Die Geschichte der Saison trägt unser Cluborgan und die Berichte werden eingefügt. Ausser diesem wurden keine Fotos oder sonstige Dokumente gefunden. Die erste Mannschaft schrammte knapp am Abstieg in die 4. Liga vorbei und konnte sich erst im zweitletzten Spiel retten. Man sah bereits damals, dass in sportlicher HInsicht ein Abwärtstrend zu spüren war. Ansonsten lebte der Verein von den grossen Aktivitäten der Senioren und den neuen alten Veteranen. Märetfescht und Sponsorenlauf wie immer im Programm und als Höhepunkt, die Senioren auf dem Laufsteg.

 

Jahresbericht Saison 1994/1995

Schon wieder ist ein Jahr vergangen. Die langweilige fussballose Zeit ist angebrochen. Eine Fussballsaison gehört der Vergangenheit an. Aussenstehene Kritiker, die ja ohnehin alles besser Wissen haben die Leistungen unserer Mannschaften fachmännisch qualifiziert. Welche Urteile auch immer kursieren, uns darf dies nicht berühren. Es gibt kam einen Verein, der am Ende der Saison in allen Punkten auf ein gutes bis sehr gutes Ergebnis zurückschauen kann. Dies hängt damit zusammen, wer welchen Masstab wann und wo anlegt. Gibt es Menschen die dies objektiv anzuwenden verstehen?

Mit 3 Aktiv-, 1 Senioren-, 1 Veteranen-, 5 eigenen und 2 Juniorenmannschaften in der Gruppierung mit dem FC Post startete der SC Blustavia in die Saison 94/95. Bereits nach 3 Runden wurde unsere 1. Mannschaft durch die Solothurner Zeitung mit viel Vorschusslorbeeren eingedeckt. Gut informierte Journalisten sprachen bereits von einem Alleingang unseres Fanionteams. Hätte man sich vorher informiert, wäre klar gewesen, dass durch die etlichen Neuzuzüge unser Ziel Liegaerhalt wohl nicht zu hoch gesteckt war. Geprägt durch Verletzungen, sowie durch vielfach selbstverschuldete Strafsonntage wurde die Kontinuität und das Zusammenwachsen der Mannschaft stark beeinträchtigt. Auch viel Pech gesellte sich zu dieser Situation, so dass, wenn auch erst kurz vor Torschluss, das sichern des Platzes in der 3. Liga als Ziel erreicht zu klassieren ist. Das doch vohande Potential der Mannschaft lässt aber trotzdem für die Zukunft Perspektiven offen. Unsere 2. Mannschaft gab zu keinen Problemen Anlass. Ein Gemisch aus Routiniers und jungen hoffnungsvollen Spielern konnte problemlos in der 4. Liga an der Spitze mithalten. Dieser Nährboden für Junioren die in den Aktivfussball übertreten wird in naher Zukunft von grosser Bedeutung sein. Das Erreichte war für den Präsidenten ein richtiger Aufsteller. Unsere 3. Mannschaft hatte leider mit grossen Personalproblemen zu kämpfen. Unverständlicherweise war im Lager des SCB die Bereitschaft der Mannsvhaft auszuhelfen kaum vorhanden. Ein jeder Blustavianer sollte sich einmal Gedanken darüber machen. Dies führte dazu, dass die Mannschaft einen sehr schweren Stand in der 5. Liga hatte. Durch ihre Kameradschaft geprägt, liessen die Spieler den Kopf aber nicht hängen und spielten die Saison zu Ende. Ich hoffe, dass sich die Mannschaft durch die in Aussicht stehenden Verstärkungen in der Saison 95/96 festigen kann.

Dass Namen nicht unbedingt Garantie für Erfolg sind, mussten unser Senioren wie auch die Veteranen erfahren. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten haben sich beide Mannsvhaften gefestigt und in der Meisterschaft einigen Mannschaften ein Bein gestellt. Erfreulich ist aufgefallen, dass trotz manchmal laut spielender Kreis- und Weltklassespieler die gute Kameradschaft intensiv gepflegt wurde.

Viel Sonne, aber auch rabenschwarze Wolken bereiteten dem Präsidenten unsere Junioren. Sonnenschein bei den Mannschaften im Kinderfussball. Die D-Junioren konnten sich mit einer Mannschaft in die 1. Stärkeklasse, mit der 2. Mannschaft in die 2. Stärkeklasse spielen. Klar musste Lehrgeld bezahlt werden, aber dies bringt unseren Nachwuchs weiter. Auch die E-Junioren machten den Sprung in die 1. Stärkeklasse und spielten da auf Anhieb vorne mit. Hut ab. Bei unseren Kleinsten, den F-Junioren dauerte es lange bis diese Mannschaft das Verlieren erlernen konnte. Hätte sie der Trainer nicht ans Pfinstturnier in Grenchen angemeldet, wären ihre Bäume unhaufhaltsam in den Himmel gewachsen. Bei den zum normalen Spielbetrieb gehörenden Turnieren war nicht eine Niederlage bei über 20 Spielen zu beklagen.

Dunkle Wolken liessen die A-Junioren über den SCB erscheinen. Nicht etwa wegen ihrem fussballerischen Können, nein, sondern wegen fehlender Beherrschung und manchmal auch fehlendem Denkvermögen. Wohl erreichte man die 1. Stärkeklasse und hätte vom Potential dort auch in der Spitze mitspielen können, aber unzählige gelbe Karten, Platzverweise gleich Paketweise bis zu Spielabbrüchen überschaftteten die Saison. So geht es nicht. Solche Vorkommnisse schaden dem Ansehen des SCB und erschweren die Aufgabe Trainersuche um ein vielfaches. Obwohl der Präsident ein vehementer Befürworter der A-Junioren ist, billigt er diese Verhaltensweisen in keinem Fall. Die in der Gruppierung mit dem FC Post spielenden Mannschaften B und C zeigten wohl einen Aufwärtstrend, hatten aber auch Lehrgeld zu bezahlen. Gesamthaft gesehen darf man zufrieden sein mit unserem Nachwuchs. Selbstverständlich möchte ich die negativen Ereignisse bei den A-Junioren davon ausklammern. Diese positiven Ergebnisse sind eindeutig auf die gute Arbeit der Trainer zurückzuführen. Ihnen gilt auch mein spezieller Dank. Die gesamte Aufbauarbeit, die von vielen Trainern, Betreuern und Helfern geleistet wurde kann nicht genügend gewürdigt werden. Viel Freizeit wurde zu Gunsten des Fussballsportes und des SC Blustavia geleistet.

Auch die vom SC Blustavia durchgeführten Anlässe konnten durchs Band weg als voller Erfolg bezeichnet werden. Ein Sponsorenlauf, der geprägt durch den Einsatzwillen sowie die unermüdliche Sponsorensuche der Mitglieder ein sehr respektabler Erfolg wurde. Die Organisation durch H.R. Siegrist sowie den grossen Einsatz seiner Frau Erika weiss nicht nur der Präsident zu schätzen. Ein Tolles Dankeschöne für die geleistete Arbeit wie auch an die SCB Sponsorenläufer.

Das Frühlingsfest 95, ein schöner gepflegter Abend, fand auch wieder grossen Zuspruch der SCB FAmilie. Buffet, Theater, Tombola, sowie Bar, waren 1995 wieder wunderbar. Ein Anlass, der wohl der traditionellste beim SCB sein dürfte. Trotz Erfolg werden die Verantwortlichen das vergangene Frühlingsfest durchleuchten und versuchen Verbesserungen für das Fest sowie zugunsten der Besucher zu realisieren.

Auch am Märetfest wird die SCB Bar zu einer Institution. Treffpunkt für Junge und ältere Menschen die gesellig miteinander etwas trinken und zusammen plauder wollen. Eine unverbleichliche Ambience, sensationelle Bedienung und konkurrenzlose Preise haben die SCB Bar zu einem regelrechten Renner werden lassen. Ein Dank gebührt Peter und Marc Klaus, wie auch den unzähligen Helfern. Es wird kaum möglich sein diese Visitenkarte zu übertreffen.

Was wäre der SC Blustavia ohne sein schönes Clubhaus? Was aber wäre dieses Clubhaus ohne unser Wirteehepaar Erika und Heinz Wisler. Unermüdlich bieten sie uns alles was man sich in einem Clubhaus wünscht. Leider hat die Gesundheit unserem Heinz einen dicken Strich durch die Rechnung gezogen. Akut musster sich mehrmals ins Spital einliefern lassen. Ich wünsche ihm baldige Besserung. Trotzdem erlitt das Clubleben im Restaurant keine Einbusse. Im Gegenteil: Uns wird immer noch alles geboten. Dem Ehepaar Wisler gehört ein ganz dickes Dankeschön. Ihre selbstlose Leistung zu Gunsten des SCB und seiner Mitglieder kann nicht genug gewürdigt werden. Wenn wir von all diesen Annehmlichkeiten weiterhin Gebrauch machen wollen ist es unser Pflicht den beiden die Arbeit so weit als möglich zu erleichtern.

Ziele für die Saison 95/96

Das Fernziel 2. Liga wollen wir im Auge behalten. Real muss sich die 1. Mannschaft festigen und einen Platz unter den ersten 5 in der 3. Liga ereichen können. Duch die Eingliederung von Junioren in die 2. Mannschaft wird eine Aufbauphase ihren Anfang erfahren. Hier gilt es, die jungen Menschen voll in der Mannsvhaft zu integrieren und sportlich einen sicheren Platz im Mittelfeld anzustreben. Die 3. Mannschaft sollte sich durch einige Neuzuzüge nicht nur an Masse, sondern auch an Klasse verstärken können. Wenn sie dies auch umsetzen kann, so ist eine gute platzierung möglich. Mit viel Einsatz werden wir in unserer Juniorenabteilung an die Arbeit gehen. Unser Ziel ist es, den jungen Spielern eine gute Ausbildung zu ermöglichen.

Säe heute, was du morgen ernten willst!

Nur so kann da unser Motto lauten. Wir wollen und werden uns im Juniorenbereich noch mehr engagieren, den Jugendlichen etwas bieten und auch abverlangen. Nur so gewinnen wir junge Menschen auf Dauer für den Fussballsport.

Ich freue mich auf die tatkräftige Mithilfe und Unterstützung aller Blustavianer zum Erreichen unserer realisierbaren Ziele.

Ich durfte nun das 3 Jahr als Präsident des SC Blustavia amten. Vieles wurde in neue Bahnen gelnkt. Etliches bleibt zu tun. Allen denjenigen die mich mit Rat und Tat untersützt haben und deren konstruktive Kritik uns Allen weiterhilft möchte ich recht herzlich danken. Den guten Willen und die Offenheit meiner Person gegenüber sind positive Anzeichen dafür, dass wir uns auf den rechten Weg befinden. Ein spezieller Dank gehört meinen Vorstandskollegen. Sie leisten doch immense Arbeit für den SCB. Der SCB ist ein starker Verein. Die Kraft und die Kreativität sowie der Einsatzwille der Mitglieder lässt mich optimistisch in die Zukunft blicken. Der Grundstein für die Zukunft ist gelegt. Bauen wir darauf auf. Dem SC Blustavia und seinen Mitgliedern wünsche ich Glück, Erfolg und gute Gesundheit für die kommende Saison.

Solothurn, 06.07.1995 Der Präsident: Erich Burkhard

Worte des Präsidenten aus dem Cluborgan vom Oktober 1994

Eine neue Konstelation

Auf die neue Saison 94/95 sind erfreulich viele, ja man kann sagen sehr viele Neueintritte in den SC Blustavia zu verzeichnen. Ein herzliches Willkommen all denjenigen Neumitgliedern des SCB, die sich fortan für unsere Farben engagieren. Ein Dank an die Adresse der Trainer, die selbst für ihre Mannschaften Verstärkungen gesucht und gefunden haben. Damit wurde der Vorstand, insbesondere der Präsident doch gewichtig unterstützt und entlastet.

Einmal mehr hat sich gezeigt, dass der Teamverantwortliche selbst am Besten weiss, wie er das Team verstärken will. Der Vorstand hat sich gehütet, den Trainern Spieler aufzudrängen, da er sich bewusst ist, dass unsere kameradschaftlich und menschlich gut funktionierenden Teams sich nur so auch sportlich festigen können. Somit sind die Neueintritte praktisch nur durch persönliche Kontakte der Trainer mit Spielern in unserer Region zustande gekommen. Ich wünsche allen Neumitgliedern, dass sie sich in den Reihen des SCB wohlfühlen und in unserem Zuhause im Mittleren Brühl schnell heimisch werden.

Eine besondere Freude bereitete mir die Neubildung einer Seniorenmannschaft. Auch hier haben sich Vereinsmitglieder für das Zustandekommen, einer praktisch alles aus Neumitgliedern bestehenden Mannschaft eingesetzt. Bravo. Dadurch, dass nun einen junge Seniorenequipe entstanden ist, sind unsere langjährigen alten Senioren zu einem novum im SCB geworden. Sie haben sich entschlossen, ihre Künste nun in der Veteranenmeisterschaft aufblitzen zu lassen.

Auch im Juniorenbereich hat sich einiges getan. Nach Beendigung der letzten Saison haben wir einige Aenderungen und Neuerungen in unserem SCB angekündigt. Unter intensiver Mithilfe von Trainern und Vorstandsmitgliedern haben wir begonnen, dies in die Tat umzusetzen. Auf dem Platz Solothurn plagen alle Fussballclubs im Juniorenbereich die gleichen Sorgen. Aus diesem Grunde hat sich der Vorstand des SC Blustavia mit unseren Freunden vom FC Post zusammengesetzt, um gemeinsam nach einer Lösung für dieses Problem zu suchen. Nachdem ja die Saison 83/94 gezeigt hat, dass die Zusammenarbeit in Gorm einer Gruppierungsmannschaft bei den Junioren C äusserst erfolgreich und zukunftsträchtig war, sind die beiden Vereinsführungen übereingekommen, dieses Juniorenkonzept auszuweiten. So wird also neu in dieser Saison zusammen mit dem FC Post die Juniorengruppierung auf die Junioren B, C, D und E ausgedehnt.

Was bedeuted das für den SCB sowie für jeden einzelnen Junioren. Beide Clubs stellen unter ihrem eigenen Namen Juniorenmannschaften für die Meisterschaft. In den Juniorenkategorien, in denen ein Club nicht die Möglichkeit hat eine komplette Mannschaft zu melden, spielen Spieler beider Clubs in ein und demselben Team. Jeder Juniore bleibt somit Blustavianer oder Pöstler und somit seinem Stammclub auch für die Zukunft erhalten. Eine Aenderung hat nur sein Spielerpass erfahren. DEr B Teil ist nun nicht mehr blau sondern rot. Dies bedeutet, dass derjejndige Spieler für die Gruppierung gemeldet ist, weiterhin aber seinem Stammverein angehört. Diese Zusammenarbeit wurde vorerst für die Saison 94/95 vereinbart. Ziel dieses Vorgehens ist es, jedem Junior zu ermöglichen auf dem Platz Solothurn Fussball spielen zu können, und so nicht Spieler an Clubs zu verlieren, die in Stadtnähe auch diesem Sport fröhnen.

Jede neue Idee wird verschiedentlich kritisiert. Ohne Kritik gäbe es auch kein Weiterkommen aufgrund fehlender Denkanstösse. Deshalb habe ich immer (wohl fälschlicherweise) gedacht, Kritik sei etwas konstruktives, dass für weitere Entwicklungen aufbauend wirken sollte. Ich bin mit bewusst, dass nicht alle Entscheidungen, nicht nur bezogen auf diese Juniorengruppierung, von allen gleich und für die Sache aufgefasst werden. DEr Juniorenfussball sollte aber uns allen am Herzen liegen, in den Statuten des SC Blustavia steht unter anderem: Ziel und Zweck des Clubs ist es, den Fussballsport zu förder. Aussderdem finde ich persönlich, dass auch der SCB sozialpolitische Verantwortung und Aufgaben im Rahmen des öffentlichen Lebens zu tragen hat. Es ist sicher besser, ein heranwachsender junger Mensch verbringt seine Freizeit bei Spiel und Sport unter fachkundiger Anleitung auf dem Sportplatz als mit zwielichtigen Gesstalten verdeckt in schummriger Umgebung. Viele unserer Junioren Eltern sind häufig im Mittleren Brühl anzutreffen. Mit zunehmenden Alter der Junioren werden diese Besuche seltener. Ich würde mich persönlich darüber freuen, wenn in Zukunft noch mehr Eltern (vor allem von älteren Junioren) den Weg zu unserer schönen Sportanlage und auch in unser Clubhaus finden würden.

Liebe Mitglieder, liebe Cluborganleser, wie sie gelesen haben ist viel passiert auf die Saison 94/95, vieles ist neu. Bedenken wir, es ist wie bei dem Wein, schaffen wir ihm ein günstiges Klima, so reift er auch unseeren Erwartungen entsprechend. So verdienen alle Neuerungen beim SCB viel Kredit und unser Zutun um zu gedeihen. Vorschusslorbeeren wie sie gelegentlich von Zeitungen unwiederruflich gedruckt und in den Köpfen der (meist jungen) Leser haften bleiben, sind nicht der beste Dünger. Die Potentiale, die unter kundiger Führung in unseren Aktivmannschaften und Juniorenmannschaften stecken, die Reife und Erfahrung sowie die Hilfsbereitschaft bei unseren Senioren und Veteranen geben mir die Gewissheit, dass uns der Start auf neuen Wegen sicher gelungen ist.

Sicher, Gutes kann und muss verbessert werden, Ungenügendes wird korrigiert und in Ordnung gestellt. Dies ist unsere Aufgabe als Blustavianer. Ich forder sie, liebe Mitglieder und Leser nicht schon wieder dazu auf mitzuhelfen. Wieso nicht? Weill ich sie alle als echte Blustavianer kenne und dies dürfte Gewissheit für den Präsidenten genug sein. Danke.

Worte des Präsidenten aus dem Cluborgan vom Dezember 1994

Die Zeit läuft immer schneller

Wiederum neigt sich ein Jahar dem Ende. Viel Gutes und auch weniger Gutes durften wir alle erfahren. Für einige unter uns sind dunkelgraue Wolken am Himmel aufgezogen, andere haben immer noch eitel Sonnenschein. Ein jeder zieht für sich, seine Familie und sein Umfeld Bilanz. Wie immer diese auch aussehen mag, das Leben geht weiter. Wie gehabt oder mit zum Teil einschneidenden Veränderungen. Diesen Tatsachen haben wir uns zu stellen.

Mit Zunahme des Leistungsdruckes an allen Arbeitsplätzen wird mehr und mehr an unserer Substanz gezehrt. Die Zeit der Regeneration wird immer kürzer. Wenn wir die Gelegenheit haben, unsere Freizeit zum Teil mit der schönsten Nebensache der Welt zu verbringen, so profitieren wir mit Körper und Geist. Unsere Batterien laden sich mit dem realisieren von positiven Erlebnissen und natürlich auch vom Genuss unserer Erfolge auf. Dies wünsche ich allen Freunden, Gönnern und Blustavianern. Es ist in der heutigen Zeit üblich, alles bis ins Detail zu hinterfragen und dann mit der Suche nach möglichen Schuldigen auch in Frage zu stellen. Grundsätzlich ist es ja unmöglich, dass ein Fehler von einem selbst begangen worden ist. Es sind die anderen. Gratuliere. Aber dieses Erfolgserlebnis der eigenen Unschuld wird überschattet vom Unvermögen der realen Einschätzung.

Leben und Leben lassen. Wäre das nicht eine edle Devise?

Ein für den SC Blustavia erfolgreiches Jahr neigt sich dem Ende. Ein Jahr, in dem der SCB so viele Neueintritte verzeichnen durfte wie nie zuvor. Zum Teil konnten wir einige Vorhaben in die Tat umsetzen. Zum Beispiel die Verjüngung der 1. Mannschaft, die Neugründung der Seniorenmannschaft. Erstmals wurde eine Veteranen-Mannschaft gemeldet. Die 2. und 3. Mannschaft ziehen allen Problemen zum Trotz (Trainingsmöglichkeiten, personelle Engpässe) mit bewundernswertem Einsatz und Energie am selben Strick.

Speziell erwähnen muss man unsere Juniorenabteilung. Die A-Junioren steigen in die 1. Stärkeklasse auf. Denselben Erfolg dürfen die Junioren C Gruppierungsmannschaft sowie unser Da in Anspruch nehmen. Ebenfalls einen Podestplatz haben die Db und die E Junioren errungen. Unsere Kleinsten, nicht etwas Mini Blustavianer, sondern echte mit Leib und Seele sich einsetzenden Clubmitglieder, die F-Junioren wurden an den 5 durchgeführten F-Turnieren (25 Spiele à 10 Minuten gerade ein einziges mal geschlagen. Es ist klar ersichtlich, der Nachwuchs drängt.

So einen Bilanz am Ende eines Jahres kann weitherum nicht jeder Präsident ziehen. Hut ab vor allen Menschen, seien es Spieler, Trainer, Betreuer oder auch die Eltern und Freunde. Was sie alles geleistet haben um diese hervorragenden Ergebnisse zu erzielen lässt sich nur erahnen. Sie alle drüfen mit recht Stolz sein auf das Geleistete. Dafür spreche ich ihnen im Namen des SC Blustavia meinen Dank aus.

Unser Boot hätte schon lange keinen Wind mehr in den Segeln, gäbe es da nicht unentwegte emsige Geister vor und hinter den Kulissen, die alles tun, damit unser Boot weiterhin in Fahrt bleibt. Auch ihnen danke ich von Herzen. Dass wir im mittleren Brühl eine Heimat haben in der wir uns wohl fühlen ist der Verdienst unseres treuen Wirteehepaares Erika und Heinz Wisler. Was ihr für unseren SCB leistet ist Beispiellos. Vielen Dank für alles.

Liebe Blustavianer, liebe Freunde, ein neues Jahr steht vor der Türe. Wir blicken zurück auf Vergangenes. Auch kaum zu überwindende Hürden haben wir genommen. Ob mit Bravour oder nur äusserst knapp, wen interessiert das noch. Es gilt nun kommende Aufgaben in Angriff zu nehmen und zu meistern. Ich wünsche ihnen allen besinnliche und frohe Festtage im Kreise ihrer Angehörigen. Für das neue Jahr sollen Gesundheit, Kraft und Energie und hoffentlich auch das notwendige Quentchen Glück ihr Begleiter sein.

Worte des Präsidenten aus dem Cluborgan vom April 1995

Weiteraufbau und Festigung

Generell gibt uns das geschriebene Wort nur darüber Auskunft, was der Verfasser auch mittielen will. Ob zwischen den Zeilen auch gelesen wird oder werden kann bleibt offen. Vieles wird vermutet, weitererzählt oder gar angedichtet. Auf die Möglichkeit zu hinterfragen, sich die Zeit zu nehmen und sich bei kompetenten Leuten nach dem Wahrheitsgehalt ja, nach den Tatsachen zu erkundigen kommt Man(n) (Frau) nicht.

Deshalb ist es mein Ziel, mit meinen jeweiligen Worten transparenz in unser Clubgeschehen zu bringen. Was tut sich momentan beim SCB? Unsere erste Mannschaft steht entgegen gewisser Meldungen in der Solothurner Zeitung im Moment auf einem Platz im hinteren Mittelfeld der Rangliste. Weshalb dies? Nachdem der SCB jahrelang von der Routine unserer ehemaligen Zweitligaspieler profitieren konnte, hat sich der Trainer wie auch der Präsident für eine radikale aber zukunftsträchtige Verjüngung der Mannschaft ausgesprochen. Ziel dieses Vorgehens ist klar im ersten Jahr den Erhalt der 3. Liga Zugehörigkeit zu erhalten. Die Mannschaft soll nach diversen Neuzuzuügen die Möglichkeit haben, sich vorerst zu finden und auch Erfahrungen zu sammeln. Also, nichts von Alleingang an der Tabellenspitze bereits nach dem dritten Spiel. Ab der zweiten Saison wird das Ziel dann sucsessive höher geschraubt, bis wir in dieser Liga an der Tabellenspitze mitmischen können.

Die 2. Mannschaft soll dabei als attraktive Spielmöglichkeit für unsere Youngsters dienen. Dort sind wir angewiesen auf unsere treuen, langjährigen, erfahrenen Spieler, die unseren Nachwuchs Stück für Stück heranführen. Sicher kann ein Verein wie der SCB nicht nur leistungsbetont Richtung 3. Liga auftreten. DEshalb die Möglichkeit in der 3. Mannschaft, die Leistung zu erbringen. Leider ist die Bereitschaft in der 5. Liga zu spielen nicht bei allen gegeben. Man bedenke, die Zeiten wo ein bischen Badi-Fussball zum absolvieren eines Meisterschaftsspieles gereicht hat sich auch da vorbei.

Stolz dürfen wir sicher auf unsere Juniorenabteilung sein. Ob in der Gruppierung mit dem FC Post oder auch ausserhalb dieser. In jeder Juniorenkategorie spielt der SCB in der 1. Stärkeklasse. Auch die F Junioren sind nicht von Pappe! In all den Turnieren die sie bestritten haben ging gerade ein einziges Spiel verloren.

Hier werden in der nächsten Zeit die Zeichen auf dem Platz Solothurn für die Zukunft gestellt. Gespräche, wie den Junioren mehr Ausbildung und auch ihrem Können entsprechende Spielmöglichkeiten geboten werden können, sind im Gange. Ich werde sie, liebe Leser und Clubmitglieder vor der nächsten Saison darüber orientieren.

Auch die (neuen) Senioren und Veteranen passen bestens in unseren Club. Auch diese beiden Mannschaften sind für unsere Zukunft von grosser Bedeutung. Alle Anlässe und Aktivitäten, Gönner, Sponsoren und Freunde sind für den SC Blustavia von grosser Wichtigkeit. Es ist für mich jedesmal eine Freude, wenn ich unseren initiativen Helfern über die Schultern schauen kann. Wo gearbeitet wird fallen Späne und passieren Fehler. Davon ist auch der Präsident nicht verschont geblieben. Auch ich vergesse manchmal etwas zu erledigen oder interpretiere eine Vereinbarung nicht richtig. Erkenne ich das Versumnis, bin ich froh, dass beim SCB viele Mitglieder sehr tolerant sind. Schön wär's natürlich es wären alle so.

Alles was wir bis jetzt erreicht haben, ist durch harte Arbeit entstanden. Ich bin überzeugt, dass wir dies nicht mehr hergeben wollen. Wir stehen dafür gerade und setzten uns ein den Weg zielgerichtet weiterzugehen und unser Gefüge zu festigen.

 

History der Spiele Saison 1994/1995 - 1. Mannschaft

Postcupsieger August 1994 1. Mannschaft

Hinten von Links: Zoran Veljic, Stefan Flück, Markus Klaus, Mato Miskovic, Christoph Wenger, Patrick Bogaert, Thomas Wälti (Spielertrainer)

Vorne von Links: Beat Lüthi, Markus Marrer, Gilbert Erard, RolfSchwaller, Martin Gurtner, OlcaySahin

Ranglisten, Resultate, Matchberichte, Aufstellungen, Torschützenliste, Zeitungsartikel usw

 

 

SCB Cluborgan Nr. 27 - Saison 1994/1995 - Oktober 1994
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SCB Cluborgan Nr. 28 - Saison 1994/1995 - Dezember 1994
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SCB Cluborgan Nr. 29 - Saison 1994/1995 - April 1995
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Aus der Juniorenabteilung Saison 94/95

Aus dem Cluborgan vom Oktober 1994

Trainingslager Rumpel

Zum Ferienende organisierten Juniorentrainer und Betreuer der Junioren D ein Trainingslager auf dem Rumpel. Gleich 20 begeisterte Junioren machten mit. Mitmachen bedeutete zuerst einmal marschieren und bergsteigen. Ein harter Fussmarsch vo Trimbach auf den Aussichtspunkt Rumpel zum Naturfreudehaus war zu bewältigen. Am Lagerfeuer wurden Würste gebraten und es wurde laut gesungen. Als dann Turi Rossel eine Gitarre auspackte wurde aus dem lauten Juniorenchor ein ordentlich tönender Knachenchor. Nach einer langen Kissenschlacht folgt die erste kurze Nacht.

Am zweiten Tag standen verschiedene Wettkämpfe auf dem Programm. Sieger des Bergmarathons wurde Gabi, den Handicaplauf gewann Mauro, bester Jongleur war Dzelil, beim Weitwurd brilierte Laurent und die Spiele bei den F Junioren gewann Philipp. Aufgrund der besten Theatervorführung gingen zwei Pokale schliesslich kanpp an Dzelil und Philipp. Das Trainingsspiel auf dem Fussballplatz von Trimbach wurde von den gelben gewonnen. Schliesslich erhielten alle die, bis dahin leer ausgegenaen waren beim Lotto diverse schöne Preise (ein Dank allen Spendern).

Der Sonntag stand ganz im Zeichen des Bison Cups in Balsthal. Die D-Junioren erreichten dort das Viertelfinale. Das Spiel gegen die Young Boys Bern ging 3:0 verloren. Am 3. Tag wurde Hüttenwart Sepp gleich nach dem Frühstück mit einer Medaile ausgezeichnet. Ein letztes Lied, ein letztes Winken. Adieu Rumpel, Tschau Sepp. In der Badi Olten verbrachten unsere Junioren den letzten Lagertag auf Rutschbahnen, im geheizten Wasser oder auf dem Sportplatz. Ein schönes Trainingslager ging zu Ende. Jeder Junior erhielt zur Erinnerung einen wunderschöne, von den Veteranen gestiftete Medaille. Herzlichen Dank dafür. - Turi, Aldo, Röbi

 

Aus der Seniorenabteilung Saison 94/95

Aus dem Cluborgan vom Oktober 1994

Eine komplett neue Mannschaft

Schon vor Ende der vergangenen Saison stand fest, dass einige Aktive der älteren Garde grosses Interesse bekundeten, in einer Seniorenmannschaft weiterhin beim SC Blustavia der schönsten Nebensache der Welt zu frönen. Unsere Vorstandsmitglieder Peter und Markus Klaus packten die ja zum Teil mühsame Arbeit einer Teambildung an.

Erstaunlich, wie viele Fussballer dazu bewegt werden konnten in Zukunft für den SCB in die Hosen zu steigen. Dem nicht genug. Mit der neuen Mannschaft wurde auch gleich noch mit der Firma Athena Fitnesspark ein Sponsor gefunden. Zwei Dresses, Trainer, Sporttaschen sowie eine Blustavia Baseballmütze wurden der neuen Mannschaft gesponsort. Ein herzliches Dankeschön an die Adresse des Athena Fitnessparks im Namen der Mannschaft und des Vorstandes des SC Blustavia.

Dass im Fussball mit Namen kein Spiel gewonnen werden kann ist jedem klar. Diese Erfahrung machte auch das Seniorenteam. Nichts desto trotz, die Erfolge werden sich sicher noch einstellen. Doch es gibt offenbar wichtigere Sachen, als nur Punkte zu sammeln. Oder haben sie schon einmal 24 Senioren an einem ganz normalen Mittwochtraining gesehen? Wir beim sC Blustavia neuerdings schon. Eine gefreute Mannschaft unsere neuen Senioren.

Hinten von Links: Marcel Pesse (Sponsor Athena), Erich Burkhard (Präsident), Peter Klaus (Trainer), Harri Kunz, Markus Klaus, Gilbert Erard, Beat Gerber, Dieter Wiggli, Peter Schwägli, Martin Gurtner

Sitzend von Links: Juan Berrocal, Michel Wenger, Heinz Kupferschmied, Dieter Fux, Gilbert Meister, Hans Gabi, Andreas Jordan, Ernst Felchlin

Aus dem Cluborgan vom Dezember 1994

Die Freuden (Kameradschaft) und Leiden (Spielbetrieb)

Im Sommer 94 wurde eine junge Seniorenmannschaft gegründet. Schon nach den ersten Trainings wollte man die Mannschaft in das neue Dream Team umbenennen. Umsomehr wir im ersten Meisterschaftsspiel gegen Leuzigen (mit fast alles Spielern aus früheren Zwit- und Drittligazeiten) in einem hochklassigen Spiel ein 1:1 erreichten.

Trotz der intensiven, und am Anfang gut besuchten Trainings musste ich schon bald feststellen, dass einige Spieler das Wort Dream zu wörtlich nahmen und etliche Male alleine vor dem gegnerischen Tor (mit und ohne Torhüter) doch sehr träumten. Zudem machte unsere Verteidigung dem Emmenthaler Käse alle Ehre und so konnten wir in der Vorrunde nur einen Sieg feier. Als Grund sehe ich vor allem eine Tatsache. Ich konnte nie mit der gleichen Mannschaft beginnen und musste manchmal bis zu 3 Spieler anderer Mannschaften des SCB einsetzen (an dieser Stelle besten Dank). Freude an dieser Tatsache hatte vor allem die PTT (Telefongebühren).

Am 25. November fand im AEK Keller das alljährliche Seniorensoireé statt. Mit unseren Frauen konnten wir einen schönen Abend verbringen (besten Dank an Bidu Schwägli) und seinen Helfer/innen). Für Stimmung sorgte unsere neue Blustavia Heavy-Metal Group John Berrocal (Keyboard), Brian Erard (Guita), Harry K. Bellafonte (Vocals) und der Satan der Tasten (Keyboard) Marcello Besse.

Auf Grund der schlechten Tabellenlage gehen wir im Januar 1995 in das berüchtigte und gefürchtete Trainingslager nach Zermatt. Da sich fast die ganze Mannschaft für das Trainingslager angemeldet hat, bin ich zuversichtilich, dass wir gut vorbereitet in die Rückrunde starten können. - Peter Klaus

Aus dem Cluborgan vom April 1995

Wenn die Senioren Zermatt erobern - Tatsachenbericht von Harri Kunz

Die Senioren absolvierten in Zermatt ein hartes Trainingslager, wobei vor allem das Stehvermögen optimal gefördert wurde. Es zeugt schon von einem vorbildlichen Teamgeist, wenn das offizielle dreitägige Trainingslager von einigen Spielern bereits einen Tag früher angetreten wird. Beim offiziellen Start am Donnerstagmoren waren aber schon die ersten Abnützungserscheinungen von der abendlichen Startlektion ersichtlich. Ich habe das Kopfballspiel überhaupt nicht forciert, weist Startrainer Pesche Klaus jeden Vorwurf von sich, er sei an den Kopfschmerzen schuld, die einige Spieler plötzlich befallen hatten. Doch mit schwarzem Kaffe und Alka-Seltzer wurde das Kader für den ersten Skitag zurechgebogen.

Der Trainer hatte alle Register gezogen um dem Team das Letzte abzuverlangen. Stundenlang mussten schwere Glühweinbecher regelmässig mit der Einwurfhand gestemmt werden. Nach dieser Tortur wollten natürlich alle zeiten, dass sie auch auf den Skipisten sehr schnell unterwegs sind. Leider kann ich heute nicht alles geben, denn meine Knieverletzung behindert mich doch noch sehr stark, gab Chrigu Wenger zu Protokoll bevor er sich halsbrecherisch in alle vorhandenen und nicht vorhandenen Pisten stürzte. Diesen Härtetest hielt sein Knie übrigens bestens aus, so dass man auf seine fussballerischen Taten umso mehr gespannt sein darf. Der intensive Trainingstag wurde mit einer taktischen Uebung abgerundet.

Thema: Wie ergattere ich mir einen Platz an der übervollen Bar und verteidige diesen erfolgreich 90 Minuten oder auch länger. Auch diese Lektion wurde wieder zu vollsten Zufriedenheit des Trainers durchgezogen. so dass der Freitagmorgen als trainingsfrei erklärt wurde. Nichtsdestotrotz war die ganze Mannschaft wieder auf den Brettern, die ja bekanntlich fast die ganze Welt bedeuten. Ob an der Schneebar, beim Vroni und noch an vielen anderen gemütlichen Orten, die Blustavianer waren überall anzutreffen. Am Abend stiessen dann noch Chupfi und Dieter zum Team, die sich nahtlos in die Trainingsgemeinschaft einfügten. So stache die Beiden natürlich besonders motiviert beim abentlichen Postenlauf eindeutig hervor, als sie die Strecke Papperlapapp - Pöschtli - Alex in Rekordzeit abliegen.

Der Schwerpunkt des Samstages lag eindeutig im gemeinsamen Fondueschmaus mit anschliessender taktischer Fackelabfahrt. Tagsüber wurde normal trainiert, wobei sich Markus Tiger Klaus zu Höherem berufen fühlte. Todesmutig liess er sich als Gleitschirmpassagier durch die Höhen der Zermatter Bergwelt pilotieren. Ueberglücklich schloss die Mannschaft den verwegenen Abenteurer wieder in die Arme und dieser Jungfernflug musste sofort intensiv gegossen werden. So war mancher schon gut in Form als das Tondue serviert wurde. Da bei einem Trainingslager auch auf die abwechslungsreiche Ernährung geachtet wird, konnten wir gleich 3 Fonduesorten degustieren. Aber auch der Weisswin und vor allem der Kirschsaft mundeten vorzüglich, so dass bei der Fackelabfahrt die schönsten gewollten oder ungewollten Skiakrobatik-Szenen zu bestaunen waren. Leider wurde unser Jungsenior Roli Haldemann bei dieser Abfahrt von einer Schneeverrwehung tätlich angegriffen, so dass sich sein Seitenband plötzlich etwas angerissen vorkam. Doch mit genügend Schmerzmittel, in flüssiger Form genossen konnte Roli auch diesen Abend noch souverän beenden. Da der Sonntag einen rigorosen Wetterumschlag brachte, wagten sich nur die Wagemutigsten auf die Skipisten. Andere amüsierten sich beim Shoping oder waren froh, einfach einmal in Ruhe einen Kaffee trinken zu können.

Fazit: Eine perfekte Organisation, ein abwechslungsreiches Trainingsprogramm und die tolle Kameradschaft waren die Hauptfaktioren für ein durchwegs gelungenes Trainingslager. Dank dieser idealen Vorbereitung steht einer erfolgreichen Rückrunde der Senioren nichts mehr im Wege. - Harri Kunz

Aufgeschnappt - Pesche Klaus: Was wott ig es Filet, es hett jo ne Mäc Donalds - Roli Haldemann: Uf e Füflieber chunnts nümme drufaa - Urs Gasser: Man gönnt sich ja sonst nichts - Gilou Erard: Dä Barhöcker isch kauft - Chrigu Wenger: Wenn ig pro Matsch nid mindesten 1 Geal schiesse, zahl ig e Harasse

Nicht die Besten, aber die Schönsten

Wenn sich unsere Senioren auf dem Fussballplatz nur auch so graziös bewegen würden, wie anlässlich der Hochzeits-Show in der Modegalerie Kneubühler!

Urs Gasser routiniert auf dem Laufsteg

Chrigu Wenger (links) elegant in Weiss - Gilu Erard hat alles im Griff

Markus Klaus, der Liebling der Zuschauerinnen

 

Aus der Veteranenabteilung Saison 94/95

Aus dem Cluborgan vom Oktober 1994

Wiedereinstieg mit neuem Elan

Jahrelang hatten die ehemaligen Senioren des SCB den Mittwoch nur noch zu hochstehenden Games quer über das Spielfeld genutzt (der anschliessende gesellige Teil muss ja von Routiniers nicht trainiert werden). DEr Ruf nach Meisterschaftsspielen war aber auch hier unüberhörbar, so dass der Entschluss bei der Veteranenmeisterschaft mitzutun leicht fiel.

Der bestehende Stamm der Mannschaft wurde mit einigen jungen Talenten sorgfältig ergänzt. Zu Beginn der Meisterschaft wurde das Gerangel um die ach so begehrten Plätze im Team immer grösser. Hartes Training war angesagt um überhaupt dabei zu sein. Die Auswahl war schwer für den Trainer Turi Rossel. Wer sollte alles zumSaisoneröffnungsspiel nach Subingen den Mannschaftsbus besteigen dürfen?

Die Auswahl wurde getroffen. Mannhaft und kameradschaftlich verhielten sich diejenigen, die für das erste Spiel nicht berücksichtigt worden sind. Schon nach dem Einlaufen war klar, es würde hart werden. Dampfend vor Schweiss, übertrainiert standen sie da, die 12 frischgebackenen Veteranen und warteten (einige schon mit Zerrungen) auf den Anpfiff. Das harte Training hatte deutliche Spuren hinterlassen. Nach 20 Minuten des ersten Spieles waren gerade noch 8 Spieler voll einsatzfähig. Wer aber unsere Veteranen kennt, der weiss, dass sie solche Schicksalschläge mit links wegstecken. Der weitere Verlauf der Meisterschaft zeigte dann doch, dass alte Klasse eben durch nichts ersetzt werden kann. Die Freude, die immer noch für den Fussball vorhanden ist, kennzeichnet diese Mannschaft. Es ist sehr wichtig, ruhige nicht agressive und sportlich faire Spiel zu bestreiten. So werden es die die Veteranen auch in Zukunft halten. Es soll ja niemand glauben, dass unser Old Youngsters nicht gewinnen wollen. Im Gegenteil - Turi Rossel

Aus dem Cluborgan vom Dezember 1994

Mit zunehmendem Alter mehr Klasse

Das Junioren F Training ist vorbei. Die kleinsten sind Zuhause. Noch eine Stunde Zeit bis die Aeltesten kommen. Da muss ich keinem mehr sagen, wie eingeworfen wird. Jeder weiss auch wie man das Tor schiesst und den Doppelpass kennen sie aus dem FF. Und jeden Mittwoch machen sie's falsch ......

Was solls.. Nicht nur die Jüngsten, auch von den Veteranen möchte ich keinen mehr missen. Die Vorrunde der Meisterschaft verlief so, wie wir uns das ungefähr vorgestellt hatten. Einige Spiele wurden gewonnen, andere knapp verloren. Nach Zerrungen gerechnet müssten wir aber mit 5 Punkten Vorsprung an der Spitze liegen. So reichte es uns zu einem guten 5. Rang.

Das Trainingsmätschli jeweils am Mittwoch wird bei uns ebenso ernst genommen wie die Meisterschaftsspiele. Da geht im Mittelfeld gar nichts wenn F. Sch nicht dabei ist. Oder überhaupt ist das Niveau nocht hoch wenn der M: H. nicht spielt. Ein Spiel reissen im Sturm kann aber nur der A.M. So hat jeder seine Stärken und Schwächen. Und jeden Mittwoch sind wir wieder eine tolle Runde wenn das Training vorbei ist und wir gemütlich in unserem Cluhhaus sitzen bis die Champagnerkorken knallen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön unserem Wirteehepaar Erika und Heinz Wisler, die uns jeden Mittwoch kulinarisch verwöhnen. - Turi Rossel

 

5. Sponsorenlauf vom 17. September 1994

Aus dem Cluborgan

Am Samstag den 17. September 1994 fand der traditionelle Sponsorenlauf des SCB statt. Ein Anlass, bei dem Junioren und Aktive, Senioren und Veteranen und unsere Sponsoren und Gönner sehr viel zur existentiellen Sicherung des SCB beitragen. Der Sponsorenlauf ist deshalb so wichtig für den Club. An diesem Tag wird ein sehr wesentlicher Teil des Jahresbudgets mit dem Laufen von Runden und den grosszügigen Rundenbeiträgen der Sponsoren realisiert.

Bis anhin wurde der Sponsorenlauf immer mit Festzelt, Bar und Musik bei guter Verpflegung durch unser Wirteehepaar umrahmt. In diesem Jahr wurde ein anderer Weg beschritten. Mit Ausnahme der Verpflegung wurde auf alle anderen Sachen verzichtet. Dies tat der Wettkampfstimmung und der Geselligkeit jedoch keien Abbruch. Leider war im Vorfeld das Wetter so schlecht, dass auch die Laufstrecke nicht wie gewohnt angelegt werden konnte. Die Plätze im mittleren Brühl waren gesperrt.

So mussten die Organisatoren, Hansruedi Siegrist und Paul Bachmann den Parcours auf den Parkplätzen ausstecken. Dies kümmerte die jungen und alten Läufer jedoch nicht gross. Mit bewunderswertem Einsatz liefen sie ihre Runden zum Wohle des SCB. Auch die Zuschauer genossen trotz Regens die neue Steckenführung. Sie konnten unter dem Schutze unseres Partyzeltes auf dem Asphalt stehend die Läufer auf der ganzen Strecke beobachten. Aufgrund der nasskalten Witterung konnte man sich in diesem Jahr leider nicht draussen auf ein Gläschen hinsetzen. Die Plätze im beheizten Clubrestaurant waren bis auf den letzten Platz gefüllt. Die gute Stimmung litt nur wenig darunter.

Ein herzliches Dankeschön möchte ich an die Adresse der Sponsoren richten. Heutzutage ist es nicht mehr einfach für einen Spieler für diesen Lauf Sponsoren zu finden. Dass sie sich dazu bereit erklärt haben und somit den SCB unterstützen ist nicht selbstverständlich. Auch die Leistungen der Läufer dürfen an dieser Stelle gewürdigt werden. So mancher Aktive musste die Erfahrung machen, dass trotz seiner guten Leistung (wieder mehr Runden als im Vorjahr) unsere Junioren zum Teil schon nahe an die Laufleistungen der Erwachsenen herankommen. Dies ist um so erfreulicher, zwigt es doch, dass unsere Aktiven ihre erbrachten Leistungen noch zu steigern wissen und die Junioren diesen Vorbildern nacheifern.

Allen anderen Helfer möchte ich auch danken. Ohne ihr zutun wäre die Durchführung des Laufes gar nicht möglilch. Auch im nächsten Jahr werden wir wieder einen Sponsorenlauf durchführen. Ich freue mich schon jetzt darauf. - Erich Burkhard

 

Das 12. Frühlingsfest vom Samstag, 29. April 1995 im Scintilla-Saal

Vorschau aus dem Cluborgan

Der Wettergott kann tun und lassen wie er will, beeinflussben kann er viel, doch sicher nicht alles. Oben auf der Rangliste der unbeeinflussbaren Anlässe steht seit Jahre in fetter Schrift und unterstrichen: Frühlingsfest SC Blustavia.

Das ist doch wohl allen klar, hier gibt es nichts zu rütteln. Der alljährlichen Tradition wird kein Abbruch getan. Es soll und wird stattfinden. Das Frühlingsfescht des SC Blustavia. So wird es auch in diesem Jahr sein. Ob kulinarischer Genuss, Unterhaltungsabend oder herbeigesehntes Treffen unter Freunden. Ein Anlass der stattfinden muss (und auch wird).

Es ist keine Phrase, dass sich der Präsident des SCB auf diesen Abend speziell freut. Wo in der Schweiz kann sonst ein Sportclub einen Anlass in dieser Art (wen auch zu leicht erhöten Konditionen) in diesem Rahmen durchführen?

Am Samstag den 29. April 1995 ist es endlich wieder so weit. Das Frühlingsfest des SCB kann steigen. Ein ausgesuchtes Programm erwartet seine treuen Besucher. Unter der Regie von Hansruedi Hochstrasser und seiner Crew werden wir wieder sein Qualitätsbuttet geniessen. Auch die Theatergruppe des SCB hat sich auf diesen Anlass bestens vorbereitet. Auch hier beleben neue Gesichter die Szene. Hürotsverbot uf em Hoferguet heisst das Lustspiel in 2 Akten welches dargeboten wird. Wer kennt sie nicht, unsere Tombola, organisiert durch unseren Bidu Schwägli. Es locken wieder Preise von denen sonst geträumt wird. Wenn Chrigu Wenger die Bar mit seiner charmanten Bedienung eröffnet sind zusätzliche gemütliche Stunden garantiert. Dies wird uns ermöglicht durch den uneigennützigen Einsatz des 3 Team Subingen, das wiederum unentgeltlich für den Auf- und Abbau der Bar verantwortlich ist. Die musikalische Umrahmung besorgt auch in diesem Jahr unser Vereinsmitglied Juan Berrocal.

Was soll an diesem wichtigen Ereignis in unserem Clubleben schiefgehen? Ein gemütlicher, unbeschwerter Abend werwartet uns am 29. April 1995 im Scintilla Saal in Zuchwil. Ich freue mich auf all unsere Freunde, Angehörige, Gönner und Sponsoren, die sich mit der Gemeinschaft des SC blustavia ein Stelldichein geben. - Erich Burkhard

Reminiszenzen Frühlingsfest 1995

Auch in diesem Jahr war das Frühlingsfest ein voller Erfolg. Obwohl über 230 Gäste begrüsst werden konnten, war der Besuch dieses Anlasses leider nicht allen interessierten möglich. Die nachstehenden Bilder sollen unsere Freunde und Mitglieder ein wenig gluschtig machenb.

 

Das 3. Märetfescht von 1995

Leider gibt es keine Angaben oder Berichte

 

Vorstandssitzungen 1994/1995

 

03.11.1994 / 1
03.11.1994 / 2
03.11.1994 / 3
13.06.1995 / 1
13.06.1995 / 2
13.06.1995 / 3

 

 

56. Generalversammlung vom 06.07.1995

(Eigentlich ist es die 52. Generalversammlung, da 1966 ein Zählungsfehler passierte)

Vorsitz: Erich Burkhard

Anwesend: 42

Protokoll der letzten GV: Einstimmig genehmigt

Jahresberichte:

Präsident: vorliegend

1. Mannschaft: Thomas Wälti - Das Saisonziel Ligaerhalt wurde ereicht. Mit der Umstrukturierung, d.h. die vielen jungen Spielder im Fanionteam zu integrieren kommt man voran. Für die kommende Saison konnte das Team zusammengehalten werden und noch zusätzlich werstärken. Wir sind auf dem guten Weg in der vorderen Tabellenhälfte mitzuspielen (Saisonziel 4. - 6. Rang)

2. Mannschaft: Urs Mollet: Trotz knappem Kader in der Rückrunde konnte man die Saison mit einem Mittelfeldplatz beenden. Für die neue Saison werden viele junge Spieler (A-Junioren) in die Mannschaft aufgenommen und man hofft, ohne grössere Probleme seitens Anzahl Spieler aber auch vom Tabellenplatz her gut mithalten zu können.

3. Mannschaft: Bruno Kocher - Während der ganzen Saison musste man mit einem vile zu kleinen Kader auskommen. Man hofft wieder neue Spieler zu finden, damit die Mannschaft überhaupt in die neue Saison starten kann.

Senioren: Peter Klaus - Nach einer schlechten Vorrunde konnten wir uns gegen Ende der Saison vom letzten Tabellenrang loslösen und die Saison mit dem 4. Schlussrang beenden. Für die neue Saison wird nebst dem geselligen Teil auch das sportliche Ziel höher gesetzt, wir wollen unter den ersten drei die kommende Saison abschliessen.

Veteranen: Arthur Rossel - Es herrscht eine sehr gute Kameradschaft und gute Harmonie, Der Trainingsbesuch ist gut.

Juniorenobmann: Jahresbericht des Präsidenten

Konzept Junioren

Die Juniorengruppierung Brühl ist ins Leben gerufen worden. Details siehe Beilage

Kassenbericht

Bruno Kocher verliest die detaillierte Jahresrechnung: Total Einnahmen: 80'569.40, Total Ausgaben: 78'454.65 , Einnahmen-Ueberschuss Fr. 2'114.75

Der Revisionsbericht wurde schriftlich abgegeben. Kassa- und Revisionsbericht werden einstimmig genehmigt.

Wahlen:

Vorstand: Demissionen: Martin Gurtner (Vizepräsident), Peter Klaus (Beisitzer)

Der Vorstand wurde wie folgt neu gewählt: Ehrenpräsident: Hans Leuenberger, Präsident: Erich Burkhard, Vizepräsident: Walter Lang, Kassier: Bruno Kocher, Spikopräsident: Bruno Kocher, Sekretär: Markus Klaus, Clubhausverwalter: Paul Bachmann, Juniorenobmann: Röbi Kuster, Seniorenobmann: Peter Schwägli, Beisitzer: Markus Falk, Beisitzer: Hansruedi Siegrist

Revisoren: Hansruedi Zaugg und René Reber - Ersatz Fabio D'Amico

Trainer: 1. Mannschaft - Thomas Wälti, 2. Mannschaft - Hassie Kökenbier - Andreas Schneider, 3. Mannschaft: Bruno Kocher, Senioren - Harri Kunz und Gilbert Erard, Veteranen - Arthur Rossel, Junioren C - vakant, Junioren Da: Alberto Martinez, Junioren Db: Aldo Navone - Bobby Pfister, Junioren E: Giuseppe Monopoli, Junioren F: Arthur Rossel

Transferkommission:

N. Nachbur, B. Kocher, E. Burkhard, T. Wälti

Clubhauswirt: Erika und Heinz Wisler

Clubhaus-Verwalter: Paul Bachmann

Platzkassier: Peter Sieber

Mutationen

Eintritte 8, Austritte 5 - Mitglieder-Bestand: 278

Mitgliederbeiträge:

Aktiv A, Senioren und Veteranen 160.--, Aktiv B 100.--, Junioren A 75.--, Junioren B 65.--, Junioren C 55.--, Junioren D 45.--, Junioren E und F 35.--

Budget:

Einnahmen 74'100.--, Ausgaben 76'600, Verlust 2'500.--. Das Budget wurde einstimmig gutgeheissen.

Ehrungen:

Dank an unsere 4 Schiedsrichter A. Gfeller, P. Sieber, R. Mathys und R. Brunner.

Dank an die demissionierenden 2. Mannschaft Trainer Urs Mollet und Beat Lüthi

Dank an das Wirte-Ehepaar Erika und Heinz Wisler, sowie Erika's Schwester Anna für die tolle Gestfreundschaft, dem hervorragendem Essen und der dadurch verbundenen grossen Präsenzzeit

Dank an das Vorstandsmitglied Hansruedi Siegrist und seiner Frau für die grosse Aufopferung für den Sponsorenlauf

Dank an die demissionierenden Vorstandsmitglieder Martin Gurtner und Peter Klaus

Alle Geehrte werden mit einem Präsent von E. Burkhard beschenkt

Die Anwesenden gedenken dem verstorbenen Ehrenmigleid und Schiedsrichter Arnold Reize-Durand, sowie dem einstigen Aktivmitglied René Stampfli

Anträge

Keine

Verschiedenes:

Märetfescht. Der SCB hat am diesjährigen Märetfescht wieder teilgenommen. Gemäss Organisatoren M. und P. Klaus ist die definitive Erfolgsrechnung noch nicht erstellt, aber das Budget von Fr. 4'500.-- Reingewinn wurde sicher erreicht.

Aufruf des Präsidenten an aller, unser Wirteehepaar zu unterstützen, sei es mit Ordnung und Sauberkeit, Tische abräumen oder einfach Verständnis zu zeigen

Rubbelkarten. H. R. Siegrist fordert alle Veeinsmitlgieder auf, wieder vermehrt die Rubbelkarten zu verkaufen. Es sind von den einst 5'000 Karten noch 2'000 Stück übrig. Die Karten können bei H. R. Siegrist bezogen werden.

Für das Cluborgan wird dringen ein Redationsteam gesucht, das sich für die Redaktion, die Termine und auch für die Inserate verantwortlich zeichnet. Der Aurbeitsaufwand pro Jahr beträgt ca 3 x 10 Std., was für ein Dreierteam sicher z bewältigen wäre. Interessenten können sich beim Präsidenten melden

Club 200: E. Brühweiler und H. Leuenberger appelieren an alle Veinsmitglieder für den Club 200 zu werden oder selber beizutreten. Die Sponsorenzahl ist zurückgegangen und die jährlich budgetierten Einnahmen für den SCB von Fr. 6000.-- können daher nicht mehr garantiert werden.

Der Protokollführer: Markus Klaus

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