junioren gingen mit einer Riesenbegeisterung und hervorragender Disziplin an die Arbeit. Es war eine Freude ihnen zuzusehen und die beste Reklae für die Junioren des SCB. Nach 1 1/2 Stunden Training durften alle Junioren und Mädchen eine Autogrammkarte und Kleber in Empfang nehmen und E. Brühweiler überreichte Timo Konietzka als Dank einen SCB-Wimpel. Ein gemeinsames Foto rundete diesen unvergesslichen Nachmittag ab. Bei einem kühlen Glas Minteralwasser hatten wir Leiter die Gelegenheit noch etwas mit Timo Konietzka zu fachsimpeln.

Am Samstag um 11.00 Uhr traten wir dann den Heimweg an. Ich danke allen Leitern und besonders den drei Köchinnen herzlich für ihren Einsatz, allen Mädchen und Junioren, die eine vorbildliche und gut zu führende Truppe waren. Speziellen Dank an Evi Badertscher, die unser Lazaret Tag und besonders Nachts liebevoll betreute.

Zum Schluss danken alle Lagerteilnehmer allen Sponsoren herzlich für die grosszügige Unterstützung. Ohne sie, liebe Sponsoren, könnten diese alljährlichen Juniorenlager in dieser Form gar nicht durchgeführt werden. Besten Dank! - Rolf Brand

 

Der Clubhausumbau und das Fest zur Einweihung am 12.08.1989

In diesem Geschichtsjahr stand der Clubhausumbau an. Der Verein war in den letzten 10 Jahren stark angewachsen und die Infrastruktur war zu klein geworden. In einem wahren Kraftakt wurde ein Garderobenanbau geplant und gebaut, sowie das bestehende Clubhaus umgebaut und renoviert.

Viele Mitglieder leisteten unzählige Stunden Fronarbeit, damit zum Schluss ein wunderbares, viel grösseres Clubhaus entstand. Selbstverständlich gibt es auch für dieses Stück Geschichte einen seperates Dokument zur Erinnerung. Zur Dokumentation Clubhausumbau 1987/1988/1989

 

Das 50 Jahre Jubiläum vom 25./26./27. August 1989

Das Plakat zum Fest

Das Jubiläum zum 50 Geburtstag wurde gleich mit einem riesen Event geplant. War der Freitag noch einigermassen gut besucht, so konnte der Samstag die Ausgaben nicht mehr decken und es schaute ein grösseres Defizit von ca. Fr. 30'000.-- heraus. Dank einer Defizitgarantie der Organisatoren wurde dadurch der Verein jedoch nicht belastet. Doch intern gab es danach doch einige Reibereien.

Natürlich gibt es zum Jubiläum auch eine seperate Dokumentation. Zur Dokumentation Jubiläum 1989

Der Vorbericht aus der Presse zum Fest

Das schöne war, dass am offizielen Festakt am Sonntag ein einmaliges Bild enstand. Darauf befinden sich Gründungsmitglieder, Ehrenmitglieder, ehemalige Präsidenten, also all die Leute die bis dahin den Club geprägt haben.

Stehend von LInks: Walter Ammerter, Eduard Amiet, Toni Zarro, Hans Füeg, Otto Bläsi, Ruedi Jenny, Hans Leuenberger, Urs Schreiber, Fritz Jenny, Arnold Reize

Kniend von Links: Werner Bamert, Norbert Nachbur, Ernst Brühweiler, Livio Bernasconi

Es fehlen: Franz Füeg, Bruno Kocher, Albert Lüthi, Franz Bargetzi, Kurt Müller

 

Vor dem Jubiläumsfest im "Namentlich aufgefallen"

In der Solothurner Zeitung gab es damals eine Rubrik die hiess: Namentlich aufgefallen. Dort kamen immer Portraits von Solothurnern mit einer Portrait-Zeichnung. Vor dem Jubiläumsfest war unser damaliger Präsident Livio Bernasconi an der Reihe.

 

Der Galaabend vom 18. November 1989 im Restaurand Bad Attisholz

Einen wunderschönen Galaabend durften wir mit köstlichem Essen und anschliessender Freinacht mit Tanz und Musik im Bad Attisholz verbringen. Dies war zugleich der letzte Anlass im Namen des 50-Jahre Jubiläums

Impressionen

Mehr dazu im Cluborgang

 

Das 8. Frühlingsfest vom Samstag 21. April 1990

 

Vorstandssitzungen 1989/1990

 

26.09.1989 / 1
26.09.1989 / 2
28.11.1989 / 1
28.11.1989 / 2
28.11.1989 / 3
05.01.1990 / 1
05.01.1990 / 2
05.01.1990 / 3
09.03.1990 / 1
09.03.1990 / 2
09.03.1990 / 3
27.04.1990 / 2
27.04.1990 / 2
01.06.1990 / 1
01.06.1990 / 2

 

51. Generalversammlung vom Freitag, 29.06.1990

(Eigentlich ist es die 47. Generalversammlung, da 1966 ein Zählungsfehler passierte)

Vorsitz: Livio Bernasconi

Anwesend: 30

Protokoll der letzten GV: Einstimmig genehmigt

Jahresberichte:

Präsident: vorliegend

1. Mannschaft: Norbert Nachbur stellvertretend für den abwesenden Urs Siegenthaler

2. Mannschaft: Thomas Wälti: vorliegend

3. Mannschaft: Bruno Kocher: Kein Bericht - möchte nicht jedes Jahr dasselbe wiederholen - hat immer noch das Gefühl, dass seine Mannschaft in der SCB-Familie nicht integriert wird und ihr zu wenig Beachtung geschenkt wird. Hofft auf bessere Zeiten.

Senioren: A. Rossel: vorliegend

Juniorenobmann: A. Rudin: vorliegend

Kassenbericht

Kassa- und Revisionsbericht: Bruno Kocher verliest die detaillierte Jahresrechnung, Total Einnahmen Fr. 65'967.60, Total Ausgaben 62'294.90. Ueberschuss Fr. 3'672.70

Die Revisoren Thomas Wälti und Urs Mollet haben die Jahresrechnung geprüft und beantragen der GV, diese zu genehmigen. Wird einstimmig genehmigt.

Wahlen:

Präsident Livio einstimmig gewählt

Vorstand: Demission: Mathias Karasconyi und Ernst Schweizer

Neu gewählt: Ehrenpräsident: Hans Leuenberger, Vicepräsident: Beat Brunner, Kassier und Spiko: Bruno Kocher, Sekretär: Beat Luder, Beisitzer: Paul Bachmann, Erich Burkhart, Hansruedi Siegrist, Juniorenobmann: Alex Rudin, Senioren Obmann: René Biberstein

Revisoren: Florian Bläsi, Thomas Wälti, Ersatz: Ernst Schweizer

Trainer: 1. Mannschaft - Thomas Wälti, 2. Mannschaft - Zvonko Petrovic, 3. Mannschaft - Bruno Kocher, Senioren - Arthur Rossel, Junioren B - Bruno Kocher, Junioren C - Gino Giancroce und René Reber, Junioren D - Daniel Wengi, Junioren E - Rolf Brand und Alex Rudin, Junioren F - Eugen Nydegger

Transferkommission: N. Nachbur, L. Bernasconi, B. Kocher, A. Rudin, A. Maienfisch

Clubhaus und Beizli: Priska und Roland Grödel

Hausverwalter: Paul Bachmann

Platzkassier: B. Kocher, P. Sieber

Mitgliederbeiträge:

Aktiv A und Senioren 150.--, Aktiv B 90.--, Junioren A 70.--, Junioren B 60.--, Junioren C 50.--, Junioren D 40.--, Junioren E und F 30.--

Budget:

Einnahmen 64'000.--, Ausgaben 68'000, Verlust 4'000.--. Das Budget wurde einstimmig gutgeheissen. Es sind unbedingt zusätzliche Aktivitäten nötig, um die anfallenden Amortisationen decken zu können.

Ehrungen:

SCB-Torschützenkönig: Ueli Leiser. Blustavianer des Jahres: 1. Thomas Wälti, 2. Priska Grädel, 3. Markus Klaus

Ein Präsent für das langjährige demissionierende Vorstandsmitglied Ernst Schweizer, Weiter werden geehrt und mit einem Präsent verdankt:

Pokal für den Aufstieg der 2. Mannschaft in die 3. Liga, Pokal für den Kant. Jun. Meistertitel der Junioren F, Präsent für Turi als langjähriger Trainer von Aktiv- und Senioren-Mannschaften, als neues Ehrenmitglied nach 10-jähriger Mitgliedschaft im SCB und 8 Jahren Vorstand: Paul Bachmann

Verschiedenes:

Turi wünscht mehr Engagement für Club-Organ der Mitglieder (in Form von Berichten, Fotos oder anderen Ideen), Beat dankt Livio für GV und spendiertes Essen, Georg Cartier ist überrascht und erfreut über positive Einstellung des Vereins trotz Abstieg und glaubt, dass es mit dieser gesunden Einstellung wieder aufwärts gehen muss, Alex dankt für die Fr. 447.--- Topfkollekte für unsere Junioren, Livio gratuliert und dankt unserem Vereinsmitglied Urs Meyer zu seinem 15-jährigen Jubiläum als Schiedsrichter des SCB, Aktion Schiedsrichter-Neuwerbung. Pikettliste wird erstellt, Orientierung SCB Sponsorenlauf vom 15. September im mittleren Brühl, mit anschliessendem Matten-Fescht, R. Grädel ist nicht bereit, jederzeit fremden Mannschaften unsere Umkleidekabinen und Duschen ohne finanzielle Entschädigung zu öffnen (muss mit Sportkommission abgeklärt werden)

Der Protokollführer: R. Biberstein

Aus der Presse (bitte anklicken)