Ab diesem Geschichtsjahr war der SC Blustavia langsam aber sicher auf einem absteigenden Ast. Präsident Burkhard appellierte an mehr Mithilfe im Verein, doch es waren wenige da, die sich richtig engagierten. Das Cluborgan wurde dünner, Ausgaben wurden nicht mehr gedruckt, weil man niemanden fand, der die Redaktion übernahm. Die Anlässe waren weniger gut besucht und der sportliche Abstieg nahm seinen Lauf. Die Gruppierung der Junioren funktionierte zwar, doch Blustavia konnte keine eigenen Mannschaften im B- und A-Bereich stellen, so dass viele junge Spieler bei den Gruppierungsvereinen landeten.

Unser Präsident und der Vorstand stellte das Konzept Blustavia 2000 vor. Mehr dazu auf dieser Seite. Dies wäre eigentlich der richtige Weg gewesen, doch es fehlten die Helfer. Die Senioren und Veteranen funktionierten jedoch, so dass das Märetfescht ein Kultanlass wurde und der gesellschaftliche Bereich nach wie vor stark war. Das Frühlingsfest konnte nicht mehr begeistern. Es war das letzte Mal, dass es mit äusserst mässigem Erfolg durchgeführt wurde.

Das Schiedsrichterproblem, dass eigentlich immer da war, wurde akut und ab der nächsten Saison konnten nicht mehr alle Teams unter dem Namen Blustavia spielen. Dank dem jahrelangen Engagement von Robert Kuster im Juniorenbereich funktionierte die Juniorenabteilung und sein Einsatz war immer enorm. Die 1. Mannschaft konnte sich in der 3. Liga halten, während die 2. Mannschaft wiederum knapp dem Abstieg entging. Urs Acklin sprang wieder einmal als Notnagel bei der 2. Mannschaft ein und auch er war immer wieder da, wenn Not herrschte. Bei den Berichten müssen wir wiederum auf die Cluborgane zurückgreifen, da keine Fotos gefunden wurde.

 

Jahresbericht Saison 1996/1997

Schon wieder ist ein Jahr vergangen. Die langweilige fussballlose Zeit ist angebrochen. Eine Fussballsaison gehört der Vergangenheit an. Aussenstehende Kritiker, die ja ohnehin alles besser Wissen, haben die Leistungen unserer Mannschaften fachmännisch qualifiziert. Welche Urteile auch immer kursieren, uns darf dies nicht berühren. Es gibt kaum einen Verein, der am Ende der Saison in vielen Punkten auf ein respektables, ja gutes Ergebnis zurückschauen kann. Dies hängt damit zusammen, wer welchen Masstab wann und wo anlegt. Gibt es Menschen die dies objektiv anzuwenden verstehen?

3 Aktiv-, 1 Senioren-, 1 Veteranen-, sowie 7 Juniorenmannschaften sind für den SC Blustavia in die Meisterschaft gestiegen. Wiederum wurden die Juniorenjahrgänge A, B, C in einer Juniorengruppierung zusammen mit dem FC Post, dem FC Solothurn, sowie dem SC Blustavia mit zufriedenstellendem Erfolg im Trainings- und Spielbetrieb gefürt. Trotz allseitigem Engagement konnten nicht alle Erwartungen erfüllt werden.

Unsere 1. Mannschaft startete mit wenigen neuen Spielern in die Meisterschaft der 3. Liga. Erfreulicherweise konnte sich die Mannsvhaft bald einmal gegenüber den anderen Mannschaften behaupten. Leider aber nicht für die ganze Dauer der Saison. Am Ende der Vorrunde war man im hinteren Drittel der Tabelle klassiert. Mit einer gefestigten Leistung, praktisch während der ganzen Rückrunde konnte der Ligaerhalt sicher geschafft werden. In der kommenden Saison muss die Mannschaft beweisen, was sie wirklich kann.

Wie in der Saison 95/96 verlief der Start und die Saison der 2. Mannschaft. Der Start, wenn man dies so nennen will, verlief alles andere als gut. Die Mannschaft fand sich schon bald auf einem der hintersten Plätze in der Rangliste. Am Ende der Vorrunde demissionierte der Trainer Thomas Wild usn so musste auf die Rückrunde nach einem Ersatz Ausschau gehalten werden. So übernahm ein bestbekanntes Gesicht das Zepter. Urs Acklin wurde die unmögliche Aufgabe vom Präsidenten übertragen, mit der hoffnungslos auf dem letzten Rang liegenden Mannschaft den Ligaerhalt zu schaffen. Unterstützt von der 1. Mannschaft, 3. Mannschaft, wie auch Senioren wurde das hochgesteckte Ziel Tatsache. Die Mannschaft konnte den Ligaerhalt erreichen. Dazu wurden in der Rückrunde in 9 Spielen 24 Spieler eingesetzt. Die 3. Mannschaft konnte seit langem endlich mit einem genügend grossen Kader die Meisterschaft in Angriff nehmen. Trotzdem, dass die Mannschaft sich spielrisch stark verbessert hat, wollte sich der Erfolg nicht auf Anhieb einstellen. Gutes Spiel wird eben nicht mit Punkten belohnt. Verdientermassen hat die Equipe um Bruno Kocher aber dann doch etliche Punkte ins Trockene gebracht.

Im Bereich der Senioren und Veteranen, sprich Oldis and Gruftis, war ganz sicher nicht nur der Sport im Verodergrund. Die gemütlichen Abende nach den Trainings oder den Freitagsspielen sind ein ausserordentlich wichtiger Teil für beide Mannschaften. Auch sportlich lief es beiden Mannschaften recht ansprechend, so dass man generell mit dem erreichten zufrieden sein darf. Die personellen Engpässe sollten aber den Verantworlichen zu denken geben. Offene Gespräche verschaffen Klarheit. Diese beiden Equipen sollen und müssen dem SCB erhalten bleiben.

Unsere Juniorenabteilung bereitet nach wie vor grosse Freude. Fie fachkundige Arbeit unserer Trainer ist auf fruchtbaren Boden gefallen. Mit durchwegs allen Teams wurde gute Arbeit geleistet. Dass dies nicht immer in der Meisterschaft zu Erfolgen führt, ist klar. Unter der Leitung unseres Juniorenobmannes wurde aber viel erreicht. Grosser Dank gebührt allen betieligten. Dies ist sicher ein Applaus wert.

Die traditionellen Anlässe des Vereins gaben nicht nur zur Freude Anlass. Das Frühlingsfest im Turbensaal Bellach fiel dieses Jahr auf ein schwaches Echo. Da Ok wird sich seine Gedanken dazu machen müssen um diesen Anlass wieder mehr Pfupf und Leben einzuhauen.

Dafür hat der Sponsorenlauf wieder ein tolles Ergebnis gebracht. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an die Organisatioren, wie auch an unsere Mitglieder.

Das Märetfescht hat sich zu dem Top-Anlass gemausert. Mit vielen guten Ideen und vollem Einsatz während beider Tage ist die Blustavia-Bar zum Insider Treffpunkt am Märetfescht geworden. Positive Mundpropaganda tat ihr übriges. Allen Beteiligten spreche ich ein dickes Lob aus. Nicht nur wegen des Ergenisses, sondern auch wegen der überaus positiven Werbung für den SC Blustavia.

Mit grosser Freude habe ich feststellen dürfen, dass sich unser Veineinsleben stark harmoniesiert hat. Miteinander und nicht Gegeneinander hat sich als Devise bestätigt. Wir sind alle bereit unsere Zukunft gemeinsam zu gestalten. Die meisten haben es gemerkt, dass ein jeder, egal wo und an welchem Platz er steht, ein wichtiges Mitglied beim SC Blustavia ist. Ich wünsche mir, dass auch diejenigen, die sich immer noch vom Mitmachen ausserhalb der Fussballfelder drücken, endlich begreifen, dass wir sie auch brauchen. Aktiv zu sein heisst nicht von Arbeit reden, sondern sie zu tun! Auf diese Weise ist es uns möglich Interessierte für unseren SC Blustavia zu gewinnen.

Wo sind die Kritiker denn wirklich im aktiven Einsatz für den SCB?

Posten und Arbeiten gibt es genug. Also packt aktiv mit an.

Was wäre der SCB ohne sein schönes Clubhaus? Was aber wäre dieses Clubhaus ohne unsere Wirtin Erika Wisler? Unermüdlich bietet sie uns alles, was man sich in einem Clubhaus wünscht. Erika Wisler gehört ein ganz dickes Dankeschön. Ihre selbstlose Leistung zu Gunsten des SCB und seiner Mitglieder kann nicht genut gewürdigt werden. Wenn wir von all diesen Annehmlichkeiten weiterhin Gebrach machen wollen, ist es unsere Pflicht den beiden die Arbeit so weit als möglich zu erleichtern.

Ziele für die Saison 1997/98

Das Fernziel 2. Liga wollen wir im Auge behalten. Real muss sich die 1. Mannschaft festigen und einen Platz unter den ersten 3-5 in der 3. Liga erreichen können. Die 2. Mannschaft sollte in der 4. Liga bleiben. Hier gilt es, die jungen Menschen voll in der Mannschaft zu integrieren und sportlich einen sicheren Platz im Mittelfeld anzustreben. Die 3. Mannschaft wird sich qualitiativ wie auch quantitativ gestigen. Wenn sie dies auch umsetzen kann, so ist eine gute Platzierung sicher möglich. Mit viel Einsatz werden wir in unserer Juniorenabteilung an die Arbeit gehen. Unser Ziel ist es, den jungen Spielern eine gute Ausbildung zu ermöglichen.

Es ist gut ausgesät, pflegen wir das Gesäte um eine gute Ernte einzufahren!

Nur so kann da unser Motto lauten. Wir wollen und werden uns im Juniorenbereich noch mehr engagieren, den Jugendlichen etwas bieten und auch abverlangen. Nur so gewinnen wir junge Menschen auf Dauer für den Fussballsport!

Ich freue mich auf die tatkräftige Mithilfe und Unterstützung aller Blustavianer zum Erreichen unserer realisierbaren Ziele.

Ich amte nun seit einigen Jahres als Präsident des SC Blustavia. Vieles wurde in neue Bahnen gelenkt. Etliches bleibt zu tun. Allen denjenigen die mich mit Rat und Tat unterstützt haben und deren konstuktive Kritik uns Allen weiterhilft möchte ich recht herzlich danken. Den guten Willen und die Offenheit meiner Person gegenüber sind positive Anzeichen dafür, dass wir uns auf den rechten Weg befinden. Ein spezieller Dank gehört meinen Vorstandskollen. Sie leisten doch immense Arbeit für den SCB. Der SCB ist ein starker Verein. Die Kraft und Kreativität sowie der Einsatzwille der Mitglieder lässt mich optimistisch in die Zukunft blicken. Der Grundstein für die Zukunft ist gelegt. Bauen wir darauf auf. Dem SC Blustavia und seine Mitgliedern wünsche ich Glück, Erfolg und gute Gesundheit für die kommende Saison.

Solothurn, 26.06.1997 Der Präsident: Erich Burkhard

     

Worte des Präsidenten aus dem Cluborgan vom Oktober 1996

Entwicklung und Zukunft

Schon bald ist die Vorrunde der Saison 96/97 abgeschlossen. Die Erfolgsquoten unserer Mannschaften sind unterschiedlich. Erwartungen blieben das was sie sind, eben bloss Erwartungen. Erfolge, so wie sie sich in . Erwartungen blieben das was sie sind, eben bloss Erwartungen. Erfolge, so wie sie sich in Zukunft einstellen sollen fordern vorab Schweiss und Fleiss sowie sehr viel Willen und Einsatz. Wer sät hat zu warten bis die Früchte zum ernten reif sind. So ist es auch im Sport.

Nur die Hoffnung allein reicht eben nicht aus. Kein Team des SC Bustavia hat auch nur annähernd Grund sowie Anlass zu resignieren. Wir sollen und müssen unser Handeln wie auch unseren Einsatz den tatsächlichen Gegebenheiten anpassen. Nur so wird erwünschter Erfolg Realität. Alle unsere Teams haben genügend Power dies umzusetzen. Ich zweifle nicht einen Moment daran, dass wir uns alle Ende der Saison über die erreichten Erfolge freuen können. Also dann .......!

Auch der Vorstand des SC Blustavia ist intensiv mit der Zukunft beschäftigt. Wer an der Generalversammlung gut aufgepasst hat, erkennt auch hier einen Silberstreifen am Horizont. Unter dem Titel Blustavia 2000 hat sich der Vorstand an die Arbeit gemacht, auch im organisatorischen, wie auch im Verwaltungsbereich die Zeichen für die Zukunft zu stellen. Im Cluborgan 3(96 werde ich sie detaillierter über die Idessn und Notwendigkeiten einer neuen Organisationsstruktur informieren.

Sicher sind bei unseren Aktiven wie auch passiven Mitgliedern und Freunden des SC Blustavia Ideen vorhanden von denen der Vorstand keine Kenntnis hat. Das ist eigentlich schade. Wer sich erinnert dem ist der Aufruf: Gemeinsam in die Zukunft, sicher noch recht präsent. Bringt doch die Ideen an den Vorstand heran. Ob schriftlich oder mündlich spielt keine Rolle. Wichtig scheint die aktive Teilnahme am zukünftigen Geschehen des SC Blustavia. Also dann ....! Mit der Ueberzeugung auf eine reges Echo grüsst Erich Burkhard

Worte des Präsidenten aus dem Cluborgan vom Dezember 1996

Rückblick auf das Jahr 1996

Für alle hat das Jahr 1996 doch Einiges gebracht. Einer Lotterie gleich war für alle etwas bereit. Nicht nur Glück und Freude waren im Topf. Leider hat uns dieses Jahr auch Tatsachen gebracht, die zu denken geben.

Das wirtschaftliche Umfeld hat sich dahingehend geändert, dass lange nicht mehr für alle ein Arbeitsplatz vorhanden war und ist. Etliche Leute verloren auch nach jahrelanger Mitarbeit in einer Firma ihre Stelle und so auch das monatliche Auskommen. Dies brachte für diese Menschen existentielle Probleme mit sich. Auch für die Kommunen wird dementsprechend die finanzielle Decke immer dünner. Für die Mitmenschen, die ihre Arbeitsstelle behalten haben, hat sich die Arbeitsweise und füller auch geändert. Alles ist hecktischer geworden. Die zu bewältigende Arbeitsmenge wird immer mehr. Dadurch nimmt der Druck für alle zu. Sei es mit oder ohne Arbeitsplatz. Ein anderes Zeitalter ist angebrochen. Eine Krise ...? Oder wie man dies politisch auch in Wirtschaftskreisen ausdrückt, eine Gesundschrumpfung. Wir haben umzudenken, wird uns vielerorts angepriesen.  Aber müssen wir das wirklich? Ist es nicht eher so, dass die Denkweise für das heutige Zeitalter schon lange in unseren Köpfen vorhanden ist, eine Umsetzung aber aufgrund vieler Vorgaben schwer zu realisieren ist.

Sicher fragen sie sich, liebe Leser und Blustavianer, weshalb der Präsident des SCB schon beim Rückblick auf ein vergangenes Jahr gerade über ein solches Thema Gedanken macht. In der zweiten Hälfte des Jahres 1996 hat man deutlich gemerkt, dass sich auch der SC Blustavia im Umbruch befindet. Was vor einiger Zeit nur in Worten ausgedrückt wurde, wird nun langsam aber unaufhaltsam Tatsache. Wer den Spielbetrieb unserer Teams verfolgt hat, kann sich vorstellen, was ich meine. An allen Fronten (Ligen) wird immer mehr und mehr verlangt. Ob Aktiv oder Juniorenmannschaft, alle erfahren das gleiche. Der Wettbewerb ist härter geworden. Neue Ideen und Kröfte sind gefragt. Der Schlummernde Ehrgeiz muss unbedingt geweckt werden, wollen wir nicht zu den Nobody's gehören. Verjüngte Mannschaften, Einbau eigener Junioren in die Aktivmannschaften, Zusammenarbeit mit umliegenden Vereinen wie auch das schackhaft Machen des SC Blustavia für Junioren und auch Aktivspieler gehören dazu.Klar, die Ranglisten sehen momentan nicht nach einem Höhenflug des SC Blustavia aus. Wichtig ist aber zu wissen, dass dies ein Teil des Weges ist, um wieder zu den Erfolgreichen zu gehören.

An allen Fronten wird gute, intensive Arbeit geleistet. Es reicht heute nicht mehr davon zu sprechen, was man müsste. Dafür ist keine Platz mehr. Nur intensive Arbeit ist gefragt, ohne grosse Töhe. Will man oben stehen, so muss der beschwerliche Weg zu der Spitze Schritt für Schritt, mit viel Einsatz schweiss treibend erarbeitet werden. Es kümmert niemanden, wer und was wir sein möchten. Aber wer und was wir sind, das ist eintscheidend. Und dafür können wir uns einsetzen. Und zwar alle. Ob eine Mannschaft im Moment auf dem letzten Tabellenplatz ist oder nicht, ist eine Tatsache. Ob dies aber Ende Saison noch so ist, kann sie mit eigenem Willen und Einsatz selbst bestimmen. Weg mit der Selbstgefälligkeit, her mit Willen, Kampfgeist und Kameradschaft. Es kann nicht sein, dass Spiele die nach 80 Minuten noch zu unseren Gunsten aussehen verloren gehen. Oder brauchen unsere Mitbewerber nur die letzten 10 Minuten um siegreich zu sein? Klar spielt Glück eine Rolle. Das winkt bekanntlicherweise aber nur dem Tüchtigen! Und das sind wir ja Alle, oder? Allso dann, alles klar .....? Ich freue micht auf's 1997

Vor und hinter den Kulissen ist sehr viel qualitativ gute Arbeit verrichtet worden. Manche Stunde wurde für den SC Blustavia geleistet. Dafür möchte ich danken. Der Einsatz der Vorstandsmitglieder, der Trainer und Betreuer ist nicht selbstverständlich. Auch möchte ich unseren Mitglieder, Freunden und Inserenten, wie auch den Sponsoren recht herzlich für die Treue und die Unterstützung danken.

Nicht vergessen dürfen wir unsere Wirteehepaar. Diejenigen Stunden die sie zu unseren Gunsten und für den SC Blustavia leisten vermag niemand mehr zu zählen. Also einen herzlichen Dank.

Für 1997 dürfte folgendes Sprichwort auch für den SC Blustavia Bedeutung haben: Fürchte dich nicht vor dem langsamen Vorwärtsgehen. Fürchte dich nur vor dem Stehenbleiben.

Worte des Präsidenten aus dem Cluborgan vom April 1997

Mit neuem Elan in die Rückrunde

Die fussballose Zeit hat sich nun endlich wieder verabschiedet. Vielerorts ist der Meisterschaftsbetrieb wieder voll im Gange. Es wird wieder (oder schon geraumer Zeit) trainiert und im Ernstkampf um Punkte gefightet. Ueberall sind sie wiedr im Einsatz. Sie, die Spieler, Trainer, Betreuer, all die freiwilligen und zum Teil angefressenen Helfer. Jeder an seinem Platz bereit seine Arbeit zum Gelingen der vorgegebenen oder erhofften (wenn auch manchmal nur im geheimen) Ziele beizutragen.

Es sind eine Menge Arbeiten zu erledigen, die zum Gesamten beitragen. Worum es sich auch dreht, es braucht schlussendlich alle. Unsere Mannschaften sind ganz passabel in die Rückrunde gestartet. Unsere 1. Mannschaft, die sich langsam aber sicher festigt und die jüngeren Spieler integriert hat, wird noch ein rechtes Stück Arbeit zur Sicherung des Ligaerhaltes zu bewältigen haben. Der vorbildliche Einsatz aller Spieler wird diese, für den SCB äusserst notwendige Zielsetzung, sicher unterstützen und sie Tatsache werden lassen. Ebenso dröngt unser Nachwuchs nun endlich nach. Wenn auch noch nicht in der Breite, in der es unser Sportclub benötigt. Die 2. und 3. Mannschaft geben unseren Junioren, die den Schritt in den Aktiv-Fussball machen, den notwendigen Halt, um sich auch für höhere Aufgaben zu empfehlen.

Bedauerlicherweise verfügt der SC Blustavia nun nicht mehr über so viele Routiniers in den Aktivmannschaften wie noch vor 1-2 Jahren. Der Präsident ist aber überzeugt, dass sich unsere jungen Blustavianer, wenn auch mit erhöhten Anstrengungen im Meisterschaftsbetrieb behaupten können. Der SCB hat vor Jahren schon auf die Karte Jugend gesetzt und sich auch danach ausgerichtet. Alle Verantwortlichen stehen aus Ueberzeugung zu diesem Entscheid und auch voll und ganz hinter den jungen Spielern. Erfreuliche sieht es im Nachwuchsbereich aus. Es wird von unseren Junioren- woie von den Aktivtrainern hervorragende Arbeit geleistet. Auch zwischen den einzelnen Mannschaften ist die Kommunikation sehr gut. Was mir grosse Sorgen für die Zukunft bereitet, ist die Tatsache, dass mit zunehmendem alter immer mehr junge Menschen dem Fussballsport den Rücken kehren.

Leider gelingt es nicht immer, das Interesse am Fussball gleichermassen am Leben zu erhalten. Dies ist eigentlich schade. Schade nicht nur für den Sport, sondern vor allem für den jungen, heranwachsenden Menschen. Der Mannschaftssport kann so viel zur Bildung der Persönlichkeit beitrage, das sonst nirgendwo mehr für die Zukunft konsumiert werden kann. Viel hängt auch damit zusammen, dass esheute viel einfacher ist, sich einer Sportart zuzuwenden, bei der man kommen und gehen kann, wie man Lust hat. Die Verpflichtung existiert nur im finanziellen. Wirklich bequem. Kameradschaft, gemeinsam einstehen für Ziele, alles Sprüche vergangener Zeiten? Weit gefehlt. Gerade in Zeiten, wo der Wohlstand gewisse Abstriche erfahren hat, ist das gemeinsam auf Ziele hin arbeiten und füreinander einstehen und einander helfen gefragter denn je. Wer dies in seinem Repertoire nicht beherrscht läuft Gefahr nebenher zu gehen. Aus dem Durchlaufen einer Juniorenabteilung kann ein Jugendlicher also nicht bloss den Fussballsport mitnehmen. Er lernt auch andere äusserst nützliche Dinge. Unser Bestreben die Juniorenbewegung auszubauen, erfährt immer wieder Rückschläge. Sei dies durch den Abgang von Spielern oder durch Personalmangel in den einzelnen Mannschaften. Wir sind bestrebt, Lösungen zu suchen, die auch in Zukunft diesem Problem Rechnung tragen. Es ist nicht bloss der SC Blustavia, der mit diesem Problem ringt, auch andere Vereine sind davon betroffen. Von zunehmender Bedeutung wird deshalb auch die Betreuung unserer Mannschaften. Auch in diesem Bereich entstehen immer wieder (und leider auch immer schneller) gravierende Lücken. Weshalb sich immer mehr Menschen aus aktivem Mithelfen und freizeitraubenden Tätigkeiten zurückziehen kann verschiedene Ursachen haben.

Dies zu diskutieren ist fehl am Platze. Wichtiger ist die Ueberlegung, wenn alle sich so verhalten wollen, was wird dann aus dem Fussballsport, aus unserer Jugend und schlussendliche aus unserer Gesellschaft. Wenn sie liebe Blustavianer, Freunde, Gönner und Leser dies analysieren, so kommen sie sicher zum Schluss, dass ohne Einsatz durch uns alle unsere Zukunft, egal ob Sport, Gesellschaft oder Beruf arg gefährdet ist. Ich appelliere an diese Stelle an alle Freunde, Gönner, Mitglieder wie auch Sponsoren des SC Blustavia, machen sie sich diese Gedanken und helfen sie aktiv mit, damit wir dieses Problem in den Griff bekommen. Dazu benötigt der SC Blustavia alle sich zur Verfügung stellenden Helfer, denen ich an dieser Stelle danken möchte.

In die gleiche Richtung bewegt sich das dem SCB sehr postitiv gesinnte und auch wichtige Top Team 200. Auch hier lassen sich die lgeichen Anzeichen verfolgen. Für eine gute Sache einstehen war doch immer oberstes Ziel. Oder nicht? Der Mitgliederabgang im Top Team 200 kann mit ihrer HIlfe aufgehalten werden. Die Verantwortlichen im Top Team sichen neue Wege für diese Vereinigung. Alle die dies interessiert, (und das sind sicher viele SCB-ler) können sich via Präsidenten über das Top Team 200 und dessen Aktivitäten, die neu gestealtet werden, informieren.

Ich bin überzeugt, dass sie liebe Leser nun motiviert genug sind, um einen Teil ihrer Freizeit für den SCB einsetzen zu wollen. Deshalb freue ich mich auf die gemeinsame Zukunft und vor allem auf ihre aktive Mitarbeit (oder passive im Top Team 200) zu Gunsten des SC Blustavia. Der Präsident Erich Burkhard

 

History der Spiele Saison 1996/1997 - 1. Mannschaft

Postcupsieger 1996 1. Mannschaft

Hinten von Links: Erich Burkhard (Präsident), Walter Lang, Rolf Schwaller, Stefan Henzi, Markus Marrer, Aeschlimann, Stephan Flück, Thomas Wälti (Trainer)

Vorne von Lins: Sascha Nachbur, ivan Fischer, Pierre Hug, Hans Rudolf Zaugg, Patrick Amerzin, Claudio Rossi, Daniel Wüthrich

Ranglisten, Resultate, Matchberichte, Aufstellungen, Torschützenliste, Zeitungsartikel usw

 

 

SCB Cluborgan Nr. 33 - Saison 1996/1997 - August 1996
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SCB Cluborgan Nr. 34 - Saison 1996/1997 - Januar 1997
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SCB Cluborgan Nr. 35 - Saison 1996/1997 - April 1997
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Aus der Juniorenabteilung Saison 96/97

Aus dem Cluborgan vom Juniorenobmann Röbi Kuster

Die Juniorenabteilung des Sportclubs Blustavia wächst und wächst. Heute stehen Blustavia-Junioren in den Gruppierungsmannschaften A und B, sowie in der Meistergruppe C im Einsatz. In der neuen U16-Mannschaft des FC Solothurn haben ebenfalls Blustavianer Unterschlupf gefunden.

Woche für Woche spielen unsere Junioren sehr erfolgreich in der Meisterschaft mit. Sie beweisen hier ihre gute Ausbildung und zeigen, dass der SC Blustavia bei den Junioren Trainern die beste Wahl getroffen hat. Martin Süess betreut die neu vom D aufgestiegenen C-Junioren. Er muss sie zuerst an das grosse Fussballfeld und an das für C-Junioren riesige Tor gewöhnen. Doch es geht, nach den üblichen Anfangsschwierigkeiten, zügig aufwärts.

Die Da Junioren werden von Alberto Martinez, die Db Junioren von Vincenzo Adamo betreut. Beide Mannschaften spielen in den Stärkeklassen 1 und 2 erfolgreich mit. Sie lasssen sich auch nicht durch eine verletzungsbedingt grosse Absenzenliste aus dem Konzept bringen.

Giuseppe Monopoli hat die E Junioren zu einem guten Team zusammengeschweisst und bei den kleinen F Junioren sorgen zwei neue Trainer für den Blustavia-Nachwuchs. Die beiden neuen Trainer werden sich hier gleich selber vorstellen. Schliesslich hilft auch noch Turi Rossel überall da, wo Not am Mann ist.

Neu und absolut professionell, leitet Daniel Wild für alle unsere Junioren von A bis F das Golie Training. An Dienstagen kann man die kleinsten Torhüter und an Donnerstagen die zukünftigen Goliestars im Einsatz sehen. Dani sorgt für ein hartes, aber auch ein lehrreiches Vergnügen für die Junioren und für die Zuschauer. Ich glaube auch, ihm macht es Spass, Jüngeren sein grosses Wissen und Können weiterzugeben.

Ebenfalls aus unserer Juniorenabteilung stammt Jean-Pierre Flückiger. Er steht bei der Schiedsrichterausbildung am Anfang der Karriere und leitet heute mit viel Freude Juniorenspiele des SC Blustavia,

Aus dem Cluborgan vom Juniorenobmann Röbi Kuster

Die Juniorenabteilung des SC Blustavia wächst und wächst, und sie funktioniert auch sehr erfolgreich. Aus einer kümmerlichen Juniorengruppe ist in den letzten Jahren eine stattliche Juniorenabteilung entstanden. Für den Erfolg sind im Wesentlichen zwei Faktoren verantwortlich:

1. Es braucht bestens motivierte und qualifizierte Trainer, die auch bereit sind, ihre Freizeit teilweise der Jugend zur Verfügung zu stellen.

2. Es braucht ebenso motivierte Kinder und Jugendliche, die bereit sind, Leistungen in einem Team zu bringen und Eltern welche die sportliche Tätigkeit aktiv unterstützen.

Nur die besten Mitarbeiter sind gut genug für die Junioren, sagt der Schweizerische Fussballverband in seinem Juniorenhandbuch.

Der SC Blustavia hat diese bestens qualifizierten Trainer, die mit ihrer Arbeit versuchen, der heranwachsenden Jugend im Rahmen eines geregelten Trainings- und Wettspielbetriebes eine Alternative zu Fehlentwicklungen zu bieten, die sich aus dem heutigen Zeitgeist ergeben. Es ist trotz wirtschaftlich schwierign Umfeld immer wieder gelungen, hervorragende Juniorenbetreuer zu finden. Juniorenbetreuung bedeutet in der Regel zwei Trainingslektionen und ein Meisterschaftsspiel pro Woche zu leiten. Dazu kommen Freundschaftsspiele, Sitzungen, Gespräche mit Eltern und Kindern. Organisationsarbeiten und vieles mehr. Bei den F-Junioren arbeiten die beiden Trainer Giuseppe Sciré und Walter Piazza zuständig. Die beiden D-Mannschaften werden von Alberto Martinez und Roman Slamal geführt. Bei den C-Junioren spielen zur Zeit über 20 Junioren. Diese werden hauptsächlich von Martin Süess und gelegentlich auch von mir betreut. In der neuen Meistergruppe und in der Kantonalauswahl stehen weitere Blustavianer im Einsatz und bei den B-Junioren des FC Post besteht die halbe Mannschaft aus Blustavianern. Somit könnte der SC Blustavia nach den Sommerferien locker endlich wieder eine eigene B-Mannschaft aus den älteren C-Junioren und den B-Junioren von Post stellen. Frage: Haben wir einen guten Trainer dazu?

Wo Licht ist, hat es auch Schatten! So gibt es auch bei uns Verluste zu melden. Im vergangenen Jahr haben uns Giuseppe Monopoli und Vincenzo Adamo überraschend verlassen, und das gemeinsame Torhütertraining mit dem FC Post hat nur mit unserem Dani Wild perfekt funktioniert. Mit unprogrammierten Notlösungen ist für die entsprechenden Junioren gesorgt worden. Zum Glück besitzt der SC Blustavia mehrere Personen, die in der Not trotz eigener Ueberbelastung zum Einspringen bereit sind.

Ebenfalls aus unserer Junioren-Abteilung stamm der neue Schiedsrichter des SC Blustavia, Jeanpierre Flückiger. Er hat am 12. März 1997 in Attiswil sein erstes Spiel hervorragend gepfiffen. Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung. Ich wünsche allen Blustavianern eine erfolgreiche Saison und danke für die Unterstützung der Juniorenabteilung. Röbi Kuster

 

Blustavia 2000

Aus dem Cluborgan

An der Generalversammlung 1996 stellte der Präsident unter dem Traktandum Verschiedenes ein vom Vorstand erarbeitetes Konzept unter dem Titel Blustavia 2000 vor. Um den Mitgliedern einerseits einen Einblick in die Arbeit des Vorstandes zu geben, sowie auch über die zukünftigen Strukturen des SC Blustavia zu orientieren, präsentieren wir ihnen, liebe Mitglieder, Freunde und Sponsoren, das momentane Aussehen, wie auch die zukünftigen Zuständigkeiten der Führungscrew des SC Blustavia.

Bisher waren nicht alle Zuständigkeiten so klar geregelt, dass Mitglieder, sowie Aussenstehende bei Fragen oder Problemlösungen schnell mit der richtigen Person in Kontakt treten konnten. In den meisten Fällen führte sie ihr Weg zum Präsidenten. Da dieser zeitweise nur schwer oder gar nicht ereichbar ist, blieben Probleme lange ungelöst oder versickerten gänzlich. Dem will der Vorstand entgegen treten. Als Dienstleituns-Organ gegenüber den Mitgliedern hat der Vorstand Verpflichtungen, und die will er auch wahrnehmen. Wir sind nicht der Meinung, dass dann diejenige Person aus dem Vorstand sich um Kleinigkeiten, die in Mannschaften selbst gelöst werden können, kümmern soll, sondern dass das Vorstandsmitglied die Leitplanken für die Problemlösung entsprechend seiner Kompetzenzen und Pflichten in seinem Ressort setzen soll.

 

Daraus entnehmen sie, liebe Leser schon einige wenige wichtige Hinweise wie Ressort, Kompetenzen und Pflichten. Also Verantwortungsbereichs bezogene vom Gesamtvorstand ausgearbeitete Pflichtenhefte.

In speziellen Sitzungen zu diesem Thema hat der Vorstand beschlossen, eine Struktur aufzubauen die Verantwortungsbereichs bezogen sein soll und erst nach Belegung der Chargen personifiziert werden soll.

Die nachstehende Grafik zeigt ohne eine personelle Zuweisung die Struktur des SC Blustavia. Zugewiesene Aufgaben sind darin auch nicht enthalten.

Sicher fragen sie sich jetzt, was denn nun an dieser Struktur, die eigentlich ja jedem Leser mehr oder weniger bekannt ist, neu sein soll. Dies soll ihnen die nachfolgende Aufteilung der Aufgabenbereiche, die der Vorstand des SC Blustavia zu bewältigen hat, näherbringen.

Es wäre falsch zu glauben, dass bei den oben beschriebenen Aufgaben und Ressorts jeweils nur eine Person der grosse Zampano sein soll. Im Gegenteil. Nach wie vor soll keine Diktatur entstehen, sondern eine Zusammenarbeit auf allen Stufen. Eigentlich wäre dies schon lange so, aber die dafür notwendigen Personen, die feiwillig mitmachen, lassen sich nicht aus dem Aermel zuabern. Richtig erkennen sie aber, dass Verantwortliche aus dem Vorstand diesen Ressorts vorstehen werden. Eine solche Struktur demonstriert aber auch kalr, dass der Vorstand nicht isoliert sein soll, sondern dass auch Mitglieder aus der Basis mit ihrem Wissen, Willen und Interesse an der Sache sehr gefragt sind.

 

7. Sponsorenlauf im September 1996

 

Das 14. Frühlingsfest vom Samstag, 19. April 1997 im Turbensaal

Vorschau aus dem Cluborgan

Auch wir sind dabei am 19. April 1997 .... ein geselliger Abend erwartet uns.

Der Wettergott kann tun und lassen wie er will, beeinflussen kann er viel, doch sicher nicht alles! Oben auf der Rangliste der unbeeinflussbaren Anlässe steht seit Jahren in fetter Schrift und unterstrichen: Frühlingsfest SC Blustavia!

Das ist doch wohl allen klar, hier gibt es nichts zu rütteln. Der alljährlichen Tradition wird kein Abbruch getan. Es soll und wird stattfinden. Das Frühlingsfest des SC Blustavia. So wird es auch in diesem Jahr sein. Ob kulinarischer Genuss, Unterhaltungsaben oder herbeigesehnetes Treffer unter Freunden. Ein Anlass der stattfinden muss (und auch wird).

Es ist keine Phrase, dass sich der Präsident des SCB auf diesen Abend speziell freut. Wo in der Schweiz kann sonst ein Sportclub einen Anlass in dieser Art (wenn auch zu leicht erhöhten Konditionen) in diesem Rahmen durchführen?. Am Samstag den 19. April 1997 ist es endlich wieder soweit. Das Frühlingsfest des SC Blustavia kann steigen. Ein ausgesuchtes Programm erwartet seine treuen Besucher. Unter der Regie von Hugo Uebelhart und seiner Crew werden wir wieder sein Qualitätsbuffet geniessen. Wer kennt sie nicht, unsere Tombola, organisiert durch unseren Bidu Schwägli. Es locken wieder Preise von denen sonst geträumt wird. Die musikalische Umrahmung besorgt in diesem Jahr das Duo Snap Beat's. Wer diesen Abend kennt, der kann sicher sein, dass die Verantwortlichen sich sicher wieder viel Mühe gegeben haben, ein tolles Programm auch unter Mitwirkung von Vereinsmitgliedern auf die Beine zu stellen. Was soll an diesem wichtigen Ereignis in unserem Clubleben schiefgegen?

Ein gemütlicher, unbeschwerter Abend erwarte uns am 19. April 1997 im Turbensaal in Bellach. Ich freue micht auf all unsere Freunde, Angehörige, Gönner und Sponsoren, die sich mit der Gemeinschaft des SC Blustavia ein Stelldichein geben! Der Präsident Erich Burkhard

 

Das 5. Märetfescht von 1997

Leider gibt es keine Angaben oder Berichte

 

Vorstandssitzungen 1996/1997

 

13.08.1996 / 1
13.08.1996 / 2
13.05.1997 / 1
13.05.1997 / 2
13.05.1997 / 3
17.06.1997 / 1
17.06.1997 / 2
17.06.1997 / 3

 

58. Generalversammlung vom 26.06.1997

(Eigentlich ist es die 54. Generalversammlung, da 1966 ein Zählungsfehler passierte)

Vorsitz: Erich Burkhard

Anwesend: 38

Protokoll der letzten GV: Einstimmig genehmigt

Jahresberichte:

Präsident: vorliegend

1. Mannschaft: Thomas Wälti - Leider besuchen keine Vereinsmitglieder die Meisterschaftsspiele der 1. Mannschaft (keine Identifitaktion). Am Saisonbeginn war das gesteckte Ziel der Ligaerhalt, weil das Fanionteam in einer Aufbauphase ist. Der Start verlief sehr gut, doch dann wurden etliche Spiele verloren. Der Mittelfeldplatz ist daher i.O. Das Ziel für die neue Saison lautet: vorderes Mittelfeld. Das Fernziel 2. Liga ist kaum möglich, wegen der Aufbauphase und weil die 2. Liga-Spieler meistens nicht gratis spielen und auch eingekauft werden müssten (zu hohe finanzielle Auslagen)

2. Mannschaft: Urs Acklin - Wie so oft in den letzten Jahren musste das Zwöi auch dieses Jahr wieder um den Ligaerhalt kämpfen. Ich übernahm im Frühling eine intakte Mannschaft, dies auch dank der guten Vorarbeit von Thomas Wild. Was fehlte, war die Spielfreude und eine etwas bessere Einstellung. Mit einer lockeren Trainingsgestaltung und guter Disziplin in den Sielen gelang es uns die nötigen Punkte im Kampf um den Abstieg zu sichern. Dies ist sicher ein Verdienst der ganzen Mannschaft bei der ich mich noch einmal herlich bedanken möchte. Grossen Anteil am Erfolg hat sicher auch die 1. Mannschaft mit Tom Wälti, die uns in der Rückrunde tatkräftig unterstützt hat. Es zeigte sich auch diesmal wieder, wie wichtig ein gutes Verhältnis unter den Mannschaften ist. Habe ich doch in den neun Spielen der Rückrunde ca. 24 Spieler eingesetzt und dies von allen Aktivmannschaften (1, 3 und Senioren) Für die neue Saison haben bereits fast alle Spieler ihre Mitarbeit wieder zugesagt, was auf eine erfolgreiche Zukunft der 2. Mannschaft hoffen lässt. Es ist aber immer daran zu denken, dass das Zwöi in erster Linie das Sprungbrett der 1. Mannschaft ist und daher nicht immer alles nach Wunsch läuft. Es ist auch klar, dass viele der Spieler aus Freude am Fussball in einer 2. Mannschaft spielen und das soll auch so bleiben. Ich wünsche allen Mitgliedern schöne Ferien und einen tollen Start in die neue Saison.

3. Mannschaft: siehe Jahresbericht des Präsidenten

Senioren: siehe Jahresbericht des Präsidenten

Veteranen: Arthur Rossel - Es herrscht eine sehr gute Kameradschaft und gute Harmonie. Zu Beginn der Saison hat man an der Spitze mitgespielt, doch wegen der Personalknappheit gingen dann einige Spiele verloren. Die Veteranen werden auch nächste Saison wieder Meisterschaftsspiele austragen.

Juniorenobmann: siehe Jahresbericht des Präsidenten

Juniorengruppierung: Neu wird in der Juniorengruppierung Brühl, der FC Rüttenen mitarbeiten. Somit besteht die Gruppierung aus 4 Vereinen (Post, Solothurn, Rüttenen, Blustavia). Das Potential an jungen Spielern kann besser ausgeschöpft werdn. Zwischen den Vereinen werden klare Vereinbarungen getroffen, d.h. die einzelnen Spieler bleiben bei ihrem Stammclub.

Kassenbericht

Bruno Kocher verliest die detaillierte Jahresrechnung: Total Einnahmen: 78'379.--, Total Ausgaben: 79'802.-- , Ausgaben-Ueberschuss Fr. 1'423.--

Der Revisionsbericht wurde schriftlich abgegeben. Kassa- und Revisionsbericht werden einstimmig genehmigt.

Wahlen:

Vorstand: Demissionen: Robert Kuster (Juniorenobmann) - Markus Klaus (Sekretär)

Der Vorstand wurde wie folgt neu gewählt: Ehrenpräsident: Hans Leuenberger, Präsident: Erich Burkhard, Vizepräsident: Walter Lang, Kassier: Bruno Kocher, Spikopräsident: Bruno Kocher, Sekretär: Andreas Schneider, Clubhausverwalter: Paul Bachmann, Juniorenobmann: vakant, Seniorenobmann: Peter Schwägli, Beisitzer: Markus Falk,

Revisoren: Peter Hauser und Patrick Zimmermann, Ersatz: Martin Gurtner

Trainer: 1. Mannschaft - Thomas Wälti, 2. Mannschaft - vakant, 3. Mannschaft: Bruno Kocher, Senioren - Thomas Wälti, Veteranen - Arthur Rossel, Junioren B - vakant, Junioren C - Alberto Marinez, Junioren D - vakant, Junioren E: Peter Schibler, Junioren Fa: Giuseppe Scire - Junioren Fb: Walter Piazza

Transferkommission:

N. Nachbur, B. Kocher, E. Burkhard, T. Wälti

Diese Gruppe wurde von der GV provisorisch gewählt, da die Transferkommission neu organisiert werden muss: Es müssen Personen vertreten sein, die aktiv neue Spieler akauirieren und zwar für alle Mannschaften (Junioren bis Veteranen). Die Transferkommission wird an der nächsten GV als separates Traktandum behandelt.

Clubhauswirt: Erika Wisler

Clubhaus-Verwalter: Paul Bachmann

Platzkassier: vakant

Mutationen

Eintritte 3, Austritte 4 - Mitglieder-Bestand: 285

Mitgliederbeiträge:

Aktiv A, Senioren und Veteranen 180.--, Aktiv B 120.--, Junioren A 80.--, Junioren B 70.--, Junioren C 60.--, Junioren D 50.--, Junioren E und F 40.--

Budget:

Einnahmen 77'000.--, Ausgaben 82'600, Verlust 5'600.--. Das Budget wurde einstimmig gutgeheissen.

Ehrungen:

Die Anwesenden gedenken den verstorbenen Mitgliedern Heinz Wisler, Fritz Richard und Fritz Jenni (Gründungsmitglied)

Dank an unsere 2. Schiedsrichter A. Gfeller und R. Brunner. Unser SR sind wichtiger denn je (Schiedsrichtermangel). A. Gfeller verzichtet auf sein Honorar des SCB von Fr. 300.--

Dank an U. Acklin für sein interimistisches Trainer-Engagement in der 2. Mannschaft

Dank an A. Rossel für die erbrachten Leistungen im Juniorenbereicht

Dank an E. Wisler und ihrer Schwester Sylvia für die tolle Gastfreundschaft, dem hervorragendem Essen und der dadurch verbundenen grossen Präsenzzeit.

Dank an die zurücktretenden Vorstandsmitglieder Robert Kuster und Markus Klaus für ihre ausserordentlichen Verdienste und dem aussergewöhnlichen Einsatz für den Verein. Markus Klaus wurd zum Ehrenmitglied ernannt und erhält eine Urkunde.

Anträge

Keine

Verschiedenes:

Märetfescht: Markus Klaus und Urs Gasser organisieren wieder unsere Teilnahme am diesjährigen Märetfescht. Die budgetierten Netto-Einnahmen von Fr. 5'000.-- können hoffentlich wieder erzielt werden

Aufruf des Präsidenten an alle, unsere Wirtinnen zu unterstütze, sei es mit Ordnung und Sauberkeit, Tische abräumen oder einfach Verständnis zu zeigen

Für das Cluborgan wird dringend ein Redaktionsteam gesucht, das sich für die Redaktion, die Termine und auch für die Inserate verantwortlich zeichnet. Der Arbeitsauwand pro Jahr beträt ca 3 x 10 Stunden, was für ein Dreier-Team sicher zu bewältigen wäre. Interessenten können sich beim Präsidenten melden.

Schiedsrichtermangel: Die 2 neurekrutieren SR sind wieder weg (Rücktritt / nichtbestehen der Prüfung). Z.Z. sind deshalb nur 2 SR gemeldet, was uns in eine Notlage versetzt: Es können nur noch 3 Aktiv-Mannschaften gemeldet werden! Die Junioren konnte man in den Gruppierungen platzieren (FC Post und FC Rüttenen), die 3. Mannschaft aber musste den Verein verlassen. Sie wird kommende Saison und dem FC ATEES Solothurn gemeldet. Besten Dank an die 3. Mannschaft, da dieses Entgegenkommen für den Verein nicht selbstverständlich ist.

Für alle SR wird das Honorar von Fr. 300.-- auf Fr. 500.-- erhöht. Zudem werden den neuen SR nach dem absolvierten Kurs und den Testspielen weiter Fr. 500.-- bereitgestellt, die mit dem ersten Honorar ausbezahlt werden. Mit diesem und anderen Anreizen (Bezahlung der Kurse, Beitragsfreiheit im Club, Bezahlung des SR-Dress, Spensenentschädigung für gepfiffene Spiele) könne hoffentlich neue SR-Interessierte gefunden werden.

Die Zahlungsfristen der Mitgliederbeiträge werden immer länger. Es ist das leidigste Thema dieser GV. Die sehr schlechte Zahlungsmoral kann der Verein nicht mehr akzeptieren (Ausstand: einige tausend Franken). Aus diesem Grund wird der SCB das Lastschriftverfahren für die Akriven und den Bareinzug via Trainer bei den Junioren einführen.

P. Bachmann hat den Auftrag das Clubhaus neu zu streichen. Er erwartet, dass die aufgeboten Spieler auch mithelfen

Th. Wälti fordert, dass ein Verantworlicher für das Sponsoring ernannt wird, der zuständig für die Anschaffung (Sponsoren) neuer Dress für alle Mannschaften ist. Der Präsident verweist auf das neu zu schaffende Organigramm des SCB (Club 2000)

H. Leuenberger appeliiert an alle, doch dem Top Team 200 beizutreten. Vor einigen Jahren waren bis zu 70 Donatoren im 200er-Club. Leider sind z. Z. nur 45 vorhanden.

Der Protokollführer: Markus Klaus

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