Ein Geschichtsjahr, dass die Nöte eines Vereins zeigt, wenn zu wenig mithelfen, den Verein am Leben zu erhalten. Das Frühlingsfest musste abgesagt werden, da sich zuwenig Personen anmeldeten. Drei Mannschaften mussten unter anderen Vereinen spielen. Unsere 3. Mannschaft unter dem Verein ATEES, die Junioren B unter Post und die Junioren C unter Rüttenen, da Blustavia an Schiedsrichtermangel litt.

Statt 3 Ausgaben wurde das Cluborgan nur 1x veröffentlicht, weil kein Redaktior gefunden wurde. Die Juniorenabteilung hatte keinen Juniorenobmann, der die Abteilung koordinierte, bei der 2. Mannschaft sprang wiederum Urs Acklin als Trainer-Notnagel ein.

Nebst dem gesellschaftlichen Verlust des Clublebens ging auch der sportliche Bereich an Krücken. Alle Aktiv-Mannschaften hatten Personalprobleme, trotzdem schafften die 1. und 2. Mannschaft den Ligaerhalt in der 3. und 4. Liga.

Einziges Highlight in dieser tristen Zeit, waren die Senioren, die mit dem Märetfescht erfolgreich waren und auch im sportlichen Bereich in der Meistergruppe auf dem 3. Rang abschlossen. Durch das Fehlen der Cluborgane gibt es leider sehr wenig zu berichten.

 

Jahresbericht Saison 1997/1998

Für einige viel zu schnell, für andere viel zu langsam ging die Saison 97/98 zu Ende. Eine Saison, in der sich unterschiedliche Leistungen in den verschiedenen Mannschaften zeigten. Mit 3 Aktiv-, 1 Senioren-, 6 Juniorenmannschaften und der immer noch als Mittwoch resistent geltenden Veteranen startete der SCB in die Saison. Sehr unbefriedigend war die Situation, dass nicht alle Mannschaften unter dem Namen Blustavia in die Sison gehen konnten. Die 3. Mannschaft musste komplett zu unserem Nachbarverein ATEES transferiert werden. Die Junioren C wurden unter FC Rüttenen gemeldet und auch die Junioren B konnten mussten unter dem Namen des FC Post starten. Allen die sich mit dieser Situation auseinandergesetzt haben möchte der Präsident seinen Dank aussprechen. Sie haben damit bewiesen, dass sie echte Blustavianer sind.

Im Aktivbereich hatten wir uns das Ziel gesetzt, unbedingt in der 3. Liga zu bleiben. Dies wurde zur grossen Genugtung des Präsidenten der Mitglieder des SCB, sowie den uns zugewandten Freunden erreicht. Wenn auch mit Hängen und Würgen, so doch mit vereinten Kräften der 1., 2, wie auch der Senioren Mannschaft. Auch die 2. Mannschaft bekundete einige Mühe in der 4. Liga. Auch hier durfte man den Geist der Blustavianer spüren. Mit vereinten Kräften bis hinab zu den Veteranen wurde auch hier der Ligaerhalt geschafft. In der 3. Mannschaft durfte mit Freude festgestellt werden, dass das, was sich eigentlich schon in der letzten Saison angekündigt hatte, wenn auch unter einem anderen Vereinsnamen in die Tat umgesetzt werden konnte. Das Team liess mit beachtlichen Resultaten aufhorchen.

Im Juniorenbereich konnte auch sehr gutes und weniger gutes vermeldet werden. Die B Junioren hatten mit diversen Problemen zu kämpfen. Trainernotstand und ein schmales Kader erschwerten einen befriedigenden Saisonstart. In der Rückrunde konnte sich die Mannschaft mit einem neuen Trainer festigen. Unsere C Junioren stiegen nach Beendigung der Vorrunde in die 1. Stärkeklasse auf, wo sie verständlicherweise Lehrgeld bezahlen mussten. Sei es bei den Jun D, E oder F, immer wieder konnte man unseren Nachwuchs entweder um die Spitze der Rangliste mitspielen sehen oder als Sieger in einem Turnier miterleben. Die D Junioren schafften den Aufstieg in die 1. Stärkeklasse und konnten sich wenn auch nicht ganz oben, so doch auf dem 2. Rang während der Meisterschaft behaupten.

Wenn ein Präsident auf so eine Saison zurückblicht, so muss er sicher verschiedene Punkte kritisch beurteilen. Saisonziele wurden erreicht. Generell befriedigt darf und kann er deswegen aber nicht sein. Der Präsident ist sich seiner Verantwortung bewusst und wird auch mit seinen Vorstandskollegen nach eingehender Diskussion Gegensteuer geben.

Trotzdem dass sich nicht Träume verwirklichen liessen, sondern hart an der Existenz und am Liga Habitus gearbeitet wurde ist eines zu Tage getreten. Geimeinsamkeit macht stark. Gesamtziele vor eigenen Zielen in den Vordergrund stellen ist angesagt. Die Mitglieder des SCB haben gerade das eindrücklich bewiesen.

Die gesamte Aufbauarbeit,m die von vielen Trainer, Betreuern und Helfern geleistet wurde kann nicht genügend gewürdigt werden. Viel Freizeit wurde zu Gunsten des Fussballsportes und des SC Blustavia geleistet.

Vergessen wir eines nicht, es ist unsere Pflicht als Teil der kuturellen Trägerschaft der Stadt Solothurn auch unsere sozialen Aufgaben wahr zu nehmen. Dies wird immer wichtiger, gilt es doch jungen Menschen ein Freizeitangebot zu unterbreiten, mit dem sie sich indentifizieren können und während dessen Ausübung sie sich unter Kameraden zu Hause fühlen. Viel Engagement und gachkundige Führung sind dazu notwendig.

Unser traditionelles Frühlingsfest vermochte aus verschiedenen Gründen zu wenig Interessierte zu mobilisieren. Einst glanzvoller Höhepunkt im Vereinsjahr musste diesmal das Fest abgesagt werden. Hier wird der Vorstand eine andere, zeitgemässere Lösung suchen.

Der Sponsorenlauf ist nicht so ausgefallen, wie ich mir das eigentlich vorgestellt hätte. Viele Vereinsmitglieder haben bei der Sponsorensuche und dann auch beim Lauf mitgemacht. Auch in der Infrastruktur wurde tatkröftig angepackt. Leider gibt es Vereinsmitglieder, die das Gefühl haben, dass ihnen das zu anstrengend ist. Sponsoren suchen, laufen, das sollen andere machen. Ich zeige mich dann wieder, wenn ich vom eingegangenen Geld profitieren kann. So geht das nicht. Helft mit, dass die Kasse nicht leer wird. Sonst muss sie auf eine andere Art wieder gefüllt werden. Ein Bravo und ein Dankeschön allen Läufern Sponsoren und Helfern. Andreas Schneider und Thomas Burki für die arbeitsintensive Rechnerei und das verschicken und kontrollieren der Rechnungen.

Das Clubhaus des SC Blustavia hat einen neuen Patron erhalten. Nach dem Rücktritt von Erika Wisler konnte mit Tomaso Gallo wieder ein Clubhauswirt gefunden werden. Wir alle werden ihn in Zukunft so unterstützen, dass alle ein zufriedenes SCB Zuhause haben.

Mit grosser Freude habe ich feststellen dürfen, dass sich unser Vereinsleben verändert hat. Miteinander und nicht Gegeneinander hat sich als Devise bestätigt. Wir sind alle bereit unsere Zukunft gemeinsam zu gestalten. Die meisten haben es gemerkt, dass ein jeder, egal wo und an welchem Platz er steht ein wichtiges Mitglied beim SC Blustavia ist. Ich wünsche mir, dass auch diejenigen, die sich immer noch vom mitmachen ausserhalb der Fussballfelder drücken, endlich begreifen, dass wir sie auch brauchen. Akriv zu sein heisst nicht von Arbeit reden, sondern sie zu tun.

Gäbe es keine Täler, so wäre es auch nicht möglich die Spitze eines Berges zu erklimmen

Es gilt sportlich die Struktur und die Basis zu schaffen um bestehen zu können. Kurzfristig wollen wir in der 3. Liga im vorderen Mittelfeld mitspielen. Die 4. Liga-Team so zusammenhalten, wie es sich momentan präsentiert. Unsere 5. Liga-Mannschaft wird versuchen an die letzte Saison anzuknüpfen. Der Juniorenbereich soll unsere ganze Kraft erfahren. Wir wollen mehr Junioren für den Fussballsport gewinnen. Diese realistischen mittelfristigen Ziele sind erreichbar.

Es ist keine Schande 10 mal hinzufallen, aber es ist eine Schande nicht wieder aufzustehen

Ich durfte nun die Geschicke des SCB auch in der Saison 97/98 führen. Ich bin mir bewusst, dass auch von der Seite des Präsidenten einiges erwartet werden darf. Wie bei allen, nimmt aber der Beruf heutzutage den Grossteil der Zeit in Anspruch. Für Vereinsaktivitäten bleibt zuwenig Spielraum. Vieles hat sich schon gewandelt. Vieles bleibt noch zu tun. Allen denjenigen die mich mit Rat und Tat unterstützt haben und deren konstruktive Kritik uns allen weiterhilft möchte ich recht herzlich danken. Den guten Willen und die Offenheit meiner Person gegenüber sind Zeichen, dass wir uns auf dem rechten Weg befinden. Ein spezieller Dank gehört meinen Vorstandskollegen. Wenn auch zum Teil im Hintergrund, so leisten sie doch immense Arbeit für den SC Blustavia. Der SC Blustavia ist ein starker Verein. Die Kraft und Kreativität sowie der Einsatzville der Mitglieder lässt mich optimistisch in die Zukunft blicken. Für die Zukunft wünsche ich dem SC Blustavia und dessen Mitgliedern Glück, Erfolg und gute Gesundheit für die kommende Saison.

Solothurn, 29.06.1998 Der Präsident: Erich Burkhard

       

Worte des Präsidenten aus dem Cluborgan vom Dezember 1997

Die hilfreichen Geister des SC Blustavia - Wo sind sie geblieben

Mit gründlicher Regelmässigkeit, leider aber immer schneller wiederkehrend, darf sich der Präsident des SC Blustavia die gleichen Fragen stellen. Was ist los mit der Gemeinschaft des SC Blustavia? Weshalb finden sich keine Mitglieder mehr, die bereit sind, am Karren zu ziehen? Beschränkt sich das Interesse am SCB wirklich nur noch auf die Teilnahme an den Trainings und Spielen?

Wo Rauch ist, ist sich noch kein Feuer. Aber die Möglichkeit zu einem Brand gegeben. Bedauerlicherweise ist vielen Mitgliedern immer noch nicht klar, dass all die zu verreichtenden Arbeiten von ein paar wenigen Blustavianern angepackt werden.

Auf keinen Fall will der Präsi seinen Mitgliedern an dieser Stelle ein Endjahresgejammer mit Standpauke präsentieren. Nein, dies ist nicht meine Absicht. Vielmehr möchte ich (ein weiteres Mal) versuchen, den Denkprozess über das Vereinsleben und all das was dazugehört anzuregen. Ein Club oder Verein ist nunmal nicht dasselbe wie ein Tennis-, Billard-, Fitness- oder Squashcenter, wo mit der Jahresgebühr (die etliches über der eines Fussballclubs liegt) alles und sicher alles abgegolten ist. Es kann nicht sein, dass aufgrund des sich abzeichnenden Desinteresses der SCB nach und nach mehr Probleme mit personellem Einsatz aus den eigenen Linien nicht mehr lösen kann, und somit zum Einkauf von dieversen Dienstleistungen gezwungen wird. Dies wäre ja sicher auch mit finanziellen Konsequenzen für die Mitglieder verbunden.

Ich habe keine Zeit, so lautet der Standardspruch der heutigen Zeit. Vielleicht hat sich schon jemand überlegt, woher denn diejenigen SCBler die den Trainings- und Spielbetrieb leiten und aufrechterhalten wie auch die mit anderen Aufgaben betrauten Vorstandsmitglieder die Zeit zur Verreichtung dieser Arbeiten hernehmen!

Es ist sicher sinnvoller, wenn all diese Arbeiten durch mehr Schultern getragen werden. Aber sicher, das ist nun jedermann klar. Bedauerlicherweise ist jetzt aber noch Eigenantrieb nötig um etwas zu bewegen. Wo man diesen kaufen kann? Also bitte, ist das die Frage eines Blustavianers oder wie darf ich das verstehen?

Der Präsident ist gespannt auf die freiwillige Eigendynamik, die sich nun entwickeln wird!!!!

Liebe Freunde, Mitglieder, Sponsoren kurz Blustavianer. Ein Jahr mit Hochs und Tiefs neigt sich dem Ende. Vieles hatte man sich vorgenommen und noch nicht realisiert. Das neue Jahr wir viel neues für uns bereit halten. Nicht nur gute und angenehme Dinge. Was auf uns zu kommt, gilt es zu bewältigen. Ich wünsche ihnen und ihren Familien Gesundheit, Glück udn alles Gute für 1998.

Vergessen sie bei ihren guten Vorsätzen für das neue Jahr die Zeit nicht, die sie schon lange für den SCB einsetzen wollten. Diesen guten Vorsatz können sie sicher umsetzen. Erich Burkhard

 

 

 

SCB Cluborgan Nr. 36 - Saison 1997/1998 - Dezember 1997
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Veteranen

Aus dem Cluborgan

Aus 2 mach 1: Den alten Knackern des SC Blustavia ergeht es wie den meisten Veteranen in der Region Solothurn. Alle haben das gleiche Los: sprich zu wenig Leute an den Meisterschaftsspielen. Aus diesem Grund mussten wir auch 2 Spiele Forfait geben, was natürlich nicht mehr für einen UEFA-Platz reicht.

Nicht besser ergeht es unserem Nachbarverein, dem FC Post Solothurn. Zwangsläufig kam deshalb der Gedanke auf, unsere 2 Veteranenmannschaften zusammenzulegen. Bleibt nur zu hoffen, dass der Fussballverband unser Gesuch bewilligt, in der Rückrunde wieder in die Meisterschaft eingreifen zu können.

Trainiert wird jedenfalls schon jeden Mittwoch um 19.30 Uhr draussen auf dem Rindenplatz. Alle Veteranen sind dazu herzlich eingeladen.

In diesem Sinne hoffe ich Ende der Saison positives von Post/Blustavia-Veteranen berichten zu können. Eine schöne Zeit wünche ich alle, Arthur Rossel

 

Das 6. Märetfescht von 1998

Leider gibt es keine Angaben oder Berichte

 

Vorstandssitzungen 1997/1998

 

12.08.1997 /1
12.08.1997 /2
12.08.1997 / 3
30.09.1997 / 2
30.09.1997 / 1
11.11.1997 / 1
11.11.1997 / 2
11.11.1997 / 3
11.11.1997 / 4
11.11.1997 / 5
10.02.1998 / 1
10.02.1998 / 2
26.05.1998 / 1
26.05.1998 / 2
26.05.1998 / 3

 

59. Generalversammlung vom 30.06.1998

(Eigentlich ist es die 55. Generalversammlung, da 1966 ein Zählungsfehler passierte)

Vorsitz: Erich Burkhard

Anwesend: 25

Protokoll der letzten GV: Einstimmig genehmigt

Jahresberichte:

Präsident: vorliegend

1. Mannschaft: Thomas Wälti - Leider muss ich heute auf eine sehr unbefriedigende Saison zurückblicken. Die Vorrunde verlief nicht schlecht. Nach einer Serie von 8 ungeschlagenen Spielen, konnten wir uns früh von den Abstiegsplätzen absetzten. Trotzdem zeichneten sich schon damals Personalprobleme ab. Die Rückrunde war aber eine einzige Katastrophe. Durch Abgänge, Verletzungen und Sperren verlohr ich während der Saison 9 Spieler. Mit 6-7 Spieler im Taining, konnten wir nicht mehr bestehen. Auch für die Meisterschaftsspiele war es jeweils fast ein Ding der Unmöglichkeit 11 Spieler zu stellen. Mein ganzer Dank gilt deshalb all denen (Senioren, Spieler der 2. Mannschaft und von ganzem Herzen unserem Trainer Urs Acklin), die immer wieder bei uns einspringen mussten. Mit dem 8. Schlussrang können wir deshalb gut leben. Da ich bereits heute 9 - 10 Spieler zu uns transferieren konnte, können wir die nächste Saison beruhigt angehen. Trotzdem sollte die letztjährige Situation jedem (Mitglieder und vor allem unseren Vorstand) zu denken geben. Nur durch Zufall und Glück sind wir in der Lage, die 1. und 2. Mannschaft am Leben zu erhalten. Es wäre zu wünschen, wenn man sich vemehrt auch um unsere Aktivmannschaften kümmern würde.

2. Mannschaft: vorliegend

3. Mannschaft: siehe Jahresbericht des Präsidenten

Senioren: Thomas Wälti - Podestplatz bei den Senioren. Bei den Senioren blicken wir auf eine sehr erfolgreiche letzte Saison zurück. Nach der Qualifikation für die Meistergruppe konnten wir in der Rückrunde gar den 3. Platz in der Meisterschaft belegen. Das heisst: Wir sind die drittbeste Mannschaft im Kanton Solothurn. Auch im Solothurner Cup erreichten wir die Viertelfinals. Ich glaube, auf die neue Saison kann ich meinem Nachfolger eine intakte Mannschaft übergeben, die uns noch viel Freude bereiten wird.

Veteranen: Durch personelle Probleme hat man sich auf die Rückrunde hin entschieden mit dem FC Post eine Gruppierung zu machen, da auch der FC Post immer zu wenig Spieler für die Meisterschaft hatte. So konnte man endlich wieder mit genügend Spielern zu den Spielen antreten. Auf die neue Saison hin, wird man einen Gruppierung mit dem FC Solothurn machen.

Juniorenobmann: siehe Jahresbericht des Präsidenten

Juniorengruppierung: Die Gruppierung mit FC Solothurn, FC Post Solothurn, SC Blustavia Solothurn, FC Rüttenen wird gemäss Vereinbarungen der genannten Vereine weitergeführt. Neu werden die D-Junioren in die Gruppierung genommen für eine bessere Ausbildung. Auf die neue Saison wird mit den D-Junioren neu im neuner Fussball gespielt.

Kassenbericht

Bruno Kocher verliest die detaillierte Jahresrechnung: Total Einnahmen: 73'160.--, Total Ausgaben: 73'429.-- , Ausgaben-Ueberschuss Fr. 268.--

Der Revisionsbericht wurde schriftliche abgegeben. Kassa- und Revisionsbericht werden einstimmig genehmigt.

Wahlen:

Vorstand: Demissionen: Paul Bachmann - Clubhausverwalter, Peter Schwägli - Senioren Obmann

Der Vorstand wurde wie folgt neu gewählt: Ehrenpräsident: Hans Leuenberger, Präsident: Erich Burkhard, Vizepräsident: Walter Lang, Kassier: Bruno Kocher, Spikopräsident: Bruno Kocher, Sekretär: Andreas Schneider, Clubhausrestaurant: Hugo Uebelhart, Juniorenobmann: vakant, Seniorenobmann: vakant, Beisitzer: Markus Falk und Thomas Burki, Sportchef: Thomas Wälti

Revisoren: Peter Hauser und Patrick Zimmermann, Ersatz: Martin Gurtner

Trainer: 1. Mannschaft - Thomas Wälti, 2. Mannschaft - Urs Acklin, 3. Mannschaft: Bruno Kocher, Senioren - Walter Lang, Veteranen - Arthur Rossel, Junioren C - Alberto Marinez, Junioren D - Martin Süess und Raphael Scheidegger, Junioren Ea: Thomas Wälti und Hansruedi Zaugg, Junioren Eb: Giuseppe Scire und Walter Piazza, Junioren F - vakant

Hausverwalter: Paul Bachmann

Mutationen

Eintritte 12, Austritte 4 - Mitglieder-Bestand: 294

Mitgliederbeiträge:

Aktiv A, Senioren und Veteranen 180.--, Aktiv B 120.--, Junioren A 80.--, Junioren B 70.--, Junioren C 60.--, Junioren D 50.--, Junioren E und F 40.--

Budget:

Einnahmen 75'000.--, Ausgaben 80'500, Verlust 5'500.--. Das Budget wurde einstimmig gutgeheissen.

Ehrungen:

Die Anwesenden gedenken dem verstorbenen Gründunsmitglied Ruedi Jenni

Ein grosses Dankeschön unseren beiden Schiedsrichtern A. Gfeller und R. Brunner

Ein herzliches Dankeschön unseren beiden zurücktretenden Vorstandsmitgliedern Peter Schwägli und Paul Bachmann für ihre ausserordentlichen Verdienste im Verein.

Alle geehrte werden mit einem Präsent von E. Burkhard beschenkt

Anträge

Keine

Verschiedenes:

Schiedsrichter: Mit Dani Schuhmacher haben wir einen neuen Schiedsrichter, womit wir wieder 2 Mannschaften mehr stellen können, ein grosses Bravo

Märetfescht: Das Märetfescht 1997 war wieder ein toller Erfolg. Für das diesjährige Märetfescht wird uns ein neuer Platz zugeteilt, wir hoffen das wir auch in diesem Jahr ein erfolgreiches Fest haben werden

Blustavia 2000: Der Vorstand wird ein neues Konzept erarbeiten und ein ganz klares Pflichtenheft erstellen

Clubhaus: Die Sauberkeit und Ordnung muss verbessert werden (mehr wäre besser)

Cluborgan: Leider konnten die Auflagen des Cluborganz nicht ganz erfüllt werden, da es immer wieder diverse Probleme gibt, Inserate fehlen und Beiträge. Das ganze muss für die Zukunft durch den Vorstand neu erarbeitet werden, damit das Cluborgan wieder 4x jährlich erscheint

Die Mitgliederbeiträge werden von einigen leider nur sehr spärlich bezahlt (zur Zeit sind es einige Tausend Franken die ausstehen. Der Vorstand apelliert an die Mitglieder die Beiträge zu bezahlen. Der Verein hat für die gebotene Infrastruktur Ausgaben.

Der Austritt aus dem Verein muss schriftlich erfolgen

H. Leuenberger appelliert an alle, doch dem Top-Team 200 beizutreten

Der Protokollführer: Andreas Schneider

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