Blustavia im Umbruch. Nach diesem Jahr war vieles nicht mehr ganz so wie es war. Das Frühlingsfest wurde in den Turbensaal verlegt. Dies kam bei den älteren Blustavianern nicht so gut an und, obwohl das Fest eigentlich gelungen war, kamen nur knapp über 100 Personen. Im Vorstand wurde danach das Fest nochmals überdacht, doch mehr dazu im nächsten Jahr. Die Senioren entwickelten unglaublich Power unter der Regie von Harry Kunz und Gilu Erard. Viele Anlässe waren die Folge. Sportlich gilt es die Einführung der 3-Punkte Regel zu erwähnen. Die 1. Mannschaft holte nach einem guten Start einen Mittelfeldplatz und s'Zwöi konnte sich in der Rückrunde vor dem Abstieg in die 4. Liga retten. Die Vorstandsunterlagen sind vorhanden. Die "Juniorengruppierung Brühl" wurde ins Leben gerufen, und die Vereine FC Solothurn, FC Post und SC Blustavia arbeiteten ab den C Junioren zusammen. Bei den Berichten muss man sich auf das Cluborgan beschränken.

 

Jahresbericht Saison 1995/1996

Geprägt von Erfolg wie von Misserfolg ist die Saison 1995/96 schon zu Ende gegangen. Was bleibt sind Erinnerungen die mehr oder weniger genau als Vergangenes wiedergegeben werden. Nur die Ranglisten, Bussebescheide und auch die Jahresschlussrechnung lügen nicht. Sie legen in Fakten Rechenschaft über die Saison ab. Diese Fakten verschwinden jedoch irgend einmal im Archiv und andere Gedanken bekommen mehr Gewicht. Angesprochen sind die Zwischenmenschlichen Beziehungen in und um einen Sportclub herum. Nicht abwägbar sind die wertvollen Reichtümer die als Freundschaften bestehen und die schönen Stunden unter Sportkameraden. Dies macht schlussendlich die Stärke und Kraft einer Gemeinschaft oder Famile aus.

3 Akti-, 1 Senioren-, 1 Veteranen-, sowie 5 Juniorenmannschaften sind für den SC Blustavia in die Meistersvhaft gestiegen. Als Novum wurde in den älteren Juniorenjahrgängen A, B und C eine Juniorengruppierung zusammen mit dem FC Post, dem FC Solothurn, sowie dem SC Blustavia gegründet und auch mit zufriedenstellendem Erfolg im Trainings- und Spielbetrieb geführt. Trotz allseitigem Engagement konnten nicht alle Erwartungen erfüllt werden.

Unser Aushängeschild, die 1. Mannschaft startet mit etlichen neuen Spielern in die Meisterschaft der 3. Liga. Erfreulicherweise konnte sich die Mannschaft bald einmal gegenüber den anderen Mannschaften behaupten, so dass Ende der Vorrunde gar ein überraschender 2. Tabellenplatz herausschaute. Die Rückrunde verlieg dann aber alles andere als zufriedenstellend. Sukzessive wurde Tabellenplatz um Tabellenplatz verloren. Am Schluss fand sich die Mannschaft auf dem 7. Platz wieder. Der Präsident wird auf den Verlauf der Rückrunde noch an anderer Stelle zu sprechen kommen.

Anders verlief der Start der 2. Mannschaft. Der Start, wenn man dies so nennen will, verlief alles ander als gut. Schon in der Vorbereitung für die Saison konnte man nicht vin einem Kader, sondern von einem Grüppchen williger Spieler sprechen. Der Trainingsbesuch liess arg zu wünschen übrig. Demzufolge verlief auch der Start zur Meisterschaft. Da dies für den Trainer auch nicht mehr haltbar war, wurde die Mannschaft interimsmässig von Andreas Schneider und Markus Falk trainiert und gecoacht. Gegen Ende der Vorrunde übernahm ein ehemaliger Spieler der 1. Mannschaft das Zepter. Thomas Wild wurde unmögliche Aufgabe vom Präsidenten übertragen, mit der hoffnungslos auf dem letzten Rang liegenden Mannschaft den Ligaerhalt zu schaffen. Unterstützt durch seinen Bruder Daniel Wild, auch ein ehemaliger 1. Spieler wurde die Situation mit sehr viel Engagement und Einsatz angepackt. Das unmöglich scheiende wurde Tatsache. Die Mannschaft konnte den Ligaerhalt erreichen. Dazu wurden in der Rückrunde 30 Spieler eingesetzt. Dies setzte eine grosse Toleranz aller Beteiligten voraus. Langjährige Spieler kamen nicht wie gewohnt zum Einsatz. Aus anderen Mannschaften (1., Senioren etc) wurden Spieler eingesetzt. Die Freude des Präsidenten bezog sich aber nicht nur auf den sportlichen Erfolg. Bei den Spielern waren Mannschaftsmiglieder am Spielfeldrand zu sehen, die sicher auch gerne gespielt hätten, ihren Platz aber im Interesse der Mannschaft zur Verfügung stellten. Nach dem Spielende das gemeinsame Bier und die Freude über gewonnene Punkte waren ihr Lohn. Hut ab vor so viel Toleranz und Gemeinschaftssinn. Auch wenn dies nicht unbendingt bei jedem Spiel so war, der Präsident hofft, dass das Vergangene nun der Vergangenheit angehört.

Der eigentliche Transfersieger im SCB, die 3. Mannschaft konnte seit langem endlich mit einem genügend grossen Kader die Meisterschaft in Angriff nehmen. Trotzdem dass die Mannsvhaft sich spielerisch stark verbessert hat wollte sich der Erfolg nicht einstellen. Gutes Spiel wird eben nicht mit Punkten belohnt. Trotzdem ist der Präsident überzeugt, dass dieses Team bald einmal auf die Siegerstrasse zurückfinden wird. Also Kopf hoch.

Im Bereich der Senioren und Veteranen spirch Oldis and Gruftis, war ganz sicher nicht nur der Sport im Vordergurnd. Die gemütlichen Abende nach den Trainings oder den Freitagsspielen sind ein ausserodredntlich wichtiger Teil für beide Mannschaften. Auch sportlich lief es beiden Mannschaften recht ansprechend, so dass man generell mit dem erreichten zufrieden sein darf.

Unser Juniorenabteilung bereitet nach wie vor grosse Freude. Die fachkundige Arbeit unserer Trainer ist auf fruchtbaren Boden gefallen. Mit durchwegs allen Teams wurde gute Arbeit geleistet. Dass dies nicht immer in der Meisterschaft zu Erfolgen führt, ist klar. Unter der Leitung unseres Juniorenobmannes wurde aber viel erreicht. Grosser Dank gebührt allen beteiligten. Dies ist sicher ein Applaus wert.

Die traditionellen Anlässe des Vereins gaben auch zur Freude Anlass. Erstmals wurde das Frühlingsfest im Turbensaal in Bellach durchgeführt. 185 Anwesende bestätigten dem OK, dass der Anlass auch in der neuen Umgebung gut besucht wird. Das OK wird auf dieser Basis weiterarbeiten, da das Echo durchwegs sehr positiv war, und auch das Schlussergebnis nicht hinter den anderen Jahren zurückstand. An dieser Stelle gebührt dem OK, wie auch dem Wirt, Hugo Uebelhart und auch den Akteueren, Old Kids on the block ein dickes Dankeschön.

Der Sponsorenlauf war leider vom Ergebnis her nicht das gelbe vom Ei. Trotz grossem Einsatz von Sielern und OK war das Ergenis doch eher ernüchternd. Nichts desto Trotz, am nächsten Sponsorenlauf hoffe ich alle Blustavianer vol montivert mit bestens ausgefüllten Sponsorenblättern wieder begfrüssen zu können. Der SCB braucht die Einnahmen des Sponsorenlaufes.

Auch das Märetfescht ist ein Eckpfeiler unserer Anlässe geworden. Mit vielen guten Iden und vollem Einsatz während beider Tage ist die Blustavia Bar zum Insider Treffpunkt am Märetfescht geworden. Positive Mindpropaganda tat ihr übriges. Allen Beteiligten spreche ich ein dickes Lob aus. Nicht nur wegen des Ergebnisses sondern auch wegen der überaus positiven Werbung für den SC Blustavia.

Das Zuhause des SC Blustavia hat nicht an Stellenwert verloren. Dass wir uns wohl fühlen und auch gerne sitzen bleiben, liegt an unserem Wirteehepaar Heinz und Erika Wisler. Das was sie uns bieten ruft da und dort blanken Neid von Besitzlosen Vereinen hervor. In diesem Falle steckt mehr dahinter als wir alle sehen. Der unermüdliche Einsatz kann durch den SC Blustavia nicht genug geschätzt werden. Auch ihnen ein herzliches Dankeschön!

Mit grosser Freude habe ich feststellen dürfen, dass sich unser Vereinsleben stark harmonisiert hat. Miteinander und nicht Gegeneinander hat sich als Devise bestätigt. Wir sind alle bereit unsere Zukunft gemeinsam zu gestalten. Die meisten haben es gemerkt, dass ein jeder, egal wo und an wlechem Platz er steht ein wichtiges Mitgleid beim SC Blustavia ist. Ich wünsche mir, dass auch diejenigen, die sich immer noch vom mitmachen ausserhalb der Fussballfelder drücken, endlich begreifen, dass wir sie auch brauchen. Aktiv zu sein heisst nicht von Arbeit reden, sondern sie zu tun! Auf diese Weise ist es uns möglich Interessierte für unseren SC Blustavia zu gewinnen.

Rede nicht von Vergangenem, wenn Du die Zukunft selbst gestalten kannst

Sportlich wollen wir unser Fernziel 2. Liga im Auge behalten. Es gilt die Struktur und die Basis zu schaffen um bestehen zu können. Kurzfristig wollen wir in der 3. Liga vorne mitspielen. Das 4. Liga-Team so zusammenhalten wie es sich momentan präsentiert und Situationen wie in dieser Saison vermeiden. Unsere 5. Liga-Mannschaft soll den ersehnten Erfolg nun langsam in der Meisterschaft erkämpfen. Der Juniorenbereich soll unsere ganze Kraft erfahren. Die Aufbauarbeit soll in diesem Bereich verstärkt intersiviert werden. Wir wollen mehr Junioren für den Fussballsport gewinnen. Diese realistischen mittelfristigen Ziele sind erreichbar.

Ich durfte nun die Geschicke des SC Blustavia das vierte Jahr führen. Vieles hat sich schon geandelt. Vieles bleibt noch zu tun. Allen denjendigen die mich mit Rat und Tat unterstützt haben und deren kontruktive Kritik uns allen weiterhilft möchte ich recht herzlich danken. Den guten Willen und die Offenheit meiner Person gegenüber sind Zeichen, dass wir uns auf den rechte Weg befinden. Ein spezieller Dank gehört meinen Vorstandskollegen. Wenn auch zum Teil im Hintergrund so leisten sie doch immense Arbeit für den SC Blustavia. Der SC Blustavia ist ein starker Verein. Die Kraft und die Kreativität, sowie Einsatzwille der Mitglieder lässt mich optimistisch in die Zukunft blicken . Nun stenen wir am Anfang. Die Basis ist weitgehend geleft. Für die Zukunft wünsche ich dem SC Blustavia und dessen Mitgliedern Glück, Efolg und gute Gesundheit für die kommende Saison.

Geimeinsam sind wir stark! Nutzen wir dieses aus!

Solothurn, 26.6.1996 Der Präsident: Erich Burkhard

Worte des Präsidenten aus dem Cluborgan vom Oktober 1995

Ziele und Wünsche 95/96

Längst spielen unsere Mannschaften in der Meisterschaft 95/96. Die Vorrunde nähert sich bereits dem Ende. Während dieser Zeit hat unseren treuen Blustavianern und Freunden sicher etwas gefehlt. Die zweite Ausgabe des Cluborgans. Obwohl sich der Präsident fest vorgenommenen hatte, das Cluborgan Ende September verschicken zu können, konnte dies aus verschiedenen Gründen nicht realisiert werden. Ich möchte mich dafür bei ihnen entschuldigen und werde mich bemühen, dass das Cluborgang wieder regelmässig erscheint.

Die letzte Generalversammlung hat nicht nur den Präsidenten für ein weiteres Jahr im Amt bestätigt, sie hat auch 3 weiteren Herren ihr Vertrauen zur Ausübung eines Amtes im Vorstand ausgesprochen. Es ist mir eine Freude, die neu gewählten Vorstandsmitglieder an dieser Stelle recht herzlich begrüssen zu dürfen. Es sind dies Walter Lang als Vize Präsident für den zurückgetretenen Martin Gurtner, Robert Kuster, der das verwaiste Amt des Juniorenobmannes übernimmt sowie Markus Falk, der den zurückgetretenen Peter Klaus als Beisitzer ersetzt. Den neuen Vorstandsmitgliedern wünsche ich Befriedigung und Ausdauer bei der Ausübung ihres neuen Amtes. Ein herzliches Dankeschön für die geleistete Arbeit im Vorstand möchte ich an die Adresse der zurückgetretenen Vorstansmitglieder richten.

Ebenfalls möchte ich es nicht versäumen, einen Willkommensgruss an die neu in den Verein eingetretenen Mitglieder zu richten. Ich wünsche ihnen sportlichen Erfolg und bin davon überzeugt, dass sie im Verein sicher gute Kameraden und Freunde auf und neben dem Fussballplatz finden werden.

Vor jeder Saison werden überlegungen angestellt, welche Ziele mit den Mannschaften realistisch erreicht werden können. Ob dieses Ziele schlussendlich Wunschträume waren zeigt immer erst der Verlauf der Meisterschaft. Wieviel dazu Glück wie auch die Verletzungshexe beitragen wird sich weisen. Die erste Mannschaft könnte sich mit einigen Zuzügen verstärken. Ich hoffe deshalb, dass dies zur Festigung des Mannschaftsgefüges beiträgt und erachte einen Platz im vorderen Mittelfeld der 3. Liga als realistisch.

Die 2. Mannschaft wird durch Abgänge zu den Senioren sowie die Integration von 6 Junioren A Spielern stark verjüngt sein. Diese Mannschaft wird wohl Lehrgeld zahlen müssen. Trotzdem hoffe ich, dass sie sich im Mittelfeld der 4. Liga halten kann.

Der eigentliche Transfersieger im Verein ist zweifellos die 3. Mannschaft. Sie hat die meisten Zuzuäge zu vermelden. Sicher wird einige Zeit vergehen bis sich aus den neuen und bisherigen Spielern eine schlagkräftige Mannschaft gebildet hat. Ich bin aber davon überzeugt, dass dies bald einmal der Fall sein wird.

Neues kann auch aus dem Junioren Sektor berichtet werden. Wie bereits angekündigt haben sich die 3 Stadtsolothurner Vereine FC Post, FC Solothurn und der SC Blustavia in den Alterbereichen A, B und C Junioren zu einer Juniorengruppierung Brühl zusammengeschlossen. Es wurde vereinbart, dass der FC Solothurn weiterhin die Inter Junioren für die Meisterschaft meldet und der FC Post und der SCB die Juniorenmannschaften im Regionalfussball betreuen. Nun ist es also möglich den Junioren abhängig, von ihrem Können und auch ihrem Willen, ohne Vereinswechsel die Möglichkeit zu bieten, entweder mit einer Inter Juniorenmannschaft oder einer Regional Juniorenmannschaft zu trainieren und zu spielen. Dass dies sicher einige Zeit beansprucht, bis diese Gruppierung so läuft, wie sich dies die 3 Verein vorstellen, muss in Kauf genommen werden.

Da leider immer weniger junge Menschen alle Junioren Alterkategorien bestreiten, zeichnet sich vor allem bei den A, B und C Junioren nach und nach Personalknappheit ab. So wird es zunehmend schwieriger, vor allem in den älteren Alterkategorien Mannschaften zu stellen.

Eine Juniorengruppierung bietet diese Chance. Man muss sich aber absolut im Klaren sein, dass dies ein geben und nehmen auf Gegenseitikeit ist. Dies fordert nicht nur von den direkt beteiligten Junioren ein hohes Mass an Toleranz, nein auch das Umfeld muss zum Gelingen eines solchen Vorhabens die nötige Einstellung mitbringen. Eines darf aber nicht vergessen werden. Jeder Junior, egal in welcher Mannschaft er spielt, bleibt Mitglied seines Stammvereins. Ein Mannschaftswechsel innerhalb der Gruppierung und Altersklasse kann jederzeit erfolgen, ohne dass ein Transfer notwendig wird. Ein Projekt mit Zukunfsaussichten, das von uns allen die notwendige Unterstützung verdient.

Was tut sich sonst noch beim SC Blustavia? Der neu gewählte Vorstand befasst sich damit, wie die Organisation aller anfallenden Arbeiten auf mehr Schultern gelegt werden kann. Dies ist notwendig, weil momentan immer noch einige wenige Vereinsmitglieder Mehrfachbelastungen ausgesetzt sind. Das Ziel dieses umfangreichen Vorhabens ist es, durch den neueinbezug von Personen in Aktivitäten des SCB einen neuen Wind (auch für traditionelle Anlässe) wehen zu lassen um den Verantworlichen so mehr Zeit und Spielraum zu schaffen. Ebenfalls möchte der Vorstand dadruch auch für die Mitglieder mehr Attraktivität ins Vereinsleben bringen. Ueber das aussehen dieses Organigrammes werde ich sie orientieren.

Der SC Blustavia braucht treue und auch zufriedene Mitglieder. Dass allen Leuten recht getan werden kann, ist trotz gutem Willen leider nicht möglich. Dafür sind wir Menschen mit einem schönen Charakterzug ausgestattet. Wir geniessen die Seiten die uns positiv ansprechen und sind tolerant gegenüber den Sachen, die uns noch nicht zu begeistern vermögen. Dieses liegt schlussendlich dem Blustavianer im Blut und zeichnet ihn aus.

 

History der Spiele Saison 1995/1996 - 1. Mannschaft

Stehend von Links: Thomas Pfister, Semsi Selman, Mato Miskovic, Stefan Henzi, Ivan Fischer, Hansrudolf Zaugg, Giovanni Meola, Thomas Wälti (Trainer)

Vorne von Links: Stefan Flück, Olcay Sahin, Rolf Schwaller, Urs Mollet, Christian Flury, Fabio D'Amico

Es fehlen: Markus Marrer, Slobodan Banjalic, Zoran Veljic, Remo Hugi, Thomas Kamm. Alessandro Lucarelli

Ranglisten, Resultate, Matchberichte, Aufstellungen, Torschützenliste, Zeitungsartikel usw

 

 

SCB Cluborgan Nr. 30 - Saison 1995/1996 - August 1995
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SCB Cluborgan Nr. 31 - Saison 1995/1996 - Dezember 1995
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SCB Cluborgan Nr. 32 - Saison 1995/1996 - März 1996
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Aus der Juniorenabteilung Saison 95/96

GV Bericht

Die 3 Fussballvereine FC Solothurn, FC Post Solothurn und SC Blustavia Solothurn betrieben zur Ausbildung der grösseren Junioren (C-A) die "Juniorengruppierung Brühl". Die Junioren der 3 Vereine trainieren und spielen also zusammen. Den Junioren des SC Blustavia steht dadurch der Weg zum Spitzenfussball offen.

Die vom SC Blustavia un den Trainern Martin Süess und Röbi Kuster betreuten C-Junioren spielten in der 2. Stärkeklass und wurden Gruppensieger. Es gab innerhalb der Mannschaft keine Probleme und auch die Zusammenarbeit zwischen den 3 Vereinen klappte gut. Vorbildlich war Martins Aktion "no Drugs"

Die von Alberto Martinez betreuten Da-Junioren spielten in der 1. Stärkeklasse mit unterschiedlichem Erfelg. Die Mannschaft bleibt beinahe unverändert beisammen und kann nochmals bei den Stärksten mitspielen.

Vincenzo Adamo spielte mit seinen Db-Junioren in der 3. Stärkeklasse sehr erfolgreich (nur ein Spiel verloren). Auch diese Mannschaft bleibt fast vollständig beisammen. Sie spielt nach den Sommerferien in der zweiten Stärkeklasse.

Die E-Junioren von Giuseppe Monopoli spielten in der Meisterschaft erfolgreich mit. Altersbedingt wird es einige Uebertritte zu den D-Junioren geben, die durch F-Junioren kompensiert werden können.

Turi Rossel und seine Helfer betreuten über 20 F-Junioren bei Turnieren und Trainings. Sie konnten mit ihnen mehrere Erfolge feiern. Es ist geplant, nach den Sommerferien mit 2 F-Mannschaften zu spielen. Der neue F-Trainer heisst Giuseppe Sciré.

Wer weiss, vielleicht wächst in der grossen Juniorenabteilung des SC Blustavia ein neuer Pascolo oder Türkilmaz heran. Ich danke allen unseren Juniorentrainern, den Betreuern und Helfern an dieser Stelle herzlich für die erfolgreiche Jugendarbeit, die sie im Namen des SC Blustavia leisten.

Was hat der neue Juniorenobmann geleistet? In Kürze: 3 Juniorentrainer-Sitzungen organisiert; 13 Sitzungen fr den SC Blustavia besucht, 6 Besprechnungen mit dem Inter C Trainer gemacht; die Junioren C während der Vorrunde trainiert; 6 Spiel und 12 Trainings mit den C-Junioren während der Rückrunde für Martin Süess gemacht; diverse Spiel- und Trainings besucht und sehr viele Arbeiten für den Club zui Hause und im Geschäft erledigt. 17.06.1996 - Röbi Kuster

 

Aus der Seniorenabteilung Saison 95/96

Aus dem Cluborgan vom Dezember 1995

Es geht aufwärts mit den Senioren

Was mussten wir nicht alles für Sprüche hören, als wir unsere neue Aufgabenteilung bekanntgaben, Teamchef Harri Kunz, Trainer Gilbert Erard, Co-Trainer Markus Klaus, Finazchec Peter Klaus und Seniorenobmann Peter Schwägli.

Ein fast grösseres Gremium für die Senioren als der SC Blustavia für den Vorstand einsetzt. Doch ich glaube genau durch diese Aufgabenteilung haben wir erreicht, dass wir die Ziele, die wir uns anfangs Saison gesetzt haben, fast alle erreicht haben.

1. Ziel: Tolle Ambiance vor, während und den den Spielen

2. Ziel: Durchschnittlicher Trainingsbesuch von 14 Spielern

3. Ziel: 1 Platz in der 2. Stärkeklasse

Ambiance im Team: 40 Teilnehmerinnen/Teilnehmer am Blustavia-Brunch, einige Abstürze an der Blustavia-Bar am Märetfescht, 46 Personen am Weihnachts-Soiree, eine neugegründete Cheerleader-Equipe die uns regelmässig an den Spielen anfeuert (die wunderschönen Pompons können übrigens im Clubhüttli bewundert werden), ein Top-Tableau beim ersten Senioren-Tennis-Cup (siehe Bericht B. Gerber), dies alles sind Indikatoren dafür, dass wir in den Senioren einen tollen Teamgeist entfachen konnten, Besonders freut es mich, dass auch unsere Partnerinnen und die Kinder untereinander ein tolles Verhältnis aufgebaut haben, und unsere Heimspiele rege besucht werden. Hier werden wir weiterhin mit gezielten Anlässen die Seniorenfamilie weiterhin auf Trab halten. Besonders erwähnen möchte ich hier an dieser Stelle noch unser Clubbeizli mit den verantworltichen Erika und Heinz Wisler. Was diese leisten ist schlichtweg sensationell. Hier auch im Namen der ganzen Mannschaft herzlichen Dank für die tolle, nicht selbstverständliche Gastfreundschaft.

Trainingsbesuch: Nachdem wir unseren Kader mit gezielten Transfers noch verfeinern konnten, waren wir doch stolze 33 Mann an Bord. Die Erfahrung zeigt aber, dass dieses Kader nicht zu gross ist, hatten wir doch hie und da Probleme für einen Match 14 Spieler aufzubieten. Deshalb hat mich auch der Trainingsbesuch von durchschnittlich 13,35 Spielern (mathematisch genau gerechnet) auch besonders gefreut. Rekordverdächtig war der 21.9, wo sich 21 Mann auf dem Platz bewegten. Hier gilt mein Dank meinem Trainer Gilou Erard, der die Truppe auch konditionell sehr gut im Griff hatte. Als Höhepunkt in der Vorbereitung sei vielleicht auch noch das Aerobic mit Athena-Moni erwähnt, wo einigen Herren schonungslos die konditionellen Limiten aufgedeckt wurden. Uebrigens kamen spontan auch noch die Veteranen in den Genuss einer Lektion, bei der Bierdosen-Grädel schon beim Zusehen das Handtuch warf!

 

Sportliches: 2. Platz, 9 Punkte hinter Leader Post Solothurn, ein klares Resultat. Hier mussten wir lernen, dass bei den Senioren keine Namen zählen, sondern Kampf angesagt ist. Fussballerisch sind wir sicherlich Post ebenbürtig wenn nicht überlegen. Post hat uns aber gezeigt, dass man mit Willen und Einsatz zum Ziel gelangen kann. Hier müssen wir umdenken und daran arbeiten, dass jeder Spieler das bringen muss was er kann und nicht das was er möchte. Es geht nicht, das ein Spieler dessen Fähigkeiten über Jahre im körperlichen Spiel gelegen haben, jetzt plötzlich meint, dass er das Spiel "machen" muss. Nur mit einem guten Kollektiv in dem jeder seine Stärken ausspielen kann, werden wir in der Rückrunde erfolgreich sein. Hier geht mein Dank an die Trainer der 1. und 2. Mannschaft für die gute Zusammenarbeit beim Spieleraustausch und einander aus-helfen. Wir sind uns bewusst, dass wir mithelfen werden, die missliche Lage der 2. Mannschaft zu verbessern. Trotzdem ist hier der Vorstand gefordert, für die neue Saison ein Lösung zu finden. Es kann nicht angehen, dass die Leistungsträger dieser Mannschaft immer noch Spieler sind, die eigentlich viel lieber bei den Senioren spielen würden. Nicht vergessen möchte ich unseren Spikopräsidenten Bruno Kocher, der mir jederzeit optimal mit Rat und Tat zur Seite gestanden ist. Vielen Dank

Ich wünsche allen Fussballgegeisterten eine kurze Winterpause und freue mich schon jetzt auf alle neuen Besucher, die sich unsere Spiele anschauen werden. Nicht ganz Ajax, aber auch sehr unterhaltend! - Harry KUnz

First Blustavia Senior ATP Masters Night Tour

In der Nacht vom 10. zum 11. November 1995 trafen sich aus aller Welt Senior-Tenniscracks, -geheimwaffen und -asse zum Showdown an der 1. Blustavia Senior ATP Master Night Tour im Top Center zu Bellach

20 ehrgeizige Senioren und 2 Damen spielten um das Pricemoney in Form eines 30 Liter Blustavia-Wanderfasses (Sponsoren Athena Fitnesspark und Carrosserie Hess).

Alle waren sie gekommen, so unter anderen: Juan Sergi Brugerocal, Urs Yefgeni Gasselnikov, G. John McErard (die beiden letzten direkt aus der Trainings-campfiliale von Bollettiere auf Ibiza). Dieter Wi(ggli)lander, Jimmy D.(Bimbo) Johnners, Stefan Harri Kunzberg (genannt der Schweiger), Peter Klaus Haar(h)u(i)s, Ruedi Goran Messerovic, Stan Kupfersmith, Christoph Richard Wengerjicek, Kudi Kuba Howald, Mary Joe Eri, Martin Magnus Gustafsson (genannt G), Arthur Marc Rosse(t)l, (letzterer leider nur als Zuschauer und viele mehr.

Die Konkurrenz begann mit einem Doppeltunrnier, wo sich die Cracks an die Wittungs- und Boden(acker)verhältnisse gewöhnen konnten. Das Turnier endete mit einem souveränen Sieg der Paarung R. Schmid/Brugerocal. Die akustische Abstimmung im gegnerischen Finaldoppel Kunzberg/Johnners liess noch zu wünschen übrig (Tennis wird eben nach wie vor gespielt und nicht gesprochen).

Nach einem kurzen Imbiss wurde um 21 Uhr mit den Gruppenspielen im Einzel begonnen. Bis 23 Uhr machten sich bei einigen Cracks bereits erste Erschöpfungserscheinungen bemerkbar. Anschliessend wurde im K.O.-System die Einzelmeister ausgespielt.

Im B-Tableau setzte sich Sabine Ryser im Kampf der Geschlechter mit einem undiskutablen Sieg über Christoph Wnegerjicek durch.

 

Im A-Tableau setzte es ein veritables Favoritensterben ab. So mussten der Reihe nach die Asse Gasselnikov, MC Erard und R. Schmid die Segel streichen. Martin Magnus G(ustafsson) machte seinem Ruf als G(ummiwand) alle Ehre. An seinem pflaumigen Spiel liess er die Favoriten reihenweise verzweifeln bis auch er im Halbfinale seine Gummiwand abbauen musste.

In der oberen Tableauhälfte wies sich das Laufwunder Stan Kupfersmith über die besten Nerven aus und kämpfte sich mit Sudden Death Siegen in den Final vor. Für das Finale wurde der vorher gesperrte Center-Court für das Publikum geöffnet. Da die Cracks schon müde waren, mussten sämtliche regeltechnischen luxuriösen Vorkehrungen getroffen werden. Als Ober-Schiedsrichter bestieg Mc Erar den Schiedsrichterstuhl, als Netzrichter fungigierte mit ganz feinem Gespür Marc Klaus, las Linienrichter waren mehr oder weniger auf Höhe ihrer Aufganbe Urs Yevgeni Gasselnikor (schlechtes Auge, dafür gute Stimme), Rolf Gerspacher und M. Schmid, als Ballboys fungierten ohne Fehl und Tadel (und diesbezüglich ohne Zweifel mit Karriereaussichten) Kudi Kuba Howald und Heinz Schär. Nicht zu vergessen sind natürlich unsere vielen (weiblichen) Zuschauer, die die Cracks bei ihren Spielen schon den ganzen Abend unterstützten.

Im Finale kämpfte sich Stan Kupfersmith bravourös und brachtee den Gegner arg ins Schitzen. Stan war leider bei ein paar Ballwechseln einfach am falschen Ort und so führte ein tödlicher Lob um 01.20 zum Sieg des Chronisten, welcher zu später STunde zufrieden das Wanderfass über den Kronenplatz nach Hause rollen konnte.

Allen, insbesondere dem Mitorganisatior Christioph Wenger, den Sponsoren und unseren weiblichen Fans sei an dieser Stelle herzlichst gedankt. Um den Preis eines guten Glases Wein aus dem Wanderfass kann im übrigen dessen vorläufiger Inhaber jederzeit gefordert werden. Beat Gerber

 

Tolle Beteiligung beim Seniorenbrunch bei Gilou und Dosi in Nennigkofen

Dank Henry und Juan war das Seniorensoirée ein Superhit

Musikalische Unterhaltung vom Feinsten durch das Duo Nimmermüd

Am Dessertbuffet konnte man sich vor lauter leckeren Sachen kaum entscheiden

 

6. Sponsorenlauf am Bettag im September 1995

Aus dem Cluborgan

Wie in jedem Jahr fand traditioneller Weise am Bettagsamstag der Sponsorenlauf statt. An dieser Stelle möchte sich der gesamte SC Blustavia bei all den Sponsoren bedanken, die für die gelaufenen Runden Beiträge gesponsort haben. Für den SCB ist dieser Sponsorenlauf als Einnahmequelle sehr wichtig. Die folgenden Bilder sollen einen Eindruck vermitteln wie ernst auch unsere Mitglieder als läufer diesen Anlass nehmen. Durch die Leistung der Läufer und die Grosszügigkeit der Sponsoren wird ein wichtiger Bestandteil zur finanziellen gesunderhaltung des SC Blustavia geleistet. Ein herzliches Dankeschön richtet der Präsident an alle Beteiligten vor und hinter den Kulissen und an die Sponsoren. Merci!!!

 

Das 13. Frühlingsfest vom Samstag, 27. April 1996 im Turbensaal

Vorschau aus dem Cluborgan

Ein traditionelles Fest im neuen Umfeld. Gerade deshalb sind wir dabei am 27. April 1996 im Turbensaal in Bellach. Es erwartet uns wiederum ein geselliger Abend.

Traditionen sind ein wesentlicher Teil unserer Kultur. Unter Traditionen versteht der Volksmund schlechthin zur gleichen Zeit immer wiederkehrende Festlichkeiten. Dazu darf man sicher auch das Frühlingsfest des SC Blustavia zählen. Dieser Anlass, den man in dieser Art und Weise wohl nicht so schnell woanders findet, soll für die Freunde, Sponsoren, Gönner sowie für die Mitglieder des SC Blustavia erhalten bleiben. Dementsprechend findet auch in diesem Jahr wieder unser traditionelles Frühlingsfest des SC Blustavia statt.

Ein Anlass, bei dem sich Blustavianer, Freunde und Verwandte abseits der Sportplätze bei gemütliichem Zusammensein einfinden. Es ist keine Phrase, dass sich der Präsident des SCB auf diesen Abend speziell freut. Wo in der Schweiz kann sonst ein Sportclub einen Anlass in dieser Art zu diesen Konditionen in diesem Rahmen durchführen?

Am Samstag den 27. April 1996 ist es endlich wieder so weit. Das Frühlingsfest des SC Blustavia kann steigen. Ein ausgesuchtes Programm erwartet seine treuen Besucher. Unter der Regie von Hugo Uebelhart und seiner Turbensaal Crew werden wir ein Qualitätsbuttet geniessen. Auch die Blustavia eigenen Old Kids on the Block werden unser treues Publikum zu begeistern wissen. Unterhalten werden wir musikalisch in diesem Jahr durch Boris Lah. Bür beste Unterhaltung wird in diesem Jahr Pino Pan mit seinen Zauberkünsten sorgen. In der Tombola warten viele Preise auf ihre Gewinner. Den Drink an der Bar bei gemütlicher Unterhaltung oder angeregtem Gespräch wird sich wohl niemand entgehen lassen.

Ich freue mich darauf, sie auch in diesem Jahr begrüssen zu dürfen. Sicher wird dieser Abend für alle wieder ein Erlebnis. Freunde von früher werden sich entlich wieder treffen. Ein, wie ich meine, wichtiges Ereignis in unserem Clubleben. Darum seien auch sie dabei am 27. April 1996 im Turbensaal in Bellach bei undserem traditionellen Frühlingsfest. Ein gemütlicher unbeschwerter Abend unter Freunden in der Gemeinschaft des SC Blustavia erwartet uns. Der Präsident - Erich Burkhard

Bericht aus dem Cluborgan

Ein gelungener Neuanfang, oder; "Les absents ont toujours tort!" - Neuerungen sind immer schwierig, das musste das OK des diesjährigen Frühlingsfestes auch erfahren. Viele Diskussionen, wieso man jetzt diesen traditionellen Anlass in den Turbensaal nach Bellach verlegen muss? Ja es gab leider einige Abwesende, die man sonst sehr gern gesehen hätte, sich aber mit dem neuen Konzept nicht anfreunden konnten. Trotzdem fanden sich gegen 200 Blustavianerinnen und Blustavianer in Bellach ein, und sie mussten ihr Kommen wirklich nicht bereuen.

Es waren die Kleinigkeiten, die ein tolles Fest ausmachten. So wurde der holden Weiblichkeit am Eingang ein Röseli zur Begrüssung überreicht und schon traf man sich an der Apéro-Bar, die von Spielern der 1. und 2. Mannschaft mit ihren Partnerinnen souverän geführt wurde. Hier blieb genügend Zeit, auch einmal Kontakt zu neuen Leuten zu knüpfen und auch einmal über etwas anderes als über Wälti Toms Trainingslehre oder die offensive Taktiv von Turi Rossel mit seinen Veteranen zu fachsimpeln. Die obligate Präsidentenrede, wie immer kurz und knackig gehlaten war dann gleichzeitig auch der Startschuss für die Schlacht am kalten und warmen Buffet. Auch diese Belastungsprobe meisterte die Turbencrew optimal, wurde doch das gute Niveau aus dem Vorjahr übertroffen, was Seniorentrainer Gilou Erard einige Sorgenfalten kostete, sah er doch wie sein Team die mühsam abtrainierten Pölsterchen hemmungslos wieder aktivierte.

Las Vegas lässt grüssen: Nebst dem kulinarischen Vergnügen versetzte dann der Magier Pino Pan die Gäste in Hochstimmung, waren doch seine Zaubertricks championsligareif. Nach einem perfekten Dessertbuttet und einigen ersten Tanzrunden war dann die Reihe an die Ueberraschungsband Old Kids on the Block, unterstützt von den Blustavia-Cheerleaders. Da der Schreibende auch unter den Akteuren zu finden war, möchte ich den Auftritt nicht werten. Facts waren: einige ohnmächtige Frauen, 2 Zugaben und ein Angebot für eine erste CD, was doch für die Qualität der Darbietung sprach.

Wie nicht anders zu erwarten, hatte natürlich auch Anita und Bidu Schwägli wiederum eine Top-Tombola organisiert, so dass die Lösli in Rekordzeit verkauft waren. Dank der guten Vorbereitung konnte wiederum ein toller Reingewinn an das OK des Frühlingfestes übergeben werden.

Fazit: Neue Besen kehren gut! Auf dieser Form des Frühlingsfestes lässt sich bestimmt aufbauen. Ich bin überzeugt, dass alle Anwesenden nächstes Jahr wieder kommen werden, dazu noch jemanden mitbringen und sich so die Teilnehmerzahl noch steigern lässt. Dass dieses Fest natürlich auch für unseren Klubkassier wichtig ist, sollte klar sein. Und ebe drum .... sehen wir uns am nächsten Frühlingsfest, versprochen? - Harry Kunz

 

 

Das 4. Märetfescht von 1996

Leider gibt es keine Angaben oder Berichte

 

Vorstandssitzungen 1995/1996

 

26.03.1996 / 1
26.03.1996 / 2
26.03.1996 / 3
26.03.1996 / 4
06.05.1996
03.06.1996 / 1
03.06.1996 / 2
03.06.1996 / 3

 

57. Generalversammlung vom 27.06.1996

(Eigentlich ist es die 53. Generalversammlung, da 1966 ein Zählungsfehler passierte)

Vorsitz: Erich Burkhard

Anwesend: 37

Protokoll der letzten GV: Einstimmig genehmigt

Jahresberichte:

Präsident: vorliegend

1. Mannschaft: Thomas Wälti - Nachdem wir letzte Saison knapp dem Abstieg entganen waren, setzten wir uns für die Saison 95/96 das Ziel, nicht in Abstiegsfefahr zu geraten. Nach der Vorrunde (13 Spiele) standen wir sogar auf dem 2. Tabellenrang und konnten uns Hoffnungen auf die Augstiegsspiele machen. Leider waren wir in den ersten 3 Spielen der Rückrunde nicht nervenstark genur, die direkten Vergleiche zu gewinnen. Schlimmer noch, holten wir uns doch unzählige Spielsperren, was uns die ganze Rückrunde bersaute. Gerade unser älteren, routinierten Spieler, waren dem Druck nicht geachsen. Schade für die Tolle Vorrunde. Nächste Saison können wir hoffentlich ohnen Druck aufspielen. Die Mannschaft wird nochmals verjüngt und wir werden sich im Disziplinbereich arbeiten müssen.

2. Mannschaft: Thomas Wild - Im November wurde ich von der 2. Mannschaft angefragt, ob ich bereit wäre, das Traineramt für die Rückrunde zu übernehmen. Die Ausgangslage war damals wirklich nicht die Allerbeste, jedoch war ich davon überzeugt, dass das sporl,tiche Potential sicherlich vorhanden ist. Nach kurzer Bedenkzeit stellte ich mich dieser Herausforderung. Im Januar 1996 nahmen wir die Rückrunde in Angriff. Nach kurzer Zeit durfte man schon feststellen, dass ein Ruck durch die Mannschaft ging, und sich die Spieler einige Gedanken zur Ausgangslage gemacht hatten. Das oberste Ziel der Vereinsführung wie auch der Mannsvhaft war es, den Klassenerhalt anzustreben, obwohl dies sehr schwierig erschien (9 Punkte nach der Vorrunde). Nach dem gelungenen Start in die Rückrunde, brach bei uns eine Verletzungswelle aus. Mit tatkräftiger Unerstützung der 1. Mannschaft, wie auch der Senioren, konnten wir diese Phase ohne grösseren Schaden überstehen. Ich möchte mich bei dieser Gelegenheit bei Tom Wälti, Harri Kunz und den eingesetzten Spielern recht herzlich bedanken und ihnen miene besten Wünsche für die Zukunft aussprechen.

Nach der Saisonanalyse haben wir in gesamthaft neue Spilen bis zu 30 Personen eingesetzt und 40 Trainingseinheiten absolviert. Dies zeigt die Solodarität, die ich in diesen Monaten erfahren durfte. Im Juni - ein Spiel vor Meisterschaftsende - hatten wir mit viel Willen, Kampf und ein wenig Glück unser Ziel erreicht. Wir konnten die nöchtigen Punkte (22), die uns in der Rangliste auf den 10.Platz brachten doch noch erringen. Zusammenfassend möchte ich der Mannschaft ein grosses Lob aussprechen. Sie hat sich unser Ziel immmer vor Augen gehalten und es schlussendlich mit grossem Einsatz und Teamgeist auch ereicht. Es hat mir grosse Freude bereitet, zu sehen, wie sich wieder ein schlagkräftiges Team formierte. Nun hoffe ich, dass die neue Sasion von Anfang an mit gleichem Elan in Angriff genommen wir. In diesem Sinn möchte ich mein Resumé beenden. Schlusswor: Gratulation allen beteiligten Personen zum grandiosen Erfolg.

3. Mannschaft: Bruno Kocher - Die Mannschaft konnte im Winter mit einigen Transfers aufgestockt werden. Jetzt hat sie genügend Potential an jungen Spielern, was somit für die kommende Saison zu guten Erfolgen führen wird.

Senioren: Harri Kunz - Trotz eines Spielerkaders von 25 Mann war es einigemale schwierig überhaupt überhaupt 11 Spieler aufbieten zu können. Die Saison konnte mit dem guten 3. Schlussrang abgeschlossen werden. Auch neben dem Spielfeld konnte die Mannschaft Erfolge feiern (z. B. Sonntag-Morgen-Brunch mit Familie, Seniorensoiré, u. a.)

Veteranen: Arthur Rossel - Es herrscht eine sehr gute Kameradschaft und gute Harmonie, Der Trainingsbesuch ist sehr gut. Ebenfalls ist das traditionelle Mitwoch-Abend-Nachtessen im Clubbeizli immer gut besucht.

Juniorenobmann: Röbi Kuster - Die 3 Fussballvereine FC Solothurn, FC Post und SC Blustavia betreiben zur Ausbildung der grösseren Junioren (C - A) die Juniorengruppierung Brühl. Die Junioren der 3 Vereine trainieren und spielen also zusammen. Den Junioren des SC Blustavia steht dadurch der Weg zum Spitzenfussball offen.

Die vom SC Blustavia und den Trainern Martin Süess und Röbi Kuster betreuten C-Junioren spielten in der 2. Stärkeklasse und wurden Gruppensieger. Es gab innerhalb der Mannschaft keine Probleme und auch die Zusammenarbeit zwischen den 3 Vereinen klappte gut. Vorbildung war Martins Aktion No Drugs.

Die von Alberto Martinez betreuten Da-Junioren spielten in der 1. Stärkeklasse mit unterschiedlichem Erfolg. Die Mannschaft bleibt beinahe unverändert beisammen und kann nochmals bei den Stärksten mitspielen.

Vincenzo Adamo spielte mit seinen Db-Junioren in der 3. Stärkeklasse sehr erfolgreich (nur ein Spiel verloren). Auch diese Mannschaft bleibt fast vollständig beisamen. Sie spielt nach den Sommerferien in der 2. Stärkeklasse.

Die E-Jnoren von Giuseppe Monopoli spielten in der Meisterschaft erfolgreich mit. Altersbedingt wird es einige Uebertritte zu den D-Junioren geben. die durch F-Junioren kompensiert werden können.

Turi Rossel und seine Helfer betreuten über 20 F-Junioren bei Turnieren und Trainings. Sie konnten mit ihnen mehrere Erfolge feiern. Es ist geplant, nach den Sommerferien mit 2 F-Mannschaften zu spielen. Der neue F-Trainer heisst Giuseppe Scrie.

Wer weiss, vielleicht wächst in der grossen Juniorenabteilung des SC Blustavia ein neuer Pascolo oder Türkilmaz heran. Ich danke allen unseren Juniorentrainern, den Betreuern und Helfern an dieser Stelle herzlich für die erfolgreiche Jugendarbeit die sie im Namen des SC Blustavia leisten.

Was hat der neue Juniorenobmann geleistet? In Kürze: 3 Juniorentrainer-Sitzungen organisiert, 13 Sitzungen für den SC Blustavia besucht, 6 Besprechungen mit dem Inter C-Trainer gemacht, die Junioren C während der Vorrunde trainiert, 6 Spiele und 12 Training mit den C-Junioren während der Rückrunde für Martin Süess gemacht, diverse Spiele- und Trainings besucht und sehr viele Arbeiten für den Club zu Hause und im Geschöft erledigt.

Juniorengruppierung: Die Juniorengruppierung Brühl (FC Solothurn, FC Post, SC Blustavia) ist erfolgreich gestartet. Von den 3 Vereinen wurde klar erkannt, dass es nötig ist, diese Gruppierung beizubehalten und auszubauen. Positiv ist auch die Förderung der Jugend im Sport (weg von der Strasse). In diesem Sinne wird weitergearbeitet.

Kassenbericht

Bruno Kocher verliest die detaillierte Jahresrechnung: Total Einnahmen: 83'603.25, Total Ausgaben: 80'234.80 , Einnahmen-Ueberschuss Fr. 3'368.45

Der Revisionsbericht wurde schriftlich abgegeben. Kassa- und Revisionsbericht werden einstimmig genehmigt.

Wahlen:

Vorstand: Demissionen: Hansruedi Siegrist (Beisitzer)

Der Vorstand wurde wie folgt neu gewählt: Ehrenpräsident: Hans Leuenberger, Präsident: Erich Burkhard, Vizepräsident: Walter Lang, Kassier: Bruno Kocher, Spikopräsident: Bruno Kocher, Sekretär: Markus Klaus, Clubhausverwalter: Paul Bachmann, Juniorenobmann: Röbi Kuster, Seniorenobmann: Peter Schwägli, Beisitzer: Markus Falk, Beisitzer: vakant

Revisoren: Hansruedi Zaugg und Fabio D'Amico - Ersatz Peter Hauser

Trainer: 1. Mannschaft - Thomas Wälti, 2. Mannschaft - Thomas Wild, 3. Mannschaft: Bruno Kocher, Senioren - Harri Kunz und Gilbert Erard, Veteranen - Arthur Rossel, Junioren C - Martin Süess, Junioren Da: Alberto Martinez, Junioren Db: Vincenzo Adamo, Junioren E: Giuseppe Monopoli, Junioren Fa: Giuseppe Scire - Junioren Fb: vakant

Transferkommission:

N. Nachbur, B. Kocher, E. Burkhard, T. Wälti

Clubhauswirt: Erika und Heinz Wisler

Clubhaus-Verwalter: Paul Bachmann

Platzkassier: vakant

Mutationen

Eintritte 7, Austritte 4 - Mitglieder-Bestand: 286

Mitgliederbeiträge:

Aktiv A, Senioren und Veteranen 180.--, Aktiv B 120.--, Junioren A 80.--, Junioren B 70.--, Junioren C 60.--, Junioren D 50.--, Junioren E und F 40.--

Budget:

Einnahmen 78'900.--, Ausgaben 84'600, Verlust 5'700.--. Das Budget wurde einstimmig gutgeheissen.

Ehrungen:

Die Anwesenden gedenken den verstorbenen Mitglied Edi Bläsi

Dank an unsere 5 Schiedsrichter A. Gfeller, P. Sieber, R. Mathys, A. Sorbara und R. Brunner.

Dank an Andreas Schneider für sein interimistisches Trainer-Engagement in der 2. Mannschaft

Dank an Thomas und Daniel Wild, die in der Rückrunde als Trainergespann der 2. Mannschaft eingesprungen sind und den Ligaerhalt geschafft haben. Ebenso verdankt der Verein allen anderen, die mitgeholfen haben die 2. Mannschaft in der 4. Liga zu halten.

Dank an das Wirte-Ehepaar Erika und Heinz Wisler, sowie Erika's Schwester Anna für die tolle Gestfreundschaft, dem hervorragendem Essen und der dadurch verbundenen grossen Präsenzzeit

Dank an das zurücktretende Vorstandsmitglied Hansruedi Siegrist für seine ausserordentlichen Verdienste und dem aussergewöhnlichen Einsatz für den Verein. Hanruedi Siegrist wird zum Ehrenmitglied ernannt und erhält eine Urkunde

Anträge

Keine

Verschiedenes:

Märetfescht: Markus Klaus und Heinz Schär organisieren wieder unsere Teilnahme am diesjährigen Märetfescht. Die budgetierten Netto-Einnahmen von Fr. 5'000.-- können hoffentlich wieder erzielt werden

Aufruf des Präsidenten an alle, unser Wirteehepaar zu unterstützen, sei es mit Ordnung und Sauberkeit, Tische abräumen oder einfach Verständnis zu zeigen

Blustavia 2000: Der Präsident stellt die Neukonzeption (Entwurf) des SC Blustavia vor. Die einzelnen Aufgaben im Verein werden neu geordnet und an die Aufgabenverantwortlichen verteilt. Zusammenfassend beschrieben, wird das Organigramm nicht mehr personenbezogen, sondern aufgabenbezogen erstellt. Analog den Aufgaben werden auch die Kompetenzen den entsprechenden Verantwortlichen erteilt.

Für das Cluborgan wird dringen ein Redaktionsteam gesucht, das sich für die Redaktion, die Termine und auch für die Inserate verantwortlich zeichnet. Der Aurbeitsaufwand pro Jahr beträgt ca 3 x 10 Std., was für ein Dreierteam sicher z bewältigen wäre. Interessenten können sich beim Präsidenten melden

Peter Sieber ist als langjähriger Schiedsrichter zurückgetreten, Remo Mathys ist aus unserem Verein ausgetreten. Wir verlieren somit 2 Schiedsrichter, die unbedingt ersetzt werden müssen, damit wir zukünftig gleichviele Mannschaften melden können

Peter Hauser erklärt sich bereit, dem SCB eine EDV-Software zur Verfügung zu stellen, mit der das Inkasso des Sponsorenlaufes rationell erledigt werden könnte.

Auf die zur Zeit herrschenden sehr schlechten Platzverhätnisse kann der Verein kaum Einfluss nehmen. Es liegt in der Verantwortung und Aufgabe der Gemeinde die Plätze zu pflegen und gegebenfalls zu sanieren.

Der Vorstand hat zu prüfen, ob in der Jahresrechnung die Liegenschaft (Clubhaus) unter dem Vermögen aufgeführt werden soll

Der Protokollführer: Markus Klaus

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