Ab diesem Geschichtsjahr war der SC Blustavia langsam aber sicher auf einem absteigenden Ast. Präsident Burkhard appellierte an mehr Mithilfe im Verein, doch es waren wenige da, die sich richtig engagierten. Das Cluborgan wurde dünner, Ausgaben wurden nicht mehr gedruckt, weil man niemanden fand, der die Redaktion übernahm. Die Anlässe waren weniger gut besucht und der sportliche Abstieg nahm seinen Lauf. Die Gruppierung der Junioren funktionierte zwar, doch Blustavia konnte keine eigenen Mannschaften im B- und A-Bereich stellen, so dass viele junge Spieler bei den Gruppierungsvereinen landeten. Unser Präsident und der Vorstand stellte das Konzept Blustavia 2000 vor. Mehr dazu auf dieser Seite. Dies wäre eigentlich der richtige Weg gewesen, doch es fehlten die Helfer. Die Senioren und Veteranen funktionierten jedoch, so dass das Märetfescht ein Kultanlass wurde und der gesellschaftliche Bereich nach wie vor stark war. Das Frühlingsfest konnte nicht mehr begeistern. Es war das letzte Mal, dass es mit äusserst mässigem Erfolg durchgeführt wurde. Das Schiedsrichterproblem, dass eigentlich immer da war, wurde akut und ab der nächsten Saison konnten nicht mehr alle Teams unter dem Namen Blustavia spielen. Dank dem jahrelangen Engagement von Robert Kuster im Juniorenbereich funktionierte die Juniorenabteilung und sein Einsatz war immer enorm. Die 1. Mannschaft konnte sich in der 3. Liga halten, während die 2. Mannschaft wiederum knapp dem Abstieg entging. Urs Acklin sprang wieder einmal als Notnagel bei der 2. Mannschaft ein und auch er war immer wieder da, wenn Not herrschte. Bei den Berichten müssen wir wiederum auf die Cluborgane zurückgreifen, da keine Fotos gefunden wurde.

 

Jahresbericht Saison 1996/1997

Schon wieder ist ein Jahr vergangen. Die langweilige fussballlose Zeit ist angebrochen. Eine Fussballsaison gehört der Vergangenheit an. Aussenstehende Kritiker, die ja ohnehin alles besser Wissen, haben die Leistungen unserer Mannschaften fachmännisch qualifiziert. Welche Urteile auch immer kursieren, uns darf dies nicht berühren. Es gibt kaum einen Verein, der am Ende der Saison in vielen Punkten auf ein respektables, ja gutes Ergebnis zurückschauen kann. Dies hängt damit zusammen, wer welchen Masstab wann und wo anlegt. Gibt es Menschen die dies objektiv anzuwenden verstehen?

3 Aktiv-, 1 Senioren-, 1 Veteranen-, sowie 7 Juniorenmannschaften sind für den SC Blustavia in die Meisterschaft gestiegen. Wiederum wurden die Juniorenjahrgänge A, B, C in einer Juniorengruppierung zusammen mit dem FC Post, dem FC Solothurn, sowie dem SC Blustavia mit zufriedenstellendem Erfolg im Trainings- und Spielbetrieb gefürt. Trotz allseitigem Engagement konnten nicht alle Erwartungen erfüllt werden.

Unsere 1. Mannschaft startete mit wenigen neuen Spielern in die Meisterschaft der 3. Liga. Erfreulicherweise konnte sich die Mannsvhaft bald einmal gegenüber den anderen Mannschaften behaupten. Leider aber nicht für die ganze Dauer der Saison. Am Ende der Vorrunde war man im hinteren Drittel der Tabelle klassiert. Mit einer gefestigten Leistung, praktisch während der ganzen Rückrunde konnte der Ligaerhalt sicher geschafft werden. In der kommenden Saison muss die Mannschaft beweisen, was sie wirklich kann.

Wie in der Saison 95/96 verlief der Start und die Saison der 2. Mannschaft. Der Start, wenn man dies so nennen will, verlief alles andere als gut. Die Mannschaft fand sich schon bald auf einem der hintersten Plätze in der Rangliste. Am Ende der Vorrunde demissionierte der Trainer Thomas Wild usn so musste auf die Rückrunde nach einem Ersatz Ausschau gehalten werden. So übernahm ein bestbekanntes Gesicht das Zepter. Urs Acklin wurde die unmögliche Aufgabe vom Präsidenten übertragen, mit der hoffnungslos auf dem letzten Rang liegenden Mannschaft den Ligaerhalt zu schaffen. Unterstützt von der 1. Mannschaft, 3. Mannschaft, wie auch Senioren wurde das hochgesteckte Ziel Tatsache. Die Mannschaft konnte den Ligaerhalt erreichen. Dazu wurden in der Rückrunde in 9 Spielen 24 Spieler eingesetzt. Die 3. Mannschaft konnte seit langem endlich mit einem genügend grossen Kader die Meisterschaft in Angriff nehmen. Trotzdem, dass die Mannschaft sich spielrisch stark verbessert hat, wollte sich der Erfolg nicht auf Anhieb einstellen. Gutes Spiel wird eben nicht mit Punkten belohnt. Verdientermassen hat die Equipe um Bruno Kocher aber dann doch etliche Punkte ins Trockene gebracht.

Im Bereich der Senioren und Veteranen, sprich Oldis and Gruftis, war ganz sicher nicht nur der Sport im Verodergrund. Die gemütlichen Abende nach den Trainings oder den Freitagsspielen sind ein ausserordentlich wichtiger Teil für beide Mannschaften. Auch sportlich lief es beiden Mannschaften recht ansprechend, so dass man generell mit dem erreichten zufrieden sein darf. Die personellen Engpässe sollten aber den Verantworlichen zu denken geben. Offene Gespräche verschaffen Klarheit. Diese beiden Equipen sollen und müssen dem SCB erhalten bleiben.

Unsere Juniorenabteilung bereitet nach wie vor grosse Freude. Fie fachkundige Arbeit unserer Trainer ist auf fruchtbaren Boden gefallen. Mit durchwegs allen Teams wurde gute Arbeit geleistet. Dass dies nicht immer in der Meisterschaft zu Erfolgen führt, ist klar. Unter der Leitung unseres Juniorenobmannes wurde aber viel erreicht. Grosser Dank gebührt allen betieligten. Dies ist sicher ein Applaus wert.

Die traditionellen Anlässe des Vereins gaben nicht nur zur Freude Anlass. Das Frühlingsfest im Turbensaal Bellach fiel dieses Jahr auf ein schwaches Echo. Da Ok wird sich seine Gedanken dazu machen müssen um diesen Anlass wieder mehr Pfupf und Leben einzuhauen.

Dafür hat der Sponsorenlauf wieder ein tolles Ergebnis gebracht. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an die Organisatioren, wie auch an unsere Mitglieder.

Das Märetfescht hat sich zu dem Top-Anlass gemausert. Mit vielen guten Ideen und vollem Einsatz während beider Tage ist die Blustavia-Bar zum Insider Treffpunkt am Märetfescht geworden. Positive Mundpropaganda tat ihr übriges. Allen Beteiligten spreche ich ein dickes Lob aus. Nicht nur wegen des Ergenisses, sondern auch wegen der überaus positiven Werbung für den SC Blustavia.

Mit grosser Freude habe ich feststellen dürfen, dass sich unser Veineinsleben stark harmoniesiert hat. Miteinander und nicht Gegeneinander hat sich als Devise bestätigt. Wir sind alle bereit unsere Zukunft gemeinsam zu gestalten. Die meisten haben es gemerkt, dass ein jeder, egal wo und an welchem Platz er steht, ein wichtiges Mitglied beim SC Blustavia ist. Ich wünsche mir, dass auch diejenigen, die sich immer noch vom Mitmachen ausserhalb der Fussballfelder drücken, endlich begreifen, dass wir sie auch brauchen. Aktiv zu sein heisst nicht von Arbeit reden, sondern sie zu tun! Auf diese Weise ist es uns möglich Interessierte für unseren SC Blustavia zu gewinnen.

Wo sind die Kritiker denn wirklich im aktiven Einsatz für den SCB?

Posten und Arbeiten gibt es genug. Also packt aktiv mit an.

Was wäre der SCB ohne sein schönes Clubhaus? Was aber wäre dieses Clubhaus ohne unsere Wirtin Erika Wisler? Unermüdlich bietet sie uns alles, was man sich in einem Clubhaus wünscht. Erika Wisler gehört ein ganz dickes Dankeschön. Ihre selbstlose Leistung zu Gunsten des SCB und seiner Mitglieder kann nicht genut gewürdigt werden. Wenn wir von all diesen Annehmlichkeiten weiterhin Gebrach machen wollen, ist es unsere Pflicht den beiden die Arbeit so weit als möglich zu erleichtern.

Ziele für die Saison 1997/98

Das Fernziel 2. Liga wollen wir im Auge behalten. Real muss sich die 1. Mannschaft festigen und einen Platz unter den ersten 3-5 in der 3. Liga erreichen können. Die 2. Mannschaft sollte in der 4. Liga bleiben. Hier gilt es, die jungen Menschen voll in der Mannschaft zu integrieren und sportlich einen sicheren Platz im Mittelfeld anzustreben. Die 3. Mannschaft wird sich qualitiativ wie auch quantitativ gestigen. Wenn sie dies auch umsetzen kann, so ist eine gute Platzierung sicher möglich. Mit viel Einsatz werden wir in unserer Juniorenabteilung an die Arbeit gehen. Unser Ziel ist es, den jungen Spielern eine gute Ausbildung zu ermöglichen.

Es ist gut ausgesät, pflegen wir das Gesäte um eine gute Ernte einzufahren!

Nur so kann da unser Motto lauten. Wir wollen und werden uns im Juniorenbereich noch mehr engagieren, den Jugendlichen etwas bieten und auch abverlangen. Nur so gewinnen wir junge Menschen auf Dauer für den Fussballsport!

Ich freue mich auf die tatkräftige Mithilfe und Unterstützung aller Blustavianer zum Erreichen unserer realisierbaren Ziele.

Ich amte nun seit einigen Jahres als Präsident des SC Blustavia. Vieles wurde in neue Bahnen gelenkt. Etliches bleibt zu tun. Allen denjenigen die mich mit Rat und Tat unterstützt haben und deren konstuktive Kritik uns Allen weiterhilft möchte ich recht herzlich danken. Den guten Willen und die Offenheit meiner Person gegenüber sind positive Anzeichen dafür, dass wir uns auf den rechten Weg befinden. Ein spezieller Dank gehört meinen Vorstandskollen. Sie leisten doch immense Arbeit für den SCB. Der SCB ist ein starker Verein. Die Kraft und Kreativität sowie der Einsatzwille der Mitglieder lässt mich optimistisch in die Zukunft blicken. Der Grundstein für die Zukunft ist gelegt. Bauen wir darauf auf. Dem SC Blustavia und seine Mitgliedern wünsche ich Glück, Erfolg und gute Gesundheit für die kommende Saison.

Solothurn, 26.06.1997 Der Präsident: Erich Burkhard

Originaldokument

 

Sport-History von allen Mannschaften 1996/1997

Postcupsieger 1996 1. Mannschaft

Hinten von Links: Burkhard (Präsident), Lang, Schwaller, Henzi, M. Marrer, Aeschlimann, Flück, Wälti

Vorne von Lins: S. Nachbur, Fischer, Hug, Zaugg, Amerzin, Rossi, Wüthrich

Ranglisten, Resultate, Matchberichte, Aufstellungen, Torschützenlisten, Zeitungsartikel usw.

 

SC Blustavia Cluborgan
96/97
Keine Ausgabe

 

Folgende Dokumente sind im Fotoalbum

GV-Protokoll

Vorstandssitzungen 1996/1997

Jahresbericht

 

Junioren

 

Blustavia 2000

 

Frühlingsfest vom 19. April 1997

 

Sponsorenlauf 1996

 

58. Generalversammlung vom 26.06.1997

Vorsitz: Erich Burkhard

Anwesend: 38

Protokoll der letzten GV: Einstimmig genehmigt

Jahresberichte:

Präsident: vorliegend

1. Mannschaft: Thomas Wälti - Leider besuchen keine Vereinsmitglieder die Meisterschaftsspiele der 1. Mannschaft (keine Identifitaktion). Am Saisonbeginn war das gesteckte Ziel der Ligaerhalt, weil das Fanionteam in einer Aufbauphase ist. Der Start verlief sehr gut, doch dann wurden etliche Spiele verloren. Der Mittelfeldplatz ist daher i.O. Das Ziel für die neue Saison lautet: vorderes Mittelfeld. Das Fernziel 2. Liga ist kaum möglich, wegen der Aufbauphase und weil die 2. Liga-Spieler meistens nicht gratis spielen und auch eingekauft werden müssten (zu hohe finanzielle Auslagen)

2. Mannschaft: Urs Acklin - Wie so oft in den letzten Jahren musste das Zwöi auch dieses Jahr wieder um den Ligaerhalt kämpfen. Ich übernahm im Frühling eine intakte Mannschaft, dies auch dank der guten Vorarbeit von Thomas Wild. Was fehlte, war die Spielfreude und eine etwas bessere Einstellung. Mit einer lockeren Trainingsgestaltung und guter Disziplin in den Sielen gelang es uns die nötigen Punkte im Kampf um den Abstieg zu sichern. Dies ist sicher ein Verdienst der ganzen Mannschaft bei der ich mich noch einmal herlich bedanken möchte. Grossen Anteil am Erfolg hat sicher auch die 1. Mannschaft mit Tom Wälti, die uns in der Rückrunde tatkräftig unterstützt hat. Es zeigte sich auch diesmal wieder, wie wichtig ein gutes Verhältnis unter den Mannschaften ist. Habe ich doch in den neun Spielen der Rückrunde ca. 24 Spieler eingesetzt und dies von allen Aktivmannschaften (1, 3 und Senioren) Für die neue Saison haben bereits fast alle Spieler ihre Mitarbeit wieder zugesagt, was auf eine erfolgreiche Zukunft der 2. Mannschaft hoffen lässt. Es ist aber immer daran zu denken, dass das Zwöi in erster Linie das Sprungbrett der 1. Mannschaft ist und daher nicht immer alles nach Wunsch läuft. Es ist auch klar, dass viele der Spieler aus Freude am Fussball in einer 2. Mannschaft spielen und das soll auch so bleiben. Ich wünsche allen Mitgliedern schöne Ferien und einen tollen Start in die neue Saison.

3. Mannschaft: siehe Jahresbericht des Präsidenten

Senioren: siehe Jahresbericht des Präsidenten

Veteranen: Arthur Rossel - Es herrscht eine sehr gute Kameradschaft und gute Harmonie. Zu Beginn der Saison hat man an der Spitze mitgespielt, doch wegen der Personalknappheit gingen dann einige Spiele verloren. Die Veteranen werden auch nächste Saison wieder Meisterschaftsspiele austragen.

Juniorenobmann: siehe Jahresbericht des Präsidenten

Juniorengruppierung: Neu wird in der Juniorengruppierung Brühl, der FC Rüttenen mitarbeiten. Somit besteht die Gruppierung aus 4 Vereinen (Post, Solothurn, Rüttenen, Blustavia). Das Potential an jungen Spielern kann besser ausgeschöpft werdn. Zwischen den Vereinen werden klare Vereinbarungen getroffen, d.h. die einzelnen Spieler bleiben bei ihrem Stammclub.

Kassenbericht

Bruno Kocher verliest die detaillierte Jahresrechnung: Total Einnahmen: 78'379.--, Total Ausgaben: 79'802.-- , Ausgaben-Ueberschuss Fr. 1'423.--

Der Revisionsbericht wurde schriftlich abgegeben. Kassa- und Revisionsbericht werden einstimmig genehmigt.

Wahlen:

Vorstand: Demissionen: Robert Kuster (Juniorenobmann) - Markus Klaus (Sekretär)

Der Vorstand wurde wie folgt neu gewählt: Ehrenpräsident: Hans Leuenberger, Präsident: Erich Burkhard, Vizepräsident: Walter Lang, Kassier: Bruno Kocher, Spikopräsident: Bruno Kocher, Sekretär: Andreas Schneider, Clubhausverwalter: Paul Bachmann, Juniorenobmann: vakant, Seniorenobmann: Peter Schwägli, Beisitzer: Markus Falk,

Revisoren: Peter Hauser und Patrick Zimmermann, Ersatz: Martin Gurtner

Trainer: 1. Mannschaft - Thomas Wälti, 2. Mannschaft - vakant, 3. Mannschaft: Bruno Kocher, Senioren - Thomas Wälti, Veteranen - Arthur Rossel, Junioren B - vakant, Junioren C - Alberto Marinez, Junioren D - vakant, Junioren E: Peter Schibler, Junioren Fa: Giuseppe Scire - Junioren Fb: Walter Piazza

Transferkommission:

N. Nachbur, B. Kocher, E. Burkhard, T. Wälti

Diese Gruppe wurde von der GV provisorisch gewählt, da die Transferkommission neu organisiert werden muss: Es müssen Personen vertreten sein, die aktiv neue Spieler akauirieren und zwar für alle Mannschaften (Junioren bis Veteranen). Die Transferkommission wird an der nächsten GV als separates Traktandum behandelt.

Clubhauswirt: Erika Wisler

Clubhaus-Verwalter: Paul Bachmann

Platzkassier: vakant

Mutationen

Eintritte 3, Austritte 4 - Mitglieder-Bestand: 285

Mitgliederbeiträge:

Aktiv A, Senioren und Veteranen 180.--, Aktiv B 120.--, Junioren A 80.--, Junioren B 70.--, Junioren C 60.--, Junioren D 50.--, Junioren E und F 40.--

Budget:

Einnahmen 77'000.--, Ausgaben 82'600, Verlust 5'600.--. Das Budget wurde einstimmig gutgeheissen.

Ehrungen:

Die Anwesenden gedenken den verstorbenen Mitgliedern Heinz Wisler, Fritz Richard und Fritz Jenni (Gründungsmitglied)

Dank an unsere 2. Schiedsrichter A. Gfeller und R. Brunner. Unser SR sind wichtiger denn je (Schiedsrichtermangel). A. Gfeller verzichtet auf sein Honorar des SCB von Fr. 300.--

Dank an U. Acklin für sein interimistisches Trainer-Engagement in der 2. Mannschaft

Dank an A. Rossel für die erbrachten Leistungen im Juniorenbereicht

Dank an E. Wisler und ihrer Schwester Sylvia für die tolle Gastfreundschaft, dem hervorragendem Essen und der dadurch verbundenen grossen Präsenzzeit.

Dank an die zurücktretenden Vorstandsmitglieder Robert Kuster und Markus Klaus für ihre ausserordentlichen Verdienste und dem aussergewöhnlichen Einsatz für den Verein. Markus Klaus wurd zum Ehrenmitglied ernannt und erhält eine Urkunde.

Anträge

Keine

Verschiedenes:

Märetfescht: Markus Klaus und Urs Gasser organisieren wieder unsere Teilnahme am diesjährigen Märetfescht. Die budgetierten Netto-Einnahmen von Fr. 5'000.-- können hoffentlich wieder erzielt werden

Aufruf des Präsidenten an alle, unsere Wirtinnen zu unterstütze, sei es mit Ordnung und Sauberkeit, Tische abräumen oder einfach Verständnis zu zeigen

Für das Cluborgan wird dringend ein Redaktionsteam gesucht, das sich für die Redaktion, die Termine und auch für die Inserate verantwortlich zeichnet. Der Arbeitsauwand pro Jahr beträt ca 3 x 10 Stunden, was für ein Dreier-Team sicher zu bewältigen wäre. Interessenten können sich beim Präsidenten melden.

Schiedsrichtermangel: Die 2 neurekrutieren SR sind wieder weg (Rücktritt / nichtbestehen der Prüfung). Z.Z. sind deshalb nur 2 SR gemeldet, was uns in eine Notlage versetzt: Es können nur noch 3 Aktiv-Mannschaften gemeldet werden! Die Junioren konnte man in den Gruppierungen platzieren (FC Post und FC Rüttenen), die 3. Mannschaft aber musste den Verein verlassen. Sie wird kommende Saison und dem FC ATEES Solothurn gemeldet. Besten Dank an die 3. Mannschaft, da dieses Entgegenkommen für den Verein nicht selbstverständlich ist.

Für alle SR wird das Honorar von Fr. 300.-- auf Fr. 500.-- erhöht. Zudem werden den neuen SR nach dem absolvierten Kurs und den Testspielen weiter Fr. 500.-- bereitgestellt, die mit dem ersten Honorar ausbezahlt werden. Mit diesem und anderen Anreizen (Bezahlung der Kurse, Beitragsfreiheit im Club, Bezahlung des SR-Dress, Spensenentschädigung für gepfiffene Spiele) könne hoffentlich neue SR-Interessierte gefunden werden.

Die Zahlungsfristen der Mitgliederbeiträge werden immer länger. Es ist das leidigste Thema dieser GV. Die sehr schlechte Zahlungsmoral kann der Verein nicht mehr akzeptieren (Ausstand: einige tausend Franken). Aus diesem Grund wird der SCB das Lastschriftverfahren für die Akriven und den Bareinzug via Trainer bei den Junioren einführen.

P. Bachmann hat den Auftrag das Clubhaus neu zu streichen. Er erwartet, dass die aufgeboten Spieler auch mithelfen

Th. Wälti fordert, dass ein Verantworlicher für das Sponsoring ernannt wird, der zuständig für die Anschaffung (Sponsoren) neuer Dress für alle Mannschaften ist. Der Präsident verweist auf das neu zu schaffende Organigramm des SCB (Club 2000)

H. Leuenberger appeliiert an alle, doch dem Top Team 200 beizutreten. Vor einigen Jahren waren bis zu 70 Donatoren im 200er-Club. Leider sind z. Z. nur 45 vorhanden.

Der Protokollführer: Markus Klaus

Originaldokument

 

 

Geschichte 1996 - 1997

 

Ab diesem Geschichtsjahr war der SC Blustavia langsam aber sicher auf einem absteigenden Ast. Präsident Burkhard appellierte an mehr Mithilfe im Verein, doch es waren wenige da, die sich richtig engagierten. Das Cluborgan wurde dünner, Ausgaben wurden nicht mehr gedruckt, weil man niemanden fand, der die Redaktion übernahm. Die Anlässe waren weniger gut besucht und der sportliche Abstieg nahm seinen Lauf. Die Gruppierung der Junioren funktionierte zwar, doch Blustavia konnte keine eigenen Mannschaften im B- und A-Bereich stellen, so dass viele junge Spieler bei den Gruppierungsvereinen landeten. Unser Präsident und der Vorstand stellte das Konzept Blustavia 2000 vor. Mehr dazu auf dieser Seite. Dies wäre eigentlich der richtige Weg gewesen, doch es fehlten die Helfer. Die Senioren und Veteranen funktionierten jedoch, so dass das Märetfescht ein Kultanlass wurde und der gesellschaftliche Bereich nach wie vor stark war. Das Frühlingsfest konnte nicht mehr begeistern. Es war das letzte Mal, dass es mit äusserst mässigem Erfolg durchgeführt wurde. Das Schiedsrichterproblem, dass eigentlich immer da war, wurde akut und ab der nächsten Saison konnten nicht mehr alle Teams unter dem Namen Blustavia spielen. Dank dem jahrelangen Engagement von Robert Kuster im Juniorenbereich funktionierte die Juniorenabteilung und sein Einsatz war immer enorm. Die 1. Mannschaft konnte sich in der 3. Liga halten, während die 2. Mannschaft wiederum knapp dem Abstieg entging. Urs Acklin sprang wieder einmal als Notnagel bei der 2. Mannschaft ein und auch er war immer wieder da, wenn Not herrschte. Bei den Berichten müssen wir wiederum auf die Cluborgane zurückgreifen, da keine Fotos gefunden wurde.

 

Jahresbericht Saison 1996/1997

Schon wieder ist ein Jahr vergangen. Die langweilige fussballlose Zeit ist angebrochen. Eine Fussballsaison gehört der Vergangenheit an. Aussenstehende Kritiker, die ja ohnehin alles besser Wissen, haben die Leistungen unserer Mannschaften fachmännisch qualifiziert. Welche Urteile auch immer kursieren, uns darf dies nicht berühren. Es gibt kaum einen Verein, der am Ende der Saison in vielen Punkten auf ein respektables, ja gutes Ergebnis zurückschauen kann. Dies hängt damit zusammen, wer welchen Masstab wann und wo anlegt. Gibt es Menschen die dies objektiv anzuwenden verstehen?

3 Aktiv-, 1 Senioren-, 1 Veteranen-, sowie 7 Juniorenmannschaften sind für den SC Blustavia in die Meisterschaft gestiegen. Wiederum wurden die Juniorenjahrgänge A, B, C in einer Juniorengruppierung zusammen mit dem FC Post, dem FC Solothurn, sowie dem SC Blustavia mit zufriedenstellendem Erfolg im Trainings- und Spielbetrieb gefürt. Trotz allseitigem Engagement konnten nicht alle Erwartungen erfüllt werden.

Unsere 1. Mannschaft startete mit wenigen neuen Spielern in die Meisterschaft der 3. Liga. Erfreulicherweise konnte sich die Mannsvhaft bald einmal gegenüber den anderen Mannschaften behaupten. Leider aber nicht für die ganze Dauer der Saison. Am Ende der Vorrunde war man im hinteren Drittel der Tabelle klassiert. Mit einer gefestigten Leistung, praktisch während der ganzen Rückrunde konnte der Ligaerhalt sicher geschafft werden. In der kommenden Saison muss die Mannschaft beweisen, was sie wirklich kann.

Wie in der Saison 95/96 verlief der Start und die Saison der 2. Mannschaft. Der Start, wenn man dies so nennen will, verlief alles andere als gut. Die Mannschaft fand sich schon bald auf einem der hintersten Plätze in der Rangliste. Am Ende der Vorrunde demissionierte der Trainer Thomas Wild usn so musste auf die Rückrunde nach einem Ersatz Ausschau gehalten werden. So übernahm ein bestbekanntes Gesicht das Zepter. Urs Acklin wurde die unmögliche Aufgabe vom Präsidenten übertragen, mit der hoffnungslos auf dem letzten Rang liegenden Mannschaft den Ligaerhalt zu schaffen. Unterstützt von der 1. Mannschaft, 3. Mannschaft, wie auch Senioren wurde das hochgesteckte Ziel Tatsache. Die Mannschaft konnte den Ligaerhalt erreichen. Dazu wurden in der Rückrunde in 9 Spielen 24 Spieler eingesetzt. Die 3. Mannschaft konnte seit langem endlich mit einem genügend grossen Kader die Meisterschaft in Angriff nehmen. Trotzdem, dass die Mannschaft sich spielrisch stark verbessert hat, wollte sich der Erfolg nicht auf Anhieb einstellen. Gutes Spiel wird eben nicht mit Punkten belohnt. Verdientermassen hat die Equipe um Bruno Kocher aber dann doch etliche Punkte ins Trockene gebracht.

Im Bereich der Senioren und Veteranen, sprich Oldis and Gruftis, war ganz sicher nicht nur der Sport im Verodergrund. Die gemütlichen Abende nach den Trainings oder den Freitagsspielen sind ein ausserordentlich wichtiger Teil für beide Mannschaften. Auch sportlich lief es beiden Mannschaften recht ansprechend, so dass man generell mit dem erreichten zufrieden sein darf. Die personellen Engpässe sollten aber den Verantworlichen zu denken geben. Offene Gespräche verschaffen Klarheit. Diese beiden Equipen sollen und müssen dem SCB erhalten bleiben.

Unsere Juniorenabteilung bereitet nach wie vor grosse Freude. Fie fachkundige Arbeit unserer Trainer ist auf fruchtbaren Boden gefallen. Mit durchwegs allen Teams wurde gute Arbeit geleistet. Dass dies nicht immer in der Meisterschaft zu Erfolgen führt, ist klar. Unter der Leitung unseres Juniorenobmannes wurde aber viel erreicht. Grosser Dank gebührt allen betieligten. Dies ist sicher ein Applaus wert.

Die traditionellen Anlässe des Vereins gaben nicht nur zur Freude Anlass. Das Frühlingsfest im Turbensaal Bellach fiel dieses Jahr auf ein schwaches Echo. Da Ok wird sich seine Gedanken dazu machen müssen um diesen Anlass wieder mehr Pfupf und Leben einzuhauen.

Dafür hat der Sponsorenlauf wieder ein tolles Ergebnis gebracht. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an die Organisatioren, wie auch an unsere Mitglieder.

Das Märetfescht hat sich zu dem Top-Anlass gemausert. Mit vielen guten Ideen und vollem Einsatz während beider Tage ist die Blustavia-Bar zum Insider Treffpunkt am Märetfescht geworden. Positive Mundpropaganda tat ihr übriges. Allen Beteiligten spreche ich ein dickes Lob aus. Nicht nur wegen des Ergenisses, sondern auch wegen der überaus positiven Werbung für den SC Blustavia.

Mit grosser Freude habe ich feststellen dürfen, dass sich unser Veineinsleben stark harmoniesiert hat. Miteinander und nicht Gegeneinander hat sich als Devise bestätigt. Wir sind alle bereit unsere Zukunft gemeinsam zu gestalten. Die meisten haben es gemerkt, dass ein jeder, egal wo und an welchem Platz er steht, ein wichtiges Mitglied beim SC Blustavia ist. Ich wünsche mir, dass auch diejenigen, die sich immer noch vom Mitmachen ausserhalb der Fussballfelder drücken, endlich begreifen, dass wir sie auch brauchen. Aktiv zu sein heisst nicht von Arbeit reden, sondern sie zu tun! Auf diese Weise ist es uns möglich Interessierte für unseren SC Blustavia zu gewinnen.

Wo sind die Kritiker denn wirklich im aktiven Einsatz für den SCB?

Posten und Arbeiten gibt es genug. Also packt aktiv mit an.

Was wäre der SCB ohne sein schönes Clubhaus? Was aber wäre dieses Clubhaus ohne unsere Wirtin Erika Wisler? Unermüdlich bietet sie uns alles, was man sich in einem Clubhaus wünscht. Erika Wisler gehört ein ganz dickes Dankeschön. Ihre selbstlose Leistung zu Gunsten des SCB und seiner Mitglieder kann nicht genut gewürdigt werden. Wenn wir von all diesen Annehmlichkeiten weiterhin Gebrach machen wollen, ist es unsere Pflicht den beiden die Arbeit so weit als möglich zu erleichtern.

Ziele für die Saison 1997/98

Das Fernziel 2. Liga wollen wir im Auge behalten. Real muss sich die 1. Mannschaft festigen und einen Platz unter den ersten 3-5 in der 3. Liga erreichen können. Die 2. Mannschaft sollte in der 4. Liga bleiben. Hier gilt es, die jungen Menschen voll in der Mannschaft zu integrieren und sportlich einen sicheren Platz im Mittelfeld anzustreben. Die 3. Mannschaft wird sich qualitiativ wie auch quantitativ gestigen. Wenn sie dies auch umsetzen kann, so ist eine gute Platzierung sicher möglich. Mit viel Einsatz werden wir in unserer Juniorenabteilung an die Arbeit gehen. Unser Ziel ist es, den jungen Spielern eine gute Ausbildung zu ermöglichen.

Es ist gut ausgesät, pflegen wir das Gesäte um eine gute Ernte einzufahren!

Nur so kann da unser Motto lauten. Wir wollen und werden uns im Juniorenbereich noch mehr engagieren, den Jugendlichen etwas bieten und auch abverlangen. Nur so gewinnen wir junge Menschen auf Dauer für den Fussballsport!

Ich freue mich auf die tatkräftige Mithilfe und Unterstützung aller Blustavianer zum Erreichen unserer realisierbaren Ziele.

Ich amte nun seit einigen Jahres als Präsident des SC Blustavia. Vieles wurde in neue Bahnen gelenkt. Etliches bleibt zu tun. Allen denjenigen die mich mit Rat und Tat unterstützt haben und deren konstuktive Kritik uns Allen weiterhilft möchte ich recht herzlich danken. Den guten Willen und die Offenheit meiner Person gegenüber sind positive Anzeichen dafür, dass wir uns auf den rechten Weg befinden. Ein spezieller Dank gehört meinen Vorstandskollen. Sie leisten doch immense Arbeit für den SCB. Der SCB ist ein starker Verein. Die Kraft und Kreativität sowie der Einsatzwille der Mitglieder lässt mich optimistisch in die Zukunft blicken. Der Grundstein für die Zukunft ist gelegt. Bauen wir darauf auf. Dem SC Blustavia und seine Mitgliedern wünsche ich Glück, Erfolg und gute Gesundheit für die kommende Saison.

Solothurn, 26.06.1997 Der Präsident: Erich Burkhard

Originaldokument

 

Sport-History von allen Mannschaften 1996/1997

Postcupsieger 1996 1. Mannschaft

Hinten von Links: Burkhard (Präsident), Lang, Schwaller, Henzi, M. Marrer, Aeschlimann, Flück, Wälti

Vorne von Lins: S. Nachbur, Fischer, Hug, Zaugg, Amerzin, Rossi, Wüthrich

Ranglisten, Resultate, Matchberichte, Aufstellungen, Torschützenlisten, Zeitungsartikel usw.

 

SC Blustavia Cluborgan
96/97
Keine Ausgabe

 

Folgende Dokumente sind im Fotoalbum

GV-Protokoll

Vorstandssitzungen 1996/1997

Jahresbericht

 

Junioren

 

Blustavia 2000

 

Frühlingsfest vom 19. April 1997

 

Sponsorenlauf 1996

 

58. Generalversammlung vom 26.06.1997

Vorsitz: Erich Burkhard

Anwesend: 38

Protokoll der letzten GV: Einstimmig genehmigt

Jahresberichte:

Präsident: vorliegend

1. Mannschaft: Thomas Wälti - Leider besuchen keine Vereinsmitglieder die Meisterschaftsspiele der 1. Mannschaft (keine Identifitaktion). Am Saisonbeginn war das gesteckte Ziel der Ligaerhalt, weil das Fanionteam in einer Aufbauphase ist. Der Start verlief sehr gut, doch dann wurden etliche Spiele verloren. Der Mittelfeldplatz ist daher i.O. Das Ziel für die neue Saison lautet: vorderes Mittelfeld. Das Fernziel 2. Liga ist kaum möglich, wegen der Aufbauphase und weil die 2. Liga-Spieler meistens nicht gratis spielen und auch eingekauft werden müssten (zu hohe finanzielle Auslagen)

2. Mannschaft: Urs Acklin - Wie so oft in den letzten Jahren musste das Zwöi auch dieses Jahr wieder um den Ligaerhalt kämpfen. Ich übernahm im Frühling eine intakte Mannschaft, dies auch dank der guten Vorarbeit von Thomas Wild. Was fehlte, war die Spielfreude und eine etwas bessere Einstellung. Mit einer lockeren Trainingsgestaltung und guter Disziplin in den Sielen gelang es uns die nötigen Punkte im Kampf um den Abstieg zu sichern. Dies ist sicher ein Verdienst der ganzen Mannschaft bei der ich mich noch einmal herlich bedanken möchte. Grossen Anteil am Erfolg hat sicher auch die 1. Mannschaft mit Tom Wälti, die uns in der Rückrunde tatkräftig unterstützt hat. Es zeigte sich auch diesmal wieder, wie wichtig ein gutes Verhältnis unter den Mannschaften ist. Habe ich doch in den neun Spielen der Rückrunde ca. 24 Spieler eingesetzt und dies von allen Aktivmannschaften (1, 3 und Senioren) Für die neue Saison haben bereits fast alle Spieler ihre Mitarbeit wieder zugesagt, was auf eine erfolgreiche Zukunft der 2. Mannschaft hoffen lässt. Es ist aber immer daran zu denken, dass das Zwöi in erster Linie das Sprungbrett der 1. Mannschaft ist und daher nicht immer alles nach Wunsch läuft. Es ist auch klar, dass viele der Spieler aus Freude am Fussball in einer 2. Mannschaft spielen und das soll auch so bleiben. Ich wünsche allen Mitgliedern schöne Ferien und einen tollen Start in die neue Saison.

3. Mannschaft: siehe Jahresbericht des Präsidenten

Senioren: siehe Jahresbericht des Präsidenten

Veteranen: Arthur Rossel - Es herrscht eine sehr gute Kameradschaft und gute Harmonie. Zu Beginn der Saison hat man an der Spitze mitgespielt, doch wegen der Personalknappheit gingen dann einige Spiele verloren. Die Veteranen werden auch nächste Saison wieder Meisterschaftsspiele austragen.

Juniorenobmann: siehe Jahresbericht des Präsidenten

Juniorengruppierung: Neu wird in der Juniorengruppierung Brühl, der FC Rüttenen mitarbeiten. Somit besteht die Gruppierung aus 4 Vereinen (Post, Solothurn, Rüttenen, Blustavia). Das Potential an jungen Spielern kann besser ausgeschöpft werdn. Zwischen den Vereinen werden klare Vereinbarungen getroffen, d.h. die einzelnen Spieler bleiben bei ihrem Stammclub.

Kassenbericht

Bruno Kocher verliest die detaillierte Jahresrechnung: Total Einnahmen: 78'379.--, Total Ausgaben: 79'802.-- , Ausgaben-Ueberschuss Fr. 1'423.--

Der Revisionsbericht wurde schriftlich abgegeben. Kassa- und Revisionsbericht werden einstimmig genehmigt.

Wahlen:

Vorstand: Demissionen: Robert Kuster (Juniorenobmann) - Markus Klaus (Sekretär)

Der Vorstand wurde wie folgt neu gewählt: Ehrenpräsident: Hans Leuenberger, Präsident: Erich Burkhard, Vizepräsident: Walter Lang, Kassier: Bruno Kocher, Spikopräsident: Bruno Kocher, Sekretär: Andreas Schneider, Clubhausverwalter: Paul Bachmann, Juniorenobmann: vakant, Seniorenobmann: Peter Schwägli, Beisitzer: Markus Falk,

Revisoren: Peter Hauser und Patrick Zimmermann, Ersatz: Martin Gurtner

Trainer: 1. Mannschaft - Thomas Wälti, 2. Mannschaft - vakant, 3. Mannschaft: Bruno Kocher, Senioren - Thomas Wälti, Veteranen - Arthur Rossel, Junioren B - vakant, Junioren C - Alberto Marinez, Junioren D - vakant, Junioren E: Peter Schibler, Junioren Fa: Giuseppe Scire - Junioren Fb: Walter Piazza

Transferkommission:

N. Nachbur, B. Kocher, E. Burkhard, T. Wälti

Diese Gruppe wurde von der GV provisorisch gewählt, da die Transferkommission neu organisiert werden muss: Es müssen Personen vertreten sein, die aktiv neue Spieler akauirieren und zwar für alle Mannschaften (Junioren bis Veteranen). Die Transferkommission wird an der nächsten GV als separates Traktandum behandelt.

Clubhauswirt: Erika Wisler

Clubhaus-Verwalter: Paul Bachmann

Platzkassier: vakant

Mutationen

Eintritte 3, Austritte 4 - Mitglieder-Bestand: 285

Mitgliederbeiträge:

Aktiv A, Senioren und Veteranen 180.--, Aktiv B 120.--, Junioren A 80.--, Junioren B 70.--, Junioren C 60.--, Junioren D 50.--, Junioren E und F 40.--

Budget:

Einnahmen 77'000.--, Ausgaben 82'600, Verlust 5'600.--. Das Budget wurde einstimmig gutgeheissen.

Ehrungen:

Die Anwesenden gedenken den verstorbenen Mitgliedern Heinz Wisler, Fritz Richard und Fritz Jenni (Gründungsmitglied)

Dank an unsere 2. Schiedsrichter A. Gfeller und R. Brunner. Unser SR sind wichtiger denn je (Schiedsrichtermangel). A. Gfeller verzichtet auf sein Honorar des SCB von Fr. 300.--

Dank an U. Acklin für sein interimistisches Trainer-Engagement in der 2. Mannschaft

Dank an A. Rossel für die erbrachten Leistungen im Juniorenbereicht

Dank an E. Wisler und ihrer Schwester Sylvia für die tolle Gastfreundschaft, dem hervorragendem Essen und der dadurch verbundenen grossen Präsenzzeit.

Dank an die zurücktretenden Vorstandsmitglieder Robert Kuster und Markus Klaus für ihre ausserordentlichen Verdienste und dem aussergewöhnlichen Einsatz für den Verein. Markus Klaus wurd zum Ehrenmitglied ernannt und erhält eine Urkunde.

Anträge

Keine

Verschiedenes:

Märetfescht: Markus Klaus und Urs Gasser organisieren wieder unsere Teilnahme am diesjährigen Märetfescht. Die budgetierten Netto-Einnahmen von Fr. 5'000.-- können hoffentlich wieder erzielt werden

Aufruf des Präsidenten an alle, unsere Wirtinnen zu unterstütze, sei es mit Ordnung und Sauberkeit, Tische abräumen oder einfach Verständnis zu zeigen

Für das Cluborgan wird dringend ein Redaktionsteam gesucht, das sich für die Redaktion, die Termine und auch für die Inserate verantwortlich zeichnet. Der Arbeitsauwand pro Jahr beträt ca 3 x 10 Stunden, was für ein Dreier-Team sicher zu bewältigen wäre. Interessenten können sich beim Präsidenten melden.

Schiedsrichtermangel: Die 2 neurekrutieren SR sind wieder weg (Rücktritt / nichtbestehen der Prüfung). Z.Z. sind deshalb nur 2 SR gemeldet, was uns in eine Notlage versetzt: Es können nur noch 3 Aktiv-Mannschaften gemeldet werden! Die Junioren konnte man in den Gruppierungen platzieren (FC Post und FC Rüttenen), die 3. Mannschaft aber musste den Verein verlassen. Sie wird kommende Saison und dem FC ATEES Solothurn gemeldet. Besten Dank an die 3. Mannschaft, da dieses Entgegenkommen für den Verein nicht selbstverständlich ist.

Für alle SR wird das Honorar von Fr. 300.-- auf Fr. 500.-- erhöht. Zudem werden den neuen SR nach dem absolvierten Kurs und den Testspielen weiter Fr. 500.-- bereitgestellt, die mit dem ersten Honorar ausbezahlt werden. Mit diesem und anderen Anreizen (Bezahlung der Kurse, Beitragsfreiheit im Club, Bezahlung des SR-Dress, Spensenentschädigung für gepfiffene Spiele) könne hoffentlich neue SR-Interessierte gefunden werden.

Die Zahlungsfristen der Mitgliederbeiträge werden immer länger. Es ist das leidigste Thema dieser GV. Die sehr schlechte Zahlungsmoral kann der Verein nicht mehr akzeptieren (Ausstand: einige tausend Franken). Aus diesem Grund wird der SCB das Lastschriftverfahren für die Akriven und den Bareinzug via Trainer bei den Junioren einführen.

P. Bachmann hat den Auftrag das Clubhaus neu zu streichen. Er erwartet, dass die aufgeboten Spieler auch mithelfen

Th. Wälti fordert, dass ein Verantworlicher für das Sponsoring ernannt wird, der zuständig für die Anschaffung (Sponsoren) neuer Dress für alle Mannschaften ist. Der Präsident verweist auf das neu zu schaffende Organigramm des SCB (Club 2000)

H. Leuenberger appeliiert an alle, doch dem Top Team 200 beizutreten. Vor einigen Jahren waren bis zu 70 Donatoren im 200er-Club. Leider sind z. Z. nur 45 vorhanden.

Der Protokollführer: Markus Klaus

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