
Ein Geschichtsjahr mit vielen Höhepunkten wie Sponsorenlauf, Frühlingsfest, Märetfescht, Fleischjass. Das Jahr war geprägt von vielen Aktivitäten. Sportlich wurden keine grossen Stricke zerissen und es passierte wenig Grossartiges. Bei den Junioren wurde es nach den guten Jahren wieder ein wenig knapper, so dass die Juniorengruppierung mit dem FC Post Solothurn ins Leben gerufen wurde. Die diesjährige C-Mannschaft war der Vorreiter für die Gruppierung. Dies funktionierte so gut, dass die Gruppierung beibehalten wurde. Bis jetzt wurden keine Fotos gefunden, alle Artikel sind aus den Cluborganen. |
Jahresbericht Saison 1993/1994 Für einige viel zu schnell, für andere viel zu langsam ging die Saison 93/94 zu Ende. Eine Saison, in der sich unterschiedliche Leistungen in den verschiedenen Mannschaften zeigten. Mit 3 Aktiv-, 7 Juniorenmannschaften und der immer noch als Mittwoch resistent geltenden Super Senioren startete der SC Blustavia in die Saison. Im Aktivbereich hatten wir uns das Ziel gesetzt, unbeding in der 3. Liga zu bleiben. Dies wurde zur grossen Genugtuung des Präsidenten der Mitglieder des SCB sowie den uns zugewandten FReunden erreicht. Auch die 2. Mannschaft etablierte sich sicher an der Tabellenspitze der 4. Liga. In der 3. Mannschaft musste festgestellt werden, dass trotz vieler zusanen von Spielern, die für einen geregelten Spielbetrieb nötig wären, nicht genügend Spieler zum bestreiten der Meisterschaft zur Verfügung standen. Trotz Personalengpass und grossem Engpass haben die Unentwegten die Meisterschaft beenden können. Im Juniorenbereich konnte auch sehr gutes und weniger gutes vermeldet werden. Unsere A Junioren stiegen nach Beendigung der Vorrunde in die 1. Stärkeklasse auf, wo sie verständlicherweise Lehrgeld bezahlen mussten. Das mit dem FC Post gemeinsam bebildete C kann in allen Belangen als äusserst gelungenes Experimant bezeichnet werden, stehen sie doch nach Beendigung der Meisterschaft auf dem 1. Rang. Bravo Martin Süess. Sei es bei den Junioren D, E oder F, immer wieder konnte man unseren Nachwuchs entweder um die Spitze der Rangliste mitspielen sehen oder als Sieger in einem Turnier miterleben. Einziger Abstrich ist eigentlich der Rückzug der zweiten D Junioren Mannschaft, die aus Personalmangel leider nicht mehr zur Rückrunde antreten konnte. Wenn ein Präsident auf so einen Saison zurückblicken kann, dann darf er mit ruhigem Gewissen (Abstriche und Probleme inkl.) von einer im sportlichen Bereich erfolgreichen Saison sprechen. Manne, dir alli heit öppis gleischtet, au dir dörft solz uf eueri leischtig si. Im Name vom Vorstand und vom SCB es dicks Danke! Die gesamte Aufbauarbeit, die von vielen Trainer, Betreuern und Helfern geleistet wurde kann nicht genügend gewürdigt werden. Viel Freizeit wurde zu Gunsten des Fussballsportes und des SCB gleistet. Vergessen wir eines nicht, es ist unsere Pflicht als Teil der kulturellen Trägerschaft der Stadt Solothurn auch unsere sozialen Aufgaben wahr zu nehemn. Dies wird immer wichtiger, gilt es doch jungen Menschen ein Freizeitangebot zu unterbreiten, mit dem sie sich identifizieren können und während dessen Ausübung sie sich unter Kameraden zu Hause fühlen. Viel Engagement und fachkundige Führung sind dazu notwendig. Der SC B hat nicht nur auf dem Spielfeld von sich reden gemacht. Mit dem phantastischen Erstauftritt am Märetfescht 93 ist man nun endlich auch anderweitig auf den SCB aufmerksam geworden. Beide Tage alles ausverkauft. Das kann sicher nicht jeder teilnehmende Verein aussagen. Ein sicheres Zeichen dafür, dass unsere junge Crew mit allen ihren Helfern sehr gute Arbeit geleistet hat. Ein Dankeschön an alle die mitorganisiert und mitgeholfen haben. Allen voran Marc und Peter Klaus, deren Organisation darauf schliessen lässt, dass in ihren Adern Wirteblut fliesst. Unser traditionelles Frühlingsfest vermochte wiederum fast 240 Freunde des SC B zu mobilisieren. Als glanzvoller Höhepunkt im Vereinsjahr vermochte es auch in diesem Jahr trotz geändertem Programm die Erwartungen zu erfüllen. Ein Anlass, der seinesgleichen sucht. Im Umkreis von 100 km findet sich kein anderer Fussballl Club der zu gleichen Preisen auch nur annähernd etwas adäquates anbieten kann. Auch nicht Grossclubs. Obwohl in diesem Jahr ohnen Theater, fiel den Organisatioren ein unterhaltsamens Programm ein. Ein Dank geht an das OK mit Bidu Schägli und Livio Bernasconi für die tolle Tombola, an Chrugu Wenger und das 3-Team für die Organisation der Bar, an Walter Lang, der das erste mal die Finanzen führte und dies korrekt und wie ein alter Routinier erledigte, sowie an Martin Gurtner für die Ansagen. Nicht vergessen möchte ich unsere Berater und aktiven Mithelfer Turi Rossel und Hans Ruedi Siegrist. Zu meinem Leidwesen ist der Sponsorenlauf nicht so ausgefallen, wie ich mir das eigentlich vorgestellt hätte. Viele Vereinsmitglieder haben bei der Sponsorensuche und dann auch beim Lauf mitgemacht. Auch in der Infrastruktur wurde tatkräftig angepackt. Leider gibt es Vereinsmitglieder, die das Gefühl haben, dass ihnen das zu anstrengend ist. Sponsoren suchen, laufen, das sollen andere machen. Ich zeige mich dann wieder, wenn ich vom eingegangenen Geld profitieren kann. So geht das nicht. Jedes Vereinsmitglied kennt das Datum des Sponosrenlaufes schon jetzt. Helft mit, dass die Kasse nicht leer wird. Sonst muss sie anders wieder gefüllt werden. Ein Bravo und ein Dankeschön allen Läufern, Sponsoren und Helfern. Hans Ruedi Siegrist und seiner Frau Erika für die arbeitsintensive Rechnerei und das verschicken und kontrollieren der Rechnungen. Das Zuhause des SC Blustavia hat nichts an Stellenwert verloren. Dass wir uns wohl fühlen und auch gerne sitzen bleichen liegt an unserem Wirteehepaar Heinz und Erika Wisler. Sas was sie uns bieten, ruft da und dort blanken Neid von Besitzlosen Vereinen hervor. In diesem Falle steckt mehr dahinter als wir alle sehen. Der unermüdliche Einsatz kann duch den SC Blustavia nicht genug geschätzt werden. Auch ihnen ein herzliches Dankeschön. Mit grosser Freude habe ich feststellen dürfen, dass sich unser Vereinsleben stark harmonisiert hat. Miteinander und nicht Gegeneinander hat sich als Devise bestätigt. Wir sind alle bereit unsere Zukunft gemeinsam zu gestalten. Die meisten haben es gemerkt, dass ein jeder, egal wo und an wlechem Platz er steht ein wichtiges Mitgleid beim SC Blustavia ist. Ich wünsche mir, dass auch diejenigen, die sich immer noch vom mitmachen ausserhalb der Fussballfelder drücken, endlich begreifen, dass wir sie auch brauchen. Aktiv zu sein heisst nicht von Arbeit reden, sondern sie zu tun! Auf diese Weise ist es uns möglich Interessierte für unseren SC Blustavia zu gewinnen. Der Anfang ist gemacht! Helft aktiv mit bei der Zukunftsgestaltung! Sportlich wollen wir unser Fernziel 2. Liga im Auge behalten. Es gilt die Struktur und die Basis zu schaffen um bestehen zu können. Kurzfristig wollen wir in der reduzierten 3. Liga vorne mitspielen. Das 4. Liga-Team so zusammenhalten wie es sich momentan präsentiert . Unsere 5. Liga-Mannschaft personell verstärken. Es darf keiner zu Stolz sein mit den Kameraden dieses Teams zu spielen. Der Juniorenbereich soll unsere ganze Kraft erfahren. Wir wollen mehr Junioren für den Fussballsport gewinnen. Diese realistischen mittelfristigen Ziele sind erreichbar. Ich durfte nun das 2 Jahr als Präsident des SC Blustavia amten. Vieles wurde in neue Bahnen gelnkt. Etliches bleibt zu tun. Allen denjenigen die mich mit Rat und Tat untersützt haben und deren konstruktive Kritik uns Allen weiterhilft möchte ich recht herzlich danken. Den guten Willen und die Offenheit meiner Person gegenüber sind positive Anzeichen dafür, dass wir uns auf den rechten Weg befinden. Ein spezieller Dank gehört meinen Vorstandskollegen. Sie leisten doch immense Arbeit für den SCB. Der SCB ist ein starker Verein. Die Kraft und die Kreativität sowie der Einsatzwille der Mitglieder lässt mich optimistisch in die Zukunft blicken. Der Grundstein für die Zukunft ist gelegt. Bauen wir darauf auf. Dem SC Blustavia und seinen Mitgliedern wünsche ich Glück, Erfolg und gute Gesundheit für die kommende Saison. Gemeinsam sind wir stark! Nutzen wir dieses aus! Zeigen wir Flagge für unseren SC Blustavia Solothurn, 15.06.1994 Der Präsident: Erich Burkhard
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Sport-History von allen Mannschaften 1993/1994
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SC Blustavia Cluborgan |
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93/94 |
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Folgende Dokumente sind im Fotoalbum Jahresbericht des Präsidenten Vorstandssitzungen 1993/1994 GV Protokoll Zeitungsartikel |
Berichte von Blustavianern, zuerst Livio Bernasconi
und jetzt noch unser Ehrenpräsident Hans Leuenberger
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Senioren und Fleischjass
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Junioren
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Frühlingsfest 1994
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Märetfescht 1994
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Sponsorenlauf 1993
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55. Generalversammlung vom 15.06.1994 Vorsitz: Erich Burkhard Anwesend: 36 Protokoll der letzten GV: Einstimmig genehmigt Jahresberichte: Präsident: vorliegend 1. Mannschaft: Thomas Wälti - Es war eine schwere Saison, da von 10 Mannschaften 3 absteigen mussten. Es konnten für die kommende Periode 6 neue Spieler verpflichtet werden, die zweischen 20 - 23 Jahre alt sind (Verjüngung des Kaders). Mit diesen Transfers kann optimistisch in die neue Saison gegangen werden. 2. Mannschaft: Beat Lüthi - Der Trainingsbesuch der Spieler war immer serh gross. Mit dem 3. Schlussrang ist man sehr zufrieden. Der Spieleraustausch zwischen 1. und 2. Mannschaft hat gut funktioniert. 3. Mannschaft: Bruno Kocher - Immer genügend Spieler zu rekrutieren ist sehr schwierig, sehr schlecht ist das Aushelfen anderer Aktiv-Spieler. Man soll nicht zu stolz sein, auch einmal in der 3. Mannschaft auszuhelfen. Senioren: Arthur Rossel - Die Senioren konnten auch ohne Meisterschaftsspiele bei der Stange gehalten werden, regelmässiges Training Juniorenobmann: Alex Rudin - Der Junioren Obmann ist immer noch vakant. Die Gruppierung einzelner Mannschaften mit dem FC Post war erfolgreich und wird auf die kommenden Saisons ausgebaut. Dank an dieversen Stützen, die geholfen haben, die Jungen zu begleiten und zu betreuen. Kassenbericht Bruno Kocher verliest die detaillierte Jahresrechnung: Total Einnahmen: 74'189.80, Total Ausgaben: 72'179.85 , Einnahmen-Ueberschuss Fr. 2'009.95 Der Revisionsbericht wurde schriftlich abgegeben. Kassa- und Revisionsbericht werden einstimmig genehmigt. Wahlen: Vorstand: Demissionen - Beat Steinmann Der Vorstand wurde wie folgt neu gewählt: Ehrenpräsident: Hans Leuenberger, Präsident: Erich Burkhard, Vizepräsident: Martin Gurtner, Kassier: Bruno Kocher, Spikopräsident: Bruno Kocher, Sekretär: Markus Klaus, Clubhausverwalter: Paul Bachmann, Juniorenobmann: vakant, Seniorenobmann: Peter Schwägli, Beisitzer: Peter Klaus, Beisitzer: Hansruedi Siegrist Revisoren: Walter Lang, Thomas Lüthi Ersatz: René Räber Trainer: 1. Mannschaft - Thomas Wälti, 2. Mannschaft - Beat Lüthi - Urs Mollet, 3. Mannschaft: Bruno Kocher, Senioren - vakant, Veteranen - Arthur Rossel, Junioren A: Giuseppe Monopoli, Junioren C - Martin Süess, Junioren Da: Röbi Kuster, Junioren Db: Aldo Navone - Bobby Pfister, Junioren E: Alberto Martinez, Junioren F: Arthur Rossel Transferkommission: N. Nachbur, B. Kocher, E. Burkhard, T. Wälti Clubhauswirt: Erika und Heinz Wisler Clubhaus-Verwalter: Paul Bachmann Platzkassier: Peter Sieber Mutationen Mitgliederbestand: 243 inkl. passive und Top-Team Mitgliederbeiträge: Aktiv A, Senioren und Veteranen 160.--, Aktiv B 100.--, Junioren A 75.--, Junioren B 65.--, Junioren C 55.--, Junioren D 45.--, Junioren E und F 35.-- Budget: Einnahmen 73'000.--, Ausgaben 77'000, Verlust 4'000.--. Das Budget wurde einstimmig gutgeheissen. Ehrungen: Dank an unsere 4 Schiedsrichter A. Gfeller, P. Sieber, R. Mathys und R. Brunner. Dank an Urs Acklin für die vielseitigen Aushilfen Dank an das Wirte-Ehepaar Erika und Heinz Wisler für die tolle Gastfreundlichkeit Dank an das Vorstandsmitglied Hansruedi Siegrist für die Abwicklung des Sponsorenlaufes Dank an das scheidende Vorstandsmitglied Beat Steinmann für seine geleisteten Arbeiten Dank an das Ex-Vorstandsmitglied Alex Rudin für seinen steten Einsatz im Juniorenbereich Alle Geehrte werden mit einem Präsent von E. Burkhard beschenkt Die Anwesenden gedenken dem verstorbenen Mitglied Ubald Flury Anträge Keine Verschiedenes: Es wird eine neue Seniorenmannschaft gegründet, die auch an der Meisterschaft teilnehmen wird. Es konnten hauptsächlich externe Spieler verpflichtet werden Die alten Senioren werden neu als Veteranen Meistersvhaftsspiele bestreiten Tatsache ist, dass immer weniger Junioren Fussball spielen wollen. Nach der erfolgreichen Gruppierung mit dem FC Post, wird nun auch mit dem FC Solothurn verhandelt, um die Gruppierungen auf alle 3 Vereine auszudehnen (vorallem Junioren A, B, C, die Kleineren werden weiterhin vom SCB alleine geführt. Das ganze Konzept wird erst auf Saison 95/96 in die Tat umgesetzt. Die Bar am Märetfescht wird wieder aufgestellt Der Sponsorenlauf wird wieder durchgeführt Die Rubbelkarten werden wieder zu Verkauf an die Spieler verteilt Thomas Wälti: Am 18.6.94 werden unsere Plätze saniert. Jeder Verein muss 10 Mann als Helfer stellen, damit die Sanierung durchgeführt werden kann. Der Protokollführer: Markus Klaus
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