Ein Geschichtsjahr mit vielen Höhepunkten wie Sponsorenlauf, Frühlingsfest, Märetfescht, Fleischjass. Das Jahr war geprägt von vielen Aktivitäten. Sportlich wurden keine grossen Stricke zerissen und es passierte wenig Grossartiges. Bei den Junioren wurde es nach den guten Jahren wieder ein wenig knapper, so dass die Juniorengruppierung mit dem FC Post Solothurn intensiviert wurde. Die diesjährige C-Mannschaft war ein weiterer Vorreiter für die Gruppierung. Dies funktionierte so gut, dass die Gruppierung beibehalten wurde. Bis jetzt wurden keine Fotos gefunden, alle Artikel sind aus den Cluborganen.

 

Jahresbericht Saison 1993/1994

Für einige viel zu schnell, für andere viel zu langsam ging die Saison 93/94 zu Ende. Eine Saison, in der sich unterschiedliche Leistungen in den verschiedenen Mannschaften zeigten. Mit 3 Aktiv-, 7 Juniorenmannschaften und der immer noch als Mittwoch resistent geltenden Super Senioren startete der SC Blustavia in die Saison. Im Aktivbereich hatten wir uns das Ziel gesetzt, unbeding in der 3. Liga zu bleiben. Dies wurde zur grossen Genugtuung des Präsidenten der Mitglieder des SCB sowie den uns zugewandten FReunden erreicht. Auch die 2. Mannschaft etablierte sich sicher an der Tabellenspitze der 4. Liga. In der 3. Mannschaft musste festgestellt werden, dass trotz vieler zusanen von Spielern, die für einen geregelten Spielbetrieb nötig wären, nicht genügend Spieler zum bestreiten der Meisterschaft zur Verfügung standen. Trotz Personalengpass und grossem Engpass haben die Unentwegten die Meisterschaft beenden können. Im Juniorenbereich konnte auch sehr gutes und weniger gutes vermeldet werden. Unsere A Junioren stiegen nach Beendigung der Vorrunde in die 1. Stärkeklasse auf, wo sie verständlicherweise Lehrgeld bezahlen mussten. Das mit dem FC Post gemeinsam bebildete C kann in allen Belangen als äusserst gelungenes Experimant bezeichnet werden, stehen sie doch nach Beendigung der Meisterschaft auf dem 1. Rang. Bravo Martin Süess. Sei es bei den Junioren D, E oder F, immer wieder konnte man unseren Nachwuchs entweder um die Spitze der Rangliste mitspielen sehen oder als Sieger in einem Turnier miterleben. Einziger Abstrich ist eigentlich der Rückzug der zweiten D Junioren Mannschaft, die aus Personalmangel leider nicht mehr zur Rückrunde antreten konnte.

Wenn ein Präsident auf so einen Saison zurückblicken kann, dann darf er mit ruhigem Gewissen (Abstriche und Probleme inkl.) von einer im sportlichen Bereich erfolgreichen Saison sprechen.

Manne, dir alli heit öppis gleischtet, au dir dörft solz uf eueri leischtig si. Im Name vom Vorstand und vom SCB es dicks Danke!

Die gesamte Aufbauarbeit, die von vielen Trainer, Betreuern und Helfern geleistet wurde kann nicht genügend gewürdigt werden. Viel Freizeit wurde zu Gunsten des Fussballsportes und des SCB gleistet.

Vergessen wir eines nicht, es ist unsere Pflicht als Teil der kulturellen Trägerschaft der Stadt Solothurn auch unsere sozialen Aufgaben wahr zu nehemn. Dies wird immer wichtiger, gilt es doch jungen Menschen ein Freizeitangebot zu unterbreiten, mit dem sie sich identifizieren können und während dessen Ausübung sie sich unter Kameraden zu Hause fühlen. Viel Engagement und fachkundige Führung sind dazu notwendig.

Der SC B hat nicht nur auf dem Spielfeld von sich reden gemacht. Mit dem phantastischen Erstauftritt am Märetfescht 93 ist man nun endlich auch anderweitig auf den SCB aufmerksam geworden. Beide Tage alles ausverkauft. Das kann sicher nicht jeder teilnehmende Verein aussagen. Ein sicheres Zeichen dafür, dass unsere junge Crew mit allen ihren Helfern sehr gute Arbeit geleistet hat. Ein Dankeschön an alle die mitorganisiert und mitgeholfen haben. Allen voran Marc und Peter Klaus, deren Organisation darauf schliessen lässt, dass in ihren Adern Wirteblut fliesst.

Unser traditionelles Frühlingsfest vermochte wiederum fast 240 Freunde des SC B zu mobilisieren. Als glanzvoller Höhepunkt im Vereinsjahr vermochte es auch in diesem Jahr trotz geändertem Programm die Erwartungen zu erfüllen. Ein Anlass, der seinesgleichen sucht. Im Umkreis von 100 km findet sich kein anderer Fussballl Club der zu gleichen Preisen auch nur annähernd etwas adäquates anbieten kann. Auch nicht Grossclubs. Obwohl in diesem Jahr ohnen Theater, fiel den Organisatioren ein unterhaltsamens Programm ein. Ein Dank geht an das OK mit Bidu Schägli und Livio Bernasconi für die tolle Tombola, an Chrugu Wenger und das 3-Team für die Organisation der Bar, an Walter Lang, der das erste mal die Finanzen führte und dies korrekt und wie ein alter Routinier erledigte, sowie an Martin Gurtner für die Ansagen. Nicht vergessen möchte ich unsere Berater und aktiven Mithelfer Turi Rossel und Hans Ruedi Siegrist.

Zu meinem Leidwesen ist der Sponsorenlauf nicht so ausgefallen, wie ich mir das eigentlich vorgestellt hätte. Viele Vereinsmitglieder haben bei der Sponsorensuche und dann auch beim Lauf mitgemacht. Auch in der Infrastruktur wurde tatkräftig angepackt. Leider gibt es Vereinsmitglieder, die das Gefühl haben, dass ihnen das zu anstrengend ist. Sponsoren suchen, laufen, das sollen andere machen. Ich zeige mich dann wieder, wenn ich vom eingegangenen Geld profitieren kann. So geht das nicht. Jedes Vereinsmitglied kennt das Datum des Sponosrenlaufes schon jetzt. Helft mit, dass die Kasse nicht leer wird. Sonst muss sie anders wieder gefüllt werden. Ein Bravo und ein Dankeschön allen Läufern, Sponsoren und Helfern. Hans Ruedi Siegrist und seiner Frau Erika für die arbeitsintensive Rechnerei und das verschicken und kontrollieren der Rechnungen.

Das Zuhause des SC Blustavia hat nichts an Stellenwert verloren. Dass wir uns wohl fühlen und auch gerne sitzen bleichen liegt an unserem Wirteehepaar Heinz und Erika Wisler. Sas was sie uns bieten, ruft da und dort blanken Neid von Besitzlosen Vereinen hervor. In diesem Falle steckt mehr dahinter als wir alle sehen. Der unermüdliche Einsatz kann duch den SC Blustavia nicht genug geschätzt werden. Auch ihnen ein herzliches Dankeschön.

Mit grosser Freude habe ich feststellen dürfen, dass sich unser Vereinsleben stark harmonisiert hat. Miteinander und nicht Gegeneinander hat sich als Devise bestätigt. Wir sind alle bereit unsere Zukunft gemeinsam zu gestalten. Die meisten haben es gemerkt, dass ein jeder, egal wo und an wlechem Platz er steht ein wichtiges Mitgleid beim SC Blustavia ist. Ich wünsche mir, dass auch diejenigen, die sich immer noch vom mitmachen ausserhalb der Fussballfelder drücken, endlich begreifen, dass wir sie auch brauchen. Aktiv zu sein heisst nicht von Arbeit reden, sondern sie zu tun! Auf diese Weise ist es uns möglich Interessierte für unseren SC Blustavia zu gewinnen.

Der Anfang ist gemacht! Helft aktiv mit bei der Zukunftsgestaltung!

Sportlich wollen wir unser Fernziel 2. Liga im Auge behalten. Es gilt die Struktur und die Basis zu schaffen um bestehen zu können. Kurzfristig wollen wir in der reduzierten 3. Liga vorne mitspielen. Das 4. Liga-Team so zusammenhalten wie es sich momentan präsentiert . Unsere 5. Liga-Mannschaft personell verstärken. Es darf keiner zu Stolz sein mit den Kameraden dieses Teams zu spielen. Der Juniorenbereich soll unsere ganze Kraft erfahren. Wir wollen mehr Junioren für den Fussballsport gewinnen. Diese realistischen mittelfristigen Ziele sind erreichbar.

Ich durfte nun das 2 Jahr als Präsident des SC Blustavia amten. Vieles wurde in neue Bahnen gelnkt. Etliches bleibt zu tun. Allen denjenigen die mich mit Rat und Tat untersützt haben und deren konstruktive Kritik uns Allen weiterhilft möchte ich recht herzlich danken. Den guten Willen und die Offenheit meiner Person gegenüber sind positive Anzeichen dafür, dass wir uns auf den rechten Weg befinden. Ein spezieller Dank gehört meinen Vorstandskollegen. Sie leisten doch immense Arbeit für den SCB. Der SCB ist ein starker Verein. Die Kraft und die Kreativität sowie der Einsatzwille der Mitglieder lässt mich optimistisch in die Zukunft blicken. Der Grundstein für die Zukunft ist gelegt. Bauen wir darauf auf. Dem SC Blustavia und seinen Mitgliedern wünsche ich Glück, Erfolg und gute Gesundheit für die kommende Saison.

Gemeinsam sind wir stark! Nutzen wir dieses aus! Zeigen wir Flagge für unseren SC Blustavia

Solothurn, 15.06.1994 Der Präsident: Erich Burkhard

Worte des Präsidenten aus dem Cluborgan vom September 1993

Das erste Jahr

Ein Jahr ist vergangen, seit ich die Nachfolge von Livio Bernasconi angetreten habe. Ein Jahr, in dem sich positive wie negative Nachrichten und Ereignisse abwechselten. Zum Glück überwogen die positiven Nachrichten. Nicht immer konnten alle Personen zufriedengestellt werden. Doch ich weiss, dass in unserem Club auch Sachen akzeptiert werden, die nicht alle erfreuen und trotzdem deswegen nicht sofort Opposition betrieben wird.

Das der Club langsam aber sicher zusammenwächst kann an verschiedenen Tatsachen erkannt werden. Nehmen wir den fast sensationellen Erstauftritt am Märetfescht. Ein kleines Komitee hat in kurzer Zeit ein Konzept entwickelt und dies unter tatkräftiger Mithilfe von Mitgliedern aus verschiedenen Mannschaten sowie deren Gattinnen und Freundinnen verwirklicht. Bei der Organisation des Frühlingsfestes, insbesondere bei den Aufbau- und Abbauarbeiten, gab es keine Personalengpässe. Bravo und Dankeschön. So lässt sich die Zukunft gestalten. Ich freue micht schon darauf, in diesen Belangen in Zukunft auch neue Gesichter begrüssen zu können.

Auch in sportlicher HInsicht können wir endlich vermehrt auf den so sehnsüchtig erwarteten Nachwuchs greifen. Sicher, es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen, aber die zu beobachteten Anlagen und Fortschritte unserer Youngstars in den Aktivmannschaften sowie auch bei den A Junioren geben doch zu einigen positiven Zukunftsperspektiven Anlass. Sicher wir auch die Zusammenarbeit bei den C Junioren mit dem FC Post Solothurn Früchte tragen. Keiner der Vereine hätte sonst ein C Mannschaft für den Meisterschaftsbetrieb melden können. Der FC Post und der SCB haben die Mannschaft unserem Martin Suess anvertraut, der ja schon die D Junioren des SC Blustavia mit Erfolg betreut und trainiert hat.

Unsere Aktivmannschaften stehen alle vor einer schweren Saison, gilt es doch, mit der ersten Mannschaft den Ligaerhalt in der auf zwei Gruppen reduziert werdenden 3. Liga zu erhalten. Dies kommt einem eigentlichen Aufstieg gleich, vergleicht man doch die Namen der direkten Konkurrenten in unserer Gruppe.

Auch die 2. Mannschaft, die unter neuer Führung steht, wird sich gegen die aus der 3. Liga abgestiegenen Mitbewerber behaupten müssen. Unser Drü wird die letzte Saison hoffentlich weggesteckt haben und mit neuem Elan und der guten Kameradschaft die auf sie zukommenden Spiele wohl mit dem einen oder anderen ERfolg bestreiten können.

Ich wünsche allen Mannschaften eine sportlich und kameradschaftlich erfolgreiche Saison. Lasst den Kopf nicht hängen wenns mal nicht so läuft. Denkt daran^, wir sind wieder ein Stückchen mehr zusammen gewachsen zu einer Einheit. Auch wenn wir nicht alle auf einmal miteinander auf dem Feld stehen haben wir doch etwas schönes gemeinsam, das andere nicht haben: Wir sind alle Blustavianer!

Worte des Präsidenten aus dem Cluborgan vom Dezember 1993

Härtere Zeiten

Wiederum neigt sich ein Jahr dem Ende. Ein Jahr, in dem sehr viele Sachen anders geworden sind. Anders, als wir sie von den erfolggeprägten Jahren in Erinnerung haben. Die Talfahrt der Wirtschaft hat sich wohl etwas verlangsamt, ist aber noch nicht zum stehen gekommen. Immer mehr Menschen in unserem Land sind ohne Arbeit. Preise steigen immer noch. Den Pflichten hat trotzdem jeder nachzukommen. Für viele ist die Zeit um etliches härter geworden.

Auch in sportlicher HInsicht ist nichts einfacher geworden. Was zählt ist der Sieg. Die Konkurrenz ist auch hier vielfältiger und zum Teil stärker geworden. Die realistische Einschätzung der eigenen Stärken und Schwächen muss auch hier vorgenommen werden. Sieg und Niederlage liegen sehr nahe beisammen. Vorne stehen wir immer aufwendiger und schwieriger. Licht und Schatten wechseln immer schneller.

Die Orientierung ist nicht einfacher geworden. Wir werden lernen müssen, damit umzugehen. Ziele sind dazu da, als Richtungsweiser zu dienen. Vieles kann den Weg zu diesen Zielen beeinträchtigen. Krankheit, Verletzungen, persönlche Differenzen, Formtiefs und mentale Beeinträchtigungen sind in dieser Reihe nur einige Möglichkeiten. Ich bin sicher, dass unsere Mannschaften die von ihnen gesteckten Ziele erreichen werden. An der gestellten Aufgabe können sich unsere Teams steigern.

Auch wenn für einige die Situation im Moment als nicht befriedigend erscheint, hat doch jeder Einzelne und jedes Mannschaftskollektiv die Möglichkeit mit dem nötigen Willen, der aufzuwendenden Kraft und mit neuen Ideen aktiv mitzuhelten, die gesteckten Ziele zu erreichen. Ich zweifle nicht daran, weil ich weiss, dass die Reserven unserer Spieler noch nicht ausgeschöpft sind und dass der Ehrgeiz eines jeden Blustavianers Leistungen stark positiv beeinflussen kann.

Auch im Privatleben machen wir uns diese Tatsachen zu Nutze. Weshalb dann nciht auch im Sport. In der Rückrunde wollen wir schwache Leistungen gemeinsam verbessern und gute Leistungen optimieren. Sicher, ein Patentrezept lässt sich nicht ausschreiben. DAs ist auch gar nicht nötig, denn das postitive Vorwärtskommen findet primär im Kopf statt. Das Umfeld ist durch die selbstlosen und einsatzfreudigen Betreuer, Trainer und Helfer gegeben. Für all den Einsatz zugunsten des SC Blustavia möchte ich mich von Herzen bedanken.

Ein neues Jahr kündigt sich an. Mit immer rascher werdenden Schritten gehen wir unserer Zukunft entgegen. Ich wünsche allen Blustavianern, Freunden und Sponsorgen des SC Blustavia besonnene Festtage, eine gute Gesundheit, neue Ideen, Mut und das notwendige Quentchen Glück zum Erfolg für das kommende Jahr.

Worte des Präsidenten aus dem Cluborgan vom April 1994

Ideen - Tatkraft - Durchhaltewillen

In gewohnter Schnelligkeit nimmt das Jahr seinen Lauf. All die guten Vorsätze laufen Gefahr, das Gleiche zu tun, wie Schnee in der Märzsonne. Sicher nicht bei allen, schlussendlich mehrheitlich doch.

Gestaltung der Zukunft hängt am Anfang mit guten Vorsätzen und Ideen zusammen. Was dann aber folgen muss sind Tatkraft und vor allem Durchhaltewillen. Dies besitzen wir Alle.

Der SC Blustavia hat sich für die Zukunft einiges auf die Fahne geschrieben. Primär wollen wir das erreichbare Ziel, den Verbleib in der 3. Liga mit der ersten Mannschaft unter allen Umständen erreichen. Auch wenn's im Moment in der Rangliste nach hinten etwas eng erscheint, ist dies doch ein Ziel, das sicher erreichbar ist. Der Verbleib in der 3. Liga is einer der Pfeiler der die Plattform trägt, auf der unsere Zukunft auf festem Grund aufgebaut werden soll!

Eine funktionierende 2. Mannschaft, die auf und neben dem Spielfeld auch in kameradschaftlicher Hinsicht positiv auffällt, stärkt dem Fanionteam den Rücken. Unser Drü hat im Moment eine Metamorphose zu durchlaufen. Personelle Engpässe müssen überbrückt werden. Eine sisiphus Arbeit für den Trainer, die er Wochenende für Wochenende mit Bravour löst. Diese beiden Mannschaften bilden den zweiten Pfeiler, unser direktes Reservoir.

Nur noch Mittwochs, aber dafür um so eifriger betätigen sich unser Senioren, (von denen einige auch schon Jahrelang) mit der schönsten Nebensache des Lebens. Auch wenn die Senioren im Moment nicht an der Oberflächte aktiv auftreten, so bilden sie trotzdem den dritten Pfeiler. Viele Sachen werden in diesem Kreise zu Gunsten des SCB ohne grosses Lamento in Gang gesetzt.

Universell und Omnipräsent fungiert unser Top Team 200. Blustavianer, Freunde und dem SCB zugewandte leisten einen für unsere Zukunft sehr sehr wichtigen Beitrag. Das Top Team 200 wirkt im Allgemeinen für den SC Blustavia und im Speziellen, für die edle Aufgabe der Junioren Förderung. Eine Gemeinschaft von kameradschaftlichen und uneigennütz denkenden Fussballoptimisten, die die Zukunft des Fussballsports vor allem in der Förderung unseres Nachwuchses sehen.

Nun sind wir bei des Pudels Kern. Der Gestaltung der fussballerischen Zukunft unseres SC Blustavia. Jede Gemeinschaft bracht Nachwuchs. Ihn zu fördern und zu bilen ist unsere Aufgabe. Leider treten da etwelche Schwierigkeiten auf. Die Zeiten haben sich geändert. Für den jungen heranwachsenden Menschen stehen heute vielfältige Möglichkeiten zur Gestaltung der Freizeit zur Verfügung. Freizeitbeschäftigungen, deren Handhabung wesentlich einfacher sind als die Mitgliedschaft in einem Verein oder Sportclub, wo die Aktivitäten an Zeiten und Tage gebunden sind. Trotzdem gibt es aber immer noch fussballbegeisterte junge Menschen die bereit sind, sich dem Vereinsleben zu unterziehen.

Tatsache allerdings ist, dass es allen auf dem Platz Solothurn Juniorenabteilungen unterhaltenden Fussballclubs schwer fällt, eine komplette Abteilung mit allen Alterskategorien zu stellen und zu halten. In den Statuten der Fussballvereine steht unter Zweck des Clubs in der Regel Förderung des Fussballsportes. Konkrete Vorstellung hat sich diesbezüglich auch der SC Blustavia schon seit längerer Zeit gemacht. Der Vorstand arbeitet unter Einbezug von Trainern an der Vorbereitung einer Zukunftsplanung. Sobald die Vorbereitungsarbeiten abgeschlossen sind, werden wir über unsere Vorstellungen orientieren.

Eines bleibt aber trotzdem eine noch nicht gelöste Tatsache. Die beste und erfolgversprechenste Zukunftsplanung nützt nichts, wenn wir nicht mehr vereinsinterne Betreuer und oder Trainer finden. Auch benötigt der SC Blustavia Schiedsrichter, die bereit sind für unseren Club gemeldet Meisterschaftsspiel zu pfeifen.

Dies sind Ueberlegungen, die ich all unseren treuen Blustavianern und Freunden, aber auch den Eltern von Junioren als gedankenanreiz mitgeben möchte. Leider lassen sich auch die besten Ideen nur mit menschlicher Hilfe, Tat und Durchhaltewillen realisieren.

Der SC Blustavia wir auch von mir immer wieder gerne als familiäre Gemeinschaft bezeichnet. Ich bin überzeugt, dass wenn es um die Zukunft unseres SCB geht beweisen wir alle unseren Gemeinschaftssinn mit aktiver Tatkraft.

Da der Frühling ja Einzug gehalten hat, bietet sich bereits eine erste Gelegenheit, im Kreise von Blustavianern und Freunden einen beliebten und geschötzten schönen Abend zu verbringen. Gemeint ist selbstverständlich das Frühlingsfest 1994 vom 23. April 1994. Ich freue mich darauf, sie persönlich zu diesem Anlass begrüssen zu dürfen.

 

 

 

SCB Cluborgan Nr. 24 - Saison 1993/1994 - September 1993
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SCB Cluborgan Nr. 25 - Saison 1993/1994 - Dezember 1993
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SCB Cluborgan Nr. 26 - Saison 1993/1994 - April 1994
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4. Sponsorenlauf vom 18. September 1993

Aus dem Cluborgan

Traditionsgemäss am Bettagssamstagnachmittag trafen die Mannschaften und ihre Trainer und Betreuer im Mittleren Brühl ein. Der Parcour war ausgesteckt, ein Festzelt mit Bestuhlung sowie bestens vorbereiteter Infrastruktur stand bereit, die Bar war eingerichtet, kurz alles war vorbereitet. Bloss das Wetter hatte sich in diesem Jahr nicht entscheiden können.

Bewölkt, nasser Boden und nicht zu war. Dies konnte unsere Läufer aber nicht gross stören. Pünktlich um 14.00 Uhr schickte Hansruedi Siegrist unsere Jüngsten, die F-Junioren auf den Parcour. Schön anzusehen wie auch unser SCB Piccolos bereit waren, ihre Leistung zu bringen. Ihnen folgten nach und nach die anderen Mannschaften. Angehörige, Freunde wie auch Freundinnen und Clubmitglieder feuerten die Läufer jeweils an. Dutzende von Runden wurden gelaufen. Der Flüssigkeitsverlust wurde mit literweise Tee ausgeglichen. Die Läufer erhielten nach dem Lauf wiederum eine kleine Verpflegung.

Auch die Besucher unseres Anlasses verköstigten sich an den von Heinz und Erika Wisler wieder bestens vorbereiteten und funktionierenden Verpflegungsständen. Gegen Abend begann dann das Duo Paloma zu spielen. Leider waren die Temperaturen nicht so festfreundliche wie in anderen Jahren, so dass sich nicht so viele Besucher zum verweilen entschliessen konnten. Die Bar lud dann zum Abschluss noch zum gemütlichen Drink ein.

Mit Musik und angenehmer Unterhaltung klang der diesjährige Sponsorenlauf aus. Trotz wirtschaftlich ungünstiger Vorzeichen dürfen wir mit dem erreichten Resultat zufrieden sein. Dieser oder jender Läufer hätte mit mehr Einsatz seinen Laufzettel sicher noch etwas besser dotieren können. Auch diejenigen Clubmitglieder, denen es einmal mehr nicht möglich war, am Sponsorenlauf teilzunehmen und aktiv zu laufen, sollten sich diesen Termin für die Zukunft merken. Es ist immer der Bettagssamstag. Der SC Blustavia braucht alle seine Mitglieder und auch deren Einsatz für den Club neben dem Spielfeld!

Einen speziellen Dank möchte ich auch an Hansruedi Siegrist und seine Gattin Erika richten, die doch alle Jahre die mühsame Arbeit des Rechnungsschreibens und Verschickens sowie der ganzen Buchhaltung des Sponsorenlaufes verreichten! - Erich Burkhard, Präsident

 

Der Fleischjass (Datum vakant, event. Ende November 1993)

Aus dem Cluborgan

Leider war in diesem Jahr der Termin des Fleischjasses nicht optimal, so dass unser Restaurant nicht bis auf den letzten Platz gefüllt war. Nichts desto trotz entwickelte sich ein spannender Kampf um die begehrten Fleischpreise. Schlussendlich schwangen die routinierten Jasser obenaus. Gegen Mitternacht konnte folgende Rangliste verkündet werden:

1. Norbert Nachbur 5647 Punkte, 2. Rene Guldimann 5457 Punkte, 3. Ernst Brühweiler jun. 5438 Punkte, 4. Edi Bläsi 5253 Punkte, 5. Hansruedi Siegrist 5127 Punkte, 5. Ernst Brühweiler sen. 5077 Punkte

 

Aus dem Cluborgan vom Dezember 1993 - Worte von Hans Leuenberger

Lebensweisheit

In der Familie muss gesät werden, was im Vaterland gedeihen soll. Gewiss, diese alte Weisheit hat auch heute noch ihren tiefen Sinn. Auch wir alle im SC Blustavia bilden eine Familie, eine Grossfamilie sogar. Auch auf diese bezogen hat die oben erwähnte Weisheit ihren Sindd und Bestand. Danach müssen wir leben und streben - vor allem zusammenhalten, am selben Strick ziehen, echte Freunde sein!

Freundschaft ist eines unser erstrebenswertesten Ziele. Man kann seinen Freund nicht genug schötzen, wenn er ein wirklicher Freund ist und nicht genug vergessen, wenn er einem als Freund enttäuscht. Wer möchte nicht Freunde haben die er schätzen und achten kann. Beides, schätzen und achten, sind für die wahre Freundschaft unentbehrliche Empfindungen.

Wir schätzen ein gemütliches Zusammensein in unserem heimeligen Klubhaus, ohne es zu achten. Nicht so in Verbindung mit unseren Freunden. Beides muss daselbst in steter harmonischen Uebereinstimmung vorhanden sein, sonst ist es um die wahre Freundschaft geschehen. Wahre Freundschaft ist demnach ein Zeichen edler und feiner Gesinnung, sich darin üben ist eine Tugend, die vieles erstebenswert scheinendes in den Hintergrund stellen muss. Wer wollte nicht ohne den hohen Wert einer Freundschaft leben? Sie ist schätzenswert wenn sie Freude, verachtenswert wenn sie Leiden mit sich bringt.

All diese schönen Freundschaften, die ihr mit Umsicht und viel Einfühlungsvermögen tagtäglich hegt und pflegt, sie fliessen wohltuend ein in unsere schöne, Wärme und Geborgenheit ausstrahlenden Vereinsfamilie. Tragen wir Sorge dazu! Nur wenigen in dieser bewegten, aufgewühlten Welt ist dieses grosse Glück, dieses einmalige Geschenk des friedlichen und ungetrübten Zusammenlebens beschieden - Hans Leuenberger

 

Juniorenhallenturnier für D, E und F Junioren im Winter

Aus dem Cluborgan

Zum ersten Mal wurde in diesem Winter ein Hallenfussballturnier für D, E und F Junioren in den Turnhallen des Schulhauses Brühl ausgetragen. In verdankenswerter Weise wurde das Patronat von Roger Saudan übernommen. In jeder Kategorie wurde um einen Pokal gespielt, den Saudan-Cup. Nach interessanten Spielen gewannen bei den F Junioren die gemischte Mannschaft des SC Blustavia/FC Post, bei den E Junioren der FC Solothurn und bei den D Junioren der SC Blustavia vor dem FC Lommiswil. Die Trophäen sowie für jeden Spieler eine Erinnerungsmedaille wurden durch R. Saudan persönlcih übergeben.

Die D-Junioren des FC Lommiswil und des SC Blustavia zusammen mit R. Saudan und den Trainern P. Bergundtal (FCL) sowie Röbi Kuster (SCB)

 

Aus dem Cluborgan vom April 1994 - Worte von Livio Bernasconi

Betrachtungen 22 Monate danach

Als ich an der GV 1992 das Präsidentenamt nach 10jähriger Tätigkeit meinem Nachfolger Erich Burkhard übergab, waren besonders am Wirtshaustisch einige Leute skeptisch und um die Zukunft des SC Blustavia besorgt.

Obwohl ich mich vom aktiven Clubleben mehr als erwartet zurückgezogen haben, wurde ich stets gut über Vieles informiert. Heute weiss ich genau, dass der Präsidentenwechsel genau zum richtigen Zeitpunkt kam.

Zusammen mit einem dynamischen Chef sitzen im Vorstand nebst Längjährigen, einige fleissige Leute mit vielen guten Ideen. Hier wird zielstrebig gearbeitet, stets die neuen Ziele anvisiert. Einer der Höhepunkte war sicher der grossartige Erstauftritt am Märetfest. Da wurden viele Freunde gewonnen.

Im sportlichen Bereich wurden die Ambitionen scheinbar zum richtigen Zeitpunkt zurückgesteckt. Dass hier die Vergangenheit Tempi passati einzuordnen ist, scheint heute selbst mir klar. Für eine gemeinsame Zukunft mit echten Blustavianern spielte es keine Rolle ob unser Fanionteam, wie früher geschehen, mit relativ hohen Sponsorengelder den 2. Rang oder notabene zum Nulltarif mit einem Team, gespickt mit eigenen Nachwuchsleiten den 6. Rang belegt. Der neue Weg lässt uns zweifellos alle besser schlafen.

Was mich nach wie vor beunruhigt ist die Situation mit den Fussballplätzen. Manchmal frage ich mich, was nützt ein schmuckes Clubhaus, ein schönes Restaurant mit einem sensationellen Wirteehepaar, wenns auf dem Rasen immer wie enger wird. Die Uebervölkerung sollte mit neuen Sportplätzen bald gestoppt werden. Der Gemeinde sollte folgendes endlich klar werden. Der SC Blustavia gehört zur kulturellen Trägerschaft der Gemeinde, wie unsere Freunde vom des FC Post oder des grossen FC Solothurn, der Turnvereine, des Gesangsvereins oder der Stadtmusik. Er bietet Spielmöglichkeiten dem Menschen, der Sport treiben will. Er leistet einen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben in unserer Stadt. Er ermöglicht jungen Menschen, neben dem Elternhaus und der Schule den Eintritt in das Kameradschaftliche, gesellschaftliche und sportliche Zusammenleben. - Livio Bernasconi

 

Das 12. Frühlingsfest vom Samstag, 23. April 1994 im Scintilla-Saal

Vorschau aus dem Cluborgan

Obwohl die momentanen Wetterverhältnisse den Schluss rein spürbar eigentlich fast nicht zulassen, befinden wir uns in einer Jahreszeit, die dem vernehmen nach Frühling heisst. Definiert mit langsam steigenden Temperaturen, des Morgens zwitschernden Vögeln und länger werdenden Tagen. Zu unserem Leidwesen ist dem aber nicht so. Nichts desto trotz, unser Jahresablauf nimmt seinen Gang. Dementsprechend findet auch in diesem Jahr wieder unser traditionelles Frühlingsfest des SC Blustavia statt.

Ein Anlass, bei dem sich Freunde, Sponsoren, Gönner und Freunde des SC Blustavia abseits der Sportplätze bei gemütlichem Zusammensein einfinden.

Ueber einige Jahre hat sich bei diesem Abend ein fast traditionelles Programm eingebürgert. Am diesjährigen Frühlingsfest vom Samstag, den 23. April 1994 haben sich die Verantwortlichen nebst Bekanntem auch Neues einfallen lassen.

Die musikalische Unterhaltung wird in diesem Jahr wieder durch Juan Berrocal bestritten. Als Höhepunkt im Unterhaltungsteil dürfen wir die weiherum bekannten City Stampfers aus Solothurn begrüssen. Selbstverständlich wird uns an diesem Abend auch kulinarisch etwas geboten. Hansruedi Hochstrasser und seine Crew werden uns einmal mehr mit dem allseits beliebten Qualitätsbuffet verwöhnen. An der gemütlichen Bar können bei charmanter Bedienung angeregte Diskussionen geführt werden. Selbstverständlich wird auch in diesem Jahr die Tombola nicht fehlen.

Ich freue mich darauf, sie auch in diesem Jahr begrüssen zu dürfen. Sicher wird dieser Abend für Alle wieder ein Erlebnis. Freunde von früher werden sich endlich wieder treffen. Gemütlich wird an diesem Abend bei einem guten Glas Wein lange zurückliegendes aufgefrischt. Ein, wie ich meine, wichtiges Ereignis in unserem Clubleben. Darum seien auch sie dabei am 23. April im Scintilla Saal in Zuchwil bei unserem traditionellen Frühlingsfest.

Ein gemütlicher unbeschwerter Abend unter Freunden in der Gemeinschaft des SC Blustavia erwarte sie. - Erich Burkhard, OK Präsident

 

Das 2. Märetfescht vom 1./2. Juli 1994

Der SCB zum 2. Mal am Solothurner Märetfescht - Bericht aus dem Cluborgan

Auch in diesem Jahr konnten wir wieder auf dem selben Standplatz am Märetfescht teilnehmen. Die Wetterprognose anfangs der Woche liess uns einiges erhoffen, umsomehr wir 1993 auch bei herrlichem Sommerwetter einen tollen Erfolg verbuchen durften.

Am Freitag war unsere Barcrew schon bald von durstigen Besuchern umgeben. Das herrliche Wetter und die gute Stimmung auf dem ganzen Märetfescht bescherte uns bis 01.30 einen riesigen Andrang.

Für Samstag waren wir auf einen grossen sich in Hochstimmung befindenden Ansturm von Besuchern vorbereitet. Bidu Schwäglic hatte für diesen Abend sogar 2 Fernseher organisiert. Leider war der Samstag doch etwas zu schön und vor allem viel zu heiss, so dass viele Leute nicht in die Stadt kamen. Nichts desto trotz freuten wir uns auf das Spiel der Schweiz gegen Spanien an der WM. Auf Spielbeginn hin hatte sich unsere Bar doch noch gefüllt und wir hofften natürlich auf einen Schweizer Sieg. Leider ist dieser Sieg nicht Tatsache geworden. Die Stimmung sank dadurch auf den Nullpunkt. Unsere hübschen Damen hinter der Theke brachten den Laden bald wieder in Schwung und wir hatten bis zum Feierabend um 02.15 Uhr eine ganz tolle Stimmung an unserer Brasilbar.

An dieser Stelle ein Dankeschön an unsere Bardamen Katrin Boner, Anita Schwägli, Patrizia Röösli, Bettina Rust, Susi Schwaller und Brigitte Klaus, welche ihren Job super gemacht haben. Für den Auf- und Abbau der Bar konnten wir in verdankenswerter Weise wieder auf unsere Freunde vom 3-Team Subingen zählen.

Auch dieses Jahr konnte das OK auf die spontane Bereitschaft der meisten Spieler der 1. und 2. Mannschaft zählen, was ja leider nicht bei jedem SCB Anlass der Fall ist. Ohne Einnahmen bei solchen Anlässen könnte unser Verein nciht existieren. - OK Märetfescht 94

 

Die Seniorenabteilung

Aus dem Seniorensoireé wird ein Jahresschlussessen - Aus dem Cluborgan

Um ein bisschen Abwechslung ins Geschehen zu bringen, führten die Senioren des SCB in diesem Jahr anstelle des obligaten Senioren Soireé ein Jahresschlussessen durch. Auch Alt-Blustavianer waren herzlich mit ihren Gattinnen willkommen.

Eine illustere Gesellschaft fand sich zum gemeinsamen Nachtessen im Clubhausrestaurant ein. Das vorzügliche Menue, gekocht durch unseren Clubhauswirt Heinz Wisler und serviert von Erika Wisler und ihrer Anna, unterstützte die gute Laune der Anwesenden. Ein gemütliches Zusammensein bei einem Glas Wein und angeregter Diskussion fand seinen Höhepunkt im durch Turi Rossel organisierten und mit sensationellen Preisen ausgestatteten Lotto. Auch wenn nicht jeder Teilnehmer einen Pries ergattern konnte, waren sich doch alle Anwesenden einig: Ein gelungener Abend unter seinesgleichen.

 

Vorstandssitzungen 1993/1994

 

25.11.1993 / 1
25.11.1993 / 2
25.11.1993 / 3
28.04.1994 / 1
28.04.1994 / 2
28.04.1994 / 3
28.04.1994 /4
07.06.1994 / 1
07.06.1994 / 2

 

55. Generalversammlung vom 15.06.1994

(Eigentlich ist es die 51. Generalversammlung, da 1966 ein Zählungsfehler passierte)

Vorsitz: Erich Burkhard

Anwesend: 36

Protokoll der letzten GV: Einstimmig genehmigt

Jahresberichte:

Präsident: vorliegend

1. Mannschaft: Thomas Wälti - Es war eine schwere Saison, da von 10 Mannschaften 3 absteigen mussten. Es konnten für die kommende Periode 6 neue Spieler verpflichtet werden, die zweischen 20 - 23 Jahre alt sind (Verjüngung des Kaders). Mit diesen Transfers kann optimistisch in die neue Saison gegangen werden.

2. Mannschaft: Beat Lüthi - Der Trainingsbesuch der Spieler war immer serh gross. Mit dem 3. Schlussrang ist man sehr zufrieden. Der Spieleraustausch zwischen 1. und 2. Mannschaft hat gut funktioniert.

3. Mannschaft: Bruno Kocher - Immer genügend Spieler zu rekrutieren ist sehr schwierig, sehr schlecht ist das Aushelfen anderer Aktiv-Spieler. Man soll nicht zu stolz sein, auch einmal in der 3. Mannschaft auszuhelfen.

Senioren: Arthur Rossel - Die Senioren konnten auch ohne Meisterschaftsspiele bei der Stange gehalten werden, regelmässiges Training

Juniorenobmann: Alex Rudin - Der Junioren Obmann ist immer noch vakant. Die Gruppierung einzelner Mannschaften mit dem FC Post war erfolgreich und wird auf die kommenden Saisons ausgebaut. Dank an dieversen Stützen, die geholfen haben, die Jungen zu begleiten und zu betreuen.

Kassenbericht

Bruno Kocher verliest die detaillierte Jahresrechnung: Total Einnahmen: 74'189.80, Total Ausgaben: 72'179.85 , Einnahmen-Ueberschuss Fr. 2'009.95

Der Revisionsbericht wurde schriftlich abgegeben. Kassa- und Revisionsbericht werden einstimmig genehmigt.

Wahlen:

Vorstand: Demissionen - Beat Steinmann

Der Vorstand wurde wie folgt neu gewählt: Ehrenpräsident: Hans Leuenberger, Präsident: Erich Burkhard, Vizepräsident: Martin Gurtner, Kassier: Bruno Kocher, Spikopräsident: Bruno Kocher, Sekretär: Markus Klaus, Clubhausverwalter: Paul Bachmann, Juniorenobmann: vakant, Seniorenobmann: Peter Schwägli, Beisitzer: Peter Klaus, Beisitzer: Hansruedi Siegrist

Revisoren: Walter Lang, Thomas Lüthi Ersatz: René Räber

Trainer: 1. Mannschaft - Thomas Wälti, 2. Mannschaft - Beat Lüthi - Urs Mollet, 3. Mannschaft: Bruno Kocher, Senioren - vakant, Veteranen - Arthur Rossel, Junioren A: Giuseppe Monopoli, Junioren C - Martin Süess, Junioren Da: Röbi Kuster, Junioren Db: Aldo Navone - Bobby Pfister, Junioren E: Alberto Martinez, Junioren F: Arthur Rossel

Transferkommission:

N. Nachbur, B. Kocher, E. Burkhard, T. Wälti

Clubhauswirt: Erika und Heinz Wisler

Clubhaus-Verwalter: Paul Bachmann

Platzkassier: Peter Sieber

Mutationen

Mitgliederbestand: 243 inkl. passive und Top-Team

Mitgliederbeiträge:

Aktiv A, Senioren und Veteranen 160.--, Aktiv B 100.--, Junioren A 75.--, Junioren B 65.--, Junioren C 55.--, Junioren D 45.--, Junioren E und F 35.--

Budget:

Einnahmen 73'000.--, Ausgaben 77'000, Verlust 4'000.--. Das Budget wurde einstimmig gutgeheissen.

Ehrungen:

Dank an unsere 4 Schiedsrichter A. Gfeller, P. Sieber, R. Mathys und R. Brunner.

Dank an Urs Acklin für die vielseitigen Aushilfen

Dank an das Wirte-Ehepaar Erika und Heinz Wisler für die tolle Gastfreundlichkeit

Dank an das Vorstandsmitglied Hansruedi Siegrist für die Abwicklung des Sponsorenlaufes

Dank an das scheidende Vorstandsmitglied Beat Steinmann für seine geleisteten Arbeiten

Dank an das Ex-Vorstandsmitglied Alex Rudin für seinen steten Einsatz im Juniorenbereich

Alle Geehrte werden mit einem Präsent von E. Burkhard beschenkt

Die Anwesenden gedenken dem verstorbenen Mitglied Ubald Flury

Anträge

Keine

Verschiedenes:

Es wird eine neue Seniorenmannschaft gegründet, die auch an der Meisterschaft teilnehmen wird. Es konnten hauptsächlich externe Spieler verpflichtet werden

Die alten Senioren werden neu als Veteranen Meistersvhaftsspiele bestreiten

Tatsache ist, dass immer weniger Junioren Fussball spielen wollen. Nach der erfolgreichen Gruppierung mit dem FC Post, wird nun auch mit dem FC Solothurn verhandelt, um die Gruppierungen auf alle 3 Vereine auszudehnen (vorallem Junioren A, B, C, die Kleineren werden weiterhin vom SCB alleine geführt. Das ganze Konzept wird erst auf Saison 95/96 in die Tat umgesetzt.

Die Bar am Märetfescht wird wieder aufgestellt

Der Sponsorenlauf wird wieder durchgeführt

Die Rubbelkarten werden wieder zu Verkauf an die Spieler verteilt

Thomas Wälti: Am 18.6.94 werden unsere Plätze saniert. Jeder Verein muss 10 Mann als Helfer stellen, damit die Sanierung durchgeführt werden kann.

Der Protokollführer: Markus Klaus

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Aus der Presse