
Die Geschichte der Saison trägt unser Cluborgan und die Berichte werden eingefügt. Ausser diesem wurden keine Fotos oder sonstige Dokumente gefunden. Die erste Mannschaft schrammte knapp am Abstieg in die 4. Liga vorbei und konnte sich erst im zweitletzten Spiel retten. Man sah bereits damals, dass in sportlicher HInsicht ein Abwärtstrend zu spüren war. Ansonsten lebte der Verein von den grossen Aktivitäten der Senioren und den neuen alten Veteranen. Märetfescht und Sponsorenlauf wie immer im Programm und als Höhepunkt, die Senioren auf dem Laufsteg. |
Jahresbericht Saison 1994/1995 Schon wieder ist ein Jahr vergangen. Die langweilige fussballose Zeit ist angebrochen. Eine Fussballsaison gehört der Vergangenheit an. Aussenstehene Kritiker, die ja ohnehin alles besser Wissen haben die Leistungen unserer Mannschaften fachmännisch qualifiziert. Welche Urteile auch immer kursieren, uns darf dies nicht berühren. Es gibt kam einen Verein, der am Ende der Saison in allen Punkten auf ein gutes bis sehr gutes Ergebnis zurückschauen kann. Dies hängt damit zusammen, wer welchen Masstab wann und wo anlegt. Gibt es Menschen die dies objektiv anzuwenden verstehen? Mit 3 Aktiv-, 1 Senioren-, 1 Veteranen-, 5 eigenen und 2 Juniorenmannschaften in der Gruppierung mit dem FC Post startete der SC Blustavia in die Saison 94/95. Bereits nach 3 Runden wurde unsere 1. Mannschaft durch die Solothurner Zeitung mit viel Vorschusslorbeeren eingedeckt. Gut informierte Journalisten sprachen bereits von einem Alleingang unseres Fanionteams. Hätte man sich vorher informiert, wäre klar gewesen, dass durch die etlichen Neuzuzüge unser Ziel Liegaerhalt wohl nicht zu hoch gesteckt war. Geprägt durch Verletzungen, sowie durch vielfach selbstverschuldete Strafsonntage wurde die Kontinuität und das Zusammenwachsen der Mannschaft stark beeinträchtigt. Auch viel Pech gesellte sich zu dieser Situation, so dass, wenn auch erst kurz vor Torschluss, das sichern des Platzes in der 3. Liga als Ziel erreicht zu klassieren ist. Das doch vohande Potential der Mannschaft lässt aber trotzdem für die Zukunft Perspektiven offen. Unsere 2. Mannschaft gab zu keinen Problemen Anlass. Ein Gemisch aus Routiniers und jungen hoffnungsvollen Spielern konnte problemlos in der 4. Liga an der Spitze mithalten. Dieser Nährboden für Junioren die in den Aktivfussball übertreten wird in naher Zukunft von grosser Bedeutung sein. Das Erreichte war für den Präsidenten ein richtiger Aufsteller. Unsere 3. Mannschaft hatte leider mit grossen Personalproblemen zu kämpfen. Unverständlicherweise war im Lager des SCB die Bereitschaft der Mannsvhaft auszuhelfen kaum vorhanden. Ein jeder Blustavianer sollte sich einmal Gedanken darüber machen. Dies führte dazu, dass die Mannschaft einen sehr schweren Stand in der 5. Liga hatte. Durch ihre Kameradschaft geprägt, liessen die Spieler den Kopf aber nicht hängen und spielten die Saison zu Ende. Ich hoffe, dass sich die Mannschaft durch die in Aussicht stehenden Verstärkungen in der Saison 95/96 festigen kann. Dass Namen nicht unbedingt Garantie für Erfolg sind, mussten unser Senioren wie auch die Veteranen erfahren. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten haben sich beide Mannsvhaften gefestigt und in der Meisterschaft einigen Mannschaften ein Bein gestellt. Erfreulich ist aufgefallen, dass trotz manchmal laut spielender Kreis- und Weltklassespieler die gute Kameradschaft intensiv gepflegt wurde. Viel Sonne, aber auch rabenschwarze Wolken bereiteten dem Präsidenten unsere Junioren. Sonnenschein bei den Mannschaften im Kinderfussball. Die D-Junioren konnten sich mit einer Mannschaft in die 1. Stärkeklasse, mit der 2. Mannschaft in die 2. Stärkeklasse spielen. Klar musste Lehrgeld bezahlt werden, aber dies bringt unseren Nachwuchs weiter. Auch die E-Junioren machten den Sprung in die 1. Stärkeklasse und spielten da auf Anhieb vorne mit. Hut ab. Bei unseren Kleinsten, den F-Junioren dauerte es lange bis diese Mannschaft das Verlieren erlernen konnte. Hätte sie der Trainer nicht ans Pfinstturnier in Grenchen angemeldet, wären ihre Bäume unhaufhaltsam in den Himmel gewachsen. Bei den zum normalen Spielbetrieb gehörenden Turnieren war nicht eine Niederlage bei über 20 Spielen zu beklagen. Dunkle Wolken liessen die A-Junioren über den SCB erscheinen. Nicht etwa wegen ihrem fussballerischen Können, nein, sondern wegen fehlender Beherrschung und manchmal auch fehlendem Denkvermögen. Wohl erreichte man die 1. Stärkeklasse und hätte vom Potential dort auch in der Spitze mitspielen können, aber unzählige gelbe Karten, Platzverweise gleich Paketweise bis zu Spielabbrüchen überschaftteten die Saison. So geht es nicht. Solche Vorkommnisse schaden dem Ansehen des SCB und erschweren die Aufgabe Trainersuche um ein vielfaches. Obwohl der Präsident ein vehementer Befürworter der A-Junioren ist, billigt er diese Verhaltensweisen in keinem Fall. Die in der Gruppierung mit dem FC Post spielenden Mannschaften B und C zeigten wohl einen Aufwärtstrend, hatten aber auch Lehrgeld zu bezahlen. Gesamthaft gesehen darf man zufrieden sein mit unserem Nachwuchs. Selbstverständlich möchte ich die negativen Ereignisse bei den A-Junioren davon ausklammern. Diese positiven Ergebnisse sind eindeutig auf die gute Arbeit der Trainer zurückzuführen. Ihnen gilt auch mein spezieller Dank. Die gesamte Aufbauarbeit, die von vielen Trainern, Betreuern und Helfern geleistet wurde kann nicht genügend gewürdigt werden. Viel Freizeit wurde zu Gunsten des Fussballsportes und des SC Blustavia geleistet. Auch die vom SC Blustavia durchgeführten Anlässe konnten durchs Band weg als voller Erfolg bezeichnet werden. Ein Sponsorenlauf, der geprägt durch den Einsatzwillen sowie die unermüdliche Sponsorensuche der Mitglieder ein sehr respektabler Erfolg wurde. Die Organisation durch H.R. Siegrist sowie den grossen Einsatz seiner Frau Erika weiss nicht nur der Präsident zu schätzen. Ein Tolles Dankeschöne für die geleistete Arbeit wie auch an die SCB Sponsorenläufer. Das Frühlingsfest 95, ein schöner gepflegter Abend, fand auch wieder grossen Zuspruch der SCB FAmilie. Buffet, Theater, Tombola, sowie Bar, waren 1995 wieder wunderbar. Ein Anlass, der wohl der traditionellste beim SCB sein dürfte. Trotz Erfolg werden die Verantwortlichen das vergangene Frühlingsfest durchleuchten und versuchen Verbesserungen für das Fest sowie zugunsten der Besucher zu realisieren. Auch am Märetfest wird die SCB Bar zu einer Institution. Treffpunkt für Junge und ältere Menschen die gesellig miteinander etwas trinken und zusammen plauder wollen. Eine unverbleichliche Ambience, sensationelle Bedienung und konkurrenzlose Preise haben die SCB Bar zu einem regelrechten Renner werden lassen. Ein Dank gebührt Peter und Marc Klaus, wie auch den unzähligen Helfern. Es wird kaum möglich sein diese Visitenkarte zu übertreffen. Was wäre der SC Blustavia ohne sein schönes Clubhaus? Was aber wäre dieses Clubhaus ohne unser Wirteehepaar Erika und Heinz Wisler. Unermüdlich bieten sie uns alles was man sich in einem Clubhaus wünscht. Leider hat die Gesundheit unserem Heinz einen dicken Strich durch die Rechnung gezogen. Akut musster sich mehrmals ins Spital einliefern lassen. Ich wünsche ihm baldige Besserung. Trotzdem erlitt das Clubleben im Restaurant keine Einbusse. Im Gegenteil: Uns wird immer noch alles geboten. Dem Ehepaar Wisler gehört ein ganz dickes Dankeschön. Ihre selbstlose Leistung zu Gunsten des SCB und seiner Mitglieder kann nicht genug gewürdigt werden. Wenn wir von all diesen Annehmlichkeiten weiterhin Gebrauch machen wollen ist es unser Pflicht den beiden die Arbeit so weit als möglich zu erleichtern. Ziele für die Saison 95/96 Das Fernziel 2. Liga wollen wir im Auge behalten. Real muss sich die 1. Mannschaft festigen und einen Platz unter den ersten 5 in der 3. Liga ereichen können. Duch die Eingliederung von Junioren in die 2. Mannschaft wird eine Aufbauphase ihren Anfang erfahren. Hier gilt es, die jungen Menschen voll in der Mannsvhaft zu integrieren und sportlich einen sicheren Platz im Mittelfeld anzustreben. Die 3. Mannschaft sollte sich durch einige Neuzuzüge nicht nur an Masse, sondern auch an Klasse verstärken können. Wenn sie dies auch umsetzen kann, so ist eine gute platzierung möglich. Mit viel Einsatz werden wir in unserer Juniorenabteilung an die Arbeit gehen. Unser Ziel ist es, den jungen Spielern eine gute Ausbildung zu ermöglichen. Säe heute, was du morgen ernten willst! Nur so kann da unser Motto lauten. Wir wollen und werden uns im Juniorenbereich noch mehr engagieren, den Jugendlichen etwas bieten und auch abverlangen. Nur so gewinnen wir junge Menschen auf Dauer für den Fussballsport. Ich freue mich auf die tatkräftige Mithilfe und Unterstützung aller Blustavianer zum Erreichen unserer realisierbaren Ziele. Ich durfte nun das 3 Jahr als Präsident des SC Blustavia amten. Vieles wurde in neue Bahnen gelnkt. Etliches bleibt zu tun. Allen denjenigen die mich mit Rat und Tat untersützt haben und deren konstruktive Kritik uns Allen weiterhilft möchte ich recht herzlich danken. Den guten Willen und die Offenheit meiner Person gegenüber sind positive Anzeichen dafür, dass wir uns auf den rechten Weg befinden. Ein spezieller Dank gehört meinen Vorstandskollegen. Sie leisten doch immense Arbeit für den SCB. Der SCB ist ein starker Verein. Die Kraft und die Kreativität sowie der Einsatzwille der Mitglieder lässt mich optimistisch in die Zukunft blicken. Der Grundstein für die Zukunft ist gelegt. Bauen wir darauf auf. Dem SC Blustavia und seinen Mitgliedern wünsche ich Glück, Erfolg und gute Gesundheit für die kommende Saison. Solothurn, 06.07.1995 Der Präsident: Erich Burkhard
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Sport-History von allen Mannschaften 1994/1995
Postcupsieger 1994 1. Mannschaft Hinten von Links: Veljic, Flück, M. Klaus, Miskovic, Wenger, Bogaert, Wälti Vorne von Links: B. Lüthi, M. Marrer, Erard, Schwaller, S. Nachbur, Sahin
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SC Blustavia Cluborgan |
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94/95 |
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Senioren
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Veteranen
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Juniorentrainingslager
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Frühlingsfest
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Sponsorenlauf
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56. Generalversammlung vom 06.07.1995 Vorsitz: Erich Burkhard Anwesend: 42 Protokoll der letzten GV: Einstimmig genehmigt Jahresberichte: Präsident: vorliegend 1. Mannschaft: Thomas Wälti - Das Saisonziel Ligaerhalt wurde ereicht. Mit der Umstrukturierung, d.h. die vielen jungen Spielder im Fanionteam zu integrieren kommt man voran. Für die kommende Saison konnte das Team zusammengehalten werden und noch zusätzlich werstärken. Wir sind auf dem guten Weg in der vorderen Tabellenhälfte mitzuspielen (Saisonziel 4. - 6. Rang) 2. Mannschaft: Urs Mollet: Trotz knappem Kader in der Rückrunde konnte man die Saison mit einem Mittelfeldplatz beenden. Für die neue Saison werden viele junge Spieler (A-Junioren) in die Mannschaft aufgenommen und man hofft, ohne grössere Probleme seitens Anzahl Spieler aber auch vom Tabellenplatz her gut mithalten zu können. 3. Mannschaft: Bruno Kocher - Während der ganzen Saison musste man mit einem vile zu kleinen Kader auskommen. Man hofft wieder neue Spieler zu finden, damit die Mannschaft überhaupt in die neue Saison starten kann. Senioren: Peter Klaus - Nach einer schlechten Vorrunde konnten wir uns gegen Ende der Saison vom letzten Tabellenrang loslösen und die Saison mit dem 4. Schlussrang beenden. Für die neue Saison wird nebst dem geselligen Teil auch das sportliche Ziel höher gesetzt, wir wollen unter den ersten drei die kommende Saison abschliessen. Veteranen: Arthur Rossel - Es herrscht eine sehr gute Kameradschaft und gute Harmonie, Der Trainingsbesuch ist gut. Juniorenobmann: Jahresbericht des Präsidenten Konzept Junioren Die Juniorengruppierung Brühl ist ins Leben gerufen worden. Details siehe Beilage Kassenbericht Bruno Kocher verliest die detaillierte Jahresrechnung: Total Einnahmen: 80'569.40, Total Ausgaben: 78'454.65 , Einnahmen-Ueberschuss Fr. 2'114.75 Der Revisionsbericht wurde schriftlich abgegeben. Kassa- und Revisionsbericht werden einstimmig genehmigt. Wahlen: Vorstand: Demissionen: Martin Gurtner (Vizepräsident), Peter Klaus (Beisitzer) Der Vorstand wurde wie folgt neu gewählt: Ehrenpräsident: Hans Leuenberger, Präsident: Erich Burkhard, Vizepräsident: Walter Lang, Kassier: Bruno Kocher, Spikopräsident: Bruno Kocher, Sekretär: Markus Klaus, Clubhausverwalter: Paul Bachmann, Juniorenobmann: Röbi Kuster, Seniorenobmann: Peter Schwägli, Beisitzer: Markus Falk, Beisitzer: Hansruedi Siegrist Revisoren: Hansruedi Zaugg und René Reber - Ersatz Fabio D'Amico Trainer: 1. Mannschaft - Thomas Wälti, 2. Mannschaft - Hassie Kökenbier - Andreas Schneider, 3. Mannschaft: Bruno Kocher, Senioren - Harri Kunz und Gilbert Erard, Veteranen - Arthur Rossel, Junioren C - vakant, Junioren Da: Alberto Martinez, Junioren Db: Aldo Navone - Bobby Pfister, Junioren E: Giuseppe Monopoli, Junioren F: Arthur Rossel Transferkommission: N. Nachbur, B. Kocher, E. Burkhard, T. Wälti Clubhauswirt: Erika und Heinz Wisler Clubhaus-Verwalter: Paul Bachmann Platzkassier: Peter Sieber Mutationen Eintritte 8, Austritte 5 - Mitglieder-Bestand: 278 Mitgliederbeiträge: Aktiv A, Senioren und Veteranen 160.--, Aktiv B 100.--, Junioren A 75.--, Junioren B 65.--, Junioren C 55.--, Junioren D 45.--, Junioren E und F 35.-- Budget: Einnahmen 74'100.--, Ausgaben 76'600, Verlust 2'500.--. Das Budget wurde einstimmig gutgeheissen. Ehrungen: Dank an unsere 4 Schiedsrichter A. Gfeller, P. Sieber, R. Mathys und R. Brunner. Dank an die demissionierenden 2. Mannschaft Trainer Urs Mollet und Beat Lüthi Dank an das Wirte-Ehepaar Erika und Heinz Wisler, sowie Erika's Schwester Anna für die tolle Gestfreundschaft, dem hervorragendem Essen und der dadurch verbundenen grossen Präsenzzeit Dank an das Vorstandsmitglied Hansruedi Siegrist und seiner Frau für die grosse Aufopferung für den Sponsorenlauf Dank an die demissionierenden Vorstandsmitglieder Martin Gurtner und Peter Klaus Alle Geehrte werden mit einem Präsent von E. Burkhard beschenkt Die Anwesenden gedenken dem verstorbenen Ehrenmigleid und Schiedsrichter Arnold Reize-Durand, sowie dem einstigen Aktivmitglied René Stampfli Anträge Keine Verschiedenes: Märetfescht. Der SCB hat am diesjährigen Märetfescht wieder teilgenommen. Gemäss Organisatoren M. und P. Klaus ist die definitive Erfolgsrechnung noch nicht erstellt, aber das Budget von Fr. 4'500.-- Reingewinn wurde sicher erreicht. Aufruf des Präsidenten an aller, unser Wirteehepaar zu unterstützen, sei es mit Ordnung und Sauberkeit, Tische abräumen oder einfach Verständnis zu zeigen Rubbelkarten. H. R. Siegrist fordert alle Veeinsmitlgieder auf, wieder vermehrt die Rubbelkarten zu verkaufen. Es sind von den einst 5'000 Karten noch 2'000 Stück übrig. Die Karten können bei H. R. Siegrist bezogen werden. Für das Cluborgan wird dringen ein Redationsteam gesucht, das sich für die Redaktion, die Termine und auch für die Inserate verantwortlich zeichnet. Der Aurbeitsaufwand pro Jahr beträgt ca 3 x 10 Std., was für ein Dreierteam sicher z bewältigen wäre. Interessenten können sich beim Präsidenten melden Club 200: E. Brühweiler und H. Leuenberger appelieren an alle Veinsmitglieder für den Club 200 zu werden oder selber beizutreten. Die Sponsorenzahl ist zurückgegangen und die jährlich budgetierten Einnahmen für den SCB von Fr. 6000.-- können daher nicht mehr garantiert werden. Der Protokollführer: Markus Klaus |