
Blustavia im Umbruch. Nach diesem Jahr war vieles nicht mehr ganz so wie es war. Das Frühlingsfest wurde in den Turbensaal verlegt. Dies kam bei den älteren Blustavianern nicht so gut an und, obwohl das Fest eigentlich gelungen war, kamen nur knapp über 100 Personen. Im Vorstand wurde danach das Fest nochmals überdacht, doch mehr dazu im nächsten Jahr. Die Senioren entwickelten unglaublich Power unter der Regie von Harry Kunz und Gilu Erard. Viele Anlässe waren die Folge. Sportlich gilt es die Einführung der 3-Punkte Regel zu erwähnen. Die 1. Mannschaft holte nach einem guten Start einen Mittelfeldplatz und s'Zwöi konnte sich in der Rückrunde vor dem Abstieg in die 4. Liga retten. Die Vorstandsunterlagen sind vorhanden. Bei den Berichten muss man sich auf das Cluborgan beschränken. |
Jahresbericht Saison 1995/1996 Geprägt von Erfolg wie von Misserfolg ist die Saison 1995/96 schon zu Ende gegangen. Was bleibt sind Erinnerungen die mehr oder weniger genau als Vergangenes wiedergegeben werden. Nur die Ranglisten, Bussebescheide und auch die Jahresschlussrechnung lügen nicht. Sie legen in Fakten Rechenschaft über die Saison ab. Diese Fakten verschwinden jedoch irgend einmal im Archiv und andere Gedanken bekommen mehr Gewicht. Angesprochen sind die Zwischenmenschlichen Beziehungen in und um einen Sportclub herum. Nicht abwägbar sind die wertvollen Reichtümer die als Freundschaften bestehen und die schönen Stunden unter Sportkameraden. Dies macht schlussendlich die Stärke und Kraft einer Gemeinschaft oder Famile aus. 3 Akti-, 1 Senioren-, 1 Veteranen-, sowie 5 Juniorenmannschaften sind für den SC Blustavia in die Meistersvhaft gestiegen. Als Novum wurde in den älteren Juniorenjahrgängen A, B und C eine Juniorengruppierung zusammen mit dem FC Post, dem FC Solothurn, sowie dem SC Blustavia gegründet und auch mit zufriedenstellendem Erfolg im Trainings- und Spielbetrieb geführt. Trotz allseitigem Engagement konnten nicht alle Erwartungen erfüllt werden. Unser Aushängeschild, die 1. Mannschaft startet mit etlichen neuen Spielern in die Meisterschaft der 3. Liga. Erfreulicherweise konnte sich die Mannschaft bald einmal gegenüber den anderen Mannschaften behaupten, so dass Ende der Vorrunde gar ein überraschender 2. Tabellenplatz herausschaute. Die Rückrunde verlieg dann aber alles andere als zufriedenstellend. Sukzessive wurde Tabellenplatz um Tabellenplatz verloren. Am Schluss fand sich die Mannschaft auf dem 7. Platz wieder. Der Präsident wird auf den Verlauf der Rückrunde noch an anderer Stelle zu sprechen kommen. Anders verlief der Start der 2. Mannschaft. Der Start, wenn man dies so nennen will, verlief alles ander als gut. Schon in der Vorbereitung für die Saison konnte man nicht vin einem Kader, sondern von einem Grüppchen williger Spieler sprechen. Der Trainingsbesuch liess arg zu wünschen übrig. Demzufolge verlief auch der Start zur Meisterschaft. Da dies für den Trainer auch nicht mehr haltbar war, wurde die Mannschaft interimsmässig von Andreas Schneider und Markus Falk trainiert und gecoacht. Gegen Ende der Vorrunde übernahm ein ehemaliger Spieler der 1. Mannschaft das Zepter. Thomas Wild wurde unmögliche Aufgabe vom Präsidenten übertragen, mit der hoffnungslos auf dem letzten Rang liegenden Mannschaft den Ligaerhalt zu schaffen. Unterstützt durch seinen Bruder Daniel Wild, auch ein ehemaliger 1. Spieler wurde die Situation mit sehr viel Engagement und Einsatz angepackt. Das unmöglich scheiende wurde Tatsache. Die Mannschaft konnte den Ligaerhalt erreichen. Dazu wurden in der Rückrunde 30 Spieler eingesetzt. Dies setzte eine grosse Toleranz aller Beteiligten voraus. Langjährige Spieler kamen nicht wie gewohnt zum Einsatz. Aus anderen Mannschaften (1., Senioren etc) wurden Spieler eingesetzt. Die Freude des Präsidenten bezog sich aber nicht nur auf den sportlichen Erfolg. Bei den Spielern waren Mannschaftsmiglieder am Spielfeldrand zu sehen, die sicher auch gerne gespielt hätten, ihren Platz aber im Interesse der Mannschaft zur Verfügung stellten. Nach dem Spielende das gemeinsame Bier und die Freude über gewonnene Punkte waren ihr Lohn. Hut ab vor so viel Toleranz und Gemeinschaftssinn. Auch wenn dies nicht unbendingt bei jedem Spiel so war, der Präsident hofft, dass das Vergangene nun der Vergangenheit angehört. Der eigentliche Transfersieger im SCB, die 3. Mannschaft konnte seit langem endlich mit einem genügend grossen Kader die Meisterschaft in Angriff nehmen. Trotzdem dass die Mannsvhaft sich spielerisch stark verbessert hat wollte sich der Erfolg nicht einstellen. Gutes Spiel wird eben nicht mit Punkten belohnt. Trotzdem ist der Präsident überzeugt, dass dieses Team bald einmal auf die Siegerstrasse zurückfinden wird. Also Kopf hoch. Im Bereich der Senioren und Veteranen spirch Oldis and Gruftis, war ganz sicher nicht nur der Sport im Vordergurnd. Die gemütlichen Abende nach den Trainings oder den Freitagsspielen sind ein ausserodredntlich wichtiger Teil für beide Mannschaften. Auch sportlich lief es beiden Mannschaften recht ansprechend, so dass man generell mit dem erreichten zufrieden sein darf. Unser Juniorenabteilung bereitet nach wie vor grosse Freude. Die fachkundige Arbeit unserer Trainer ist auf fruchtbaren Boden gefallen. Mit durchwegs allen Teams wurde gute Arbeit geleistet. Dass dies nicht immer in der Meisterschaft zu Erfolgen führt, ist klar. Unter der Leitung unseres Juniorenobmannes wurde aber viel erreicht. Grosser Dank gebührt allen beteiligten. Dies ist sicher ein Applaus wert. Die traditionellen Anlässe des Vereins gaben auch zur Freude Anlass. Erstmals wurde das Frühlingsfest im Turbensaal in Bellach durchgeführt. 185 Anwesende bestätigten dem OK, dass der Anlass auch in der neuen Umgebung gut besucht wird. Das OK wird auf dieser Basis weiterarbeiten, da das Echo durchwegs sehr positiv war, und auch das Schlussergebnis nicht hinter den anderen Jahren zurückstand. An dieser Stelle gebührt dem OK, wie auch dem Wirt, Hugo Uebelhart und auch den Akteueren, Old Kids on the block ein dickes Dankeschön. Der Sponsorenlauf war leider vom Ergebnis her nicht das gelbe vom Ei. Trotz grossem Einsatz von Sielern und OK war das Ergenis doch eher ernüchternd. Nichts desto Trotz, am nächsten Sponsorenlauf hoffe ich alle Blustavianer vol montivert mit bestens ausgefüllten Sponsorenblättern wieder begfrüssen zu können. Der SCB braucht die Einnahmen des Sponsorenlaufes. Auch das Märetfescht ist ein Eckpfeiler unserer Anlässe geworden. Mit vielen guten Iden und vollem Einsatz während beider Tage ist die Blustavia Bar zum Insider Treffpunkt am Märetfescht geworden. Positive Mindpropaganda tat ihr übriges. Allen Beteiligten spreche ich ein dickes Lob aus. Nicht nur wegen des Ergebnisses sondern auch wegen der überaus positiven Werbung für den SC Blustavia. Das Zuhause des SC Blustavia hat nicht an Stellenwert verloren. Dass wir uns wohl fühlen und auch gerne sitzen bleiben, liegt an unserem Wirteehepaar Heinz und Erika Wisler. Das was sie uns bieten ruft da und dort blanken Neid von Besitzlosen Vereinen hervor. In diesem Falle steckt mehr dahinter als wir alle sehen. Der unermüdliche Einsatz kann durch den SC Blustavia nicht genug geschätzt werden. Auch ihnen ein herzliches Dankeschön! Mit grosser Freude habe ich feststellen dürfen, dass sich unser Vereinsleben stark harmonisiert hat. Miteinander und nicht Gegeneinander hat sich als Devise bestätigt. Wir sind alle bereit unsere Zukunft gemeinsam zu gestalten. Die meisten haben es gemerkt, dass ein jeder, egal wo und an wlechem Platz er steht ein wichtiges Mitgleid beim SC Blustavia ist. Ich wünsche mir, dass auch diejenigen, die sich immer noch vom mitmachen ausserhalb der Fussballfelder drücken, endlich begreifen, dass wir sie auch brauchen. Aktiv zu sein heisst nicht von Arbeit reden, sondern sie zu tun! Auf diese Weise ist es uns möglich Interessierte für unseren SC Blustavia zu gewinnen. Rede nicht von Vergangenem, wenn Du die Zukunft selbst gestalten kannst Sportlich wollen wir unser Fernziel 2. Liga im Auge behalten. Es gilt die Struktur und die Basis zu schaffen um bestehen zu können. Kurzfristig wollen wir in der 3. Liga vorne mitspielen. Das 4. Liga-Team so zusammenhalten wie es sich momentan präsentiert und Situationen wie in dieser Saison vermeiden. Unsere 5. Liga-Mannschaft soll den ersehnten Erfolg nun langsam in der Meisterschaft erkämpfen. Der Juniorenbereich soll unsere ganze Kraft erfahren. Die Aufbauarbeit soll in diesem Bereich verstärkt intersiviert werden. Wir wollen mehr Junioren für den Fussballsport gewinnen. Diese realistischen mittelfristigen Ziele sind erreichbar. Ich durfte nun die Geschicke des SC Blustavia das vierte Jahr führen. Vieles hat sich schon geandelt. Vieles bleibt noch zu tun. Allen denjendigen die mich mit Rat und Tat unterstützt haben und deren kontruktive Kritik uns allen weiterhilft möchte ich recht herzlich danken. Den guten Willen und die Offenheit meiner Person gegenüber sind Zeichen, dass wir uns auf den rechte Weg befinden. Ein spezieller Dank gehört meinen Vorstandskollegen. Wenn auch zum Teil im Hintergrund so leisten sie doch immense Arbeit für den SC Blustavia. Der SC Blustavia ist ein starker Verein. Die Kraft und die Kreativität, sowie Einsatzwille der Mitglieder lässt mich optimistisch in die Zukunft blicken . Nun stenen wir am Anfang. Die Basis ist weitgehend geleft. Für die Zukunft wünsche ich dem SC Blustavia und dessen Mitgliedern Glück, Efolg und gute Gesundheit für die kommende Saison. Geimeinsam sind wir stark! Nutzen wir dieses aus! Solothurn, 26.6.1996 Der Präsident: Erich Burkhard
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Sport-History von allen Mannschaften 1995/1996
Hinten von Links: Pfister, Selman, Miskovic, Henzi, Fischer, Zaugg, Meola, Wälti (Trainer) Vorne von Links: Flück, Sahin, Schwaller, Mollet, Flury, F. D'Amico
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SC Blustavia Cluborgan |
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95/96 |
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Sponsorenlauf
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Junioren
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Senioren
Seniorenbrunch bei Gilu und Dosi
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Tennis für die Senioren
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Frühlingsfest
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57. Generalversammlung vom 27.06.1996 Vorsitz: Erich Burkhard Anwesend: 37 Protokoll der letzten GV: Einstimmig genehmigt Jahresberichte: Präsident: vorliegend 1. Mannschaft: Thomas Wälti - Nachdem wir letzte Saison knapp dem Abstieg entganen waren, setzten wir uns für die Saison 95/96 das Ziel, nicht in Abstiegsfefahr zu geraten. Nach der Vorrunde (13 Spiele) standen wir sogar auf dem 2. Tabellenrang und konnten uns Hoffnungen auf die Augstiegsspiele machen. Leider waren wir in den ersten 3 Spielen der Rückrunde nicht nervenstark genur, die direkten Vergleiche zu gewinnen. Schlimmer noch, holten wir uns doch unzählige Spielsperren, was uns die ganze Rückrunde bersaute. Gerade unser älteren, routinierten Spieler, waren dem Druck nicht geachsen. Schade für die Tolle Vorrunde. Nächste Saison können wir hoffentlich ohnen Druck aufspielen. Die Mannschaft wird nochmals verjüngt und wir werden sich im Disziplinbereich arbeiten müssen. 2. Mannschaft: Thomas Wild - Im November wurde ich von der 2. Mannschaft angefragt, ob ich bereit wäre, das Traineramt für die Rückrunde zu übernehmen. Die Ausgangslage war damals wirklich nicht die Allerbeste, jedoch war ich davon überzeugt, dass das sporl,tiche Potential sicherlich vorhanden ist. Nach kurzer Bedenkzeit stellte ich mich dieser Herausforderung. Im Januar 1996 nahmen wir die Rückrunde in Angriff. Nach kurzer Zeit durfte man schon feststellen, dass ein Ruck durch die Mannschaft ging, und sich die Spieler einige Gedanken zur Ausgangslage gemacht hatten. Das oberste Ziel der Vereinsführung wie auch der Mannsvhaft war es, den Klassenerhalt anzustreben, obwohl dies sehr schwierig erschien (9 Punkte nach der Vorrunde). Nach dem gelungenen Start in die Rückrunde, brach bei uns eine Verletzungswelle aus. Mit tatkräftiger Unerstützung der 1. Mannschaft, wie auch der Senioren, konnten wir diese Phase ohne grösseren Schaden überstehen. Ich möchte mich bei dieser Gelegenheit bei Tom Wälti, Harri Kunz und den eingesetzten Spielern recht herzlich bedanken und ihnen miene besten Wünsche für die Zukunft aussprechen. Nach der Saisonanalyse haben wir in gesamthaft neue Spilen bis zu 30 Personen eingesetzt und 40 Trainingseinheiten absolviert. Dies zeigt die Solodarität, die ich in diesen Monaten erfahren durfte. Im Juni - ein Spiel vor Meisterschaftsende - hatten wir mit viel Willen, Kampf und ein wenig Glück unser Ziel erreicht. Wir konnten die nöchtigen Punkte (22), die uns in der Rangliste auf den 10.Platz brachten doch noch erringen. Zusammenfassend möchte ich der Mannschaft ein grosses Lob aussprechen. Sie hat sich unser Ziel immmer vor Augen gehalten und es schlussendlich mit grossem Einsatz und Teamgeist auch ereicht. Es hat mir grosse Freude bereitet, zu sehen, wie sich wieder ein schlagkräftiges Team formierte. Nun hoffe ich, dass die neue Sasion von Anfang an mit gleichem Elan in Angriff genommen wir. In diesem Sinn möchte ich mein Resumé beenden. Schlusswor: Gratulation allen beteiligten Personen zum grandiosen Erfolg. 3. Mannschaft: Bruno Kocher - Die Mannschaft konnte im Winter mit einigen Transfers aufgestockt werden. Jetzt hat sie genügend Potential an jungen Spielern, was somit für die kommende Saison zu guten Erfolgen führen wird. Senioren: Harri Kunz - Trotz eines Spielerkaders von 25 Mann war es einigemale schwierig überhaupt überhaupt 11 Spieler aufbieten zu können. Die Saison konnte mit dem guten 3. Schlussrang abgeschlossen werden. Auch neben dem Spielfeld konnte die Mannschaft Erfolge feiern (z. B. Sonntag-Morgen-Brunch mit Familie, Seniorensoiré, u. a.) Veteranen: Arthur Rossel - Es herrscht eine sehr gute Kameradschaft und gute Harmonie, Der Trainingsbesuch ist sehr gut. Ebenfalls ist das traditionelle Mitwoch-Abend-Nachtessen im Clubbeizli immer gut besucht. Juniorenobmann: Röbi Kuster - Die 3 Fussballvereine FC Solothurn, FC Post und SC Blustavia betreiben zur Ausbildung der grösseren Junioren (C - A) die Juniorengruppierung Brühl. Die Junioren der 3 Vereine trainieren und spielen also zusammen. Den Junioren des SC Blustavia steht dadurch der Weg zum Spitzenfussball offen. Die vom SC Blustavia und den Trainern Martin Süess und Röbi Kuster betreuten C-Junioren spielten in der 2. Stärkeklasse und wurden Gruppensieger. Es gab innerhalb der Mannschaft keine Probleme und auch die Zusammenarbeit zwischen den 3 Vereinen klappte gut. Vorbildung war Martins Aktion No Drugs. Die von Alberto Martinez betreuten Da-Junioren spielten in der 1. Stärkeklasse mit unterschiedlichem Erfolg. Die Mannschaft bleibt beinahe unverändert beisammen und kann nochmals bei den Stärksten mitspielen. Vincenzo Adamo spielte mit seinen Db-Junioren in der 3. Stärkeklasse sehr erfolgreich (nur ein Spiel verloren). Auch diese Mannschaft bleibt fast vollständig beisamen. Sie spielt nach den Sommerferien in der 2. Stärkeklasse. Die E-Jnoren von Giuseppe Monopoli spielten in der Meisterschaft erfolgreich mit. Altersbedingt wird es einige Uebertritte zu den D-Junioren geben. die durch F-Junioren kompensiert werden können. Turi Rossel und seine Helfer betreuten über 20 F-Junioren bei Turnieren und Trainings. Sie konnten mit ihnen mehrere Erfolge feiern. Es ist geplant, nach den Sommerferien mit 2 F-Mannschaften zu spielen. Der neue F-Trainer heisst Giuseppe Scrie. Wer weiss, vielleicht wächst in der grossen Juniorenabteilung des SC Blustavia ein neuer Pascolo oder Türkilmaz heran. Ich danke allen unseren Juniorentrainern, den Betreuern und Helfern an dieser Stelle herzlich für die erfolgreiche Jugendarbeit die sie im Namen des SC Blustavia leisten. Was hat der neue Juniorenobmann geleistet? In Kürze: 3 Juniorentrainer-Sitzungen organisiert, 13 Sitzungen für den SC Blustavia besucht, 6 Besprechungen mit dem Inter C-Trainer gemacht, die Junioren C während der Vorrunde trainiert, 6 Spiele und 12 Training mit den C-Junioren während der Rückrunde für Martin Süess gemacht, diverse Spiele- und Trainings besucht und sehr viele Arbeiten für den Club zu Hause und im Geschöft erledigt. Juniorengruppierung: Die Juniorengruppierung Brühl (FC Solothurn, FC Post, SC Blustavia) ist erfolgreich gestartet. Von den 3 Vereinen wurde klar erkannt, dass es nötig ist, diese Gruppierung beizubehalten und auszubauen. Positiv ist auch die Förderung der Jugend im Sport (weg von der Strasse). In diesem Sinne wird weitergearbeitet. Kassenbericht Bruno Kocher verliest die detaillierte Jahresrechnung: Total Einnahmen: 83'603.25, Total Ausgaben: 80'234.80 , Einnahmen-Ueberschuss Fr. 3'368.45 Der Revisionsbericht wurde schriftlich abgegeben. Kassa- und Revisionsbericht werden einstimmig genehmigt. Wahlen: Vorstand: Demissionen: Hansruedi Siegrist (Beisitzer) Der Vorstand wurde wie folgt neu gewählt: Ehrenpräsident: Hans Leuenberger, Präsident: Erich Burkhard, Vizepräsident: Walter Lang, Kassier: Bruno Kocher, Spikopräsident: Bruno Kocher, Sekretär: Markus Klaus, Clubhausverwalter: Paul Bachmann, Juniorenobmann: Röbi Kuster, Seniorenobmann: Peter Schwägli, Beisitzer: Markus Falk, Beisitzer: vakant Revisoren: Hansruedi Zaugg und Fabio D'Amico - Ersatz Peter Hauser Trainer: 1. Mannschaft - Thomas Wälti, 2. Mannschaft - Thomas Wild, 3. Mannschaft: Bruno Kocher, Senioren - Harri Kunz und Gilbert Erard, Veteranen - Arthur Rossel, Junioren C - Martin Süess, Junioren Da: Alberto Martinez, Junioren Db: Vincenzo Adamo, Junioren E: Giuseppe Monopoli, Junioren Fa: Giuseppe Scire - Junioren Fb: vakant Transferkommission: N. Nachbur, B. Kocher, E. Burkhard, T. Wälti Clubhauswirt: Erika und Heinz Wisler Clubhaus-Verwalter: Paul Bachmann Platzkassier: vakant Mutationen Eintritte 7, Austritte 4 - Mitglieder-Bestand: 286 Mitgliederbeiträge: Aktiv A, Senioren und Veteranen 180.--, Aktiv B 120.--, Junioren A 80.--, Junioren B 70.--, Junioren C 60.--, Junioren D 50.--, Junioren E und F 40.-- Budget: Einnahmen 78'900.--, Ausgaben 84'600, Verlust 5'700.--. Das Budget wurde einstimmig gutgeheissen. Ehrungen: Die Anwesenden gedenken den verstorbenen Mitglied Edi Bläsi Dank an unsere 5 Schiedsrichter A. Gfeller, P. Sieber, R. Mathys, A. Sorbara und R. Brunner. Dank an Andreas Schneider für sein interimistisches Trainer-Engagement in der 2. Mannschaft Dank an Thomas und Daniel Wild, die in der Rückrunde als Trainergespann der 2. Mannschaft eingesprungen sind und den Ligaerhalt geschafft haben. Ebenso verdankt der Verein allen anderen, die mitgeholfen haben die 2. Mannschaft in der 4. Liga zu halten. Dank an das Wirte-Ehepaar Erika und Heinz Wisler, sowie Erika's Schwester Anna für die tolle Gestfreundschaft, dem hervorragendem Essen und der dadurch verbundenen grossen Präsenzzeit Dank an das zurücktretende Vorstandsmitglied Hansruedi Siegrist für seine ausserordentlichen Verdienste und dem aussergewöhnlichen Einsatz für den Verein. Hanruedi Siegrist wird zum Ehrenmitglied ernannt und erhält eine Urkunde Anträge Keine Verschiedenes: Märetfescht: Markus Klaus und Heinz Schär organisieren wieder unsere Teilnahme am diesjährigen Märetfescht. Die budgetierten Netto-Einnahmen von Fr. 5'000.-- können hoffentlich wieder erzielt werden Aufruf des Präsidenten an alle, unser Wirteehepaar zu unterstützen, sei es mit Ordnung und Sauberkeit, Tische abräumen oder einfach Verständnis zu zeigen Blustavia 2000: Der Präsident stellt die Neukonzeption (Entwurf) des SC Blustavia vor. Die einzelnen Aufgaben im Verein werden neu geordnet und an die Aufgabenverantwortlichen verteilt. Zusammenfassend beschrieben, wird das Organigramm nicht mehr personenbezogen, sondern aufgabenbezogen erstellt. Analog den Aufgaben werden auch die Kompetenzen den entsprechenden Verantwortlichen erteilt. Für das Cluborgan wird dringen ein Redationsteam gesucht, das sich für die Redaktion, die Termine und auch für die Inserate verantwortlich zeichnet. Der Aurbeitsaufwand pro Jahr beträgt ca 3 x 10 Std., was für ein Dreierteam sicher z bewältigen wäre. Interessenten können sich beim Präsidenten melden Peter Sieber ist als langjähriger Schiedsrichter zurückgetreten, Remo Mathys ist aus unserem Verein ausgetreten. Wir verlieren somit 2 Schiedsrichter, die unbedingt ersetzt werden müssen, damit wir zukünftig gleichviele Mannschaften melden können Peter Hauser erklärt sich bereit, dem SCB eine EDV-Software zur Verfügung zu stellen, mit der das Inkasso des Sponsorenlaufes rationell erledigt werden könnte. Auf die zur Zeit herrschenden sehr schlechten Platzverhätnisse kann der Verein kaum Einfluss nehmen. Es liegt in der Verantwortung und Aufgabe der Gemeinde die Plätze zu pflegen und gegebenfalls zu sanieren. Der Vorstand hat zu prüfen, ob in der Jahresrechnung die Liegenschaft (Clubhaus) unter dem Vermögen aufgeführt werden soll Der Protokollführer: Markus Klaus |