Aufstieg in die 2. Liga als 3. Liga Meister! Das dies noch zur besten 3. Liga Saison aller Zeiten werden würde hätte Mitte der Rückrunde wohl niemand gedacht. Mit einem sensationellen Schlussspurt in der Meisterschaft wurde auf dem letzten Drücker noch der 2. Platz und damit die Aufstiegsspiele erreicht. In den Aufstiegsspielen wurde der Lauf gleich fortgesetzt und mit 7 Punkten aus 3 Spielen der Aufstieg erreicht, sowie den 3. Liga Meistertitel errungen. Unglaublich und absolut sensationell.

Hier noch der Bericht über den Aufstieg aus der Zeitschrift Sport und Freizeit Mail. Bericht als Foto

 

Trainer: Richard Piguet - Ab 30.04.09 Thomas Wälti

-

 

Mannschaftsfoto

Hinten von Links: Richard Piguet (Trainer), Daniel Allemann, Franco Torre, Kevin Burkhard, Tobias Morandi, Simon Schnider, Manuele Panzeri, Mischa Marti, Yannik Zaugg, Ursula Zaugg (Pflegerin), Urs Haller (Betreuer)

Vorne von Links: Fabian Mollet, Andrea Branger, Michael Flury, Christian Oetterli, Philip Arnold, Damian Duriaux, Pascal Brunner, Dan Brand, Samuel Walter, Kevin Piazza

 

13.06.09 Aufstieg in die 2. Liga !!!!!!

Mit einem 3:2 Sieg in Kestenholz holte sich unser Team den Aufstieg in die 2. Liga. Es ist in unserer Geschichte der 2. Aufstieg, jedoch die grösste sportliche Leistung, wurde man doch 3. Liga-Meister und das ist uns in den 70 Jahren zuvor noch nie gelungen. Unsere herzliche Gratulation geht an das Team und den Staff, die es möglich gemacht haben.

DAS TEAM

Chrigu Oetterli: Stürmer, 25 Einsätze (22 Meisterschaftsspiele, 3 Aufstiegsspiele und 100'000 Kilometer). 22jährig - Die Laufbereitschaft in Person, spuhlt Kilometer um Kilometer ab, der Torschützenkönig der letzten 3 Saisons in der 1. Mannschaft, dazu mit unglaublich vielen Assists zu Toren. Einfach nur gut. Ein Spieler den sich jeder Trainer in der Mannschaft wünscht.
Fränci Torre: Mittelfeld, 25 Einsätze (22/3), 20jährig - Hat sich in dieser Saison unglaublich stabilisiert, spielte konstant gut, schnell, technisch stark, torgefährlicher Aussenspieler, cool. Immer wieder für gefährliche Aktionen zuständig spielt er für sein Alter schon sehr frech auf.
Töbu Morandi: Mittelfeld, 24 Einsätze (21/3), 22jährig - Von der Spielart ein Playmaker, hat sich in den Zweikämpfen enorm gesteigert, dürfte noch etwas torgefährlicher sein, wenn er aber trifft, dann meist wunderschön. Von der Person her ein Spieler den jeder in der Mannschaft haben möchte.
Keve Burkhard: Verteidiger, 24 Einsätze (21/2), 22jährig - Entwickelt sich langsam zum Leader, loyal, hat sich in den letzten Partien enorm gesteigert und will gewinnen, ebenfalls ein Spieler den sich jeder in der Mannschaft wünscht
Mischa Marti: Verteidiger, 24 Einsätze (21/3), 20jährig - Ein Teamplayer. Kampfstark, noch etwas sensibel aber immer loyal im Team. Hat sich im Verlaufe der letzten Jahre vom Ersatzspieler zum Stammspieler entwickelt. Spielte gegen Bellach sein bestes Spiel.
Damian Duriaux: Torwart, 23 Einsätze (20/3), 18jährig - Für sein Alter als Torwart unglaublich stabil in den Leistungen. Immer motiviert und konzentriert. Manchmal mit dem Mundwerk auf dem Platz noch etwas übermotiviert. Beste Saisonleistung im Aufstiegsspiel gegen Däniken. Einfach ein starker Typ.
Ändu Branger: Mittelfeld, 23 Einsätze (20/3), 22jährig - Der Eisenfuss. Hat in den letzten Spielen bewiesen, dass er auch diszipliniert und ohne grosse Mätzchen spielen kann. Teilt aus und steckt ein. Neben dem Platz das pure Gegenteil.
Dan Brand: Verteidiger, Mittelfeld, 22 Einsätze (20/2), 20jährig - In der Rückrunde im Militär. Einer der immer alles gibt und gewinnen will. Stiller aber starker Typ. Teamplayer, ebenfalls einer, der jeder Mannschaft gut ansteht.
Mike Mathys: Verteidiger, 19 Einsätze (16/3), 22jährig - Teamcaptain. Ein Innvenverteidiger der praktisch alle Zweikämpfe gewinnt ohne Foul zu spielen. Gibt im Training und im Spiel immer Vollgas. Sollte noch etwas mehr zu einer Leaderfigur wachsen. Perfekter Teamplayer.
Päscu Brunner: Stürmer, 19 Einsätze (16/3), 21jährig - Als Spieler nicht immer einfach. Nach seiner Verletzung und Operation in den letzten Spielen ein Garant für das bessere Offensivspiel. Torschütze und Assistgeber in einer Person. Starkes Comeback. Hat sich in der Rückrunde mit viel Fleiss auf den Platz zurückgekämpft und so einen riesen Beitrag zum Aufstieg geleistet und den Teamgeist verinnerlicht und läuferisch unglaublich zugelegt. Einfach nur stark.
Mänu Panzeri: Verteidiger, 14 Einsätze (11/3), 21jährig - Der Hippie der Mannschaft. Gelassen, immer cool, mit einem hohen fussballerischen Talent gesegnet. Ein Spieler der jedem Trainer den Schweiss auf die Stirn treibt. War fast die ganze Vorrunde verletzt und im Winter im Miliär. Konstante Steigerung in den letzten Spielen.
Alain Walter: Verteidiger, Mittelfeld, 14 Einsätze (14/0), 22jährig - Auf vielen Positionen einsetzbar und ein dankbarer Ergänzungsspieler. War im Winter im Militär mit anschliessendem Auslandsaufenthalt war aber bei jedem Spiel "live im Facebook" dabei. Ebenfalls ein sehr loyaler Teamplayer.
Sämi Walter: Mittelfeld, Stürmer, 13 Einsätze (12/1), 19jährig - Auf diese Saison neu im Kader. Der Pfeil. Mit seiner Schnelligkeit kann er jede Mannschaft aushebeln. Muss jedoch in den Zweikämpfen noch zulegen. Legendäres Mundwerk.
Fäbu Mollet: Mittelfeld, 11 Einsätze (11/0), 18jährig - Auf diese Saison neu im Kader. Hat sich während der Saison stark gesteigert und verletzte sich leider auf das Ende der Saison. Technisch stark und ein absolut loyaler Teamplayer.
Marc Kalousek: Mittelfeld, 10 Einsätze (10/0), 21jährig - Körperlich robuster Spieler, schnell und einsatzfreudig. In der Rückrunde Sprachaufenthalt in Kalifornien, aber trotzdem immer präsent und über die Resultate informiert.
Yänu Zaugg: Verteidiger, 10 Einsätze (7/3), 20jährig - Absolut idealer Teamplayer. Als Ergänzungsspieler immer bereit. Spielt meist in der 2. Mannschaft, wenn man ihn braucht ist er aber da. Stark
Stifu Rossel: Stürmer, 9 Einsätze (7/2), 21jährig - Der Chaot. Brachte alle im Verein dazu, besser auf die eigenen Kleider aufzupassen. Fing anfangs Saison wieder an mit Fussball, zuerst im Drüü, dann im Zwöii und nun im Eis. Idealer Joker und immer für ein Tor gut.
Alex Djordjevic, Mittelfeld, 7 Einsätze (4/3), 17jährig - In der Rückrunde von den B-Junioren in die 1. Mannschaft gewechselt. Verletzte sich und kam knapp vor den Aufstiegsspielen zurück. Sein Kampfgeist und Ausdauervermögen sind einfach nur stark. Hut ab vor den Leistungen des jungen Spielers.
Taif Lüthi: Mittelfeld, 5 Einsätze (5/0), 21jährig - Seit einem Jahr im Militär. Spielte im Zwöi und Drü und hilft wo er gebraucht wird. Ein wiederum äusserst loyaler Spieler gegenüber Verein und Mannschaft.
Jänu Marti: Verteidiger, 5 Einsätze (3/2), 17jährig - Von den B-Junioren im Winter zum Kader gestossen. Spielte meist im Zwöi, dies jedoch unglaublich stark. Ein Versprechen für die Zukunft.
Bene Schmid: Verteidiger, 4 Einsätze (4/0), 21jährig - War in der Vorrunde im Militär, spielte meistens im Zwöi als Captain. Auch für ihn gilt: Er hilft überall wo es ihn braucht. Verletzte sich im Meisterschaftsspiel gegen Bellach und ist seither zum Zuschauen verurteilt. Starker Teamplayer, ebenfalls ein Spieler, den sich jeder Trainer wünscht.
Keve Piazza: Mittelfeld, 4 Einsätze (4/0), 19jährig - Wurde zu Beginn der Saison in die 1. Mannschaft befördert. Spielte jedoch meistens im Zwöi. Sein Herz gehört dieser Mannschaft, wo er seinen sozialen Frieden findet. Deshalb in der Rückrunde wieder im Kader vom Zwöi.
Patrick Nascarella: Verteidiger, 4 Einsätze (4/0), 22jährig - Kurzeinsatz im Team. Während der Vorrunde von Derendingen zu uns transferiert, spielte er zum Schluss der Vorrunde noch 4 Teileinsätze. Danach sah man ihn nicht mehr, da sein Verhältnis zum Trainer getrübt war.
Michi Flury: Mittelfeld, Stürmer, 3 Einsätze (3/0), 20jährig - Zu Beginn der Saison toll in Form, danach lange verletzt. Ueber den Winter im Militär und nun im Ausland. Loyaler Teamplayer mit in dieser Saison wenig Einsätzen. Kam für das letzte Aufstiegsspiel von Manchester nach Kestenholz !!!!
Phipu Falk: Mittelfeld, 2 Einsätze (2/0), 17jährig - Von den B-Junioren im Winter zum Kader gestossen. Spielte meist im Zwöi, Drü und den A-Junioren. Integrierte sich super in die Aktivmannschaften
Phipu Arnold: Torwart, 1 Einsatz (1/0), 22jährig. Perfekter Teamplayer. In der Vorrunde im Militär stellte er sich als Ersatztorwart zur Verfügung und so nebenbei spielte er noch im Zwöi und Drü. So ein Spieler macht einfach nur Freude. In der Rückrunde Sprachaufenthalt in Australien.
Pädu Haller: Torwart, 1 Einsatz (1/0), 21jährig - Der Clown. Stammtorwart im Zwöi. Stellte sich ohne wenn und aber als Ersatztorwart für die 1. Mannschaft zur Verfügung. Nicht trainierbar aber im Wettkampf eine Bank. Toller Teamgeist und er ist immer bereit, wenn man ihn braucht. Hut ab.
Oski Huber: Verteidiger, 1 Einsatz (1/0), 37jährig - Der Pechvogel. Nach seinem Kreuzbandriss vor einem Jahr, wollte er in der Rückrunde sein Comeback geben. Verletzte sich gleich wieder bei seinem ersten Einsatz in der Rückrunde und musste erneut operiert werden, was seinen Rücktritt zur Folge hatte. Keine weiteren Worte über unseren langjährigen Captain und Mitbauer unserer jungen Mannschaft. Einfach nur: Danke, Reto.
Pascal Huber: Stürmer, 1 Einsatz (1/0), 17jährig - Von den B-Junioren ins Kader der 2. Mannschaft gekommen. Als das Personal knapp wurde kam er zu einem Teileinsatz im 1. Auch er spielte im Zwöi, Drü und den A-Junioren. Gute Integration bei den Aktiven.
Dänu Allemann: Verteidiger, 1 Einsatz (1/0), 22jährig - Bei Saisonstart verletzte er sich am Knie, danach in der Vorrunde im Militär, danach aus beruflichen Gründen der Rücktritt in unser Drü. Lange Zeit in der 1. Mannschaft konnte er den Aufwand im Eis nicht mehr betreiben. Sein neues Ziel: Torschützenkönig im Drü.
Reto Arnold: Verteidiger, 1 Einsatz (1/0), 17jährig - Von den B-Junioren ins Kader der 1. Mannschaft gekommen. Ein Kurzeinsatz. Spielte im Zwöi, Drü und den A-Junioren. Kämpferisch stark und äusserst einsatzfreudig.
Simi Mühlematter, Mittelfeld 1 Einsatz (1/0), 21jährig - Spieler der 2. Mannschaft. Kam in der Vorrunde zu einem Kurzeinsatz unter der Woche, als Personalknappheit herrschte. Immer da, wenn man ihn braucht.
Simon Schnider, Mittelfeld, Stürmer 0 Einsätze, 21jährig - Nach seinem Kreuzbandriss in der letzten Saison noch nicht ganz fit. Trainiert jedoch wieder und wir hoffen alle, dass er bald wieder spielen kann.
Remo Uebelhart, Mittelfeld, Stürmer 0 Einsätze, 17jährig - Von den B-Junioren ins Kader der 1. Mannschaft gekommen. Kam noch zu keinem Einsatz, spielte jedoch im Zwöi (Drei 3. Liga Tore), Drü und den A-Junioren. Stark am Ball, jedoch noch nicht so konstant in den Leistungen.
Dänu Lopez, Torwart, 0 Einsätze, 18jährig - Torwart vom Drü und den A-Junioren. Als gar kein Ersatztorwart mehr zur Verfügung stand, stellte er sich zur Verfügung. Als Schiedsrichter, Juniorentrainer und Spieler tätig. Macht für seinen Verein alles. Das ist ein wahrer Held dieser Saison.
Tuna Gence, Mittelfeld, 0 Einsätze, 21jährig - Spieler der 2. Mannschaft. Wurde einmal als Ersatzspieler mitgenommen. Als Spieler und Juniorinnentrainer tätig. Teamplayer und immer da, wenn man ihn braucht.

 

Spielplan Vorrunde 2008/2009
Tag
Datum
Zeit
Spiel
Resultat
Samstag
09.08.08
17.00
SC Blustavia - FC Zuchwil
5:0
Samstag
16.08.08
17.00
FC Riedholz - SC Blustavia
1:2
Samstag
23.08.08
17.00
SC Blustavia - SC Fulenbach
4:1
Sonntag
31.08.08
10.00
FC Lommiswil - SC Blustavia
4:1
Mittwoch
03.09.08
20.00
SC Blustavia - FC Selzach
3:0
Samstag
06.09.08
19.30
FC Solothurn U21 - SC Blustavia
1:5
Sonntag
28.09.08
10.30
FC Subingen - SC Blustavia
4:3
Mittwoch
01.10.08
20.00
SC Blustavia - FC Bellach
2:4
Samstag
04.10.08
17.00
SC Blustavia - FC Biberist
0:1
Sonntag
12.10.08
15.00
FC Attiswil - SC Blustavia
1:2
Sonntag
19.10.08
15.00
SC Blustavia - FC Post Solothurn
4:0
Sonntag
26.10.08
10.00
FC Zuchwil - SC Blustavia
1:2

 

Spielplan Rückrunde 2008/2009
Tag
Datum
Zeit
Spiel
Resultat
Samstag
28.03.09
17.30
SC Blustavia - FC Riedholz
0:2
Samstag
04.04.09
19.00
SC Fulenbach - SC Blustavia
2:0
Samstag
18.04.09
17.00
SC Blustavia - FC Lommiswil
1:2
Sonntag
26.04.09
10.15
FC Selzach - SC Blustavia
1:5
Samstag
02.05.09
17.00
SC Blustavia - FC Solothurn U21
2:0
Mittwoch
06.05.09
20.00
FC Bellach - SC Blustavia
2:1
Samstag
09.05.09
17.00
SC Blustavia - FC Subingen
5:4
Samstag
16.05.09
17.30
FC Biberist - SC Blustavia
2:3
Samstag
23.05.09
17.30
SC Blustavia - FC Attiswil
3:0
Donnerstag
28.05.09
19.30
FC Post Solothurn - SC Blustavia
0:5

 

Rangliste 3. Liga Gruppe 2 nach der Vorrunde
1.
FC Bellach
12
11
0
1
(37)
53:10
33
2.
FC Subingen
12
8
2
2
(49)
30:21
26
3.
SC Blustavia
12
8
0
4
(21)
33:18
24
4.
FC Solothurn U21
12
7
3
2
(31)
23:17
24
5.
FC Lommiswil
12
6
2
4
(23)
29:23
20
6.
FC Biberist
12
6
0
6
(18)
19:21
18
7.
FC Attiswil
12
5
2
5
(22)
19:20
17
8.
FC Riedholz
12
4
2
6
(40)
24:26
14
9.
SC Fulenbach
12
3
1
8
(14)
13:29
10
10.
FC Zuchwil
12
3
1
8
(45)
12:26
10
11.
FC Post Solothurn
12
2
1
9
(26)
14:38
7
12.
FC Selzach
12
1
2
9
(37)
8:28
5

 

Abschlusstabelle 3. Liga Gruppe 2

Bei Punktegleichheit wurden zum Erstenmal die Strafpunkte als Kriterium herangezogen. Die Strafpunkte (gelbe und rote Karten, sowie sonstige Verfehlungen) werden in der Tabelle in Klammer angezeigt.

 

1.
FC Bellach
22
20
0
2
(49)
88:18
60
2.
SC Blustavia
22
14
0
8
(33)
58:33
42
3.
FC Solothurn U21
22
12
5
5
(49)
46:31
41
4.
FC Lommiswil
22
11
3
8
(43)
49:37
36
5.
FC Riedholz
22
11
3
8
(54)
49:37
36
6.
FC Subingen
22
10
5
7
(79)
46:44
35
7.
FC Attiswil
22
8
4
10
(37)
29:39
28
8.
FC Biberist
22
8
4
10
(40)
31:38
28
9.
FC Selzach
22
6
3
13
(60)
24:43
21
10.
FC Zuchwil
22
5
4
13
(57)
26:48
19
11.
FC Post Solothurn
22
5
2
15
(71)
22:61
17
12.
SC Fulenbach
22
4
3
15
(28)
21:60
15

 

Aufstiegsspiele zur 2. Liga

1. Runde
Samstag
06. Juni 2009
18.00 Uhr
FC Däniken-Gretzenbach
- SC Blustavia
1:1
FC Bellach
- FC Kestenholz
2:2
2. Runde
Mittwoch
10. Juni 2009
19.30 Uhr
FC Kestenholz
- FC Däniken-Gretzenbach
1:3
SC Blustavia
- FC Bellach
4:2
3. Runde
Samstag
13. Juni 2009
18.00 Uhr
FC Kestenholz
- SC Blustavia
2:3
FC Bellach
- FC Däniken-Gretzenbach
3:2

Tabelle Aufstiegsspiele zur 2. Liga

1.
SC Blustavia
3
2
1
0
8:5
7
2.
FC Däniken-Gretzenbach
3
1
1
1
6:5
4
3.
FC Bellach
3
1
1
1
7:8
4
4.
FC Kestenholz
3
0
1
2
5:8
1

 

Matchberichte Aufstiegsspiele

 

Samstag
06.06.09
18.00
FC Däniken-Gretzenbach - SC Blustavia
1:1

 

Intensives und gutes Aufstiegsspiel endet mit gerechtem Remis

In Däniken kamen eigentlich nur wenige Zuschauer, darunter jedoch viele Blusti-Fans, und die Ambiance eines Aufstiegsspiels war dadurch etwas getrübt. Mit dem Anpfiff sah man, dass beide Mannschaften mit spielerischen Mitteln und gegenseitigem Abtasten zu Werke gingen. So entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Nach einem ersten gefährlichen stehenden Ball der Däniker wurde darauf Blustavia gefährlicher. Brunner vergab die erste klare Chance (12.) und sein Abschluss ging ganz knapp am rechten Pfosten vorbei. Die Däniker hatte Mühe das Angriffsspiel der Gäste zu unterbinden. So wäre nach einer halben Stunde eine Führung der Gäste verdient gewesen. Chancen von Brunner und Torre wurden vergeben und manchmal fehlte die Präzision beim letzten Pass. Däniken war praktisch nur bei stehenden Bällen gefährlich, doch da sind sie ungemein stark. Es brauchte eine riesen Parade von Torwar Duriaux um einen Freistoss von Kägi zu entschärfen (34.). Ein weiterer stehender Ball führte in der 40. Minute zu einem Penalty, als Kägi die Hereingabe knapp verfehlte und der Ball Torre an die Hand sprang. Kägi übernahm die Verantwortung, doch verfehlte er mit seinem Flachschuss das Tor klar. So entsprach das Pausenremis dem Gezeigten.

Blustavia kam stark aus der Pause. Oetterli wurde zweimal in die Tiefe lanciert, doch konnte er sich zum Schluss nie ganz durchsetzen. Danach kam der Sturm mit starkem Regenfällen. Blustavia spielte gegen den Wind und konnte sich während einer Viertelstunde fast nicht mehr aus der eigen Hälfte lösen. Die Bälle blieben stehen. Däniken nützte dies sofort aus. Sie entwickelten Druck und vor allem kamen die Chancen. Der wirblige Lopez fiel auf und er beschäftigte die Abwehr der Gäste. 3 klare Torchancen wurden knapp vergeben und eine weitere Glanztat von Duriaux verhinderte die Führung der Einheimischen. Als der Sturm durch war, war auch Blustavia wieder präsent. Sie hatten ab der 65. Minute wieder mehr vom Spiel und wirkten nun gegen nachlassende Däniker zielstrebiger. Däniken wollte das Spiel unbedingt gewinnen und riskierte in der Schlussphase mehr, doch gelang ihnen im Spielaufbau nicht mehr viel. Blustavia wollte ebenfalls mehr und sie kamen in der 83. Minute zu einem Freistoss aus dem Halbfeld. Der langgezogene Ball kam zu Branger, der per Kopf wunderschön zur Führung der Solothurner traf. Der Jubel war gross, vielleicht etwas gar gross. Mit dem Anspiel lancierten die Däniker einen Angriff und Torwart Duriaux konnte den Schuss zum Eckball ablenken. Wieder kam die Ecke gefährlich. In der Mitte löste sich Kägi mit seiner ganzen Routine und er verwertete den Ball souverän aus 7 Meter per Kopf. Die Schlussminuten glichen einem offenen Schlagabtausch und Blustavia kam mit dem Schlusspfiff zum Matchball. Rossel wurde steil angespielt. Von rechts zog er alleine gegen den Torwart, Oetterli lief über links mit und man war zu Zweit gegen den Torwart. Rossel entschied sich für einen Schuss, der knapp am langen Pfosten vorbeistrich, anstatt Oetterli den Ball pfannenfertig zu servieren. So war die Entäuschung nach dem Schlusspfiff bei den Blusti-Jungs riesig, verspielte man doch eine späte Führung und vergab dazu noch den Matchball. Ueber das gesamte Spiel gesehen ist das Remis jedoch korrekt, hätte das Spiel doch mehrmals auf die eine oder andere Seite kippen können.

Tore: 83. Branger 0:1, 84. Kägi 1:1

Däniken-Gretzenbach: Schibler, Reck, Kägi, P. Balz, Jimenez, Gullone, D. Balz, Egger, Sutter, Berner, Lopez (82. Page)

Blustavia: Duriaux, Panzeri, Mathys, Burkhard, M. Marti, Branger (84. Zaugg), Morandi, Brand, Torre (65. Djordjevic), Brunner (72. Rossel), Oetterli

Bemerkungen: Blustavia ohne: J. Marti, S. Walter, Lüthi, Haller (ET) (nicht eingesetzt), Falk, R. Arnold, Uebelhart (nicht im Aufgebot) R. Huber, Schnider, Schmid, Mollet (verletzt), Kalousek, Flury, P. Arnold, A. Walter (Ausland)

Zeitungsbericht aus dem Oltener Tagblatt als Pdf

Blusti-Man of the Match

In den Aufstiegsspielen gibt es keinen Man of the match: Immer ist das Team als solches gefragt und nur im Team können wir punkten. Die junge Truppe bot in Däniken bei ihrem ersten Aufstiegsspiel eine starke und engagierte Leistung und verdiente sich den Punkt redlich. Die Entäuschung nach dem Schlusspfiff über das Resultat zeigt, dass man mehr will. Die Einstellung stimmt.

 

Mittwoch
10.06.2009
19.30
SC Blustavia - FC Bellach
4:2

 

Dem Favoriten den Zahn gezogen

Die ca. 600 Zuschauer (420 Eintritte), kamen in den Genuss eines tollen Spiels. Beide Mannschaften operierten offensiv. So waren Räume vorhanden und die nützten die Bellacher in den ersten 20 Minuten viel besser. Meist nach einfachen Abspielfehlern der Solothurner spielten sie zielstrebig in die Spitze. Bellach konnte sich so drei gute Möglichkeiten erspielen, doch wirkten sie im Abschluss zu zaghaft. Als nach 20 Minuten Blustavia besser ins Spiel fand schlug Bellach denoch zu. Sanchez zog links auf Strafraumhöhe einwärts und traf mit seinem Schlenzer ganau ins enfernte Lattendreieck (24.). Erstaunlicherweise liessen sich die Einheimischen nicht aus dem Konzept bringen und spielten ruhig weiter. Bellach schien so zu agieren, als ob sie das Spiel schon gewonnen hätten. Das Blusti-Team steigerte sich weiter ohne jedoch zu Torchancen zu kommen. Sie profitierten in der 37. Minute von einem katastrophalen Einwurf der Gäste. Der Ball kam zu Brunner, der seinen Gegenspieler düpierte und wunderschön zum 1:1 in die lange Ecke traf. Blustavia setzte gleich nach. Nach einem Ballverlust der Bellacher wurde Oetterli mit einem langen Ball lanciert. Ballmitnahme perfekt, Gegenspierler überlupft und den Torwart eiskalt überlobbt, einfach nur schön (39.). 2 Chancen, 2 Tore. Bellach war geschockt und sie erholten sich lange nicht. Die Pausenführung war etwas schmeichelhaft für Blustavia, doch wurden sie für ihren Willen belohnt.

Nach der Pause sah man von Bellach lange Zeit keine Reaktion, sie wirkten zwar leicht feldüberlegen, doch zwingende Aktionen sah man keine. Nach einer kurzen Druckphase kam das Blusti-Team wieder vermehrt in Ballbesitz und ihre Angriffe waren gefährlich. Brunner vergab in der 61. Minute eine 100%ige, als er aus nächster Nähe den Torwart anschoss. 20 Minuten waren gespielt, als ein Rundschlag der Gästeabwehr Oetterli lancierte. Dieser nahm den aufspringenden Ball mit der Brust mit und überlobbte Torwart Steinhauer wiederum elegant (nichts von Foul oder Hände, wie es fälschlicherweise in der Zeitung steht). Nun lagen die Nerven von Bellach blank, nichts wollte mehr gelingen und einfache Fehler waren zu sehen. Blustavia nützte dies aus und beinahe hätte Torre den vierten Treffer gesetzt (75.). Der direkte Gegenangriff brachte wie ein Blitz aus heiterem Himmel die Gäste wieder zurück ins Spiel. Der lange Ball wurde von einem Angreifer Bellachs per Kopf in den Lauf von Simon Hass verlängert und dieser bezwang Torwart Duriaux mit einem Flachschuss in die nähere Ecke (76.). Nun glaubte Bellach wieder an die Wende und bei 2-3 Angriffen fehlte wenig zum Ausgleich. Blustavia konnte nun Kontern und kurz vor Schluss spielte Brunner seinen Sturmpartner Oetterli frei. Dieser flankte ungehindert zur Mitte und der 17jährige Djordjevic traf volley herrlich zur Siegsicherung (87.) Die restlichen Minuten waren ein einziger Sturmlauf von den Gästen doch brachte Blustavia das Resultat über die Zeit und der Jubel beim Schlusspfiff war grenzenlos. Wieder einmal wurde pure Ueberheblichkeit eines favorisierten Teams mit einer verdienten Niederlage bestraft und Bellach muss sich selbst an der Nase nehmen. Ohne Kampf und Wille läuft in diesen Spielen nichts. Blustavia setzte sich dank diesen Tributen durch und sie überzeugten auch spielerisch und taktisch.

Tore: 24. Sanchez 0:1, 37. Brunner 1:1, 38. Oetterli 2:1, 65. Oetterli 3:1, 76. Simon Haas 3:2, 87. Djordjevic 4:2

Blustavia: Duriaux, Panzeri, Mathys, Burkhard, M. Marti (82. Zaugg), Djordjevic, Morandi, Branger (84. J. Marti), Torre, Brunner, Oetterli (88. Rossel)

Bellach: Steinhauer, Käch, Schluep (43. Kammer), Kurth, S. Haas, Hirsig, von Flüe, Choque-Morales (63. Schneider), Tonn, Sanchez, Dominkovits (56. M. Haas)

Bemerkungen: Blustavia ohne: Uebelhart, Falk, S. Walter, Haller (ET) (nicht eingesetzt), Brand, Lüthi (Militär), R. Arnold (nicht im Aufgebot), R. Huber, Schnider, Schmid, Mollet (verletzt), Kalousek, Flury, P. Arnold, A. Walter (Ausland)

Vorschau aus dem Oltener Tagblatt als Foto

Matchbericht aus dem Oltener Tagblatt als Pdf

Blusti-Man of the Match

Obwohl Bellach die ersten 25 Minuten dominierte, konnte das Team reagieren und den Rückstand bis zur Pause drehen. Vorbildlicher Einsatz über die gesamte Spielzeit. Spielerisch konnte man mit dem Gegner absolut mithalten und zum Schluss gaben der Teamgeist und der Wille den Ausschlag zum Sieg. Im richtigen Moment nochmals eine Steigerung der Leistung.

 

 

Samstag
13.06.2009
18.00
FC Kestenholz - SC Blustavia
2:3

 

Innert 4 Minuten den Aufstieg perfekt gemacht

Vor der Kulisse von ca. 500 Fans fingen beide Mannschaften vorsichtig an. Es schien als kontrollierten die Solothurner das Spiel, doch die Nervosität wich durch einige Tändeleien der Hintermannschaft der Solothurner nicht. Dies ging den Einheimischen aber ebenso. So kam wenig Spielfluss auf. Nach einer Viertelstunde gelang plötzlich den Solothurnern alles. Oetterli wurde lanciert und in Top-Scorer-Manier schloss er eiskalt flach ab (17.). 2 Minuten später trat Brunner einen Freistoss von rechts aussen und sein scharf gezogener Ball flog an Freund und Feind vorbei und schlug in der weiteren Ecke ein. Kestenholz wollte gleich reagieren, doch liefen sie weitere 2 Minuten später in einen Konter. Der Ball lief über Oetterli zu Brunner, der eiskalt flach und unhaltbar traf. So stand es nach 21 gespielten Minuten 0:3 und das Spiel war bei dieser grossen Hitze bereits gelaufen, hätte Kestenholz doch jetzt 5 Tore gebraucht. Danach verflachte das Spiel zusehends. Blustavia behielt in der Defensive die Kontrolle und schien einem weiteren Treffer näher als die Einheimischen, obwohl Kestenholz bereits auf die totale Offensive umgestellt hatte.

Obwohl Kestenholz auch in der 2. Halbzeit nie aufgab und mit grossem Herz probierte einen Treffer zu erzielen, schienen sie offensiv etwas harmlos zu wirken. Einzig die stehenden Bälle brachten Torgefahr, doch auch da waren die Solothurner Herr der Lüfte. So kamen die Gäste zu den besseren Chancen und Brands Kopfball ging an die Latte (51). Blustavia beschränkte sich auf das Halten des Resultats und Kestenholz war nicht mehr in der Lage, das Spiel zu drehen. Die meisten Spieler auf dem Platz wirkten nach der anstrengenden Woche platt und als Zuschauer hoffte man, dass das Spiel möglichst schnell abgepfiffen würde. Blustavia vergab noch einige Konterchancen um das Score zu erhöhen, und die Einheimischen hofften auf einen stehenden Ball zum Ehrentreffer. In den Schlussminuten wurden es dann gleich deren Zwei. Zuerst schlief die Hintermannschaft von Blustavia und J. Schwager traf aus dem Gewühl (83.) und kurz darauf führte ein schöner Kopfball auf dem hinteren Pfosten noch zum Anschlusstreffer durch Frey (87.). Blustavia brachte danach das Resultat ohne weitere Probleme über die Zeit. Kestenholz akzeptierte den Sieg äusserst fair und der tolle Teamgeist und die Fans sind einfach nur Klasse. Blustavia wirkte nach der schnellen Führung abgeklärt und über die gesamten 3 Spiele verdienten sie sich den Aufstieg klar. Obwohl unsere Jungs keine Erfahrung mit solchen Spielen hatten, wirkten sie abgeklärter als die anderen Mannschaften. Disziplin auf dem Platz, und als Schlüssel zum Erfolg, der nie nachlassende Wille und grosse Teamgeist brachten den Erfolg. Sie standen nach dem zum Schluss unglücklichen Remis in Däniken wieder auf, drehten gegen Bellach das Spiel und machten gegen Kestenholz schnell den Sack zu. Grosses Kino und die grösste Leistung in der Geschichte unseres Vereins. Herzliche Gratulation!!!!!!

Tore: 17. Oetterli 0:1, 19. Brunner 0:2, 21. Brunner 0:3, 83. J. Schwager 1:3, 87. Frey 2:3

Kestenholz: Räuftlin, K. von Arx, B. Schwager, Armstrong (26. J. Schwager), R. Ingold (74. Dobler), Ellenberger, Tschachteli, Frey, Kissling, D. Ingold, Cay (46. Wiemann)

Blustavia: Duriaux, Panzeri (23. Zaugg), Mathys, Brand, M. Marti, Djordjevic, Morandi, Branger (83. J. Marti), Torre, Brunner, Oetterli (66. S. Walter)

Bemerkungen: Blustavia ohne: Lüthi, Rossel, Burkhard (angeschlagen), Haller (ET) (nicht eingesetzt), R. Arnold, Uebelhart, Falk (3. Mannschaft), Flury (kam vom Sprachaufenthalt aus Manchester nach Kestenholz und war als Zuschauer dabei) R. Huber, Schnider, Schmid, Mollet (verletzt), Kalousek, P. Arnold, A. Walter (Ausland)

Matchbericht aus dem Oltener Tagblatt als Foto

Matchbericht aus dem Solothurner Tagblatt als Foto

Blusti-Man of the Match

Das Blusti-Team behielt in diesem entscheidenden Spiel die Nerven und hatte von Beginn weg das Spiel, trotz einiger Nervosität, im Griff. Mit 3 Toren innert 4 Minuten wurde der Aufstieg perfekt gemacht. Stark und einfach nur "geil".

 

Matchberichte Meisterschaft

 

Samstag
09.08.08
17.00
SC Blustavia - FC Zuchwil
5:0

 

Kantersieg zum Saisonauftakt

Beide Mannschaften begannen furios und kämpferisch, so dass sich beidseits das Aufbauspiel nicht entwickeln konnte. Gewarnt durch die klare Niederlage im Post-Cup spielte Zuchwil nur mit einem Stürmer zu Gunsten einer verstärkten Defensive. Für die Gäste ging dies jedoch nicht ganz auf, denn bereits in der 12. Minute entwischte Oetterli, nach einem langen Ball hinter die Abwehr, und schoss souverän zur frühen Führung ein. Blustavia war nun im Spiel und nur 4 Minuten später kam wiederum Oetterli auf einen Steilpass knapp nicht an den Ball. Spätestens hier war klar, dass die Zuchwiler Abwehrkette viel zu hoch stand. Nach einem weiteren langen Zuspiel konnte ein Zuchwiler Verteidiger den Ball per Kopf noch knapp erwischen, doch nur in die Füsse des gut mitgelaufene Branger und dieser traf satt aus 16 Metern (20.). Zuchwil war geschockt, in der Offensive lief gar nichts und bis zur Pause kontrollierten die Einheimischen das Spiel problemlos, ohne aber zu weiteren zwingenden Chancen zu kommen.

Nach der Pause ging es gleich munter los. Zuerst vergab Alain Walter eine gute Gelegenheit aus 7 Metern (48), danach vergab Zuchwil die erste und einzige glasklare Chance, als Torwart Duriaux mit einer Glanztat den Anschlusstreffer verhinderte. Nach 1 Stunde liessen bei Zuchwil die Kräfte nach und die Blusti-Angriffe wurden nun immer wieder gefährlich, da mehr Raum vorhanden war. In der 66. Minute wurde Oetterli auf der linken Seite auf die Reise geschickt. Dieser schüttelte den letzten Gegenspieler unwiederstehlich ab und sein Rückpass von der Grundlinie verwertete Brunner flach in die lange Ecke. Nun war der Wiederstand der Gäste endgültig gebrochen. Fast im Minutentakt erspielten sich die Blusti-Jungs Chancen. Oetterli traf mit einem Kopfball die Latte (69.), Oetterlis Querpass wurde verpasst (72.), doch Kalousek traf nach einem schönen Steilpass wuchtig doch noch zum 4:0 (74.). Ein paar Zeigerumdrehungen weiter lancierte Brand mit einem weiteren Steilpass Brunner, der gleich noch seinen zweiten Treffer markierte (78.). Zuchwil wehrte sich danach bis zum Schluss gegen eine noch höhere Niederlage, so dass es beim auch in dieser Höhe verdienten 5:0 Endstand blieb.

Tore: 12. Oetterli 1:0, 20. Branger 2:0, 66. Brunner 3:0, 74. Kalousek 4:0, 78. Brunner 5:0

Blustavia: Duriaux, Kalousek, Mathys, Brand, Alain Walter (74. Marti), Flury (85. Allemann), Branger, Morandi (79. Mollet), Torre, Brunner, Oetterli

Zuchwil: Dingiloglu, Yücedag, Tognoli, Svjetlica, Mileti, Cucinelli (71. Tosca), Leuenberger, Jaja, Pavlovic (46. Barisic), Arifi (81. Kücük), Sopi

Bemerkungen: Gelb: 31. Branger (Foul), 33. Pavlovic (Foul)

Blustavia ohne: Arnold (ET) nicht eingesetzt, Burkhard (Ferien), Lüthi (krank), Panzeri, Huber, Schnider (verletzt), Zaugg (abwesend), Samuel Walter, Piazza, Schmid (2. Mannschaft)

Blusti-Man of the Match

Andrea Branger, zentral im Mittelfeld. Defensiv spielte er eine ganz starke Partie. Unterband mit gutem Stellungsspiel viele Angriffsversuche der Zuchwiler. Spielte eine souverände Nr. 6 und schoss zudem noch das wichtige 2:0.

Zusammen haben unsere beiden Stürmer, Pascal Brunner und Christian Oetterli, bereits 101 Tore in der 1. Mannschaft erzielt. Das Jubiläums-Tor (100) durch Brunner war das 3:0 gegen Zuchwil, und dieses Tor haben sie gleich noch zusammen herausgespielt.

 

Samstag
16.08.08
17.00
FC Riedholz - SC Blustavia
1:2

 

Verdienter Sieg in Riedholz

Nach dem geglückten Saisonstart zuhause gegen den FC.Zuchwil musste unsere 1. Mannschaft heute das schwere Auswärtsspiel in Riedholz in Angriff nehmen. Bei äusserlich hervorragenden Bedingungen sah man nach kurzer Spielzeit ein Riedholz, das aus einer verstärkten Defensive heraus mit schnellen Kontern zum Erfolg kommen wollte. Blustavia seinerseits versuchte mit schnellen Ballstaffeten und Spielverlagerungen über das ganze Spielfeld zum Erfolg zu kommen. So war Blustavia in der Startviertelstunde mehrheitlich im Ballbesitz und ließ den Ball laufen was bis zum Strafraum auch gut aussah, aber dort blieben sie dann meist an der vielbeinigen Riedhölzer Abwehr hängen. So dauerte es bis zur 19. Min. zur ersten großen Chance von Blustavia. Kalousek konnte am eigenen Strafraum den Ball vom Gegner erobern und spielte sofort auf der rechten Seite einen langen Ball Richtung Brunner der bis fast zur Grundlinie laufen konnte und seine Hereingabe verpasste Oetterli dann nur um Haaresbreite. Dies war nun der Startschuss für Blustavia, ihre offensiv Bemühungen zu verstärken. So hatte Branger (22.) nach einem Eckball,  an der der Riedhölzer Schlussmann vorbeigriff, am hinteren rechten Pfosten eine gute Einschussmöglichkeit, wobei er wohl überrascht war an den Ball zu kommen, so dass er den Ball verzog. Die nächste Chance hatte Brunner (26.)  als er nach einem Fehler eines Riedhölzer Verteidigers aus 14 Metern halblinks abziehen konnte aber der gut postierte Riedhölzer Torwart  konnte den Schuss abwehren. In der 28. Min. konnte Blustavia einen Eckball von rechts treten. Die Ausführung übernahm Branger der den Ball Richtung 5m Raum zirkelte und der heranbrausende Brand wuchtig mit dem Kopf das 0:1 für Blustavia erzielte. Nur fünf Minuten (33.) später lag Blustavia bereits mit 0:2 in Führung. Brunner hatte Oetterli mit einem Steilpass in die Tiefe geschickt  und der herauseilende Riedhölzer Schlussmann konnte zwar den auf Ihn allein zukommenden Oetterli noch mit den Füssen stoppen, doch der abgewehrte Ball kam genau zu Morandi der mit einem gekonnten Heber aus 25 Metern ins leere Tor traf. Blustavia spielte weiter auf das Tor von Riedholz und hatte einige gute Chancen. In der Nachspielzeit der 1.Spielhälfte hätte aber zwingend das 0:3 fallen müssen. Flury konnte von rechts an hinteren Pfosten flanken,  wo Torre den Ball direkt an den Pfosten knallte. Den Ball konnte keiner der Verteidiger von Riedholz aus dem Strafraum spedieren, so das der Ball irgendwie wieder zu Flury kam der aus 5m den anderen Pfosten traf und der von einem Riedhölzer aus dem Strafraum spedierte Ball kam zu Morandi der aus 16m am Tor vorbeischoss. So ging man mit dem für Riedholz schmeichelhaften 0:2 in die Kabine.

Blustavia begann die 2. Spielhälfte wie sie die erste beendete und hatte gleich mehre Chancen.So kamen Oetterli (46), Brunner (49), Flury (50) fast im Minutentakt zu ausgezeichneten Torchancen die sie aber allesamt vergaben. In der 53. Min., wie aus dem heiteren Himmel, fiel für Riedholz der Anschlusstreffer zum 1-2. Hohl D. hatte sich im Mittelfeld den Ball geschnappt und kein Blusti Spieler griff ihn an, so dass er aus 20 Metern abziehen konnte und der Ball unten links im Kasten von Blusti einschlug. Dieses Tor  machte den Riedhölzern Mut und es wurde hektischer auf dem Platz. Das es hektisch wurde lag nicht nur an den Spielern, sondern auch am Schiedsrichter, der in der letzten halbe Stunde für fast jedes Foul eine Karte zog und sich fast in einen Gelbrausch steigerte und so nicht weniger als 10 Gelbe Karten verteilte (6 x Riedholz, 4 x Blusti). Blustavia brauchte nun fast 20 Min. um den Gegentreffer zu verdauen und es lief nicht mehr alles so zusammen wie vorher. Riedholz wurde aber in dieser Phase nie richtig gefährlich und so konnte sich Blustavia wieder fangen und sie kamen wieder zu Chancen.  So hatten Oetterli zweimal (74. und 79.) und Brunner (80.) gute Chancen um das vorentscheindende dritte Tor zu erzielen. In der 86. Min. konnte Morandi sich in den Strafraum durchspielen und kam zu Fall. Der Schiedsrichter pfiff gab aber keinen Penalty sondern Morandi für eine angebliche Schwalbe gelb. Es war wohl eher ein Penalty als eine Schwalbe. Durch das fast fahrlässige Auslassen bester Chancen blieb Riedholz immer noch im Spiel und so wäre ihnen in der 89. Min. beinahe nach einem Kopfball, der Blusti Torwart Duriaux zu einer Glanzparade zwang, der unverdiente Ausgleich gelungen. Der anschließende Eckball  und der Kopfball von Büschi, der knapp über die Latte ging, war die letzte Chance in diesem Spiel. Blustavia ging als völlig verdienter Sieger vom Platz, den nach Chancen hätte der Sieg weitaus höher ausfallen sollen und das iwar auch der große Negativpunkt am heutigen Spiel von Blustavia gewesen: Die Chancenauswertung.

Tore: 28. Brand 0:1, 33. Morandi 0:2, 53. D. Hohl 1:2

Riedholz: Flury, Jörg (75. Kohler), S. Krummenacher, Ruch, Büschi, Schmid, R. von Rohr, Vogt, D. Hohl, Gobeli (46. Russo), Uebelhart (16. P. Hohl)

Blustavia: Duriaux, Kalousek, Brand, Burkhart, Alain Walter (61. Panzeri), Flury (82. Marti), Morandi, Branger (87. Zaugg), Torre, Brunner, Oetterli

Bemerkungen: Gelb: 7x gelb für Riedholz, 4x gelb für Blustavia

Blustavia ohne: Arnold (ET) nicht eingesetzt, Mathys (Ferien), Huber, Schnider, Allemann (verletzt), Lüthi, Samuel Walter, Piazza, Schmid, Mollet, (2. Mannschaft),

Blusti-Man of the Match

Dan Brand, Innenverteidiger: Spielte als Kapitän in der Abwehr eine fehlerlose Partie, gewann praktisch jeden Zweikampf und glänzte mit guten Zuspielen aus der Abwehr heraus. Mit seinem Kopftor zum  0:1 schoss er den wichtigen Führungstreffer.

Tobias Morandi, zentral im Mittelfeld: Zog im Mittelfeld die Fäden und glänzte mit guten Zuspielen. War auch  kämpferisch ein Vorbild und mit seinen Schüssen aufs Tor stets gefährlich. Schoss mit einem cleveren Heber das 0:2 und hätte in der 87. Min. einen Penalty erhalten sollen, anstatt einer gelben Karte für eine angebliche Schwalbe.

 

Samstag
23.08.08
17.00
SC Blustavia - SC Fulenbach
4:1

 

Sieg trotz mässigem Spiel

Blustavia übernahm mit dem Anpfiff das Spieldiktat und Oetterli tauchte bereits nach 5 Minuten von links alleine vor dem Torwart auf. Fulenbachs Torwart behändigte den zu schwachen Abschluss jedoch sicher. Fulenbach blieb als Mannschaft kompakt und zog sich etwas zurück, so dass lange Zeit weitere Chancen fehlten. Mit einem Konter in der 19. Minute hätten sie sogar das 0:1 erzielen können doch vergab der Fulenbacher Stürmer alleine gegen Duriaux kläglich. Im Gegenzug spielte Oetterli Brunner frei und der Flachschuss wurde vom Torwart zur Ecke abgewehrt. Torre trat von links scharf vor das Tor. Alle Spieler verpassten und der Ball drang direkt ins Fulenbacher Tor ein (21.). Fulenbach reagierte sofort hielt das Spiel nun offen und in der 27. Minute glänzte Torwart Duriaux auf einen Weitschuss der Gäste. Oetterli vergab darauf auf einen Konter viel zu überhastet (30.) und Brunner schoss in der 38. Minute bei einer weiteren Gelegenheit der Einheimischen einen Verteidiger an (38.) und nur 3 Minuten später brannte es im Strafraum der Gäste nochmals lichterloh. So ging es aufgrund der Spielanteile mit einem verdienten 1:0 in die Pause.

Nach dem Wechsel lief bei Blustavia nicht mehr viel. Der Gegner wurde im Aufbauspiel zu wenig energisch gestört und Fulenbach hätte in der 49. Minute nach einem Strafraumgewühl den Ausgleich erzielen müssen. Nur 2 Minuten später klappte es doch noch, als Torre im Mittelfeld den Ball verlor, die Abwehr in der Vorwärtsbewegung erwischt wurde. Acar lief in den Steilpass und traf flach ins lange Eck. Gleich darauf viel noch eine missglückte Flanke auf die Latte der Einheimischen. Brangers Weitschuss in der 55. Minute war das Zeichen, dass man aus der Sicht von Blustavia wieder etwas mehr machen musste. Oetterli nahm sich dies zu Herzen und erzielte in der 60. Minute mit einem herrlichen Weitschuss aus 18 Metern wieder die Führung der Solothurner. Fulenbach reagierte wiederum stark und in der 62. Minute hätten sie bereits wieder den Ausgleich erzielen müssen, doch traf ein Stürmer auf dem hintern Pfosten den Ball nicht richtig. Fulenbach riskierte nach 70 Minuten mehr und gab den Solothurnern mehr Raum im Angriff. Dies wurde zum Schluss ausgenützt. Zuerst vergab Torre, nach einem Oetterli Rückpass, aus 7 Metern (83). Eine Minute später zog Oetterli los, umkurvte 2 Fulenbacher Abwehrspieler und traf zum vorentscheidenden 3:1. Nach einem langen Befreiungschlag in der 87. Minute verfehlte ein Fulenbacher den Ball, Brunner zog alleine aufs Tor, spielte den Torwart aus und traf zum 4:1 Schlussresultat. Blustavia hatte in diesem Spiel einige Male das Glück auf seiner Seite und sie spielten für einmal Defensiv nicht immer solid, so dass Fulenbach durchaus ein Remis verdient hätte.

Tore: 21. Torre 1:0, 51. Acar 1:1, 60. Oetterli 2:1, 84. Oetterli 3:1, 87. Brunner 4:1

Blustavia: Duriaux, Panzeri, Burkhard, Brand, Marti, Flury (45. Samuel Walter), Morandi (83. Piazza), Branger, Torre, Oetterli (89. Mollet), Brunner

Fulenbach: Fernandez, Kissling, Bitterli, Rossi, Jäggi, Ulrich (78. Berisha), Marcel Wyss, Reber, Cece (69. Aebi), Frey, Acar

Bemerkungen: Gelb: 34. Flury (Blustavia)

Blustavia ohne: Arnold (ET) nicht eingesetzt, Mathys, Alain Walter (Ferien), Huber, Schnider, Allemann (verletzt), Lüthi, Zaugg (2. Mannschaft), Kalousek (abwesend), Schmid (Militär)

Blusti-Man of the Match

Mischa Marti, linker Aussenverteidiger. Spielte in der heute nicht immer sicheren Defensive den besten Part. War stark im Stellungsspiel, schnell und die Pässe für die Offensive kamen fast immer an.

Christian Oetterli, Stürmer. Wie immer sehr agil. Schoss in der 60. Minute, als wenig lief, das vorentscheidende 2:1 mit einem schönen Weitschuss. Machte mit seinem Sololauf in der Schlussphase gleich selbst den Sack zu. Seine Störarbeit und die Einsatzbereitschaft für das Team wie immer vorbildlich.

 

Sonntag
31.08.08
10.00
FC Lommiswil - SC Blustavia
4:1

 

Grottenschlechter Blusti-Auftritt

Von einem äusserst unglücklichen Spielbeginn erholte sich das Blusti-Team während der ganzen 1. Halbzeit eigentlich nicht mehr. Mit dem Anstoss von Lommiswil war die rechte Abwehrseite von Blustavia offen, Lommiswil nützte dies zu einer Flanke und Leder profitierte bereits nach wenigen Sekunden mit einem unhaltbaren Abschluss aus 10 Metern. Allerdings ging dieser Aktion ein klares Foul eines Lommiswiler Stürmers im Strafraum voraus. Unglücklich in Rückstand gelang den Gästen wenig nach Vorne. Lommiswil war im Mittelfeld klar besser und spielbestimmend. Das Mittelfeld von Blustavia war nicht in der Lage die Räume eng zu halten, was den Einheimischen viel Platz zum Spielen bot. So war es nicht verwunderlich, dass Büttiker durchmarschierte und bereits nach 23 Minuten das 2:0 erzielte. Aber auch diesem Tor ging wiederum ein klares Foul im Mittelfed von Lommiswil voraus. Blustavia hatte in der ersten halben Stunde nur 2 gute Angriffe über Kalousek, doch Brunner konnte die guten Rückpässe nicht verwerten. Den Höhepunkt der bis dahin wirklich schlechten Schiedsrichterleistung gab es nach einer halben Stunde. Brunner überlobte im Strafraum den Libero von Lommiswil, der danach von hinten zerrte, klammerte und hielt, doch der ganz klare Penalty wurde den Gästen unterschlagen. Danach ging gar nichts mehr und Blustavia musste froh sein, bis zur Pause nicht mit 5:0 in Rückstand zu liegen. Torwart Duriaux parierte beste Chancen der Lommiswiler, die sich immer wieder durchkombinierten. Kurz vor der Pause wurde Panzeri auf der eigenen Grundlinie noch brutal von Hinten abgespitzt. Nachdem er schon einige harte Interventionen der Einheimischen durchgelassen hatte, zückte er auch diesmal keine Karte, obwohl sogar Rot angebracht gewesen wäre. Panzeri konnte danach nicht mehr weiterspielen.

Nach der Pause drückte Blustavia sofort und Oetterli gelang gleich der wichtige Anschlusstreffer (47.). Danach hatten sie Chancen im Minutentakt und hätten gleich noch den zweiten Treffer erzielen müssen. Doch Torwart Kupferschmied, Glück und Unvermögen im Abschluss verunmöglichten dies. Nach 60 Minuten fand Lommiswil wieder zurück ins Spiel. Sie standen wieder besser, hielten den Druck auf den Ball hoch und Blustavia fern von der Gefahrenzone. Sie standen bei den Kontern dem dritten Treffer einige Male sehr nahe. Durch die aufsässige Störarbeit, konnten sich die Solothurner nicht entfalten und Fehlpässe waren das Resultat. Nach 68 Minuten nützte Gasser dies zum 3:1 aus, was die endgültige Entscheidung in diesem Spiel war. Im Angesicht der ersten Niederlage nahmen nun die Unsportlichkeiten bei Blustavia zu. Höhepunkt war die gelb-rote Karte gegen Kalousek wegen Foul/Verhöhnung (71.). Reklamieren war angesagt und es setzte noch unnötige gelbe Karten ab. Wenn man schon die schlechtere Mannschaft ist, sollte man dies wenigsten mit Anstand sein. In der Schlussphase kontrollierte Lommiswil das Spiel, hatte gegen die offene Abwehr der Gäste Chance um Chance zu einem Kantersieg. Aber einzig Schneider nützte dies noch zum vierten Treffer aus. Lommiswil gewann gegen eine (bis auf die 10 Minuten nach der Pause) desolat aufspielende Blusti-Mannschaft völlig verdient und zeigte mit Einsatz und Laufarbeitschaft eine tolle Leistung. Der Warnschuss kam zur rechten Zeit und die Mannschaft kann bereits am Mittwoch zeigen, dass sie auch Fussball spielen kann.

Tore: 1. Leder 1:0, 23. Büttiker 2:0, 47. Oetterli 2:1, 68. Gasser 3:1, 95. Schneider 4:1

Lommiswil: Kupferschmied, Beutler, Grabherr, Rösti (66. Bommer), Weibel, Leder, P. Dornbierer, Büttiker, Kamil Aktekin (64. D. Dornbierer), Gasser (85. Siegrist), Schneider

Blustavia: Duriaux, Panzeri (45. Samuel Walter), Burkhard, Brand, Marti (88. Alain Walter), Kalousek, Morandi, Branger, Torre, Oetterli, Brunner

Blustavia ohne: Arnold (ET), Zaugg nicht eingesetzt, Mathys (Ferien), Huber, Schnider, Allemann, Flury, Lüthi (verletzt), Schmid, Mollet, Piazza (2. Mannschaft),

Blusti-Man of the Match

Damian Duriaux, Torwart: War gegen sämtliche Treffer machtlos. Hielt vor der Pause die Mannschaft im Spiel, machte keinen Fehler, spornte das Team von Hinten an und glaubte an die Wende. Zum Schluss verhinderte er mit einigen Paraden eine Kanterniederlage.

 

Mittwoch
03.09.08
20.00
SC Blustavia - FC Selzach
3:0

 

Blustavia nicht ohne Mühe

Blustavia war gleich gut im Spiel und mehr in Ballbesitz. Bereits nach 13 Minuten fasste sich Brunner aus 16 Metern ein Herz und der tükische Aufsetzter landete in der rechten unteren Ecke. Wie schon so oft, verlor das Blusti-Team nach der Führung den Faden und sie spielten viele Fehlpässe. Dadurch kam Selzach besser ins Spiel, war im Sturm jedoch zu harmlos um daraus zu profitieren. Im Gegenteil, nach einer langen Flanke von links traf Sven Galey gleich noch ins eigene Netz und brachte den in dieser Phase schwachen Solothurnern noch die 2:0 Führung (35.). Blustavia hatte das Geschehen nun wieder im Griff und Brunner vergab noch allein gegen den Torwart das dritte Tor. Kurz vor der Pause hatte Selzach noch seine einzige klare Chance auf ein Tor. Nach einer Flanke von rechts kam ein Selzacher auf dem hinteren Pfosten zum Kopfball, doch Torwart Duriaux parierte den Ball mit einer mutigen Parade.

Mit Beginn der zweiten Hälfte übernahmen die Einheimischen sofort das Spieldiktat. Dadurch ergaben sich einige Chancen. Ein Selzacher konnte auf der Linie klären (48.), danach schoss Brunner knapp über die Latte (49.) und es war viel los in und um den Strafraum von Selzach. Genau wie in Lommiswil riss auch hier wieder der Faden und das Blustavia-Spiel war nach einer Stunde wieder viel zu fehlerhaft und defensiv wurde im Mittelfeld wieder zu wenig gearbeitet. Selzach kam besser ins Spiel, riskierte mehr, erspielte sich aber kaum Chancen. Eckbälle und Freistösse waren ebenfalls zu wenig ganau, um für Gefahr zu sorgen. Die Blusti-Konter hatten ebenfalls keine Qualität, so dass man sich das Ende des Spiels herbeisehnte. Nur Oetterli sorgte in der 81. Minute noch für Stimmung, als er, nach einem langen Ball, alleine auf den Selzacher Torwart laufen konnte, diesen umspielte und cool einschob. Für Blustavia war es ein wichtiger Sieg nach dem verkorksten Spiel gegen Lommiswil und sie konnten sich wieder auf die Siegerstrasse begeben. Trotzdem war die Leistung nicht berauschend und in der Defensivarbeit muss die Mannschaft in den nächsten Spielen zulegen, um erfolgreich zu sein. Selzach war ein ersatzgeschwächter und zu harmloser Gegner um als Massstab zu dienen.

Tore: 13. Brunner 1:0, 35. Sven Galey (Eigentor) 2:0, 81. Oetterli 3:0

Blustavia: Duriaux, Alain Walter (90. Zaugg), Burkhard, Brand, Marti, Samuel Walter, Morandi (87. Mollet), Branger (73. Piazza), Torre, Oetterli, Brunner

Selzach: Gaugler, Rudolf, Sven Galey, Däster, Kaiser, Hugi (61. Amiet), Adam, Scicolone, Walker (77. Zimmermann), Brotschi (51. Herzog), Flury

Blustavia ohne: Arnold (ET), Mathys (Ferien), Huber, Schnider, Allemann, Flury, Panzeri (verletzt), Schmid, Lüthi (Militär), Kalousek (gesperrt)

Blusti-Man of the Match

Damian Duriaux, Torwart: War jeder Situtation gewachsen und spielte fehlerlos. Verhinderte kurz vor der Pause den fast sicheren Anschlusstreffer mit einer tollen Parade.

 

Samstag
06.09.08
19.30
FC Solothurn U21 - SC Blustavia
1:5

 

Brunner/Oetterli machten den Unterschied aus

Das Spiel begann rasant, beide Mannschaften spielten auf Angriff und Solothurn hatte bereits nach 3 Minuten eine gute Abschlussmöglichkeit. Blustavia antwortete im Gegenzug mit Oetterli, der knapp am Torwart scheiterte. Kurz darauf lancierte Brand mit einem langen Pass Brunner und dieser traf herrlich ins Lattenkreuz zur frühen Führung (8.). Solothurn blieb am Ball stark und liess diesen laufen. Blustavia wirkte gegenüber den 2 letzten Spielen defensiv viel kompakter, so dass die Solothurner in der 1. Halbzeit nicht mehr gefährlich wurden. Offensiv ging mit Oetterli, Brunner und Kalousek die Post einige Male ab und nach einem schönen Spielzug konnte Oetterli, nach einem Traumpass von Torre, im Strafraum den Torwart zum zweiten Mal mit einem wunderbaren Lob bezwingen (21.). Danach hatte Blustavia noch 2 ganz klare Chancen zum dritten Tor. Oetterli scheiterte alleine gegen den Torwart (34.) und Kalousek verzog ebenfalls ganz allein mit einem Knaller weit über das Tor (45.). Solothurn besass zwar etwas mehr Spielanteile, doch die Gäste waren im Angriff in der 1. Halbzeit viel gefährlicher, so dass die Führung absolut verdient war.

Furios startete Blustavia in die 2. Hälfte und wollten unbedingt das dritte Tor. Oetterli konnte in der 54. MInute, nach einem langen Pass, alleine auf den Torwart ziehen, schoss diesen jedoch an. Gleich im Gegenzug die erst zweite Chance der Solothurner, diese war dafür umso grösser. Nach einem schönen Durchspiel stand ein Solothurner 6 Meter vor dem Tor frei, doch Torwart Duriaux parierte mit einem unglaublichen Reflex dessen Abschluss zur Ecke. Dies war der Startschuss zur Offensive von Solothurn. Sie dominierten nun das Spiel liessen Ball und unsere Jungs laufen. Der Anschlusstreffer fiehl dann auch nach einem Angriff über links. Der schöne Querpass zur Mitte konnte Ertmann nur noch einschieben. Nun wurde das Spiel hektisch. Solothurn warf alles in den Angriff und Blustavia konnte sich nur noch mit Befreiungsschlägen lösen. Ein Energieanfall von Oetterli brachte danach die Entscheidung. Ausserhalb des Strafraums angespielt, überlief er in seiner unwiederstehlichen Art 2 Verteidiger, blieb diesmal vor dem Torwart cool und traf schön ins lange Eck (71.). Kurz darauf kassierte der Solothurner Lipoveci die gelb-rote Karte (73.), was die Einheimischen zusätzlich schwächte. Blustavia kontrollierte nun das Spiel und die Konter waren immer gefährlich. Zum Schluss führten diese auch noch zu Toren. Zuerst spielte Oetterli Brunner im Strafraum frei, der die Chance mit einem trockenen Schuss ins lange Eck nutzte und in der Nachspielzeit traf Burkhard per Kopf auf einen Freistoss von Torre zum Schlussresultat. Solothurn hatte während des ganzen Spiels zwar mehr Spielanteile, waren in der Gefahrenzone jedoch meist sehr harmlos. Blustavia verdiente sich den Sieg aufgrund der guten Organisation in der Defensive, sowie dem viel zielstrebigeren Spiel im Abschlussbereich und der klar grösseren Anzahl an Torchancen.

Tore: 08. Brunner 0:1, 21. Oetterli 0:2, 63. Ertmann 1:2, 71. Oetterli 1:3, 85. Brunner 1:4, 90. Burkhard 1:5

Solothurn: Blum, Schnider, Aellig, M. Koch, Lipoveci, Sahin, Jacobs (46. Ertmann), Fabio (46. Buckson), Ajeti, Cubuk, Bijelic; Eingewechselt: Samatar

Blustavia: Duriaux, Alain Walter, Burkhard, Brand (65. Zaugg), Marti, Kalousek, Morandi, Branger, Torre, Oetterli (89. Mühlematter), Brunner (86. Mollet)

Blustavia ohne: Arnold (ET), Mathys, Schmid (Ferien), Huber, Schnider, Allemann, Flury, Panzeri, Lüthi (verletzt), Piazza, Samuel Walter (Pause)

Blusti-Man of the Match

+

Pascal Brunner und Christian Oetterli, Sturmduo: Obwohl man die defensive Leistung ebenfalls würdigen könnte, machten die beiden Stürmer diesmal den Unterschied aus. Beide mit 2 Toren, sowie guten Pässe zu weiteren Chancen. Sie harmonierten gut. Oetterli mit seiner Laufarbeit und Schnelligkeit und Brunner mit seiner Technik stellten die Solothurner vor unlösbare Probleme.

 

 

Sonntag
28.09.08
10.30
FC Subingen - SC Blustavia
4:3

 

Kein mannschaftlich geschlossener Auftritt

Mit völlig ausgeglichenen Spielanteilen begann das Spiel, doch Blustavia wirkte nervös und Torwart Duriaux heizte das Ganze in der ersten halben Stunde noch von hinten an. Die erste gefährliche Aktion im Strafraum hatten trotzdem die Solothurner mit Oetterli, der nach einem guten Durchspiel von Morandi und Torre an der Fünfmeterecke den Torwart anschoss. Blustavia brachte die Subinger in der 16. Minute so richtig ins Spiel, als Marti einen zu kurzen Rückpass spielte, Torwart Duriaux zögerte zu lange und N. Lüthi überlief diesen und konnte einschieben. Blustavias Mittelfeld konnte danach die Räume nicht schliessen und Subingen kombinierte sich immer wieder gut durch. Ein Subinger konnte in der 25. Minute ungestört im Mittelfeld durchlaufen und sein Zuspiel schloss L. Thomi mit einem schönen Hocheckschuss aus 16 Metern ab (25.). Gleich darauf hätte Subingen gar noch den dritten Treffer bei einer hochkarätigen Chance erzielen müssen (27.). Nun merkten auch die Gäste, dass man sich zuerst in ein Spiel kämpfen muss und sie drängten die Subinger zurück. Torre wurde in der 33. Minute im Strafraum gefoult und Branger verwertete den Penalty zum Anschlusstreffer. Kurz vor der Pause scheiterte Oetterli am Torwart (40.). und kurz darauf konnte wiederum Oetterli alleine davonziehen, doch legte er sich den Ball viel zu weit vor (44.).

Die erste Chance nach dem Tee gehörte Subingen mit einen weiteren Geschenk. Mathys schlug ein Luftloch, doch der erbende Subinger Stürmer traf den Ball im Strafraum nicht richtig (50.). Blustavia wollte nun den Ausgleich und sie kamen zu Chancen. Nach einer Flanke von Marti produzierten sie beinahe ein Eigentor (51.). Nach einer wunderschönen Flanke in der 53. Minute, brachte es Kalousek fertig, den Ball aus 5 Metern per Kopf neben das Tor zu setzen. Auch Subingen vergab eine gute Chance nach einem Konter, doch fiel der Abschluss zu harmlos aus (59.). Gleich im Gegenzug spielte Morandi Oetterli steil an, dieser spielte klug auf den mitgelaufenen Brunner. Torwart Messerli konnte den Flachschuss aus 5 Metern zwar halten, doch der zurückspringende Ball prallte Schöni an den Körper und führte zu einem unglücklichen Eigentor der Einheimischen. Blustavia hatte nun die Oberhand. Oetterli blieb im Strafraum knapp hängen (63.) und sein Drehschuss in der 65. Minute fiel ebenfalls zu harmlos aus. Man glaubte nun, dass das Spiel auf Seiten von Blustavia kippen würde. Messerli im Tor der Subinger verhinderte mit einem guten Reflex, nach einem Schuss von Oetterli, die erstmalige Führung der Gäste. Danach konnten sich die Subinger wieder besser lösen und sich einige stehende Bälle erarbeiten. Ein Eckball führte auch zur erneuten Führung. Otter konnte aus 4 Metern völlig freihstehend einköpfeln, da Torwart Duriaux auf der Linie kleben blieb. Blustavia warf nun alles in den Angriff, Subingen konterte. Ein solcher führte zur vermeintlichen Entscheidung, als Christen souverän abschloss (88.). Mit dem Anstoss wurde Oetterli freigespielt. Dieser spielte die Abwehr aus und schoss noch in der gleichen Minute den erneuten Anschlusstreffer. Die letzten Minuten lebten von der Hektik, doch Subingen brachte den knappen Vorsprung über die Zeit.

Subingen verdiente sich den Sieg, weil sie als Mannschaft geschlossen auftraten. Bei unserem Team stimmte dieses Element überhaupt nicht. Es schleicht sich zuviel Ueberheblichkeit und zuwenig Kampfgeist ein. Am Mittwoch gegen Bellach können sie nun beweisen, dass es auch anders geht.

Tore: 16. N. Lüthy 1:0, 25. L. Thomi 2:0, 34. Branger (E) 2:1, 60. Eigentor Schöni 2:2, 77. Otter 3:2, 88. Christen 4:2, 88. Oetterli 4:3

Subingen: P. Messerli, S. Messerli, Marti, Otter, Schöni, L. Thomi (72. Felber), Moser, M. Lüthi, Rüfenacht, N. Lüthy (92. Ingold), D. Rauscher (65. Christen)

Blustavia: Duriaux, Alain Walter, Mathys, Burkhard (70. Brand), Marti (83. Samuel Walter), Kalousek, Branger (78. Lüthi), Morandi, Torre, Brunner, Oetterli

Blustavia ohne: Arnold (ET), Zaugg (nicht eingesetzt), Huber, Schnider, Allemann, Flury, Panzeri (alle verletzt), Piazza, Schmid, Mollet (2. Mannschaft), Nascarella (noch nicht spielberechtigt)

Blusti-Man of the Match

Tobias Morandi, zentral im Mittelfeld. Verteilte die Bälle gut und kurbelte das Angriffsspiel an. War auch von Beginn an auf dem Platz und kämpfte im Mittelfeld um jeden Ball. Wenig Ballverluste.

 

Mittwoch
01.10.08
20.00
SC Blustavia - FC Bellach
2:4

 

Bellach routinierter und abgeklärter

Zum dritten Mal in dieser Saison verschlief Blustavia die Startphase. Diesmal zappelt der Ball bereits nach 50 Sekunden im Netz. Bellach profitierte von einem Fehlpass im Mittelfeld, spielte sich über rechts schön durch und die flache Hereingabe konnte Dominkovits nur noch einschieben. Bellach diktierte darauf das Spiel und ein Freistoss von Tonn brachte nach 9 Minuten gleich noch das 0:2. Mit dem ersten und einzigen guten Angriff in der 1. Halbzeit konnte Blustavia den schmeichelhaften Anschlusstreffer erzielen. Brunner traf nach einer Flanke von Branger (20.). Bellach war jedoch in dieser 1. Halbzeit klar stärker. Sie überliessen den Einheimischen zwar mehr Ballbesitz, machten die Räume im Mittelfeld aber extrem eng, so dass Blustavia nie gefährlich werden konnte. Im Gegenteil, sie profitierten von den vielen Ballverlusten und sehr schnell wurde auf Angriff umgeschaltet. Sie hätten bei zwei klaren Chancen das Score noch ausbauen müssen und kurz vor der Pause hatten sie Pech mit einem Lattenschuss. Deshalb war Blustavia mit dem knappen Pausenrückstand noch gut bedient.

Nach der Pause sah man eine klar bessere Blusti-Mannschaft. Es wurde nach Vorne gespielt, man setzte den Gegner früher unter Druck, während Bellach nicht mehr so gut ins Spiel kam. Die Defensive der Gäste stand aber sicher und ganz klare Torchancen sah man eigentlich nicht. Blustavia bemühte sich aufopfernd um die Spielanteile und man sah, dass die Mannschaft wollte. Die routinierteren Gäste nützten dann zwei klare Abwehrfehler in der 68. und 70. Minute zur Entscheidung aus. Zuerst lief der kurz zuvor eingewechselt Choque Morales durch und verwandelte alleine gegen Torwart Duriaux eiskalt. Danach profitierte ebenfalls noch Tonn und der Match schien bei 1:4 gelaufen. Blustavia steckte wiederum nicht auf. Branger traf für die Solothurner in der 74. Minute mit einem wunderschönen Hockeckschuss. Ab diesem Zeitpunkt spielte Bellach seine ganze Routine aus. Ohne hektisch zu werden spielten sie das Resultat über die Zeit. Einzig in den Schlussminuten wurde es nochmals brenzlig. Zuerst parierte Torwart Steinhauer einen Schuss mit einem starken Reflex und nach dem anschliessenden Eckball konnte der Schuss eines Blusti-Spielers auf der Linie abgewehrt werden. Den Gästen sah man die Erfahrung der 2. Liga an. Sie wirkten ruhig, extrem kompakt im Mittelfeld und sie waren über das ganze Spiel gesehen, ganz einfach die bessere Mannschaft, während Blustavia defensiv wiederum sehr anfällig wirkte. Bemerkenswert war zudem die sehr gute Leistung des Schiedsrichters, sowie das faire Spiel beider Mannschaften.

Tore: 1. Dominkovits 0:1, 9. Tonn 0:2, 20. Brunner 1:2, 68. Choque Morales 1:3, 70. Tonn 1:4, 74. Branger 2:4

Blustavia: Duriaux, Kalousek, Mathys, Burkhard, Alain Walter (63. Nascarella), Branger, Brand (82. Zaugg), Morandi, Torre (78. Samuel Walter), Brunner, Oetterli

Bellach: Steinhauer, S. Haas, Schlup, Kammer, Salerno, Steiner (76. Aegerter), Kurt, Tonn (72. Käch), Hirsig, Dominkovits (66. Choque Morales), Rüegsegger

Blustavia ohne: Arnold (ET), Schmid, Marti (nicht eingesetzt), Huber, Schnider, Allemann, Flury, Panzeri (alle verletzt), Piazza, Mollet (nicht im Aufgebot), Lüthi (Militär)

Blusti-Man of the Match

Michael Mathys, Innenverteidiger: Obwohl ebenfalls nicht fehlerfrei, einer der agilsten Spieler auf dem Feld. Konnte mit seiner Schnelligkeit mehrmals brenzlige Situationen entschärfen und lässt sich auch bei Rückstand nicht entmutigen.

 

Samstag
04.10.08
17.00
SC Blustavia - FC Biberist
0:1

 

Desolat

Unsere Mannschaft verpasste mit dieser Niederlage den Anschluss an die Spitze. Von Beginn weg entwickelte sich ein sehr, sehr schwaches Drittligaspiel. Unser Team war nicht in der Lage das Spieldiktat zu übernehmen und unzählige Abspielfehler machten es Biberist einfach das Spiel zu kontrollieren. Biberist konnte jedoch die völlig desolate Blusti-Mannschaft ebenfalls nicht gross gefährden, waren sie doch mit ihren spielerischen Mitteln ebenfalls eingeschränkt. So entwickelte sich kaum Torgefahr, obwohl Biberist mehr Spielanteile hatte. Somit ist die Geschichte der ersten Hälfte schon erzählt. Kaum Spielfluss und wenn es mal gefährlich wurde, war es eher Zufall. Gut das zur Pause die Auswechselspieler sich einspielten, so sah man, aus der Sicht der Solothurner, wenigstens Spieler, die sich bewegten.

Nach der Pause drückte unser Team sofort aufs Tempo. Ein Pfostenschuss von Oetterli war die erste eigentliche Torchance im Spiel (48.). Wer nun glaubte, dass Blustavia jetzt ins Spiel kam, sah sich aber getäuscht. Nach 10 Minuten war es bereits wieder vorbei. Biberist konnte sich wieder lösen und hätte nach einer Stunde in Führung gehen müssen, als Brand in extremis gegen den allein aufs leere Tor laufende Biberister Stürmer noch retten konnte. In der 73. Minute war es soweit. Nach einem weiteren individuellen Fehler konnte sich Dakaj im Strafraum durchsetzen und traf unhaltbar zum verdienten 0:1. Die Solothurner warfen nun alles nach Vorne, ohne zwingend zu wirken. So hatte Biberist kaum Mühe die 3 Punkte völlig verdient über die Zeit zu bringen. Unser Team wirkte über das gesamte Spiel stumpf und ausgebrannt. Kein Spieler erreichte Normalform und es reicht nicht, den Kampf erst nach einem Rückstand aufzunehmen. Dies war die mit Abstand schlechteste Leistung seit der Rückkehr in die 3. Liga (inklusive Lommiswiler-Auswärtsspiele).

Tore: 73. Dakaj 0:1

Blustavia: Arnold, M. Marti (78. Zaugg), Brand, Burkhart, Nascarella (65. Kalousek), Alain Walter, Morandi, Branger (69. Lüthi), Torre, Oetterli, Samuel Walter

Biberist: Stanic, N. Keller (67. Rüfli), Jäggi, Demirkaya, Bringold, Felder (78. Von Burg), Stuber, Orschel, Zingg, S. Keller, Dakaj

Blustavia ohne: Haller (ET) nicht eingesetzt, Brunner (abwesend), Mathys (Ausland), Duriaux (Ferien), Schmid, Mollet, Piazza (nicht im Aufgebot), Allemann, Huber, Schnider, Panzeri, Flury (verletzt)

Blusti-Man of the Match

 

In diesem Spiel ist es nicht möglich ein Man of the match zu küren, da kein Spieler Normalform erreichte.

 

Sonntag
12.10.08
15.00
FC Attiswil - SC Blustavia
1:2

 

Reaktion gezeigt

Nach der schwachen Leistung gegen Biberist und 3 Meisterschaftsniederlagen in Serie gaben unsere Jungs heute die richtige Antwort. Das Spiel war während der gesamten Spielzeit ausgeglichen. Keine der beiden Mannschaften konnte das Spieldiktat an sich reissen. Die Chancen der ersten Halbzeit waren auch gleichmässig verteilt. Nach 35. Minuten hätten die Attiswiler ihre Beste, um die Führung zu übernehmen, doch knallte der Stürmer den Ball völlig freistehend in die Wolken. Kurz danach profitierte Torre von einem Fehlpass der Einheimischen. Er fasste sich aus 20 Metern ein Herz und knallte den Ball in den linken oberen Winkel. Blustavia nahm damit den Vorteil der Führung in die Pause.

Gleich nach dem Wechsel kam Blustavia zu einem Eckball, der zwar abgewehrt wurde, doch der aufgerückte Mathys drückte voll ab. Sein missglückter Weitschuss fand den Weg zum freistehenden Oetterli, der souverän aus 12 Metern traf. Attiswil, bekannt das sie nie aufgeben, kam kurz darauf wieder zurück ins Spiel. Per Freistoss aus 18 Metern traf Loosli in der 53. Minute zum Anschlusstreffer. Nun wurde es zu einem richtigen Kampfspiel. Attiswil rückte mehr auf, griff früher an. Oetterli nützte dies, nach einem Ball in die Tiefe. Seine ideale Vorlage verzog Brunner jedoch ganz knapp (59.). Danach wurde es einige Male im Strafraum der Solothurner gefährlich und die wiederum nicht sehr sichere Abwehr musste einige Male das Glück in Anspruch nehmen. Trotzdem gelang Attiswil der Ausgleich nicht. . Das Spiel ging auf und ab, beide Mannschaften kämpften und Kalousek hatte die Entscheidung auf dem Fuss, scheiterte jedoch am Torwart (74.). Zum Schluss wurde die ansonsten faire Partie etwas härter. Trotz einer Tätlichkeit des Torwarts von Attiswil und einem harten Einsteigen von Oetterli kurz darauf, liess der Schiri die Karten in der Tasche. So blieb es zum Schluss beim knappen und etwas glücklichen Sieg der Solothurner. Objektiv gesehen hätte ein Remis eigentlich dem Spielverlauf entsprochen, doch unsere Jungs nutzten die Chance sich in die Meisterschaft zurück zu spielen und tankten für die restlichen Spiele viel Selbstvertrauen.

Tore: 38. Torre 0:1, 48. Oetterli 0:2, 53. Loosli 1:2

Attiswil: Flüli, Loosli, Nützi (73. Martinovic), Wuillemin (61. Peytrignet), Avduli, Meyer (61. Kaufmann), Schütz, Bohner, Brudermann, Saciri, Kurth

Blustavia: Duriaux, Mathys, Brand, Burkhard (69. Zaugg), M. Marti, Kalousek, Piazza, Morandi, Torre (93. Samuel Walter), Brunner, Oetterli (91. Alain Walter)

Blustavia ohne: Arnold (ET) nicht eingesetzt, Branger (gesperrt), Mollet (Ferien), Allemann, Huber, Schnider, Panzeri, Flury, Nascarella (verletzt), Schmid (2. Mannschaft), Lüthi (Militär),

Blusti-Man of the Match

Kevin Piazza, zentrales Mittelfeld: Es war nicht einfach für den 18-jährigen, nach 3 Niederlagen in Serie in eine verunsicherte Mannschaft zu kommen. Löste diese Aufgabe sehr gut und spielte eine ansprechende Partie. War laufstark, arbeitete defensiv für die Mannschaft, ruhig am Ball.

 

Sonntag
19.10.08
15.00
SC Blustavia - FC Post Solothurn
4:0

 

Blustavia in jeder Beziehung überlegen

Im ersten Derby seit über 10 Jahren war unser Team die klar bessere Mannschaft. Blustavia begann schwungvoll. Die ersten Angriffe brachten noch keine Torgefahr, doch sah man bereits gute Ansätze. Post konnte sich nur mit langen Bälle befreien und so kam Blustavia immer wieder in Ballbesitz. Nach 12 Minuten schlug Torre einen Freistoss von links gefährlich vor das Tor. Brunner reagierte schnell und schloss so die gute Startphase mit dem Führungstreffer ab. Blustavia konnte immer wieder über die schnellen Torre, Oetterli und Kalousek zu guten Angriffen gegen die überforderte Abwehr von Post. in der 24. Minute vertändelte ein Pöstler einen Ball, Kalousek erbte, spielte schnell auf Strafraumhöhe zu Oetterli. Alleine vor dem Tor zögerte er jedoch zu lange, so dass A. Parente mit dem langen Bein befreien konnte. Blustavia kontrollierte nun das Spiel klar. Nach einem weiteren Ballverlust der Gäste steckte Brunner den Ball schön durch die Abwehrkette, Kalousek zog auf und davon, umspielte den Torwart und spitzelte den Ball ins leere Tor. Kaum war der Jubel verklungen kam auch Post zur ersten klaren Torchance, doch Duriaux klärte mit Klasse gegen Destani (40.). Nun sah man noch 5 starke Minuten von Blustavia. Zuerst klärte Torwart Furrer mit zwei Reflexen gegen die Schüsse von Kalousek (42.). Nach einem weiteren guten Freistoss ging der Ball knapp am Tor vorbei (43.). Oetterli mit einem gefährlichen Weitschuss (44.) und Brunner (45.) hätten bereits noch vor der Pause den dritten Treffer erzielen können.

Nach dem Seitenwechsel sah man, das Post bemüht war, etwas für das Spiel zu tun. Blustavia zog sich ein wenig zurück. Die offensivere Spielweise der Pöstler gab Blustavia jedoch mehr Platz für schnelle Angriffe. Torre verzog in der 49. Minute den ersten dieser Angriffe. Der nächste Angriff von Blustavia war danach die Vorentscheidung. Brunner übernahm den Ball, spielte Kalousek wunderschön in den Lauf und dieser bezwang Torwart Furrer mit einem satten Flachschuss (55.). Post war kurz konsterniert und nur 3 Minuten später liess Torwart Furrer noch einen langen Ball vor die Füsse von Brunner fallen, der keine Mühe hatte das vierte Tor zu erzielen. Blustavia spielte nun immer wieder schnell und hätte das Score mit mehr Präzison beim letzten Pass erhöhen müssen. Nach 70 Minuten wurde zudem die Gangart der Gäste härter. Torre wurde ohne Sanktion von hinten von den Beinen geholt (69.) und nach einem weiteren Foul sah in der 71. Minute C. Parente die gelb-rote Karte. Bei zwei weiteren klaren Tätlichkeiten hatten sie zudem Glück, dass es nur bei Gelb blieb. Das Spiel beruhigte sich wieder und Post kam ebenfalls noch zu 1-2 guten Aktionen, doch blieben sie im Abschluss harmlos. Blustavia gewann klar und verdient. Die Defensive war stark und kompakt und spielte fast fehlerfrei, während die Offensive wie zu Beginn der Saison wirbelte.

Tore: 12. Brunner 1:0, 36. Kalousek 2:0, 55. Kalousek 3:0, 58. Brunner 4:0

Blustavia: Duriaux, Mathys, Brand, Burkhard, M. Marti, Kalousek (73. Samuel Walter), Morandi, Piazza (59. Branger), Torre (77. Nascarella), Oetterli, Brunner

Post Solothurn: Furrer, A. Parente, Djordjevic, Martinez, Berberoglu (83. Abbühl), C. Parente, Ismaili, Mastrogiovanni, Dao (63. Scollo), Racine, B. Destani (48. Fejzulahi)

Blustavia ohne: Zaugg, Arnold ET (nicht eingesetzt), Allemann, Huber, Schnider, Panzeri, (verletzt), Schmid, Flury, Mollet (2. Mannschaft), Lüthi (Militär), Alain Walter (abwesend)

Blusti-Man of the Match

Pascal Brunner, Stürmer: 2 Tore selbst erzielt und zweimal den letzten Pass gespielt. War äusserst aktiv und effektiv. Liess sich gut zwischen die Ketten fallen und war dadurch immer anspielbar.

 

Sonntag
26.10.08
10.00
FC Zuchwil - SC Blustavia
1:2

 

Sonntagmorgen-Fluch besiegt

In der ersten halben Stunde spielte Blustavia überlegen und mit viel mehr Ballbesitz. Zuchwil konterte und sie hatten dadurch die erste klare Chance im Spiel. Blustavia war nicht gut sortiert und eine Zuchwiler Stürmer wurde im Starfraum vergessen, doch traf dieser, völlig alleinstehend, den Ball nicht richtig. Blustavia kam zu vielen Standartsituationen, die die sichere Abwehr von Zuchwil meist gut unterband. Als Zuchwil mal in der Hälfte der Solothurner war, liefen sich gleich in einen Konter. Am Strafraum wurde der Ball abgewehrt, Brunner übernahm den Ball und spielte diesen herrlich in den Lauf von Oetterli. Dieser liess den letzten Verteidiger mit einem Haken aussteigen und traf satt in die nahe Ecke (22.). Die letzte Viertelstunde vor der Pause war danach ausgelichen. Zuchwil reagiere auf den Rückstand, doch blieben sie im Sturm zu harmlos und Blustavia gelang ebenfalls nicht mehr viel.

Blustavia kontrollierte das Spiel zu Beginn der zweiten Halbzeit ohne grosse Probleme. Der Ball lief gut und Zuchwil konnte keine Torgefahr entwickeln. Mitte der zweiten Halbzeit kam der Startschuss zu einer turbulenten Schlussphase. Zuerst hatte Zuchwil, nach einem Eckball, die Riesenchance zum Ausgleich, vergab doch Fankhauser aus nächster Nähe den sicheren Ausgleich. Danach kam es zu einer gelb-roten Karte für Zuchwil (69.) und Blustavia nützte die Freiräume. Oetterli überlobte den Torwart, der Ball ging jedoch über das Tor (72.). Danach verpassten es die Solothurner bei einigen Kontern die Siegsicherung, so dass Zuchwil im Spiel blieb. Nach einem unnötigen Ballverlust der Gäste wurde Tognoli auf der rechten Seite angespielt und seine missglückte Flanke senkte sich hinter Torwart Haller ins Tor (83.). Blustavia reagierte stark und sie drehten sofort auf. Nach einem Eckball von Torre stieg Brand am höchsten und nickte via Lattenunterkante herrlich zur erneuten Führung ein (85.). Wie immer zum Schluss, warf der Gegner alles in den Angriff und in der letzten Minute entschärfte Torwart Haller noch einen Knaller aus nächster Nähe. Ein ganz wichtiger Arbeitssieg war unter Dach und Fach, so dass die Mannschaft mit guten Chancen auf den 2. Platz überwintern kann. Zudem wurde zum ersten Mal ein Spiel an einem Sonntagmorgen gewonnen.

Tore: 22. Oetterli 0:1, 83. Tognoli 1:1, 85. Brand 1:2

Zuchwil: Dingiloglu, Yücedag (80. Bethke), Fankhauser, Kücük, Svjetlica, Tognoli, Jaja, Pavlovic, Cucinelli (73. Barisic), Leuenberger, Sopi

Blustavia: Haller, Mathys, Brand, Burkhard, M. Marti, Kalousek (86. Lüthi), Morandi, Branger (73. Nascarella), Torre, Brunner (89. Alain Walter), Oetterli

Blustavia ohne: Huber, Schmid (nicht eingesetzt), Duriaux, Arnold, Samuel Walter (abwesend), Allemann, Zaugg, Mollet, Flury, Panzeri, Piazza, Schnider (verletzt oder angeschlagen)

Blusti-Man of the Match

Dan Brand, Innenverteidiger. Matchwinner mit seinem Kopfballtor. Solider Part in der Verteidigung, kampfstark, Siegermentalität

 

Samstag
28.03.09
17.30
SC Blustavia - FC Riedholz
0:2

 

Riedholz mit starker Defensive

Das Blusti-Team startete stark und mit viel Tempo auf dem neuen Kunstrasen im Stadion Solothurn ins Spiel. Riedholz agierte jedoch in der Devensive stark und so sah man trotz der Ueberlegenheit keine Torchancen der Einheimischen. Einzig Oetterli konnte sich zweimal im Laufduell durchsetzen. Einmal konnte er nur mit einem Foulspiel gebremst werden und bei der zweiten Aktion fand sein Rückpass keinen Abnehmer. Nach 20 Minuten kamen die Gäste besser ins Spiel und das Spiel glich sich aus. Nun war es Riedholz, die mit schnellen Angriffen gefährlicher wirkten, während bei Blustavia Sand ins Getriebe kam. Bei 2 Aktionen der Gäste, hätten sie durchaus in Führung gehen können, doch waren die Abschlüsse zu ungenau. Das 0:0 entsprach deshalb dem Gezeigten der 1. Halbzeit.

Nach der Pause konnten die Einheimischen in der 48. Minute einen Eckball treten. Der Ball kam wenige Meter vor dem Tor zu Brand, der sofort abdrückte, jedoch einen Riedhölzler anschoss. Der schnelle Konter brachte im Gegenzug den Gästen die Führung. Zuerst setzte sich ein Stürmer im Laufduell durch. Sein kluger Rückpass auf Kohler konnte dieser aus wenigen Metern ins Tor spedieren (49.). Blustavia wirkte geschockt und bevor sie sich wieder gefangen hatten, trafen die Gäste gleich nochmals, als sich Schmid im Strafraum durchsetzte und mit einem schönen Flachschuss das 0:2 markierte. Nun versuchten die Einheimischen zu reagieren. Doch im Angriffsspiel passte nicht viel zusammen. Die Mannschaft kämpfte, doch die Defensive der Gäste unterband die Angriffsversuche souverän. Zum Schluss der Partie wurde die Brechstange ausgepackt. Viele lange Bälle auf die nun mit 3 Stürmer agierenden Solothurner waren zu sehen. Trotzdem gab es keine wirklich klare Chance mehr. Das Blusti-Team muss sich kämpferisch keine Vorwürfe machen, doch im Angriffsspiel blieb vieles Stückwerk. Die Gäste waren der erwartet starke Gegner und sie spielten sehr diszipliniert und auch technisch wirkten sie beschlagen, so dass sie das Spiel absolut verdient gewannen.

Tore: 49. Kohler 0:1, 55. Schmid 0:2

Blustavia: Duriaux, Mathys, Brand, Burkhard (55. Mollet), M. Marti, Panzeri, Djordjevic (73. Huber), Morandi, Torre (68. Lüthi), Oetterli, Branger

Riedholz: Plüss, Jörg, S. Krummenacher, Büschi, Siegl, D. Hohl, Fröhlicher, Schmid (85. Karlen), R. Emmenegger, F. Emmenegger (62. P. Emmenegger), Kohler (76. Gobeli)

Bemerkungen: Blustavia ohne: P. Haller (ET, nicht eingesetzt), Samuel Walter (nicht eingesetzt, beim Einlaufen verletzt), Michael Flury, Alain Walter (Militär, 3. Mannschaft), Brunner, Schnider, Uebelhart, Schmid (verletzt), Zaugg (krank), Kalousek, P. Arnold (Ausland), Piazza, J. Marti, R. Arnold (2. Mannschaft), Falk (3. Mannschaft)

Spiel wurde auf dem neuen Kunstrasen im Stadion ausgetragen. Debüt des 17-jährigen Aleksandar Djordjevic in der 1. Mannschaft.

Blusti-Man of the Match

Dan Brand, Innenverteidiger: War der gewohnt sichere Wert in der Abwehr. Hätte kurz nach der Pause beinahe die Führung erzielt. War kämpferisch vorbildlich und unterband in der Schlussphase noch einige Konter der Gäste.

 

Samstag
04.04.09
19.00
SC Fulenbach - SC Blustavia
2:0

 

Fulenbach mit viel Disziplin

Der Start in die Partie gelang dem Blusti-Team gar nicht. Mit dem ersten guten Angriff, verpasste Torre die Hereingabe knapp und im Gegenzug kam es zu einem Freistoss von rechts. Die Hereingabe auf den hinteren Pfosten prallte von einem Fulenbacher Stürmer vor das Tor und dort stand Aeby völlig frei und konnte aus 5 Metern seelenruhig einschieben. Die Gäste konnten danach während der gesamten ersten Halbzeit kaum reagieren und sie erspielten keine Abschlussmöglichkeiten. Im Gegenteil viele Bälle wurden früh verloren, so dass sich das Spiel meistens im Mittelfeld abspielte. Fulenbach agierte geschickt, machte die Räume eng und sie störten den Spielaufbau der Gäste stark. So kam es kurz vor der Pause zu einem weiteren Ballverlust im Mittelfeld. Fulenbach spielte schnell in den Sturm, Frey wurde freigespielt und dieser traf herrlich aus 16 Metern in die hohe linke Ecke.

Die Blusti-Jungs gaben jedoch nicht auf und setzten nach dem Tee zu einem Sturmlauf an und sie agierten während der gesamten 2. Halbzeit klar feldüberlegen. Sie wollten unbedingt den Anschlusstreffer erzielen, doch Fulenbach stand nach wie vor defensiv hervorragend und die Solothurner fanden keine Räume vor. Nach 65 Minuten liessen die Kräfte der Einheimischen etwas nach und nun war es Oetterli, der innert kurzer Zeit 3 gute Möglichkeiten hatte und einmal nur der Pfosten traf. Zu diesem Zeitpunkt wäre der Anschlusstreffer verdient gewesen. Die Schlussphase war wie immer in so einem Spiel hektisch. Viele lange Bälle von den Solothurnern, Konter von den Fulenbachern. Doch all die Bemühungen brachten beiden Teams nichts mehr ein. Die Fulenbacher hatten einige routinierte und erfahrene Spieler im Team und mit ihrer guten defensiven Organisation liessen sie sich den Sieg nach der Pausenführung nicht mehr nehmen. Unser Team kämpfte verbissen und jeder Spieler wollte den Match noch drehen, doch sind die Möglichkeiten in der Offensive ohne Brunner (ganze Rückrunde verletzt) und Kalousek (Ausland) doch ein wenig eingeschränkt. Das Spiel war, trotz der Niederlage, eine klare Steigerung gegenüber dem Auftakt gegen Riedholz, wurde doch bis zum bitteren Ende verbissen gekämpft.

Tore: 4. Aebi 1:0, , 43. Frey 2:0

Fulenbach: Fernandez, Jäggi, Kissling, Rossi, Frey (74. Roman Wyss II), Haldemann, Aebi (59. Stadelmann), Reber (79. Born), Roman Wyss I, Bitterli, Marcel Wyss

Blustavia: Duriaux, Panzeri, Mathys, Brand, M. Marti (85. Pascal Huber), Branger, Djordjevic, Morandi, Torre (34. Mollet), Oetterli, Burkhard (79. Falk)

Bemerkungen: Blustavia ohne: J. Marti (nicht eingesetzt), Taifun Lüthi, Michael Flury, Alain Walter (Militär, 2. Mannschaft), Brunner, Schnider, S. Walter, Uebelhart, Reto Huber (verletzt), Schmid, Zaugg, Piazza, R. Arnold (2. Mannschaft), Kalousek, P. Arnold (Ausland),

3. Liga Debüt der beiden 17-jährigen Falk und P. Huber

Blusti-Man of the Match

Fabian Mollet, links im Mittelfeld: Kam nach einer halben Stunde für den verletzten Torre und brachte Zug in die Angriffe. Der 18-jährige setzte sich generös ein und er hatte einige starke Aktionen.

 

Samstag
18.04.09
17.00
SC Blustavia - FC Lommiswil
1:2

 

Aergerliche Niederlage

Wiederum ein Fehlstart des Blusti-Teams ins Spiel ermöglichte den Lommiswilern bereits in der 3. Minute die Führung. Nach einem unnötigen Foulspiel konnte Aktekin den Freistoss aus 18 Metern über die Mauer ins Netz zirkeln. Anschliessend entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Lommiwil liess in der Abwehr wenig zu und mit 2-3 guten Angriffen hätten sie durchaus noch einen Treffer mehr erzielen können. Blustavia wirkte wenig zwingend, der agile Oetterli beschäftigte zwar die Abwehr, doch die wenigen guten Abschlussmöglichkeiten wurden allsamt knapp vergeben.

Nach der Pause reagierte Blustavia auf den Rückstand und sie wirkten zielstrebiger. Sie drängten die Lommiswiler zurück und erspielten sich auch Chancen. Es fehlte wenig, doch die gute Lommiswiler Abwehr konnte immer wieder knapp klären. Zudem hatten die Solothurner bei einem Lattentreffer (68.) noch Pech. Gegen Ende des Spiels wurde es wie immer bei knappen Spielen spannend. Lommiswil kam gegen die offensiv spielenden Einheimische nun zu Konterchancen. Aktekin nützte in der 77. Minute eine davon mit einem Flachschuss zum 0:2. Blustavia kämpfte weiter und ein schöner Spielzug führte durch Oetterli in der 80. Minute zum Anschlusstreffer. Blustavia riskierte nun alles und in der allerletzten Minute hätte eigentlich Burkhard noch den Ausgleich erzielen müssen, doch ein Lommiswiler konnte noch in Extremis klären. Die Leistung des Blusti-Teams zeigte wiederum aufwärts. Erstmals in der Rückrunde konnte ein Tor erzielt werden, doch die Spielverläufe sind im Moment nicht auf Seiten der Blusti-Truppe.

Tore: 3. Aktekin 0:1, 77. Aktekin 0:2, 80. Oetterli 1:2

Blustavia: Duriaux, Mathys, Brand, Schmied, M. Marti, Torre (67. Rossel), Djordjevic (80. Falk), Morandi, Mollet (83. J. Marti), Oetterli, Burkhard

Lommiswil: Kupferschmid, Beutler, Middelweerd, Weibel, Meyer (71. D. Dornbierer), P. Dornbierer (60. Gasser), Leder, Roth, Aktekin, Roesti, Navone (86. Siegrist)

Bemerkungen: Blustavia ohne: Zaugg (nicht eingesetzt), Taifun Lüthi Panzeri, S. Walter (2. Mannschaft), Brunner, R. Huber, Schnider, R. Uebelhart (verletzt), Kalousek, Flury, P. Arnold (Ausland), Branger, A. Walter (abwesend), Piazza, R. Arnold (3. Mannschaft)

Blusti-Man of the Match

Christian Oetterli, Stürmer: War sehr agil, wehrt sich mit Einsatz und Laufarbeit gegen die resultatmässige Krise. Beendete die Blusti-Torflaute in der 80. Minute mit dem ersten Tor der Mannschaft in der Rückrunde.

 

Sonntag
26.04.09
10.15
FC Selzach - SC Blustavia
1:5

 

Erster Sieg nach 3 Niederlagen in Serie

Das Spiel war in der ersten Halbzeit ausgeglichen. Blustavia probierte mit spielerischen Mitteln das Geschehen in die Hand zu nehmen. Doch immer wieder scheiterte man im Spielaufbau mit ungenauen Pässen, so dass es beim Versuch blieb. Selzach setzte ebenfalls keine Akzente und das Spiel plätscherte vor sich hin. Blustavia war jedoch die etwas agilere Mannschaft und hatte doch zwei, drei vielversprechende Angriffe zu verzeichnen. Lanciert wurde das Spiel dann in der 30. Minute. Mollet spielte Oetterli schön frei und dieser war etwas schneller als die gegnerische Abwehr und konnte so den Ball an Torwart Gaugler vorbeispitzeln. Die Führung brachte jedoch gar keine Sicherheit ins Spiel der Gäste. Im Gegenteil, Selzach reagiert sofort setzte Druck auf, gewann die Zweikämpfe, so dass sich Blustavia kaum mehr lösen konnten. So war der absehbare Ausgleich in der 43. Minute völlig verdient. Nach einem Eckball konnte Däster den Ball zum 1:1 ablenken.

Selzach kam nach dem Tee wieder etwas verhaltener auf den Platz. Blustavia nützte sofort den Raum. In der 53. Minute wurde Torre mit einem langen Ball angespielt. Dieser lief alleine aufs Tor zu und er traf wuchtig aus 12 Metern ins Lattenkreuz. Diesmal kam von Selzach keine Reaktion. Blustavia brachte es jedoch fertig mit schlechten Zuspielen Selzach immer wieder in Ballbesitz zu bringen, doch konnten sie mit diesen Einladungen nichts anfangen und es wurde auch nicht richtig gefährlich. Das Angriffsspiel gelang den Gästen nach 60 Minuten besser. Selzach wirkte läuferisch nicht mehr so stark und ab diesem Zeitpunkt beschäftigte der wiederum unglaublich laufstarke Oetterli die gesamte Abwehr und es wurde immer wieder sehr gefährlich vor dem Selzacher Tor. In der 65. Minute wurde für einmal Burkhart in die Tiefe lanciert. Dieser zog von links alleine auf das Tor und er spielte uneigennützig zum mitgelaufenen Oetterli, der keine Mühe bekundete den Ball ins leere Tor zu schieben. Danach resignierte Selzach. Die Defensive wurde stark vernachlässigt. Immer wieder gelang es dem Blusti-Team den Ball zu erobern und schnelle Angriffe zu spielen. Es dauerte jedoch bis zur 89. Minute als wiederum Oetterli den Ball wunderschön direkt, nach einem Pass in die Tiefe, am Torwart vorbeispielte. Nun hatten die Gäste Chancen im Minutentakt und es hätte für Selzach noch einige Tore absetzen können. Torre war es in der Nachspielzeit vergönnt, wiederum alleine, noch den fünften Treffer zu erzielen. Während 60 Minuten war die Leistung der Solothurner zwar nicht berauschend und die Verunsicherung nach den Auftaktniederlagen spürbar, doch je länger die Partie dauerte, um so sicherer wirkten sie.

Tore: 30. Oetterli 0:1, 43. Däster 1:1, 53. Torre 1:2, 65. Oetterli 1:3, 89. Oetterli 1:4, 91. Torre 1:5

Selzach: Gaugler, Kocher, Kaiser, Däster, Zimmermann (73. Flury), S. Galey, Adam (46. S. Hugi), Walker, Brotschi, Scicolane (33. J. Amiet), Rudolf

Blustavia: Duriaux, Mathys, Brand, Schmied, M. Marti, Torre, Branger (90. R. Arnold), Morandi (76. A. Walter), Mollet, Oetterli, Burkhard (78. Rossel)

Bemerkungen: Blustavia ohne: Zaugg, Haller (ET) (nicht eingesetzt), Taifun Lüthi (Militär), Panzeri, S. Walter, R. Uebelhart, J. Marti (2. Mannschaft), Brunner, R. Huber, Schnider, Djordjevic, Falk (verletzt), Kalousek, Flury, P. Arnold (Ausland)

Blusti-Man of the Match

Christian Oetterli, Stürmer: Der beste Spieler auf dem Platz. Man of the Match nicht nur wegen seiner 3 Tore (hätte eigentlich 6 machen müssen), sondern wegen seiner unermüdlichen Laufarbeit und dem riesengrossen Einsatz während der gesamten 90 Minuten. Einfach ein Spieler mit viel Herz.

 

Samstag
02.05.09
17.00
SC Blustavia - FC Solothurn U21
2:0

 

Taktisch disziplinierte Leistung

Blustavia wählte gegen die spielstarken Solothurner eine taktisch defensivere Spielweise. So hatten die Gäste während des gesamten Spieles zwar mehr Ballbesitz, doch sah man von ihnen kaum Strafraumanktionen. Bereits nach 5 Minuten kam Blustavia zu einer ersten grossen Chance, doch Torre scheiterte mit seinem Flachschuss am glänzend reagierenden Torwart Biedert. Die Räume waren für Solothurn eng, so dass sie nicht zu ihrem gewohnten Spielfluss kamen. Blustavia tat sich im Spielaufbau ebenfalls schwer und wie zuletzt gab es viele einfache Fehlzuspiele. Die besseren Chancen der 1. Halbzeit hatte jedoch klar Blustavia. Bei 2-3 Aktionen hätte mehr aus den schnellen Vorstössen gemacht werden müssen, doch agierte man zu wenig resolut. Die taktische disziplinierte Leistung der 1. Halbzeit währe dann beinahe doch noch aufgegangen. Oetterli wurde auf die Reise geschickt. Ganz alleine gegen den Torwart verlor er zuviel an Schwung, konnte diesen zwar trotzdem noch umspielen, wurde jedoch zu sehr zur Seite abgedrängt, so dass sein Schuss das Ziel verfehlte. Aufgrund der Torchancen wäre deshalb eine knappe Pausenführung für die Einheimischen verdient gewesen.

Nach dem Tee kam Solothurn mit mehr Schwung aus der Kabine und sie erspielten sich gleich 2 gute Abschlussmöglichkeiten, die knapp vergeben wurden. Nach 5 Minuten standen die Einheimischen wieder sortiert und der Ball lief jetzt etwas besser. Der eingewechselte Brand brachte bei den Einheimischen neuen Schwung ins Angriffsspiel. Der schönste Spielzug des Spiels führte danach in der 59. Minute zur Führung der Blusti-Jungs. 20 Meter vor dem Tor freigespielt, fasste Brand sich ein Herz und sein Weitschuss drang unhaltbar in die linke Ecke. Solothurn war nun einige Minuten etwas geschockt und liessen Blustavia mehr Raum. Diese standen defensiv sehr stark, eroberten die Bälle und nützten den Spielraum. Torre wurde auf der linken Seite freigespielt, dieser sah, dass der Torwart zu weit vor dem Tor stand und er erwischte ihn mit einm Heber aus grosser Distanz zum beruhigenden 2:0 (67.). Solothurn riskierte in der Schlussphase nun alles, doch die Defensive von Blustavia hatte das Geschehen jederzeit im Griff und sie brachten den Sieg problemlos über die Distanz. Vor allem kämpferisch und als Team konnte Blustavia überzeugen, stellten sich doch alle Spieler in den Dienst der Mannschaft.

Tore: 59. Brand 1:0, 67. Torre 2:0

Blustavia: Duriaux, Panzeri, Mathys, Burkhard, M. Marti, S. Walter (70. A. Walter), Branger (83. Schmid), Morandi, Torre, Rossel (53. Brand), Oetterli

Solothurn: Biedert, Schmitz, Kiener, Sahin, Lüthi, Richard, Samatar (68. Schütz), Hatip, Sakic (81. Frljic), Buckson, Cubuk (68. Kohler)

Bemerkungen: Blustavia ohne: Mollet, Haller (ET) (nicht eingesetzt), Taifun Lüthi (Militär), R. Uebelhart, J. Marti, R. Arnold, Zaugg (2. Mannschaft), Brunner, R. Huber, Schnider, Djordjevic, Falk (verletzt), Kalousek, Flury, P. Arnold (Ausland)

Blusti-Man of the Match

Das Team: Zum erstenmal in dieser Saison das gesamte Team. Jeder setzte sich in diesem Spiel für das Ziel: 3 Punkte, ein. Die Taktik wurder diszipliniert eingehalten, obwohl man dadurch spielerisch weniger glänzen konnte. Bezeichnend, dass mit Brand ein Auswechselspielter die Führung brachte. Jeder einzelne Spieler gab kämpferisch und läuferisch alles. Klasse!!!

 

Mittwoch
06.05.09
20.00
FC Bellach - SC Blustavia
2:1

 

Den Leader mehr als gefordert

Blustavia erwischte den besseren Start. Bereits nach 4 Minuten entwischte Oetterli der Bellacher Abwehr, sein Heber über den Torwart ging nicht nur über diesen, sondern auch über das Tor. Bellach tat sich mit der Taktik der Solothurner schwer und kam nicht richtig ins Spiel. Blustavia erspielte sich noch eine zweite Chance bevor Bellach zum erstenmal in Tornähe kam. Dies geschah dann in der 12. Minute und es hiess gleich 1:0 für die Einheimischen. Nach einem klaren Abwehrfehler tauchte ein Stürmer seitlich rechts alleine auf, sein Schuss ging an den hinteren Pfosten und sprang Mathys direkt in die Füsse und danach unglücklich ins eigene Tor. Blustavia spielte unbeeindruckt weiter und Bellach sah nach wie vor nicht gut aus. Oetterli wurde in der 23. Minute von Schmid lanciert und er traf zum verdienten Ausgleich. Der Ausgleich wiederum tat Blustavia nicht gut. Bellach übernahm resolut das Spieldiktat und sie waren nun viel besser organisiert. Die Gäste verloren viele Bälle und sie wurden durch das Pressing der Bellach stark unter Druck gesetzt. Viele Befreiungsschläge waren die Folge davon. Bellach wechselte im Angriff immer wieder die Positionen und wurden so unberechenbarer. Trotz des Druckes hielt die Defensive der Solothurner dem Ansturm stand und liess im Strafraum wenig zu. Blustavia konnte kaum mehr Akzente im Angriff setzten. Trotzdem hatte Oetterli mit einem Kopfball aus kurzer Distanz noch die grösste Möglichkeit der 1. Halbzeit, doch fiel dieser zu harmlos aus. So ging es mit einem beidseits verdient Remis in die Pause.

Bellach startete furios zur 2. Halbzeit und es wurde eine klasse Partie. Sie setzten Blustavia mit dem Anspiel unter Druck. So erhielten sie mehrere stehende Bälle und nach so einer Standartsituation trafen sie in der gleichen Aktion gleich Latte und Pfosten (50.). Blustavia antwortete im Gegenstoss. Oetterli lief alleine auf Torwart Steinhauer zu, doch schoss er den gut reagierenden Torwart an (52.). Nun war die Reihe wieder an Bellach. Salerno nützte in der 60. Minute einen weitere Unsicherheit in der Abwehr der Gäste aus und er traf wuchtig zum erneuten Führungstreffer. Blustavia änderte sofort die Taktik und brachte mit Brunner einen zweiten Stürmer. Das Comback des lange verletzten Spielers brachte gleich mehr Spielfluss in die Reihen von Blustavia. Das Spiel war nun ein offener Schlagabtasch. So hätte das 3:1 wie aber auch das 2:2 fallen können. In der Schlussviertelstunde riskierten die Gäste zudem alles. Sie entblössten die Abwehr und bei 2 klaren Torchancen der Einheimischen hätte die Entscheidung fallen müssen. Eine davon wurde kläglich vergeben und bei der Zweiten reagierte Torwart Duriaux hervorragend. Blustavia hätte mit etwas mehr Glück noch das Remis erzielen können, doch Mathys segelte knapp an einem Kopfball vorbei oder Torwart Steinauer intervenierte bei 3 Weitschüssen sehr sicher. Burkhart hatte in den Schlussminuten noch die grösste Möglichkeit, doch anstatt selber zu schiessen, legte er den Ball auf und eine Bellacher Verteidiger konnte noch klären. Blustavia blieb die Erkenntnis, dass sie den Leader zwar bis zum Schluss forderten und man fast gleichwertig war, doch dafür gab es leider keine Punkte. Trotzdem kan man auf dieser wiederum guten Leistung aufbauen und mit viel Zuversicht ins nächste Spiel steigen.

Tore: 12. Mathys (Eigentor) 1:0, 23. Oetterli 1:1, 60. Salerno 2:1

Bellach: Steinhauer, Käch, Kammer, Kurt, Aegerter (62. S. Haas), Salerno, Hirsig, Tonn (66. Schneider), M. Haas, Rueggsegger (56. Dominkovits), Sanchez

Blustavia: Duriaux, Panzeri (68. J. Marti), Mathys, Burkhard, M. Marti, A. Walter (62. Brunner), Branger (77. Mollet), Schmid, Morandi, Torre, Oetterli

Bemerkungen: Blustavia ohne: Rossel, Lopez (ET) (nicht eingesetzt), Taifun Lüthi (Militär), Dan Brand (Militär und gesperrt), R. Uebelhart, S. Walter, R. Arnold, Zaugg, Falk (2. Mannschaft), R. Huber, Schnider, Djordjevic (verletzt) Kalousek, Flury, P. Arnold (Ausland)

Blusti-Man of the Match

Benjamin Schmid, Mittelfeld: Als Manndecker für den Bellacher Spielmacher abgestellt, erfüllte er dies zu 100%. Gab den Pass zum Tor und, als die Mannschaft umgstellt wurde, ein sicherer Wert in der Innenverteidigung. Hatte grausames Pech zum Schluss, als er sich, nach einem Foulspiel an ihm, beim Sturz das Schlüsselbein brach. Das gesamte Team wünscht ihm von ganzem Herzen gute und baldige Besserung!!!!

 

Samstag
09.05.09
17.00
SC Blustavia - FC Subingen
5:4

 

Spektakel, mit glücklichem Spielverlauf für Blusti

Das Spiel entwickelte sich über die gesamte Spielzeit zu einem spektakulären Offensivkampf. Subingen hatte bereits nach drei Minuten die erste todsichere Chance, doch Torwart Duriaux parierte stark. Blusti setzte zum ersten Angriff an, Oetterli entwischte und traf gleich souverän zur Führung (5.). Subingen spielte munter weiter nach Vorne und innert 6 Minuten lagen sie in Führung. Zuerst verwertete Lüthi eine Flanke per Kopf (9.). Danach traf Jakob per Handselfmeter (15.). Die Führung war zu diesem Zeitpunkt verdient machten die Gäste doch mehr für das Spiel. Danach ging bis zur Pause nur noch wenig. Die Zweikämpfe wurden härter und beide Mannschaften kämpften, so dass wenig Spielfluss aufkam. Meist spielte sich das Geschehen jetzt im Mittelfeld ab. Ab der 30. Minute fand Blustavia danach besser ins Spiel, war jedoch noch zu wenig gefährlich um 2 gute Möglichkeiten zu nützen. So ging es mit einem nicht unverdienten Vorsprung für Subingen in die Pause.

Die Einheimischen starteten gut zur 2. Halbzeit und setzten gleich Druck auf. Man sah, dass möglichst schnell der Ausgleich kommen musste. Dies geschah in der 51. Minute, als der gut mitgelaufene Brand einen Torwartabpraller einschieben konnte. Nun glaubten die Solothurner wieder an den Sieg. Trotzdem war es ein ständiges auf und ab und man hatte das Gefühl, das auf jeder Seite Tore fallen könnten. Morandi war es in der 65. Minute vergönnt mit einem Freistoss die erneute Führung der Einheimischen zu erzielen (65.). Diese hielt genau 4 Minuten. Damian Thomi wurde schön freigespielt und dieser liess sich die Chance nicht nehmen. Blustavia musste jedoch gewinnen, wenn man im Kampf um Platz 2 mithalten will und die Schlussphase wurde zum Krimi. Subingen profitierte in der 79. Minute von einer schwachen Kopfballabwehr von Torwart Duriaux ausserhalb des Strafraum, und Devin Rauscher konnte den Ball ins leere Tor versorgen. Blustavia geschockt? Ja, aber die beiden Stürmer fassten sich beim Anspiel ein Herz, Oetterli wurde über links lanciert, startete durch und bediente Joker Rossel, der noch in der gleichen Minute zum 4:4 einschob. Trotzdem musste Blustavia weiter auf Angriff spielen, was jedoch nicht gelang. Subingen hatte das Spiel im Griff, gewann im Mittelfeld fast jeden Zweikampf und schien das Remis auf sicher zu haben. Nach unendlich langer Zeit kam Blustavia wieder in die Hälfte der Subinger. Morandi kam recht am Strafraumeck an den Ball. Er zog unwiederstehlich einwärts und hämmerte die Kugel in das entfernte Lattenkreuz. Der Jubel war riesengross und diesmal behielten die Blusti-Jungs die Nerven und brachten den Vorsprung über die Zeit. Ob verdient, unverdient oder einfach nur glücklich, was zählte war der Sieg.

Tore: 05. Oetterli 1:0, 09. Lüthi 1:1, 15. Jakob (P) 1:2, 51. Brand 2:2, 65. Morandi 3:2, 68. Damian Thomi 3:3, 79. Devin Rauscher 3:4, 79. Rossel 4:4, 86. Morandi 5:4

Blustavia: Duriaux, Panzeri, Mathys, Burkhard, M. Marti, Brand (77. A. Walter), Branger (33. S. Walter), Morandi, Torre, Brunner (68. Rossel), Oetterli

Subingen: Strähl, Schöni (75. Meier), Marti (86. Witmer), Kunz, P. Rauscher, D. Thomi, Moser, Jakob, Lüthi, D. Rauscher, L. Thomi

Bemerkungen: Blustavia ohne: Zaugg, Mollet, Haller (ET) (nicht eingesetzt), Taifun Lüthi (3. Mannschaft), J. Marti, R. Uebelhart, R. Arnold, Falk (2. Mannschaft), R. Huber, Schnider, Djordjevic, Schmid (verletzt) Kalousek, Flury, P. Arnold (Ausland)

Blusti-Man of the Match

Tobias Morandi, Mittelfeld zentral: Das 5:4 zum Schluss war das Eintrittsgeld alleine wert. Matchwinner mit diesem Tor. War jedoch auch im Spiel äusserst agil und lauffreudig. Glaubte bis zum Schluss an die Wende im Spiel.

 

Samstag
16.05.09
17.30
FC Biberist - SC Blustavia
2:3

 

Erneut ein Spiel gedreht

Heisses Wetter. Blustavia ging mit einer eher defensiven Taktik ins Spiel. Dies ging in den ersten 20 Minuten jedoch nicht auf. Biberist übernahm das Spieldiktat und bereits nach wenigen Minuten musste Torwart Duriaux sein Können auf einen Schuss der Biberister beweisen. Kurz darauf senkte sich ein Ball auf die Latte und der Abpraller fand keinen Biberister Stürmer. So hatte Blustavia viel Glück, dass sie nicht in Rückstand gerieten. Im Aufbauspiel gelang den Gästen fast gar nichts und Fehlpass über Fehlpass wurde gespielt. Nach 20 Minuten fingen sich die Gäste auf und Biberist zollte der Hitze und dem Aufwand etwas Tribut. Die Angriffe von Blustavia wurden gefährlich, doch scheiterten Oetterli und Brunner mit erstklassigen Chancen knapp. Blustavia ging in der 35. Minute in Führung, als nach einen Freistoss von Brunner der gut mitgelaufene Branger erben konnten und flach traf. Nur 5 Minuten später setzte sich Oetterli über links durch, sein Zuspiel fand in der Mitte Brunner. Mit letztem Einsatz warf sich ein Spieler von Biberist auf der Linie in seinen Schuss und verhinderte so das todsichere 0:2. Blustavia hatte die klareren Chancen in der 1. Halbzeit gehabt, doch statt mit 2 Toren in Führung zu gehen, patzerte die Hintermannschaft in der 43. Minute auf einen langen Freistossball. Nenninger bedankte sich für das Geschenk und traf zum etwas glücklichen Ausgleich (43.).

Die Gäste starteten nach Wunsch in die 2. Halbzeit. Brunner spielten einen Traumpass auf Oetterli, dieser lief aus 30 Metern alleine auf den Torwart, doch verzettelte er sich und er lief auf den Torwart auf (47.). Danach verlief das Spiel ausgeglichen. Ein Fehler von J. Marti eröffnete den Einheimischen die Führung, als ein Ball unter seinem Fuss durchrutschte. Ricklin nahm das erneute Geschenk an und er traf souverän. Blustavia reagierte sofort, wechselte auf ein offensiveres System und übernahm nun das Spieldiktat. Die Spieler glaubten an die Wende. Oetterli wurde steil im Strauraum links lanciert und sein ideales Zuspiel fand Branger, der wiederum sicher zum Ausgleich traf (68.). Kurz darauf wurde Oetterli knapp vor dem Starfraum gefoult. Brunner trat an und sein Ball konnte der Biberister Hüter nur abklatschen und der gut gefolgte Mathys traf direkt in den Netzhimmel (70.). Biberist gab jedoch nie auf. Sie konnten zwar keinen Dauerdruck erzeugen, doch die Hintermannschaft der Solothurner wirkte nicht immer sicher. Kurz vor Schluss hatte Biberist dann doch noch eine klare Torchance, doch verfehlte der Abschluss das Tor klar. Auch in diesem Spiel zählte nur der Sieg, den die Mannschaft sich mit einer tadellosen kämpferischen Leistung verdient hat.

Tore: 35. Branger 0:1, 43. Nenninger 1:1, 55. Rickli 2:1, 68. Branger 2:2, 70. Mathys 2:3

Biberist: Stanic, N. Keller, Jäggi, Demirkaya, Stuber (62. Bringold), Nenninger, S. Keller, Cicek (76. Felder), Zingg (60. Fluri), Rickli, Imbach

Blustavia: Duriaux, Panzeri, J. Marti, Burkhard, M. Marti, S. Walter (60. Rossel), Branger, Mathys, Torre (35. Mollet), Brunner (84. Zaugg), Oetterli

Bemerkungen: Blustavia ohne: Gence, Haller (ET) (nicht eingesetzt), Brand (Militär), Taifun Lüthi, R. Uebelhart, R. Anrold (3. Mannschaft), Falk (abwesend), R. Huber, Schnider, Djordjevic, Schmid, Morandi (verletzt) Kalousek, Flury, P. Arnold, A. Walter (Ausland)

Blusti-Man of the Match

Das Team: Wiederum ein Spiel gedreht, und das bei grosser Hitze. Teamgeist und der Wille sind da und jeder rennt für den anderen. Obwohl man wiederum einige Spieler ersetzen musste, konnte man diese nahtlos ersetzen.

 

Samstag
23.05.09
17.30
SC Blustavia - FC Attiswil
3:0

 

Verdienter Sieg nach kämpferischer und abgekärter Leistung

Wiederum heisses und schwüles Wetter. Somit begannen beide Mannschaften etwas vorsichtig. Bei Blustavia merkte man jedoch sofort, dass sie den Führungstreffer suchen wollten. Es brachte dazu etwas Glück und nach einem Fehler des Torwarts von Attiswil beim herauslaufen, erbte Torre und schob den Ball ins verlassene Tor (9.). Danach waren die Spielanteile ausgeglichen. Attiswil kombinierte gut, konnte jedoch, dank der starken Solothurner-Viererkette keine Torgefahr entwickeln. Blustavia zeigt einige gute Angriffe über die Aussenpositionen, doch waren die Hereingaben oder die stehenden Bälle zu ungenau, so dass zwar trotz grösserer Torgefahr ebenfalls keine klaren Chancen zu sehen waren. Dank der grösseren Gefährlichkeit der Angriffe war deshalb der knappe Vorsprung von Blustavia verdient.

Nach der Pause sah man den Gästen an, dass sie sich nicht einfach geschlagen geben wollten. Sie gaben alles um den Ausgleichstreffer zu erzielen. Doch die Blusti-Jungs kontrollierten das Spiel relativ sicher und sie ermöglichten den Attiswilern sehr wenig. Einzig in der 70. Minute hatten die Attiswiler beim einem Durcheinander im Strafraum der Solothurnern und vielversprechende Chance, doch irgendwie war immer ein Blusti-Bein da. Anders Blustavia. Mit schnellen Angriffen sorgten sie immer wieder für Torgefahr und es fehlte wenig zum 2:0. Brunner vergabe in der 64. Minute, nach einem schönen Spielzug, und Rossel traf in der 73. Minute nur den Pfosten. In der 78. Minute machte Oetterli dem Zittern der Einheimischen ein Ende. Er zündete nach einem langen Ball den Turbo, überlief die Abwehr und schoss abgekärt zur Entscheidung ein. Nun liess Attiswil nach, Blustavia kontrollierte das Spiel sicher und kam noch zu guten Chancen. Brand nützte eine davon in der 85. Minute und er traf unter gütiger Mithilfe des Torwarts von Attiswil zum verdienten 3:0. Somit kommt es am nächsten Donnerstag zum Final-Game. Mit einem weiteren Sieg würde man die Aufsstiegsspiele zur 2. Liga erreichen.

Tore: 09. Torre 1:0, 78. Oetterli 2:0, 85. Brand 3:0

Blustavia: Duriaux, Panzeri, Mathys, Burkhard, M. Marti, Branger, Brand, Morandi (67. S. Walter), Torre (81. Mollet), Brunner (65. Rossel), Oetterli

Attiswil: Allemann, Rüegger (84. Loosli), Nützi, Avduli, Martinovic (61. Wuillemin), Demelezi (46. Singer), Meyer, Schütz, Bohner, Brudermann, Saciri

Bemerkungen: Blustavia ohne: Zaugg, J. Marti (nicht eingesetzt), Taifun Lüthi, Falk, R. Uebelhart, R. Anrold (3. Mannschaft), Djordjevic (2. Mannschaft), R. Huber, Schnider, Schmid (verletzt) Kalousek, Flury, P. Arnold, A. Walter (Ausland)

Blusti-Man of the Match

+

+

Die Viererkette: Mänu Panzeri, Mike Mathys, Keve Burkhard und Mischa Marti. Alle zeigten eine äusserst starke Partie. Praktisch ohne Foul konnten die Aktionen von Attiswil unterbunden werden. Die Innenverteidger gewannen praktisch jeden Zweikampf und wirkten sehr sicher. Zudem guter und meist sicherer Spielaufbau.

 

Donnerstag
28.05.09
19.30
FC Post Solothurn - SC Blustavia
0:5

 

Aufstiegsspiele, schalalalala

Die brisante Partie, für Blustavia gings um die Qualifikation zu den Aufstiegsspielen, für Post um den Abstieg in die 4. Liga, wurde auf dem kleinen Nebenfeld ausgetragen, da sich der FC Post als Heimclub, die besseren Chancen auf einen Sieg ausrechnete. So kamen die vielen Zuschauer in den Genuss einer zerfahrenen 1. Halbzeit, da auf diesem Platz kaum Fussball gespielt werden kann. Trotzdem gelang es den Blusti-Jungs in den ersten 10 Minuten 3 glasklare Chancen zu erspielen, die allsamt vergeben wurden. So fehlte Blustavia das frühe Führungstor und die Nervosität war spürbar. Post kam besser ins Spiel, drosch die Bälle in Spitze und sie wurden, nach Fehlern in der Defensive, ebenfalls zwei-, dreimal brandgefährlich. Man sah aber, dass die Gäste technisch besser waren, obwohl die Pöstler mit Kampfgeist viel wettmachen konnten. So stand es lange 0:0. Zudem nahm Post noch das Glück in Anspruch. Blustavia wurde ein Offside-Tor? aberkannt, eine klares Notbremsefoul an Oetterli nicht mit der roten Karte und Penalty bestraft und ein Post-Spieler konnte nach Brunners Schuss in extremis auf der Linie retten. Als alles schon mit einem Pausenremis rechnete setzte sich Brunner in der 43. Minute durch und traf unter Mithilfe des Torwarts und eines Verteidigers zur erzitterten, jedoch verdienten Pausenführung.

Nach der Pause war nur noch Blustavia auf dem Platz. Post erholte sich nie mehr vom Rückstand. Die Gäste gewannen jeden Zweikampf, spielten schnörkellos in die Spitze, so waren gleich Chancen zu verzeichen und der Torwart wurde beschäftigt. In der 59. war es soweit. Brunner setzte den tändelnden Torwart unter Druck, stahl ihm den Ball und schob zum 0:2 ein. Post war geschlagen und Blustavia setzte zur Kür an. Sie liessen Ball und Gegner auch auf dem kleinen Platz laufen. Nach 70 Minuten riskierte der Gegner mehr, opferten einen Abwehrspieler für einen zusätzlichen Stürmer. Bevor sie sich neu gefunden hatten, nützte Oetterli den Raum, entwischte und schoss elegant in die lange Ecke zur Entscheidung (72.). Post war konsterniert, Blustavia im Rausch. Innert 2 Minuten düppierte Brunner nochmals die gesamte Abwehr und mit einem Doppelpack gelang ihm der Enstand zum 0:5. Die ersatzgeschwächten Pösteler (zuviele Undiszipliniertheiten in den letzten Spielen) hatten somit auch auf dem kleinen Platz über das gesamte Spiel gesehen nicht den Hauch einer Chance und das Blusti-Team verdiente sich mit einem unglaublichen Endspurt in der Meisterschaft den 2. Rang und damit die Berechtigung an den Aufstiegsspielen. Klasse gemacht - Jungs.

Tore: 43. Brunner 0:1, 59. Brunner 0:2, 72. Oetterli 0:3, 76. Brunner 0:4, 77. Brunner 0:5

Post: Portner, Berberoglu, Martinez, Schlatter (70. Gravino), Bannwart, Yörük, Dao (81. Ambühl), Romanelli, Albrecht (64. Pepe), Destani, Racine

Blustavia: Duriaux, Panzeri, Mathys, Burkhard, M. Marti, Djordjevic, Morandi, Branger, Torre (55. Brand), Brunner (81. Lüthi), Oetterli (76. Rossel)

Bemerkungen: Blustavia ohne: J. Marti, S. Walter, Mollet, Haller (ET) (nicht eingesetzt), Zaugg (LAP), Falk, R. Arnold, Uebelhart (nicht im Aufgebot) R. Huber, Schnider, Schmid (verletzt) Kalousek, Flury, P. Arnold, A. Walter (Ausland)

Blusti-Man of the Match

Das Team: Obwohl mit dem Aussenverteidiger Panzeri und dem 4-fachen Torschützen Brunner diesmal zwei Spieler herausragten, ist das Team der eigentliche Schlüssel zum Erfog. Nach dem Trainerwechsel wieder eine verschworene Einheit und mit 6 Siegen in den letzten 7 Spielen wurde das Unmögliche noch Möglich gemacht. Die tollen Leistungen und die vielen guten Spiele in den letzten 2 Jahren wurden zurecht mit dem Erreichen der Aufstiegsspiele gekrönt. Hut ab und eine Verbeugung hinterher.

Reto Huber, unser langjähriger Captain der 1. Mannschaft, wird als Spieler verabschiedet. Flankiert von Peter Hauser, Präsident und Mike Mathys, unserem diesjährigen Captain.

Spielszene mit einem konzentrierten Kevin Burkhard

Es wird gefeiert

 

Torschützenliste
 
Foto
Name
Tore
Foto
Name
Tore
Christian Oetterli
18
Pascal Brunner
13
Franco Torre
6
Andrea Branger
5
Dan Brand
5
Tobias Morandi
3
Marc Kalousek
3
Michael Mathys
1
Kevin Burkhard
1
Stefan Rossel

1

Eigentore
2
     

 

Solothurner Cup 2008/2009

 

Mittwoch
13.08.08
20.00
HSV Haltern - SC Blustavia
0:3

 

Starke Leistung von Halten nicht belohnt

Auf dem kleinen Feld entwickelte sich ein körperbetontes Spiel. Blustavia hatte in der ersten halben Stunde die etwas besseren Spielanteile, doch Halten klar die besseren Chancen. So jubelten sie bereits in der 12. Minute, doch der Flachschuss sprang vom Innenpfosten zurück ins Spiel. Danach verstolperten die Angreifer noch zwei ganz dicke Torchancen und Blustavia musste froh sein, nicht in Rückstand zu geraten. Die Angriffsversuche der Solothurner sahen gefällig aus, doch im Strafraum ging nichts. Als alle damit rechneten, das der HSV die Führung übernehmen kann, traf Torre mit einem wunderschönen Weitschuss genau in den Winkel zur glücklichen Führung der Gäste (38.). Kurz vor der Pause scheiterten die Einheimischen nochmals mit einer super Chance am eigenen Unvermögen im Abschluss.

Nach dem Seitenwechsel diktierte der HSV die Gangart. Blustavia kam kaum mehr aus der eigenen Hälfte und die Angriffsversuche scheiterten früh. Halten blieb gefährlich, ein Schuss klatschte an die Latte und in der 62. Minute vergaben sie aus 5 Metern die dickste Chance, als ein Stürmer die leere rechte Ecke nicht traf. Danach fing sich Blustavia etwas auf. Ein Eckball in der 68. Minute führte durch Branger zum 0:2, als er volley herrlich traf. Halten warf nun alles in den Angriff und kämpfte vorbildlich. Torwart Arnold verhinderte den Anschlusstreffer mit einer Glanztat und bei 2-3 Spielzügen hätte Halten, vor allem über die rechte Seite, das Tor erzielen müssen. In der Nachspielzeit wurde Torre noch steil angespielt und dieser traf per Flachschuss zum Endstand. Blustavia gewann äusserst glücklich und nur dank der Effizienz im Abschluss. Halten muss sich an der eigenen Nase nehmen, versiebten sie doch glasklare Chancen, hätten gar den Sieg verdient und das Schlussresultat fiel für sie brutal hart aus.

Tore: 38. Torre 0:1, 68. Branger 0:2, 91. Torre 0:3

Halten: Spychiger, S. Lavoyer (80. T. Späti), S. Späti, Frey, A. Späti, Kummer, M. Stampfli, L. Stampfli (46. Roos), Y. Lavoyer, Freiburghaus (46. Roth), Ernst

Blustavia: Arnold, Kalousek, Mathys, Brand, Alain Walter, Flury (85. Mollet), Morandi (75. Samuel Walter), Branger, Torre, Burkhart (81. Marti), Oetterli

Blustavia ohne: Duriaux (ET) nicht eingesetzt, Lüthi, Allemann, Schmid (Militär), Panzeri, Huber, Schnider, Zaugg (verletzt), Brunner (Arbeit), Piazza (nicht im Aufgebot)

Blusti-Man of the Match

Franco Torre, links im Mittelfeld: Als im Angriffsspiel wenig lief, traf er mit einem Weitschuss zur Führung. Wirkte auf dem kleinen Platz agil und hat in den Zweikämpfen mächtig zugelegt. Machte den Sack am Schluss mit einem kaltblütig erzielten Treffer zu.

 

Samstag
20.09.2008
16.00
SC Blustavia - GS Italgrenchen
0:1

 

Ital abgeklärter

Von Beginn weg drückte Ital dem Spiel den Stempel auf. Angriff auf Angriff rollte in den ersten 20 Minuten auf das Blusti-Tor. Die Solothurner hatte Mühe ins Spiel zu finden und die Bälle wurde durch das starke Pressing der Gäste früh verloren. In der 14. Minute düpierte Fragapane mit einem schönen Trick Kalousek und er liess sich die Chance mit einem satten Flachschuss zur Führung nicht nehmen. Kurz danach überspielte Fragale auf der rechten Seite die komplette Abwehr inklusive Torwart, sein zu schwacher Abschluss wurde jedoch noch von der Linie geschlagen. Danach störten die Gäste nicht mehr so früh, Blustavia kam besser ins Spiel, gewöhnte sich langsam an das hohe Tempo und konnte sich besser aus der Abwehr lösen. Die sehr gut stehende Abwehrreihe der Grenchner liess jedoch keine Torchancen zu. Ital seinerseits beschränkte sich auf Ballbesitz und wurde seltener gefährlich, so dass es bei einer knappen aber verdienten Pausenführung blieb.

Nach dem Wechsel plätscherte das Spiel vor sich hin. Nichts erinnerte an einen Cupfight. Ital verwaltete das Resultat mit viel Ballbesitz ohne im Angriff weiter zu glänzen. Blustavia war zwar bemüht doch Ital machte die Räume geschickt eng, so dass sich kein Angriffsspiel der Einheimischen entwickeln konnte. Einzig Piazza mit einem Weitschuss entwickelte so etwas wie Torgefahr (64.). Die Defensivabteilung der Einheimischen konnte die seltenen Abschlussversuche von Ital ebenfalls gut unterbinden, so dass in der Gefahrenzone wenig los war. Im Mittelfeld und im Angriff der Einheimischen hätte man etwas mehr Kampfgeist erwarten können um sich so gegen die spielerische Ueberlegenheit der Gäste besser wehren zu können. Erst in den letzten Minuten des Spiels stemmten sich die Solothurner gegen die drohende Niederlage. Nun wurde resolut auf Angriff gespielt. Rossel brachte einen unmöglichen Ball von der Grundlinie noch auf das Gästetor, doch der wenig beschäftigte Ruch liess sich nicht erwischen (83.). Blustavia brachte kurz vor Schluss doch noch einen schönen Spielzug zustande. Nach einer Flanke von links auf den Penaltypunkt legte Oetterli den Ball schön auf Torre zurück, der aus 15 Metern nur den Pfosten traf (87.). Blustavia warf nochmals alles nach Vorne und ein guter Schuss von Oetterli verfehlte in der Nachspielzeit nur knapp das Tor. Italgrenchen verdiente sich den Sieg trotzdem, waren sie doch während der gesamten Spielzeit die abgeklärtere und spielstärkere Mannschaft, während Blustavia, trotz einigem Verletzungspech, eine ansprechende Partie zeigte.

Tore: 14. Fragapane 0:1

Blustavia: Arnold, Kalousek, Schmid, Zaugg, Marti, Alain Walter (75. Samuel Walter), Piazza (71. Rossel), Morandi, Torre, Brunner, Oetterli

Italgrenchen: Ron Ruch, Akgül, Siragusa, Unterlerchner, Palermo, Lucarelli, Lopez, Rubino, Fragale, Fragapane (85. Moser), Tiralongo

Blustavia ohne: Duriaux (ET) und Mollet (nicht eingesetzt), Mathys, Burkhard, Brand, Flury, Huber, Schnider, Panzeri, Allemann (alle verletzt), Lüthi (Militär), Branger (abwesend), Nascarella (noch nicht spielberechtigt)

Blusti-Man of the Match

Franco Torre, links im Mittelfeld: War einer der agilsten Blusti-Spieler. Hatte in der Schlussphase Pech, als er nur den Pfosten traf und beinahe noch für eine Verlängerung sorgte.

Gesamtes Fotoalbum des Spiels: Hier klicken
 
   
   

 

Post Cup 2008

 

Freitag
25.07.08
20.30
SC Blustavia - FC Rüttenen
4:1

Blustavia: Arnold, Kalousek (75. M. Marti), Mathys, Brand (46. Panzeri), M. Marti (46. A. Walter), Flury (70. Torre), Morandi (65. Brand), Branger (65. Zaugg), Torre (46. S. Walter), Brunner (75. Branger), Oetterli (70. Duriaux)

Tore: 27. Kalousek 1:0, 50. Oetterli 2:0, 68. Oetterli 3:0, 84. Leuenberger 3:1, 87. Branger 4:1

Blustavia ohne: Huber, Schnider, Burkhard (verletzt), Piazza, Mollet (Ferien), Allemann, Lüthi, Schmid (Militär)

Zu Beginn war der Auftritt der Einheimischen geprägt von vielen Fehlzuspielen, so dass Rüttenen etwas gefährlicher wirkte. Nach einer Viertelstunde übernahm Blustavia das Spieldiktat und das Aufbauspiel wurde präziser. Die Chancen häuften sich, doch erst Kalousek in der 27. Minute konnte eine davon, mit einem Flachschuss, zur verdienten Führung nutzen. Mehrere hochkarätige Chancen wurden in der 1. Halbzeit noch vergeben, so dass die Führung zur Pause viel zu knapp war.

Nach dem Seitenwechsel spielte nur noch Blustavia und sie liessen den Ball und den Gegner laufen. Rüttenen hatte fast keinen Ballbesitz mehr. Die zwei schön herausgespielten Tore von Oetterli (50. und 68.) waren der verdiente Lohn für die ballsicheren Einheimischen. Danach verflachte das Spiel und Blustavia wurde im Defensivverhalten etwas nachlässiger. Rüttenen konnte Konter starten und sie verdienten sich den Ehrentreffer in der 84. Minute, da sie läuferisch und kämpferisch alles gaben. Kurz vor Schluss gelang Branger, nach einer Flanke von Duriaux, noch das vierte Tor (87.).

 

Dienstag
29.07.08
20.30
SC Blustavia - FC Zuchwil
8:3

Blustavia: Duriaux, Kalousek (46. Panzeri), Mathys, Burkhard, M. Marti (46. Torre), Flury (46. S. Walter), Morandi (70. Kalousek), Brand (70. Flury), A. Walter (70. M. Marti), Oetterli (46. Branger), Brunner (70. Oetterli)

Tore: 11. Morandi 1:0, 18. Brunner 2:0, 22. Brunner 3:0, 24. Sopi 3:1, 35. Morandi 4:1, 37. Kalousek 5:1, 43. Kalousek 6:1, 73. Neuweiler 6:2, 83. Kalousek 7:2, 84. Neuweiler 7:3, 90. Burkhard 8:3

Blustavia ohne: Huber, Schnider (verletzt), Piazza, Mollet (nicht im Aufgebot), Arnold, Allemann, Lüthi, Schmid (Militär), Zaugg (Ferien)

Zuchwil startete furios und hatte gleich zu Beginn zwei gute Möglichkeiten. Danach übernahm Blustavia resolut das Spieldiktat. Sie liessen den Ball mit hohem Tempo laufen und spielten so den Gegner aus. Die herrlich herausgespielten Tore von Morandi und 2x Brunner waren, nebst mehreren weiteren Chancen, der verdiente Lohn. Zuchwil konnte zwar mit einem Freistoss aus über 30 Metern verkürzen, doch die Blusti-Jungs zogen vor der Pause das Tempo nochmals an. Immer wieder wurde die Tiefe gesucht. Morandi mit einem Weitschuss, sowie zweimal Kalousek trafen zum 6:1 Pausenstand.

Die Geschichte der 2. Halbzeit ist schnell geschrieben. Blustavia dominierte und kontrollierte das Spiel, doch war der Angriffsschwung nicht mehr so gross wie in der 1. Halbzeit. Zuchwil stand etwas tiefer und sie liessen dadurch weniger Torchancen zu, hatten dadurch aber fast keinen Ballbesitz. So blieb es lange beim Pausenstand. In der Schlussphase fand wiederum ein Freistoss aus grosser Distanz den Weg ins Blusti-Tor (73.). Kalousek stellte den alten Abstand mit einem Weitschuss wieder her (83.). Zuchwil mit dem dritten Freistosstor (84.) und Burkhard (90.), nach einem Eckball), trafen noch zum Endstand

 

Donnerstag
31.07.08
20.30 Finale
SC Blustavia - FC Post Solothurn
3:1

Blustavia: Duriaux, Kalousek (46. A. Walter), Brand, Burkhard, Panzeri (46. M. Marti), Flury, Lüthi (46. Mathys), Morandi, Torre (46. S. Walter), Branger, Oetterli

Tore: 03. C. Parente 0:1, 64. Samuel Walter 1:1, 75. Flury 2:1, 93. Oetterli 3:1

Blustavia ohne: Huber, Schnider (verletzt), Piazza, Mollet, Zaugg (nicht im Aufgebot), Arnold, Allemann, Schmid (Militär), Brunner (Arbeit)

Blustavia kam schwach aus den Startlöchern und sie leisteten sich unzählige Abspielfehler. So führte ein einfacher Ballverlust im Mittelfeld bereits nach 3 Minuten zur Führung der Pösteler durch Parente. Post nützte die Verunsicherung und sie waren auch in der Folge durchaus gefährlich. Nach 20 Minuten fand Blustavia besser ins Spiel, wurden am Ball sicherer. Post wurde in der Folge spielerisch dominiert und die Chancen zum Ausgleich häuften sich. So konnte Oetterli einige Male den Ball im Strafraum nicht unter Kontrolle bringen, die Weitschüsse verfehlten das Ziel und ein Tor wurde zurecht wegen Abseits aberkannt. Post war jetzt im Mittelfeld zu wenig stark um die Räume zu schliessen und sie mussten froh sein, die knappe Führung in die Pause zu retten.

Nach der Pause wurde die Dominanz von Blustavia stärker und stärker. Post hatte kaum mehr Ballbesitz und die Angriffe von Blustavia rollten. Die ganz grossen Torchancen fehlten jedoch. Erst in der 64. Minute spielte sich Blustavia durch. Samuel Walter, der den Angriff mit einem schönen Wechsel auf die rechte Seite einleitete und durchlief, traf souverän am hinteren Pfosten zum verdienten Ausgleich. Blustavia liess nicht nach und sie setzten die Pösteler bereits in der eigenen Hälfte unter Druck, so dass diese den Ball früh verloren. Eine Viertelstunde vor Schluss kam Flury im Mittelfeld an den Ball, lief ein paar Schritte und traf aus gut 25 Metern, via Pfosten, mitten ins rechte Lattenkreuz (Traumtor). Jetzt musste Post reagieren. Obwohl bemüht, konnten sie Blustavia nie unter Druck setzen. Im Gegenteil, Blustavia störte nach wie vor früh und Post kam kaum in die Nähe des Strafraums. In der Nachspielzeit wurde gegen die offene Abwehr von Post noch Oetterli auf die Reise geschickt, der eiskalt den Torwart umspielte und zum Post-Cup Sieg einschob. Aufgrund der Leistungssteigerung Mitte der ersten Halbzeit, sowie der Dominanz in der Zweiten, war der Sieg völlig verdient.

 

Vorbereitungsspiele Vorrunde 2008

 

Montag
07.07.08
20.00
SC Blustavia - FC Kestenholz
3:0

Im ersten Testspiel der neuen Saison starteten die Einheimischen stark und nach 30 Minuten stand es bereits 3:0. Danach verlief das Spiel ausgeglichener, beide Mannschaften spielten gefällig, doch weitere Tore wollten nicht fallen.

Blustavia: Duriaux, Kalousek (46. Zaugg), Mathys (80. Brand), Burkhard (65. Kalousek), Mischa Marti (46. Janik Marti), Flury (46. Mollet), Brand (70. Mischa Marti), Morandi, Alain Walter, Branger, Brunner

Tore: 3. Branger 1:0, 21. Branger 2:0, 29. Brunner 3:0

Blustavia ohne: Arnold, Lüthi, Allemann, Schmid (alle Militär), Huber, Schnider (verletzt), Oetterli, Panzeri, Torre, Piazza, Samuel Walter (Ferien)

 

Mittwoch
09.07.08
20.00
SC Blustavia - FC Deitingen
2:2

Blustavia: Duriaux, Kalousek (46. Gence), Mathys, Burkhard (65. Kalousek), Branger (46. J. Marti, 75. Alain Walter), Flury (46. Mollet), Morandi (76. Flury), Brand, Alain Walter (46. Demirci), Brunner (81. Oetterli), Oetterli (70. Branger)

Tore: 13. Brunner 1:0, 45. Oetterli 2:0, 57. T. Stalder 2:1, 76. Maric 2:2

Blustavia ohne: Arnold, Lüthi, Allemann, Schmid (alle Militär), Huber, Schnider, Zaugg (verletzt), Panzeri, Torre, Piazza, Samuel Walter, M. Marti (Ferien)

 

Freitag
11.07.08
20.00
SC Blustavia - FC Zofingen
0:5

Blustavia: Duriaux, Kalousek, Mathys, Burkhard, Mollet (65. Tayfun Demirci), Mischa Marti, Mühlematter, Branger (46. Gence), Janik Marti, Brunner, Oetterli

Tore: 06. Andelic 0:1, 10. V. Karaboga 0:2, 62. Matosovic 0:3, 82. Matosovic 0:4, 84. V. Kavaboga

Blustavia ohne: Arnold, Lüthi, Allemann, Schmid (alle Militär), Huber, Schnider, Zaugg (verletzt), Panzeri, Torre, Piazza, Samuel Walter, Brand, Morandi, Flury, Alain Walter (Ferien)

 

Samstag
12.07.08
20.00
SC Blustavia - SC Fulenbach
0:6

Blustavia: Arnold, Baumgartner (46. Janik Marti), Mathys, Rustemi (55. Burkhard), Allemann, Kalousek, Lüthi (46. Rossel, 65. Rustemi), Gence, Mischa Marti, Tayfun Demirci, Erkin Yildirim

Tore: 11. K. Lenz 0:1, 13. K. Lenz 0:2, 61. Ugur 0:3, 65. F. Wyss 0:4, 72. F. Wyss 0:5, 75. Aebi 0:6

Blustavia ohne: Schmid (Militär), Huber, Schnider, Zaugg (verletzt), Panzeri, Torre, Piazza, Samuel Walter, Brand, Morandi, Flury, Alain Walter, Oetterli, Branger (Ferien), Brunner (krank), Duriaux, Mollet (nicht im Aufgebot)

 

Samstag
19.07.08
16.00
SC Blustavia - FC Buchs
3:2

Blustavia: Duriaux, Kalousek (75. M. Marti), Mathys, Burkhard, M. Marti (46. Allemann), Flury (80. Torre), Morandi (70. Brand), Brand (46. Lüthi), Torre (46. Samuel Walter), Oetterli (70. Branger), Branger (46. Arnold)

Tore: 40. Morandi 1:0, 54. 1:1, 77. Samuel Walter 2:1, 79. Flury 3:1, 81. 3:2

Blustavia ohne: Huber, Schnider, Zaugg, Panzeri (verletzt), Piazza, Alain Walter; Mollet (Ferien), Brunner (Beruf), Schmid, J. Marti (nicht im Aufgebot)

 

Samstag
26.07.08
17.00
SC Blustavia - FC Wacker Grenchen
2:2

Blustavia: Duriaux, Kalousek (60. Arnold), Zaugg, Brand, M. Marti (46. A. Walter), Flury (46. S. Walter), Lüthi (70. Torre), Morandi, Torre (46. Branger), Brunner, Oetterli

Tore: 22. 0:1, 67. Brunner 1:1, 76. 1:2, 82. S. Walter 2:2

Blustavia ohne: Huber, Schnider, Burkhard (verletzt), Piazza, Mollet (Ferien), Schmid (nicht im Aufgebot), Mathys, Allemann (abwesend), Panzeri (geschont)

Bei grosser Hitze entwickelte sich ein ansehnliches Spiel. Beide Mannschaften liessen den Ball laufen und die 1. Halbzeit verlief ausgeglichen. Nach 10 Minuten wurde Wacker erstmals gefährlich und ein Kopfball strich knapp am Tor vorbei. Blustavia antwortete mit guten Spielzügen in die Tiefe doch wurden 2 klare Torchancen vergeben. Nach 22 Minuten konnte Wacker die Führung im Nachschuss erzielen, war danach leicht überlegen, doch Blustavia hatte bis zur Pause die besseren Chancen die wiederum nicht in Tore umgewandelt wurden.

Erstaunlicherweise dominierten die Solothurner die 2. Halbzeit und setzten sich in der Hälfte von Wacker fest. Sie liessen den Ball laufen und wurden auch gefährlich. Die Hintermannschaft der Grenchner wurde zusehends nervöser und sie machten viele Fehler. Brunner nützte dies, als er in der 67. Minute aus knapp 16 Metern den Ball mitten ins Lattenkreuz zirkelte, Marke "Tor des Monats". Mit einem gut gespielten Konter konnten die Grenchner eine Viertelstunde vor Schluss wiederum die Führung mit einem Flachschuss übernehmen. Blustavia liess sich nicht unterkriegen und Samuel Walter war es vergönnt 7 Minuten vor Schluss den verdienten Ausgleich zu erzielen.

 

Samstag
02.08.08
16.00
SC Blustavia - FC Suhr
3:4

Blustavia: Duriaux, Panzeri (46. M. Marti), Brand, Mathys, Zaugg, S. Walter (46. A. Walter), Lüthi (46. Arnold), Branger, Torre, Oetterli, Flury

Tore: 51. Qela 0:1, 56. Qela 0:2, 61. Oetterli 1:2, 67. Kartisi 1:3, 78. Qela 1:4, 80. Torre 2:4, 88. Arnold 3:4

Blustavia ohne: Huber, Schnider, (verletzt), Piazza (2. Mannschaft), Mollet, Burkhard (Ferien), Schmid (Militär), Brunner, Kalousek, Allemann (abwesend), Morandi (geschont)

 

Vorbereitungsspiele Rückrunde 2009

 

Samstag
14.03.09
18.00
FC Buchs - SC Blustavia
1:2

Blustavia: Duriaux, Mathys, Schmid, Brand, M. Marti (46. Zaugg), Djordjevic, Torre (85. Mollet), Morandi (80. S. Walter), S. Walter (46. Piazza), Mollet (46. J. Marti), Oetterli

Tore: 11. Morandi 0:1, 21. S. Walter 0:2, 73. Iseni 1:2

 

Freitag
20.03.09
19.30
FC Wacker Grenchen - SC Blustavia
4:0

Blustavia: Duriaux, Mollet (46. Panzeri), J. Marti (46. R. Arnold), Zaugg (70. Zaugg), M. Marti (70. J. Marti), S. Walter (46. Falk), Morandi, Djordjevic, Torre (70. S. Walter), Oetterli (77. Torre), Branger

Tore: 5. Okoye 1:0, 17. Okoye 2:0, 29. Schwab 3:0, 88. Jusufi 4:0

Blustavia verzeichnete viele Abwesende, so dass sie zu Beginn gehen den höherklassigen Gegner viel Mühe hatten. Wacker war spielbestimmend und effizient. Sie trafen mit 4 guten Abschlussversuchen bereits 3x in der ersten halben Stunde. In der 2. Halbzeit glich sich das Spiel aus, tortzdem hatten die Grenchner die besseren Chancen und sie trafen kurz vor Schluss noch zum Endstand. Die neu in der 1. Mannschaft integrierten B-Junioren Djordjevic, Falk, R. Arnold und J. Marti zeigten gute Leistungen und sind ein Versprechen für die Zukunft.