Trainer: Remo von Flüe

 

Mannschaftsfoto (vergrössern - einfach Bild anklicken)

Stehend von Links: Remo von Flüe (Trainer), Urs Haller (Betreuer), Robin LInder, Philipp Falk, Michael Mathys, Simon Mühlematter, David Ramalingam, Yannik Zaugg, Fabian Mollet, Dario Balmer, Norbert Nachbur (Dresssponsor, Bernasconi: Boden - Decke - Wände, Solothurn), Peter Hauser (Präsident)

Sitzend von Links: Manuele Panzeri, Simon Burki, Christian Oetterli, Andrea Branger, Damian Duriaux, Patrik Noll, Pascal Brunner, Samuel Walter, Franco Torre, Dasnim Sulejmani

 

Spielerkader 2011/2012 (vergrössern - einfach Bild anklicken)

Patrik Noll

Damian Duriaux

Igor Markovic

Andrea Branger

Simon Mühlematter

Fabian Mollet

Philipp Falk

Michael Mathys

Franco Torre

Manuele Panzeri

Christian Oetterli

Dario Balmer

Pascal Brunner

Dasnim Sulejmani

Robin Linder

Tobias Morandi

Mischa Marti

Yannik Zaugg

Dan Brand

Kevin Burkhard

 

Spielplan Vorrunde
Tag
Datum
Zeit
Spiel
Resultat
Samstag
13.08.2011
17.00
SC Blustavia - FC Trimbach
2:0
Sonntag
21.08.2011
14.00
FC Wangen b/O - SC Blustavia
2:6
Samstag
27.08.2011
17.00
SC Blustavia - FC Welschenrohr
2:1
Samstag
03.09.2011
17.30
FC Olten - SC Blustavia
4:1
Samstag
10.09.2011
17.00
SC Blustavia - GS Italgrenchen
2:4
Samstag
24.09.2011
17.00
SC Blustavia - FC Bellach
3:1
Samstag
01.10.2011
17.00
FC Luterbach - SC Blustavia
2:3
Samstag
08.10.2011
17.00
SC Blustavia - FC Wacker Grenchen
2:0
Samstag
15.10.2011
19.00
FC Gerlafingen - SC Blustavia
2:2
Samstag
22.10.2011
17.00
SC Blustavia - FC Dulliken
2:3
Sonntag
30.10.2011
10.00
SC Fulenbach - SC Blustavia
5:1

 

Rangliste 2. Liga nach der Vorrunde

Bei Punktegleichheit werden die Strafpunkte als Kriterium herangezogen. Die Strafpunkte (gelbe und rote Karten, sowie sonstige Verfehlungen) werden in der Tabelle in Klammer angezeigt.

 

1.
FC Olten
11
8
3
0
(20)
35:10
27
2.
FC Dulliken
11
8
2
1
(32)
24:11
26
3.
FC Wacker Grenchen
11
7
1
3
(20)
22:14
22
4.
SC Blustavia
11
6
1
4
(26)
26:24
19
5.
FC Gerlafingen
11
5
2
4
(30)
18:19
17
6.
FC Trimbach
11
5
2
4
(40)
28:18
17
7.
GS Italgrenchen
11
5
1
5
(14)
24:19
16
8.
SC Fulenbach
11
4
1
6
(17)
29:25
13
9.
FC Welschenrohr
11
4
1
7
(27)
26:25
13
10.
FC Bellach
11
3
1
7
(16)
25:32
10
11.
FC Luterbach
11
2
2
7
(26)
14:31
8
12.
FC Wangen b/Olten
11
0
1
10
(34)
5:48
1

 

Matchberichte Meisterschaft

 

Samstag
13.08.2011
17.00
SC Blustavia - FC Trimbach
2:0

 

Blustavia hielt mit 10 Mann dicht

Das Spiel begann turbulent. Bereits nach 3 Minuten eroberte Balmer kurz vor dem Strafraum der Trimbacher den Ball, spielte Oetterli frei, der aus 12 Metern dem Trimbacher Torwart keine Chance liess. Gleich nach dem Anstoss spielten die Trimbacher einen flachen Ball in den Strafraum, den Noll sicher behändigte, doch der viel zu spät kommende Spieler von Trimbach rutschte in den Torwart und traf diesen hässlich in die Beine. Burkhard rächte seinen Torwart und schubste den Trimbacher Spieler zu Boden, und sah so die rote Karte. 5 Minuten in der neuen Saison gespielt und Blustavia musste mit 10 Mann weiterspielen. Zudem waren etliche Stammspieler abwesend und ab diesem Zeitpunkt konnten sich die Einheimischen kaum mehr aus der Abwehr lösen. Trimbach dominierte nun das Spiel, doch sie waren zu harmlos im Angriff und konnten wenig Druck um und in den Strafraum erzeugen. Trotzdem hatten sie bis zur Pause noch zwei hochkarätige Chancen zum Ausgleich. Nach knapp einer halben Stunde ging ein Kopfball ganz knapp am rechten Pfosten vorbei und in der 42. Minute trafen sie aus kurzer Distanz nur den Pfosten.

Nach der Pause hatten die Trimbacher gleich die nächste dicke Chance zum Ausgleich. Nach einem langen Ball hinter die Abwehr verzog der Trimbacher Stürmer ganz alleine vor Noll kläglich. Blustavia verschleppte bei dem heissen Wetter mehr und mehr das Spiel und Trimbach trauerte den dicken Chancen nach. So passierte während 20 Minuten beinahe gar nichts. Bei Blustavia liessen jedoch mehr und mehr die Kräfte nach und die Unterzahl machte sich nun stärker bemerkbar. Nach einer schönen Flanke von rechts, hatten die Trimbacher nach 72. Minuten die vierte Grosschance, doch auch dieser Kopfball segelte am Tor vorbei. Dies war der Auftakt zur Schlussoffensive der Gäste. Sie warfen nun alles in den Angriff und das Spiel wurde hektisch. Einige gelbe Karten und viele Unterbrüche waren die Folge. Blustavia blieb jedoch ruhig und Torwart Moll blieb der ganz sichere Rückhalt des Teams. Er gab dem Team die nötige Ruhe. Trimbach wurde etwas hektisch und in der 83. Minute verloren sie ebenfalls einen Spieler mit Gelb-Rot. In der Nachspielzeit konnten die Blusti-Jungs dann noch den Konter zur Entscheidung fahren. Nach einer Flanke von Uebelhart wurde Ramalingam zu Boden gerissen und den fälligen Penalty verwertete Branger sicher zum 2:0. Blustavia sicherte sich somit einen absolut glücklichen Auftaktsieg.

Mittlerer Brühl, 80 Zuschauer

Tore: 03. Oetterli 1:0, 92. Branger 2:0

Blustavia: Noll, Sulejmani, Panzeri, Burkhard, Mollet, Mühlematter, Falk, Branger, Torre (80. Dao), Balmer (64. Ramalingam), Oetterli (77. Uebelhart)

Trimbach: Giardino, Merola (77. Biljali), Iandioro, Ulrich, A. Dias, Baumgartner, Krasniqi, M. Schalt, Pfäffli (60. Brica), D. Schalt (46. Tastan), Ngokpho

Blustavia ohne: Duriaux, Mathys, Linder (verletzt), M. Marti, Brunner (gesperrt), Zaugg (abwesend), J. Marti (Pause), Brand, Morandi (Sprachaufenthalt), Mastrogiovanni (2. Mannschaft), Rossel (2. Mannschaft, nicht eingesetzt), dafür mit Dao und Ramalingam (2. Mannschaft)

Folgende Matchballspenden möchten wir herzlichst verdanken:

Coiffeur Sheyda, Dornacherplatz 17, Solothurn

Hidir Kirmizikaya Heidi's Foto-Digi Gmbh, Dornacherplatz 17, Solothurn, www.heidi-digital.ch

Musik Melody Solothurn-Vorstadt, www.musikmelody.ch

Solaare, Cafebar-Lounge, Gerberngasse 2, Solothurn, www.solaare.com

Technica AG, Maschinenfabrik, Sportstrasse 33, Grenchen, www technica.ch

Blusti-Man of the Match

Patrik Noll, Torwart: Der Neuzugang überzeugte in seinem ersten Pflichtspiel für Blusti mit unglaublicher Präsenz. Bereits nach 5 Minuten angeschlagen, biss er sich durch das Spiel. War immer am richtigen Ort und hielt einfach alles, was es zu halten gab. Und bei den 4 Grosschancen der Trimbacher hatte er dazu das Glück auf seiner Seite. Der Turm in einer ansonsten spielerisch schwachen Blustimannschaft.

 

Sonntag
21.08.2011
14.00
FC Wangen b/O - SC Blustavia
2:6

 

Brunner und Oetterli machten den Unterschied!!

Die ersten zwanzig Minuten des Spiels verliefen ziemlich langweilig, dies weil Blustavia keine offensive Aktionen zustande brachte, weil zu viele ungenaue Zuspiele und weil auch Wangen zwar mehr am Ball aber auch nur es mit Weitschüssen versuchte die aber das Tor weit verfehlten. Die erste gute Chance für Blustavia konnte man erst in der 22.+23.min. Verzeichnen und zwar nach Eckbällen. Beide Male konnte Falk den Ball Richtung Tor köpfeln. Beim ersten Versuch wurde sein Kopfball von einem Wangerner Verteidiger über die Latte gelenkt und beim zweiten Versuch parierte der Wangener Torwart Kasper den Ball. Das bis zur Pause trotzdem noch Tore fielen war in der 30.min. Blustavia zu verdanken, den nach einem Einwurf in der eigenen Hälfte schlief die Mannschaft den  Schlaf des Gerechten und so konnte ein Wangener Seelenruhig den Ball annehmen und Richtung Strafraum losziehen wo er mit einem klugen Pass in den 16er seinen Mitspieler Corti Bediente der alleine vor dem Blusti Torwart Noll sich die Ecke aussuchen konnte und zur 1-0 Führung traf. Blustavia seinerseits konnte in der 38.min. davon profitieren das ein Wangener Verdeidiger den Ball an Oetterli verlor der Brunner bediente und der Hämmerte den Ball ins Lattenkreuz das sich die Balken Bogen. Eine umstrittene Szene gab es in der 1 Halbzeit noch als Oetterli im Strafraum unsanft zu Boden gestoßen wurde und es gab auch schon Schiedsrichter die nach so einer Intervention einen Penalty pfiffen

In der 2.Halbzeit begann Wangen agiler ohne aber offensiv gefährlich zu werden. Blustavia kam aber immer besser ins Spiel und in der 56.min. schoss Panzeri aus gut 30 Metern aufs Tor und der Wangener Keeper Kaspar konnte den scharf geschossenen Ball nur abprallen lassen und da stand Oetterli und erzielte die Führung für Blustavia. Nun Rissen alle Dämme den ab diesen Zeitpunkt spielte nur noch Blustavia und erzielte Treffer um Treffer (60, 62. 69. 75.) wobei sich Oetterli mit seinen 4 Toren hervortat. Blustavia hätte bei konsequenter Chancenauswertung ja sogar 3-4 Treffer mehr erzielen können und Wangen wäre in ein richtiges Debakel gelaufen. Das der Blusti Torwart Noll ein gutes Herz hat bewies er in der 70.min. als er einen harmlosen Ball durch die Finger rutschen ließ und so dem Wangener Cece noch Resultat Kosmetik für Wangen ermöglichte. Die letzte Viertelstunde des Spiels ließ Blustavia dann nichts mehr anbrennen und spielte diesen Sieg souverän nach Hause den die Hitze, die fast nicht zum Aushalten war machte sich nun bei allen Akteuren auf dem Feld Bemerkbar. Mit diesem Sieg ist Blustavia der Saisonstart mehr als gelungen und lässt hoffen auf eine gute Saison.

Tore: 30. W. Corti 1:0, 38. Brunner 1:1, 56. Oetterli 1:2, 60. Oetterli 1:3, 62. Brunner 1:4, 69. Oetterli §:5, 70. Cece 2:5, 75. Oetterli 2:6

Wangen b.Olten: Kaspar, Corty W., Krasniqi (77.Suna), Fortunato, Huber, Beselica (46.Ozdemir), Mirarchi, Himaj, Corti R., Cengiz, Cece (80.Ciccone)

Blustavia: Noll, Moillet, Mathys, Panzeri, Sulejmani, Torre (77.Uebelhart), Falk (79.Zaugg), Branger, Mühlematter (52.Balmer), Brunner, Oetterli

Blustavia ohne: Duriaux, Linder (verletzt), M. Marti, Burkhard (gesperrt), J. Marti (2. Mannschaft), Brand, Morandi (Sprachaufenthalt), Mastrogiovanni (nicht im Aufgebot)

Blusti-Men of the Match

Pascal Brunner und Christian Oetterli, Sturmduo: Was die zwei in der 2.Halbzeit für ein offensiv Spetakel abliessen war einfach Superklasse. Doch vergessen wir nicht den Rest vom Team, die mit ihrer Leistung, bei Gluthitze, ebenfalls ihren Teil zum Sieg beitrugen.

Brunner mit dem Traumtor

 

Samstag
27.08.2011
17.00
SC Blustavia - FC Welschenrohr
2:1

 

Mit Glück, aber nicht unverdient

Beide Teams tasteten sich zu Beginn ab und Vorsicht war angesagt. Oetterli hatte in der achten Minute die erste richtige Strafraumaktion des Spiels, doch verzog er aus guter Abschlussposition knapp. Welschenrohr war sehr gut auf das Heimteam eingestellt und gestaltete das Spiel ausgeglichen, ja sie hatten sogar etwas mehr Ballbesitz. In der 21. Minute profitierten sie von einem schwachen Spielaufbau der Solothurner auf der rechten Seite. Ein Welschenrohrer schnappte sich den Ball, flankte zur Mitte, wo Hert völlig freistehend den Ball sicher mit einem Flachschuss im Tor versenkte. Blustavia blieb trotz des Rückstandes ruhig und sie spielten nun auch in der Offensive besser. Nach 30 Minuten spielten sie einen blitzschnellen Konter und Torre flankte von der rechten Seite auf Oetterli, doch seine Direktabnahme landete an der Latte. Nur eine paar Minuten später war es ein Welschenrohrer, der nach einem Freistoss von der Seite den Ball an die eigene Latte lenkte. Dies war auch zugleich die letzte gefährliche Aktion der taktisch geprägten 1. Halbzeit.

Es waren nur wenige Minuten in Halbzeit 2 gespielt, als Torre alleine auf Torwart Häfliger lief. Der Torwart von Welschenrohr reagierte auf den Flachschuss ganz stark und vereitelte den zu diesem Zeitpunkt eigentlich verdienten Ausgleich der Einheimischen. Die beiden Teams hielten sich weiterhin an die taktischen Vorgaben und einzig Oetterli kam nach einer Stunde zu einer guten Chance, doch wurde sein Abschluss geblockt. Blustavia war ab diesem Zeitpunkt nicht mehr gefährlich. Die Gäste hatten das Spiel im Griff und sie kontrollierten Blustavia ohne Probleme. Mit ihren langen Bällen in die Spitze konnten sie auch vor dem Tor der Einheimischen gefährlich werden. Den Matchball vergaben sie in der 70. Minute, als Noll einen solchen langen Ball nur ungenügend wegköpfeln konnte. Ein Gästespieler reagiert schnell, flankte zur Mitte, wo der zurückgeeilte Noll und Panzeri gemeinsam in Extremis retten konnten. Aufgrund der Spielkontrolle der Gäste, musste man mit der ersten Saisonniederlage der Einheimischen rechnen, doch in der 79. Minute kam aus dem Nichts der Ausgleichstreffer. Balmer spielte den Ball zur Mitte auf Oetterli, der den Ball für Branger auflegte und dieser traf aus 18 Metern ins linke Lattenkreuz. Ein Traumtor! Aufgeputscht durch dieses Tor, setzten die Solothurner gleich nach. Branger lancierte in der 83. Minute mit einem langen Ball auf links Balmer. Dieser zog einwärts und er spielte Oetterli frei, der eiskalt zur Führung einschob. Welschenrohr war danach die Entäuschung in den letzten Minuten anzusehen und sie bemühten sich zwar, doch im Angriff lief nichts mehr. So konnte Blustavia einen etwas glücklichen, aufgrund der besseren Gelegenheiten während des Spiels aber auch nicht unverdienten Sieg über die Distanz retten.

Mittlerer Brühl, 120 Zuschauer

Tore: 21. Hert 0:1, 79. Branger 1:1, 83. Oetterli 2:1

Blustavia: Noll, Sulejmani, Panzeri, Mathys, Mollet, Balmer (86. Mühlematter), Branger, Falk, Torre (64. S. Walter), Brunner (93. Ramalingam), Oetterli

Welschenrohr: Häfliger, Fankhauser, Ingold, Mirco Müller, Furrer (64. Musiqi), Hert, Christ, Manuel Müller, Frey, Daniel Müller, Stjepanovic

Blustavia ohne: Duriaux, Linder, Zaugg (verletzt), M. Marti, Burkhard (gesperrt), Brand, Morandi (Sprachaufenthalt), Uebelhart (abwesend), Burki (2. Mannschaft, nicht eingesetzt), dafür mit S. Walter (3. Mannschaft) und Ramalingam (2. Mannschaft)

Folgende Matchballspenden möchten wir herzlichst verdanken:

Blumen florarte, Bielstrasse 111, Solothurn, www.blumen-florarte.ch

Restaurant Cantinetta Bindella, Ritterquai 3, Solothurn, www.bindella.ch

Schwab AG Eisenwaren, Solothurnstrasse 58, Grenchen, www.schwab-eisenwaren.ch

Güller&Gravuren, Kappelstrasse 26, Grenchen, www.gueller-gravuren.ch

 

Blusti-Man of the Match

Manuele Panzeri, Innenverteidiger: Aufgrund der Personalknappheit muss er seit Anfangs der Saison in der Innenverteidigung spielen. Bislang spielte er 2 sehr starke Partien und heute war er überragend. Praktisch fehlerlos im Stellungsspiel, gewann jeden Zweikampf. Am Ball cool und mit starker Angriffsauslösung.

 

Samstag
03.09.2011
17.30
FC Olten - SC Blustavia
4:1

 

1. Saison-Niederlage

Um es gleich vorweg zu nehmen, das Resultat täuscht ein wenig über das Spielgeschehen. Zwar besass Olten während den 90.min. mehr Ballbesitz, aber bei den Torchancen verlief die Partie ausgeglichen. Den Sieg für Olten machte heute die Schlitzohrigkeit ein guter Torwart und die individuelle Klasse der Spieler Jakupovic und Zenuni aus. Bei Blustavia hingegen fehlte heute die Kaltblütigkeit vor dem Tor, dann wäre heute mehr dringelegen. Das Spiel begann sehr animiert und nach einem Stellungsfehler von Blusti Innenverteidiger Panzeri konnte der Oltner Jakupovic alleine auf Torwart Noll von Blustavia losziehen und beim Umspielen vom Torwart fiel Jakupovic. Der Schiedsrichter pfiff sofort Penalty, eine Fehlentscheidung, den Noll berührte Jakupovic nicht sondern der ließ sich theatralisch fallen. Zwar Clever gemacht aber trotzdem eine sehr unsportliche Geste. Den fälligen Strafstoß versenkte Osaj (11.min) dann souverän zur 1-0 Führung für Olten. Blustavia ließ sich aber nicht schocken und hatte zweimal durch Torre die Chance den Ausgleich zu erzielen. Beim ersten Mal verpasste er den Abschluss und bei der zweiten Chance scheiterete er am glänzend reagierenden Oltner Schlussmann Husi. Das Blustavia aber nur mit einem 1-0 Rückstand in die Pause musste konnten sie Panzeri verdanken der für den bereits geschlagenen Blusti Torwart Noll auf der Linie klären konnte. Dies war die beste Chance von Olten in der 1.Halbzeit, die es meist mit Weitschüssen versuchten, um zum Torerfolg zu kommen.

Olten begann die 2. Halbzeit druckvoll und in der 49.min. nahm Zenuni von Olten den Ball am 16er an und düpierte mehrere Blusti Spieler und bezwang Blusti Torwart Noll mit einem präzisen Schuss zur 2-0 Führung für Olten. Olten hatte nun seine beste Phase des Spiels und nach einem Eckball setzte Zenuni seinen Kopfball an den Pfosten. In diese Druckphase konnte Blustavia einen sehenswerten Spielzug realisieren den Brunner (57.min.), nach präziser Hereingabe von Oetterli, mit der Hacke zum 2-1 Anschlusstreffer abbschloss. Olten zeigte sich in der Folge nicht beeindruckt und erspielte sich mehrere Chancen, die aber alle von Blusti Torwart Noll zunichte gemacht wurden. In der 71.min. nahm der Oltner Jakupovic den Ball 20 Meter vor den Tor an und schoss den Ball herrlich und unhaltbar für Noll in die Maschen zur 3-1 Führung für Olten. Wer nun meinte diese Partie sei entschieden sah sich getäuscht den Blustavia zeigte Charakter und strebte vehement den Anschlusstreffer an. Doch die besten Chancen wurden entweder durch den stark haltenden Oltner Schlussmann Husi oder durch eigene Unfähigkeit vergeben. In dieser Phase hatte Jakupovic die Chance für Olten den Sack zu zu machen doch er vergab alleine vor Noll kläglich. In der 91.min. machte er es mit einem Freistoss, der aber nicht unhaltbar schien, besser und traf zum 4-1 Endstand für Olten.

Tore: 11.Osaj (P) 1-0, 49.Zenuni  2-0, 57. Brunner  2-1, 71. Jakupovic  3-1 , 91. Jakupovic  4-1

Olten : Husi Th. ,Sej, Tharmalingam, Husi A., Osaj, Jakupovic, Zenuni, Fazari (69.Vucicevic), Schifferle, Keller (80.Lulaj), Preniqi ( 73.Dibrani)

Blustavia : Noll, Sulejmani, Mühlematter, Panzeri, Mollet, Uebelhart (66.Marti M.), Branger, Falk, Torre, Brunner,Oetterli

Blustavia ohne : Linder, Balmer, Mathys (verletzt), Burkhard (gesperrt), Ramalingnam, Zaugg (nicht eingesetzt), Brand, Morandi (Sprachaufenthalt), Duriaux (3. Mannschaft im Feld)

Bericht Oltener Tagblatt als PdF

Blusti-Man of the Match

+

Dasnim Sulejmani und Fabian Mollet: Beide Aussenverteidiger zeigten heute eine sackstarke Partie, den beide waren sehr Zweikampfstark und auch läuferisch über 90.min. immer in Bewegung. Konnten nicht nur in der Defensive sondern auch in der Offensive Akzente setzten.

 

Samstag
10.09.2011
17.00
SC Blustavia - GS Italgrenchen
2:4

 

Verdienter Ital-Erfolg und trotzdem hätte Blustavia punkten müssen

Zu Beginn blieb das Spiel ausgeglichen, doch man sah bereits in der Startviertelstunde, dass der Gegner Blustavia nicht so liegt. Die quirligen Gästespieler in der Offensive beschäftigten die Einheimischen. Für die erste Torgefahr sorgte jedoch Falk, dessen Schuss knapp am Lattenkreuz vorbeistrich. Im Gegenzug setzten auch die Gäste mit ihrem ersten gefährlichen Abschluss eine Duftmarke im Strafraum. Nach einer Viertelstunde übernahm Ital das Spieldiktat und sie pressten die Einheimischen gnadenlos. Die Folge war, Blustavia spielte viele Fehlpässe und sie konnten sich fast nicht mehr befreien und so fand Blusti fast bis zur Pause offensiv nicht mehr statt. Die Italiener machten jedoch aus ihrer Ueberlegenheit zu wenig und manchmal wirkten sie zu verspielt und wenn sie schon eine Grosschance hatten, vergaben sie kläglich. So passiert, als Fragale nach 35 Minuten alleine vor dem Tor verstolperte. So rechneten alle mit einem glücklichen 0:0 zur Pause, doch in der 44. Minute setzte sich ein Italspieler über die rechte Seite durch, drang in den Strafraum ein und seine Flanke köpfelte Kocher auf dem hinteren Pfosten ein. Ital wähnte sich nun in der Pause. Nach einem Foul auf der linken Seite konnte Blustavia noch einen Freistoss treten. Den scharf getretenen Ball beförderte Mühlematter ebenfalls per Kopf zum 1:1 in die Maschen.

Mit der Einwechslung von Rückkehrer Morandi, kam in der 2. Halbzeit etwas mehr Kultur in das Spiel der Einheimischen. Sofort kamen die Stürmer besser ins Spiel und Blustavia zeigt gleich nach der Pause, was sie können. So war es auch Morandi der in der 52. Minute zu einer sehr guten Möglichkeit kam, doch strich sein Schuss aus 13 Metern knapp über die Latte. Ital konnte sein Pressing nicht mehr ganz so konsequent spielen, so dass sich die Spielanteile ausglichen. In der 59. Minute vertändelte zudem ein Italspieler den Ball am eigenen Strafraum grobfahrlässig. Oetterli kämpfte und stichelte um den Ball und der Querschläger fiel Torre vor die Füsse, der keine Mühe hatte, Torwart Obrecht mit einem Schieber zu bezwingen. Nun hatte Blustavia die Vorteile auf seiner Seite. Ital hatte nun wieder mehr Spielanteile, doch Blustavia konterte. Nach 70 Minuten hatten die Solothurner den Matchball, als Brunner, über links, den Ball hinter die Abwehr spielte, doch Oetterli und Morandi störten sich gegenseitig und segelten am Ball vorbei. Blustavia baute nun körperlich ab und vor allem die linke Abwehrseite hatte nun Mühe. Als in der 78. Minute eine Italspieler diese Schwäche ausnützte und wie durch Butter in den Strafraum lief, musste Fragale auf dem hinteren Pfosten nur noch den Fuss auf dessen Pass zum Ausgleich hinhalten. Blustavia schien bei der grossen Hitze platt und Ital dominierte. In der 88. Minute kam es zu einem stehenden Ball von der rechten Seite für die Gäste. Ital zog den Ball auf den hinteren Pfosten, die Blusti-Jungs standen Spalier und Tiralongo nützte die Chance zur Führung für Ital. Das Spiel war in der 2. Halbzeit einige Male unterbrochen worden, so kam es zu einer 7minütigen Nachspielzeit. Blustavia warf alles in den Angriff, doch es konnten keine Chancen herausgespielt werden. Ital verteidigte und bei Ballbesitz blieben sie cool. Trotzdem kam in der 96. Minute die grösste Chance des Spiels für die Einheimischen. Burkhard drang in den Strafraum ein, setzte sich bis zur Grundlinie durch und flankte auf Oetterli, der, den Ball direkt aus 3 Metern über das Tor schoss. Im Gegenzug konnte ein Italspieler beim Konter im Strafraum nur noch per Foul gestoppt werden und Fragale beendete das Spiel mit einem souverän verwandelten Penalty. Ital hatte klar mehr Spielanteile, hatte in der 1. Halbzeit die besseren Torchancen, kam nach einem Rückstand zurück und verdiente sich den Sieg damit ohne wenn und aber. Blustavia hatte nicht den besten Tag und trotzdem, anhand des Spielverlaufes, hätte man punkten müssen.

Mittlerer Brühl, 150 Zuschauer

Tore: 44. Kocher 0:1, 45. Mühlematter 1:1, 59. Torre 2:1, 78. Fragale 2:2, 88. Tiralongo 2:3, 97. Fragale (P) 2:4

Blustavia: Noll, Sulejmani, Panzeri, Burkhart, Mollet, Mühlematter (46. Morandi), Branger, Falk, Torre (84. M. Marti), Brunner, Oetterli

Italgrenchen: Obrecht, Siragusa, Chiffi, Jahiu (90. Gueuma), De Maria, Kocher, Voglioso, Mejeh, Chatzigeorgiou (74. Tiralongo), Sortino (67. Laus), Fragale

Blustavia ohne: Zaugg (nicht eingesetzt), Duriaux, Linder, Balmer, Mathys, (verletzt), Brandi (Sprachaufenthalt), Uebelhart (abwesend)

Folgende Matchballspenden möchten wir herzlichst verdanken:

Glaus WY- Huus ,Friedhofstrasse 49.51, Grenchen, www.wy-huus.ch

Stadt Coiffure, Bielstrasse 101, Solothurn

Güller & Gravuren, Kappelstrasse 26, Grenchen , www.gueller-gravuren.ch

Blusti-Man of the Match

Tobias Morandi, zentral im Mittelfeld. Nach seinem Sprachaufenthalt wieder zurück im Team. Brachte nach seiner Einwechslung nach der Pause sofort mehr Spielkultur in das Blusti-Team und wahr gleich wieder super integriert. Half mit, dass der Ball besser lief und war zudem torgefährlich.

 

Samstag
24.09.2011
17.00
SC Blustavia - FC Bellach
3:1

 

Pausenrückstand gedreht

Beide Teams begannen mit einer offensiven Einstellung. Sofort wurden dadurch auch Chancen kreiert und Blustavias Oetterli vergab dabei nach 5 Minuten mit einem zu schwachen Abschluss die Beste. Bellach machte dies nach 11. Minuten besser. Choque wurde an der Ecke des Fünfmeterraums angespielt, ein Dribbling nach Innen und danach ein Flachschuss in die lange Ecke bedeuteten die Führung der Gäste. Blustavia hatte nun Mühe, während Bellach das Spieldiktat übernahm und mehr Ballbesitz hatte. Die Solothurner kamen nochmals durch Oetterli zu einer guten Gelegenheit, doch Bellach stand dem 0:2 näher. Die grösste Möglichkeit hatten sie kurz vor Ablauf der halben Stunde, als Torwart Noll und ein unglückliches Handspiel eines Bellachers den sicheren 2. Treffer vereitelten. Blustavia zeigte in dieser ersten halben Stunde eine schwache Leistung, doch danach konnten sie sich kontinuierlich steigern. Den Solothurnern gelang es das Spiel auszugleichen, ja sogar zu übernehmen. Nun wurden einige gute Angriffe lanciert und es fehlte jeweils wenig um den Ausgleich zu erzielen. Bellachs Führung zur Pause war jedoch verdient.

Blustavias Trainer von Flüe stellte zur Pause die Aufstellung um und sie erwischten Bellach kalt. Anspiel, Angriff über links, ein Doppelpass, danach ein Steilpass auf Sulejmani. Dieser drang über links in den Strafraum ein und er schlenzte den Ball wunderschön flach in die lange Ecke. Blustavia dominierte nun das Spiel klar. Bellach war das Spiel etwas zu forsch angegangen und Blustavia war läuferisch nun stärker. Immer wieder probierten sie zu kombinieren, doch Bellach stand gut. Einzig Brunner kam zu einer Top-Chance, doch geriet sein Lobball zu wenig hoch. Trotz Spieldiktat musste man bei Bellach immer auf die beiden schnellen Spieler Choque und M. Haas achten. Bei einem schnellen Konter hätte Mitte der 2. Halbzeit das Spiel auch auf die Seite der Bellach fallen können, doch M. Haas vergab ganz alleine vor dem Tor, ebenfalls einen Lob über den Torwart, kläglich. Augenscheinlich wurden die Gäste müder und in der 76. Minute wurde Oetterli am Strafraum freigespielt und dieser hatte keine Mühe das verdiente 2:1 zu erzielen. Obwohl Bellach sofort mehr riskierte, blieben die Solothurner in der Schlussphase spielbestimmend und die Einheimischen setzten in der 90. Minute noch die Krönung für die starke Leistung in der 2. Halbzeit. Gegen die offene Abwehr der Gäste spielten sie sich wunderschön durch und Brunner traf mit einem satten Schuss in die die linke Ecke aus knapp 17 Metern. Blustavia hat sich in der 2. Halbzeit, in einem Spiel zweier gleichwertiger Teams, den Sieg verdient, doch hätte das Spiel bei 2, 3 Situationen auch auf die Seite der Bellacher kippen können.

Mittlerer Brühl, 100 Zuschauer

Tore: 11. Choque 0:1, 46. Sulejmani 1:1, 76. Oetterli 2:1, 90. Brunner 3:1

Blustavia: Noll, Mollet (46. Burkhard), Panzeri, Mathys, Sulejmani, Torre, Falk (62. Zaugg), Morandi (87. Brand), Branger, Brunner, Oetterli

Bellach: Auf der Maur, Marthaler, Kurth, Käch, Salerno, Ciftci (83. Sülüngöz), Mendoza, Llugaliu, Steiner, M. Haas, Choque (66. Rüegsegger),

Blustavia ohne: Linder (nicht eingesetzt), Duriaux, Balmer (verletzt), Uebelhart (abwesend), Mühlematter, M. Marti (Ferien), Markovic (Arbeit)

Bericht SZ als PdF

Folgende Matchballspenden möchten wir herzlichst verdanken:

Glaus WY- Huus ,Friedhofstrasse 49.51, Grenchen, www.wy-huus.ch

Stadt Coiffure, Bielstrasse 101, Solothurn

Carosserie Liechti, Gewerbestrasse 26, Bellach

späti Holzbau AG, Bellach, www.spaeti.ch

Cafè Zentrum bistro N5, Dorfstrasse 13, Bellach, www.pizza-bellach.ch

Baracoa Bar u. Lounge, Bettlachstr., Grenchen, Veranstalltungsinfo auf facebook

Keller Velos, Hermesbülhstr.4, Solothurn, www.velo-keller.ch

Blusti-Man of the Match

Dasnim Sulejmani, 1. Halbzeit - linker Aussenverteidiger, 2. Halbzeit - links im Mittelfeld: Die 1. Halbzeit geriet ihm und dem ganzen Team nicht nach Wunsch. Nach der Pause schoss er gleich den Ausgleich und mit seiner Ausdauer und dem Zug in die Tiefe brachte er enorm viel Schwung in die Angriffe. Steigerte sich wie das gesamte Team in Halbzeit 2 gewaltig.

 

Samstag
01.10.2011
17.00
FC Luterbach - SC Blustavia
2:3

 

Blustavia war das weniger schwache Team

Blustavia startete furios in dieses Spiel, während 20 Minuten spielten sie die Luterbacher aus und dominierten klar. Luterbach kam in dieser Zeit nie gefährlich in den Strafraum, während bei Blustavia die Angriffe über links und rechts rollten. So war es Oetterli vergönnt, nach 8 Minuten den verdienten Führungstreffer zu erzielen. Nach einem langen Ball hinter die Abwehr traf er trocken aus 11 Metern in die Maschen. Nach 25 Minuten kamen die Luterbacher besser ins Spiel und zu ihrer ersten Chance, die jedoch gleich hochkarätig war. Torwart Noll verhinderte den Ausgleich aus nächster Nähe mit einer unglaublichen Parade. Ab diesem Zeitpunkt waren nun die Luterbacher am Drücker und bei den Solothurnern lief nichts mehr. Fehlpässe und verlorene Zweikämpfe prägten ihr Spiel. Luterbach konnte dies jedoch bis zur Pause nicht mehr ausnützen, scheiterten sie doch bei zwei weiteren grossen Chancen am bärenstarken Noll. kurz vor der Pause vergab noch Torre das sichere 0:2 aus kurzer Distanz kläglich.

Die ersten 30 Minuten in der zweiten Halbzeit waren danach grausam schwach. Fehlzuspiele, technische Mängel und nicht richtig getroffene Bälle prägten das Spiel auf beiden Seiten. So plätscherte das Spiel dahin und es gab absolut keine Torchancen zu bewundern. Luterbach machte mit der kämpferischen Einstellung viele Mängel wett, während Blustavia, als technisch bessere Mannschaft, damit überhaupt nicht zurecht kam. Zudem sah man wiederum einen Schiedsrichter, der die gestreckten Beine viel zu wenig unterband. Ab der 75. Minute fing der Match erneut an. Zuerst hatte Oetterli die erste gute Chance der 2. Halbzeit, doch scheiterte er an Torwart Schwaller. Ein paar Minuten später war es Brunner, der seine induvidielle Klasse an den Tag legte. Er wurde am Strafraum angespielt, ein kurzer Hacken nach innen und ein wunderschöner Schlenzer in die lange Ecke bedeuteten das 0:2 (79.). Danach resiginierten die Luterbacher und sie machten es den Solothurnern leicht. Nur 3 Minuten später lief der eingewechselte Brand in eine flache Hereingabe und er traf unter die Latte zum 0:3. Blustavia liess nun den Match auffallend locker ausklingen und Luterbach war eigentlich nicht mehr auf dem Platz. So hätte in der 86. Minute noch der vierte Treffer für die Gäste fallen müssen. Luterbach kam in der 89. Minute dann noch zu einem Eckball. Die Hintermannschaft von Blustavia war ganz schlecht sortiert und Durmaz konnte im Fünfmeterraum den Ball direkt über die Linie drücken. Dieses Tor nahm eigentlich niemand mehr so ernst, doch in der Nachspielzeit kam es noch zu einem Freistoss für Luterbach. Den scharf geschossenen Ball, aus ca 25 Metern, prallte von Torwart Noll zurück und wiederum Durmaz traf zum Anschluss. Nun war plötzlich für 2 Minuten nochmals Pulver im Spiel. Blustavia überstand aber die Restzeit ohne Probleme und sie brachten den absolut glanzlosen, aber doch verdienten Sieg über die Zeit.

Tore: 08. Oetterli 0:1, 79. Brunner 0:2, 82. Brand 0:3, 89. Durmaz 1:3, 92. Durmaz 2:3

Luterbach: Schwaller, Hoxha (68. Stocker), Durmaz, Hildbrand, Feuz, Thaqi, Stankovic, Polat (82. Ruoss), Fathallah, Meer (46. Ersöz), Lazarev

Blustavia: Noll, Mollet, Panzeri, Burkhard, Branger, Sulejmani, Morandi, Falk (63. Brand), Torre (78. Zaugg), Brunner (85. Mühlematter), Oetterli

Blustavia ohne: Markovic (ET), nicht eingesetzt, Duriaux, Balmer, Mathys (verletzt), Uebelhart (krank), M. Marti, Linder (2. Mannschaft)

Bemerkungen: Das 0:1 von Oetterli war das 200 Tor unseres Duos Oetterli/Brunner in der 1. Mannschaft des SC Blustavia!!!! Hut ab

Blusti-Men of the Match

Patrik Noll, Torwart: Bis in die 89. Minute mit einer Topleistung. Verhinderte in der Viertelstunde vor der Pause mit 3 Glanztaten den Ausgleich und war somit massgeblich am Spielverlauf beteiligt. . Die letzten 5 Minuten des Spiels übersehen wir dadurch gerne :-)

Pascal Brunner, Sürmer: Entschied eigentlich das Spiel mit seinem Treffer zum 0:2. Obwohl auch ihm, wie dem gesamten Team, nicht viel gelang, war es seine Klasse am und im Strafraum, die es ihm möglich macht, so ein Tor zu erzielen.

Oetterli und Brunner - 200 Tore in der 1. Mannschaft

Eine besondere Wette musste unser Blusti-TV Mann und Betreuer der 1. Mannschaft Urs Haller bei Dan Brand einlösen. Beim Abschlussfest der letztjährigen Saison waren beide früh am Morgen etwas Müde (nein nicht wegen dem Alkohol) und Urs wettete mit Dan Brand, dass sein Auslandaufenthalt in England der Tod seiner Karriere in der 1. Mannschaft sei und er nie mehr ein Tor erzielen würde. Da er mittlerweile auch nicht mehr immer alles weiss, wurde das auch schriftlich festgehalten.

Da Urs definitiv keine Ahnung vom Fussball hat, hat Dan natürlich bereits in seinem 2. Spiel und das noch als Einwechselspieler ein Tor geschossen. Da Urs das selber ja auch weiss, war er natürlich jederzeit bereit, seine verlorene Wette einzulösen. :-)))).

 

Samstag
08.10.2011
17.00
SC Blustavia - FC Wacker Grenchen
2:0

 

Im Moment gelingt Blustavia alles

Beide Teams starteten abtastend in das Spiel und man sah sofort, dass die Gäste aus Grenchen wert auf einen gepflegten Aufbau setzten. So war das Spiel ausgeglichen und ohne nennenswerte Startchancen. Dies änderte sich in der 10 Minute nach einem Eckball für Wacker. Ein Spieler der Gäste verlängerte den Flankenball auf die lange Ecke und Mollet konnte auf der Linie retten. Beim direkten Gegenstoss, ebenfalls nach einer Ecke konnte Morandi seinen Kopfball nicht platzieren. Das Spiel war nun lanciert und ab diesem Zeitpunkt spielten eine halbe Stunde lang nur noch die Grenchner. Angriff auf Angriff lief auf das Tor der Einheimischen. Das Mittelfeld von Blustavia war heillos überfordert und sie konnten praktisch keinen Zweikampf gewinnen. Im Angriff wirkten die Grenchner leichtfüssig und sie spielten die Blusti-Abwehr schwindlig. So konnten ihre Aktionen mehrmals nur im letzten Moment gestoppt werden. Einige kernige Weitschüsse strichen knapp am Tor vorbei und wenn die Chancen gross wurden trug noch Markovic mit grossartigen Reflexen dazu bei, dass Wacker im Abschluss fast verzweifelte. Einziges Manko dieser spielerisch ganz starken halben Stunde war, dass Wacker im Abschluss zu verspielt wirkte und völlig ineffizient agierte. Das zweite Manko war, dass man die Stürmer von Blustavia nie aus den Augen verlieren sollte. 42 Minuten waren gespielt und Wacker konnte einen weiteren Eckball treten. Blustavia wehrte ab und Brunner lancierte Oetterli mit einem langen Ball. Dieser startete 10 Meter hinter der eigenen Mittellinie !! und konnte ungehindert und ohne jeglichen Gegenspieler alleine auf das Tor ziehen. Mit etwas Glück beim Abschluss liess er sich dieses Abwehrgeschenk der Gäste nicht nehmen. So stand es statt 0:3 für Wacker plötzlich 1:0 für Blustavia. Kurz darauf hätte man bei einem weiteren schnellen Angriff von Blustavia auch eine Notbremse pfeifen können, doch liessen die Schiris die Aktion laufen. Wacker ging gut um mit dem Rückstand um und sie lancierten nochmals den starken Demiri. Dieser verpasse aber alleine vor dem Tor den Abschluss und er drippelte und drippelte, und als er endlich schoss, konnte Burkhard den Ball noch mirakulös von der Linie schlagen. Diese Aktion war stellvertretend für die Abschlussschwäche der Gäste.

Die Grenchner konnten in Hälfte 2 die Dominanz nicht mehr so stark aufrechterhalten. Blustavia kam besser ins Spiel und die Spielanteile glichen sich aus. Der Druck auf die Blusti-Spieler liess etwas nach und so konnte man sich auch besser lösen. Doch das Mittelfeld erwischte spielerisch nicht den besten Tag, so dass einige Fehler zu sehen waren. Wacker ging es ebenso und sie konnten das Spiel auf dem nun immer tiefer werdenden Boden nicht mehr so zwingend gestalten. Chancen blieben dadurch Mangelware. Bei einem Schuss auf das Tor der Einheimischen, musste jedoch wieder Markovic sein ganzes Können aufbieten um den Ausgleich zu verhindern (56.). Wackers Kräfte schwanden nun etwas und nun konnte man langsam die grosse Stärke von Blustavia sehen, nämlich das blitzschnelle Umschalten bei Ballgewinn. In der 68. Minute gelang so die Entscheidung Oetterli klaute auf der Höhe der Mittellinie einen Ball, zog los und auf der Höhe des Strafraumlinie spielte er herrlich Brunner frei, der den Ball unnachahmlich direkt in die lange linke Ecke schlenzte. Nach diesem Tor konnte Wacker nicht mehr reagieren und man merkte, dass sie mit Vogt und Corti zwei Spieler mit Verletzungen verloren, die das Spiel mitprägten. In der restlichen Spielzeit zollten die Spieler dem tiefen Terrain Tribut und spielerisch lief nicht mehr viel. Wacker probierte es nochmals, doch einigen Spielern sah man an, dass sie aufgaben. Bei den Blusti-Angriffen fehlte der letzte Pass um das Score noch zu erhöhen und so blieb es schliesslich beim 2:0. Wacker muss sich selbst an der Nase nehmen, hätten sie doch in der 1. Halbzeit das Spiel vorentscheiden können. Obwohl beide Viererketten bei Blustavia spielerisch nicht glänzen konnten, haben sie aber mit unbändigen Kampfgeist in der Defensive dazu beigetragen, dass das Spiel gewonnen wurde und den Unterschied machten ganz einfach Oetterli und Brunner aus.

Mittlerer Brühl, 80 Zuschauer

Tore: 42. Oetterli 1:0, 68. Brunner 2:0

Blustavia: Markovic, Mollet, Panzeri (46. Brand), Burkhard, Branger, Sulejmani, Morandi, Falk (65. Zaugg), Torre (92. M. Marti), Brunner, Oetterli

Wacker Grenchen: Allemann, Selkic, Scheller, Luzubu, Nolfo, Vogt (52. Rudolf), Corti (74. Male), Zurschmiede, Sadriji, Elezi, Demiri

Blustavia ohne: Uebelhart (nicht eingesetzt), Noll, Duriaux, Balmer, Mathys (verletzt), Linder (2. Mannschaft), Mühlematter (3. Mannschaft)

Bemerkungen: Panzeri zur Pause ausgewechselt (Geschäftsessen), ersetzt durch Brand der gerade aus dem Europapark kam ;-)

Matchballspender gegen Wacker Grenchen

Keller Velos, Hermesbülhstr.4, Solothurn, www.velo-keller.ch

Restaurant Chuz, Landhausquai 3, 4500 Solothurn (23.Oktober jazz-matinée ab 10:30 Uhr)

Blusti-Men of the Match

+

Igor Markovic, Torwart und Kevin Burkhard, Innenverteidiger. Markovic hielt alles was zu halten war und zweimal hielt er überragend. Burkhard gewann hinten fast alle Zweikämpfe und sein Kampfgeist und Einsatzwillen reisst die anderen mit. Rettete kurz vor der Halbzeit die Führung auf der Linie mit letztem Einsatz.

Pascal Brunner und Christian Oetterli, Sturmduo: Auch wenn bei Blustavia offensiv nicht viel läuft, irgendwann geht mit diesen beiden Stürmern trotzdem die Post ab. Machten mit ihren Toren resultatmässig den Unterschied aus.

 

Samstag
15.10.2011
19.00
FC Gerlafingen - SC Blustavia
2:2

 

Naivität pur in der Nachspielzeit

Die Abtastphase dauerte gleich eine halbe Stunde. Beide Teams legten Wert auf ein gepflegtes Spiel und auf Ballbesitz. So entwickelte sich eine Partie, die sich in dieser Zeit vor allem zwischen den beiden Strafräumen abspielte und die Abwehrreihen hatten die Sache im Griff. Erst Yildiz kam nach 32 Minuten zur ersten wirklich gefährlichen Chance, als er nach einem schönen Durchspiel plötzlich allein vor Markovic stand. Dieser konnte per Fussabwehr jedoch blitzschnell klären. Danach waren es die Solothurner, die nach 42 Minuten ebenfalls zum erstenmal gefährlich im Strafraum auftauchten, doch geriet der Abschluss viel zu harmlos. Die dritte Möglichkeit der 1. Halbzeit hatten wieder die Einheimischen, es blieb aber beim nicht sehr spektakulären 0:0 zur Pause.

Gerlafingen begann die 2. Halbzeit druckvoller und sie hatten nun etwas mehr vom Spiel, doch irgendwie gerieten die Angriffe zum Schluss nicht wie gewünscht. Bezeichnet für das Spiel war in der 59. Minute der Führungstreffer von Gerlafingen durch Pavlovic. Irgendwie traf er den Ball im Strafraum nicht ganz wunschgemäss, doch dafür schlug er diagonal im hinteren Lattenkreuz um so schöner ein. Das Spiel war nun lanciert und Blustavia musste nach Vorne mehr machen. Gerlafingen hatte danach Pech, dass sie den offensiv agilsten Spieler auf dem Platz, Mastafa Yildiz, nach einer Verletzung ersetzen mussten (67.). So kam Blustavia besser und besser ins Spiel. Der eingewechselte Brand konnte in der 74. MInute über die linke Seite lanciert werden und seine wunderschöne Flanke verwertete Sulejmani per Kopf auf dem hinteren Pfosten souverän. Blustavia setzte gleich nach und nur 3 Minuten später wurde Brunner über rechts steil angespielt, Torwart Willi war beim Herauslaufen zu spät und er wurde von Brunner überspielt. Dieser spielte den Ball vor das Tor und Balmer konnte diesen nur noch ins verlassene Tor einschieben. In der Schlussphase des Spiels hatte man eigentlich nicht mehr das Gefühl, dass Gerlafingen noch reagieren konnte, schienen sie doch etwas müde. Doch Blustavia verhielt sich in der Nachspielzeit noch unglaublich naiv. Zuerst hatte Torwart Markovic den Ball. Ein langer Abschlag zur Seite wäre angesagt gewesen, doch mit einem Abwurf auf Zaugg setzte er diesen unter Druck und der Befreiungsschlag durch die Mitte zum gegnerischen Torwart brachte gleich wieder einen langen Ball in den Strafraum von Blustavia. Dieser wurde zwar abgewehrt, doch nur bis zu Reto Kirchhofer, der mit einem trockenen Schuss aus knapp 18 Metern zum Ausgleich traf (93.). Kurz darauf hatte Blustavia noch einen Freistossball auf der Mittellinie. Alle rannten blindlings nach Vorne, der lange Ball wurde abgewehrt und ein Gerlafinger steil lanciert. Dieser lief allein auf das Tor von Blustavia zu, doch beim Abschluss traf er den Ball nicht wunschgemäs und verzog klar. So hatten die Gäste 3 Punkte vor Augen und zum Schluss musste man froh sein, einen Punkt ergattert zu haben. Das Remis geht jedoch über das gesamte Spiel gesehen für beide Teams absolut in Ordnung.

Tore: 59. Pavlovic 1:0, 74. Sulejmani 1:1, 77. Balmer 1:2, 93. Reto Kirchhofer 2:2

Gerlafingen: Willi, Reto Kirchhofer, Hohl (85. Drbac), Mathys, Pavlovic, K. Sahin, Cicek, Turhan, Karakas, Yildiz (67. Vrecic), Petrovic

Blustavia: Markovic, Zaugg, Panzeri, Burkhard, Mollet, Sulejmani, Morandi, Falk (69. Brand), Torre (63. Balmer), Brunner (87. Branger), Oetterli

Blustavia ohne: Uebelhart (nicht eingesetzt), Noll, Duriaux, Mathys (verletzt), Linder (nicht im Aufgebot), Mühlematter, M. Marti (3. Mannschaft)

Der Matchbericht in der SZ als Pdf

Blusti-Men of the Match

Das Team: Heute war es eine geschlossene Teamleistung, nicht überragend aber solid. Die Leistung in der Defensive war gut und man liess nicht viel zu. Offensiv gelang nicht viel, doch konnte man trotzdem den Match drehen.

 

Samstag
22.10.2011
17.00
SC Blustavia - FC Dulliken
2:3

 

Fehlstart beinahe noch korrigiert

Mit dem ersten Angriff kamen die Gäste zu einem Eckball, der gleich zum 0:1 führte. Der Ball wurde im Fünfmeterraum abgewehrt, doch nur zu Tmava, der mit einem schönen Schlenzer ins lange Eck Torwart Markovic keine Chance liess. Blustavia war kalt erwischt und nur 4 Minuten später lief ein Dulliker alleine gegen Markovic. Dieser rettete zwar mit einer Fussabwehr, doch der Abpraller landete bei einem Dulliker, der per Kopf den Ball auf das Tor lenkte. Brand konnte zwar auf der Linie retten, doch schoss er absolut unglücklich Burkhard an und der Ball prallte zum 0:2 ins eigene Tor. Blustavia erholte sich von diesem Schock lange nicht und Dulliken bestimmte und kontrollierte in der Folge das Spiel. In der 18. Minute war es ein Freistoss von rechts der vor das Tor der Einheimischen geschlagen wurde und plötzlich fiel S. Isaku der Ball vor die Füsse und er hatte keine Mühe per Flachschuss das 0:3 zu erzielen. Blustavia kam danach etwas besser ins Spiel und Dulliken schien das Spiel schon gewonnen zu haben. Es ging ein Ruck durch das Team der Einheimischen und keiner wollte sich hier niederkantern lassen. Doch ganz grosse Chancen konnten noch keine erspielt werden. Nach einer halben Stunde wurde das Spiel der Einheimischen gradliniger und in der 34. Minute konnte Oetterli im Strafraum nur durch ein Foul vom Ball getrennt werden. Brunner verwertete den Penalty souverän und man glaubte an die Wende. Dulliken war ebenfalls gleich wieder wacher und viel fehlte in der 37. Minute nicht zum 1:4. Im schnell gespielten Gegenstoss wurde Sulejmani über rechts auf die Reise geschickt und dieser traf flach zum Anschluss. 38 Minuten gespielt 5 Tore gesehen und das Spiel war wieder lanciert. Kurze Zeit später hatten die Dulliker Glück, als Oetterli in der eigenen Hälfte mit dem Ball durchstarten wollte. Zuerst wurde er im Laufduell klar gefoult, danach folgte als Zugabe noch ein Tritt in die Wade (klare Tätlichkeit) und eigentlich hätten die Dulliker nur noch mit 10 Spielern spielen müssen, doch es gab weder ein Foulspiel noch eine Karte, eigentlich unglaublich. Mit dem Pausenpfiff verschätzte sich noch der Dulliker Torwart Sucur, doch hatte er Glück, und der Ball ging nur an die Latte.

Mit Beginn der 2. Halbzeit übernahmen die Solothurner das Spieldiktat und die Dulliker standen nun tiefer. Mit dem eingewechselten schnellen Lopez wollten sie auf Konter lauern. Blustavia liess den Ball gegen die kompakt stehenden Gäste laufen, doch so richtig gefährlich wurde es im Strafraum der Dulliker nicht. Auch die wenigen stehenden Bälle brachten kaum Gefahr vor das Tor. Aus der Sicht der Gäste hatten sie das Spiel somit eigentlich gut im Griff. Ab der 70. Minute nahm das Spiel jedoch nochmals Fahrt auf. Brunners Freistoss, der ganz knapp über die Latte strich, war der Startschuss für eine Schlussoffensive der Einheimischen. Mehr Angriff bedeutete aber auch viel weniger Defensive und in dieser Phase hatten die Einheimischen Glück. Die Kontertaktik der Gäste ging nun beinahe auf, doch Lopez konnte zweimal alleine vor dem Tor den Sack für Dulliken nicht zumachen (74. + 77.) und seine Abschlüsse waren ganz schwach. So blieben die Einheimischen im Spiel und es kamen auch noch Möglichkeiten. Dulliken kam unter Druck, doch aus den vielen stehenden Bällen holte man gar nichts. 2 Weitschüsse von Morandi und Brunner brachten nichts ein. Oetterli kam bei einer weiteren guten Aktion im Abschluss zuwenig hinter den Ball und zum Schluss hatte Dulliken noch Glück, dass ein Kopfball von Branger am Rücken eines Verteidigers hängen blieb. So blieb es beim knappen und nicht unverdienten Sieg der Gäste und die 3 frühen Gegentore konnte Blustavia trotz engagierten Spiel halt nicht mehr ganz wettmachen.

Mittlerer Brühl, 100 Zuschauer

Tore: 02. Tmava 0:1, 06. Burkhard (Eigentor) 0:2, 18. Samet Isaku 0:3, 34. Brunner (P) 1:3, 38. Sulejmani 2:3

Blustavia: Markovic, Panzeri, Brand, Burkhard, Mollet (75. S. Walter), Sulejmani, Morandi, Branger, Torre (46. Falk), Brunner, Oetterli

Dulliken: Sucur, Gülen, S. Isaku, M. Lötscher (63. Seferagic, 87. Indelicanto), Wernli, Mirarchi (46. Lopez), Gürkan, P. Lötscher, Tmava, Fischer, Hayir

Blustavia ohne: Schmid, Mühlematter, Amerzin (ET) nicht eingesetzt, Balmer, Noll, Duriaux, Mathys, Zaugg (verletzt), Linder (nicht im Aufgebot), M. Marti (gesperrt)

Matchballspender:

Restaurant Chuz, Landhausquai 3, 4500 Solothurn (23.Oktober jazz-matinée ab 10:30 Uhr)

Blusti-Men of the Match

Das Team: Nach dem Kaltstart und 20 Minuten in denen nichts lief, konnte sich das gesamte Team steigern und die Spieler zeigten Charakter. Sie holten auf und in der 2. Halbzeit wurde das Spieldiktat übernommen und bis zum Schluss um den Punkt gekämpft.

 

Sonntag
30.10.2011
10.00
SC Fulenbach - SC Blustavia
5:1

 

Punkte bleiben wie immer in Fulenbach

Es war ein komisches Spiel für Blustavia. Eigentlich war man im Spiel ebenbürtig und trotzdem musste man mit einer Packung heimfahren. Fulenbach schoss die Tore im richtigen Moment und sie waren klar effizienter und sie verdienten sich mit diesen Attributen den Sieg, der jedoch wirklich etwas zu hoch ausfiel. Mit einem Fehlstart aus der Sicht der Gäste startete das Spiel. Torwart Markovic spielte seitlich als letzter Mann den Ball viel zu schwach ins Seitenaus, anstatt den Ball wegzudreschen, und er ermöglichte damit den Fulenbachern einen schnellen Einwurf. Diese nahmen das Geschenk an, spielten schnell in die Tiefe und den klugen Rückpass von der Grundline konnte R. Affentranger aus 5 Metern nur noch einschieben. Der Schock war gross und Fulenbach dominierte danach diese Startphase klar. Nach 18. Minuten liefen sie jedoch in einen Konter der Gäste, als Falk den Ball perfekt hinter die Abwehr auf Brunner spielte und dieser schoss, aus 25 Metern, sofort über den zu weit vor dem Tor postierten Fulenbacher Keeper. Blustavia war nun wieder im Spiel und nur 3 Minuten später konnte ein Fulenbacher auf der Linie retten und mit dem direkten Gegenstoss hatten auch die Fulenbacher die Chance zur Führung. Die nächste Chance hatte danach wieder Blustavia. Oetterli entwischte, doch sein seitlicher Schuss ging knapp am langen Pfosten vorbei (28). Das nun völlig ausgeglichene Spiel nahm vor der Pause nochmals Fahrt auf. Zuerst verfehlte ein Schuss der Einheimischen nur knapp das Ziel. In der 41. Minute schien die Führung der Fulenbacher wieder perfekt, doch der Kopfball aus 5 Metern ging ganz knapp am rechten Pfosten vorbei (40.). Im direkten Gegenstoss wurde Brunner lanciert. Dieser lief alleine auf das Tor, , doch verpasste er den Abschluss und nach ein, zwei Hacken zu viel wurde er geblockt. Den anschliessenden Eckball köpfte Oetterli aufs Tor und der Torwart von Fulenbach hielt diesen glänzend, wie auch Morandis Nachschuss. Die effizientere und auch etwas glücklichere Mannschaft blieb jedoch Fulenbach. Ein langer Pass auf Fabian Wyss, der den Ball direkt weiterleitete und mit einem wunderschönen Doppelpass gleich wieder freigespielt wurde, so dass er aus 10 Metern freistehend zum Schuss kam. Torwart Markovic parierte den Schuss glänzend, doch gegen den Nachschuss war er chancenlos.

Ein weiterer Fehlstart zur 2. Halbzeit für die Solothurner brachte gleich das 3:1. Nach einem Eckball traf Müller mit der Hacke und einmal mehr hatte Blustavia auf einen stehenden Ball ein Tor kassiert. Blustavia reagiert stark und die nächsten 15 Minuten hätten dem Spiel noch eine Wendung geben können. Nach einem wunderschönen Spielzug scheiterte Branger aus 5 Metern ganz alleine am ganz starken Fulenbacher Torwart (50.). Nur 2 Minuten später war es Brunner, der den Ball nicht einschieben konnte und in der 56. Minute lief Sulejmani nach einem Solo alleine auf den Torwart, doch vergab er kläglich und in der 63. Minute war es wiederum Brunner der alleine ganz schwach abschloss. Von diesen 4 Grosschancen hätten mindestens 2 genützt werden müssen. So kam es wie es kommen muss: Fulenbachs Konter sass. Ein Angriff über rechts wurde zu einer Ballstaffette auf links und der völlig allein gelassene L. Flury hatte keine Mühe, das entscheidende 4:1 zu erzielen (67.). Es wurde danach zwar weitergekämpft und einige Nettigkeiten untereinander ausgetauscht, doch das Spiel war gelaufen. Ein Viertelstunde vor Schluss machte Fulenbach aus der nächsten Chance das 5:1 durch S. Affentranger und danach vergab noch Branger alleine vor dem Tor äusserst kläglich und Oetterlis Lupfer wurde auf der Linie geklärt. Nach dem Abpfiff standen die Solothurner mit leeren Händen da, hatten sie doch mindestens so viele Chancen wie Fulenbach und das Spiel war sicherlich über die 90 Minuten völlig ausgeglichen, doch Fulenbach machte ganz einfach aus seinen Möglichkeiten die Tore und somit den Unterschied.

Tore: 05. R. Affentranger 1:0, 18. Brunner 1:1, 43. Fabian Wyss 2:1, 47. Müller 3:1, 67. L. Flury 4:1, 77. S. Affentranger 5:1

Fulenbach: Fulenbach: Ackermann, Müller, Bitterli (62. Trent Wyss) Simon Affentranger, Rossi (83.
Luan Spielmann), Ramon Affentranger, Flury, Kevin Lenz, Fabian Wyss (80. Luca Spielmann), Jonas Wyss, Lukas Wyss.

Blustavia: Markovic, Sulejmani, Zaugg (72. M. Marti), Burkhard (82. Mühlematter), Mollet, Brand, Morandi, Falk, Branger, Brunner, Oetterli

Blustavia ohne: Linder (erschien nicht zur Besammlung) deshalb Blustavia nur mit 2 Ersatzspielern, Torre (abwesend), Panzeri, Balmer, Noll, Duriaux, Mathys (verletzt)

Und hier noch der Bericht von der Webseite vom SC Fulenbach

Bereits in der 5.Min. schloss Ramon Wyss einen präzisen Rückpass von der Grundlinie durch Jonas Wyss mit einem platzierten Schuss aus 14m zum 1:0 ab. In der Folge hatten die Fulenbacher mehr vom Spiel. Die Gäste erholten sich nur langsam vom frühen Rückstand. Als jedoch der Anfangselan der Fulenbacher etwas abflachte, kam Blustavia besser ins Spiel. Durch die über wenige Stationen vorgetragenen Konterangriffe erarbeiteten sie sich gute Torchancen. In der 18. Min. wurde Brunner aus der eigenen Platzhälfte lanciert, dieser fackelte nicht lange und erzielte mit einem Heber über Ackermann aus gut 25m das verdiente 1:1. Das gute 2.Liga Spiel lebte nun von den vielen intensiv geführten Zweikämpfen. Keine der Mannschaften konnte sich entscheidend durchsetzten. Entweder waren es die gut organisierten Abwehrreihen oder unpräzise Zuspiele in die Angriffsreihe welche weitere Tore verhinderten. Nicht so in der 43. Min., die Fulenbacher kamen über mehrere Stationen in den Strafraum, wo Fabian Wyss einen Doppelpass mit Jonas Wyss nach einer bravurösen Abwehr des Gästehüters im Nachschuss zum 2:1 abschloss.

Auch die zweite Hälfte begann mit einem Paukenschlag. Nicolo Müller erzielte in der 47. Min nach einem Corner mit dem Absatz das 3:1. Die Gäste gaben nie auf und kamen regelmässig durch Ihre schnell vorgetragenen Konterangriffe zu guten Torchancen. David Ackermann sorgte mit einer mirakulösen Fussabwehr im Stile eines Hanballtorhüters dafür, dass der Zweitorevorsprung bestehen blieb. Die Gäste aus Solothurn mussten nun ihre Abwehr entblössen, was den Einheimischen gute Möglichkeiten eröffnete. In der 68. Min. war es Flury welcher einen über drei Stationen vorgetragenen Angriff mit einem präzisen Flachschuss in die lange Ecke zum vorentscheidenden 4:1 abschliessen konnte. Die Spieler von Blustavia gaben auch nach diesem Rückschlag nicht auf und versuchten mit aller Kraft das Resultat zu verbessern, doch die Präzision in den Zuspielen lies je länger das Spiel dauerte nach. In der 77. Min. war es Simon Affentranger der einen Freistoss unhaltbar zum verdienten Schlussresultat von 5:1 ablenkte. (MWY)

Blusti-Men of the Match

Philipp Falk, zentral im Mittelfeld: Wunderbarer Pass zum Tor und er überzeugte wiederum durch seinen Kampfgeist und seinem Laufpensum.

 

Torschützenliste
 
Foto
Name
Tore
Foto
Name
Tore
Christian Oetterli
9
Pascal Brunner
8
Dasnim Sulejmani
3
Andrea Branger
2
Franco Torre
1
Simon Mühlematter
1
Dan Brand
1
Dario Balmer
1

 

Matchberichte Cup

 

Samstag
17.09.2011
18.00
Türk FC Olten - SC Blustavia
1:5

 

Souveräner Pflichtsieg

Zu Beginn musste sich Blustavia an die äusseren Bedingungen gewöhnen. Die mit viel Elan aus der Kabine gekommenen Türken legten auf dem kleinen Kunstrasenplatz los wie die Feuerwehr und sie bestimmten in den ersten 15 Minuten die Gangart. So hatte Blustavia nach stehenden Bällen 2-3x Glück, dass sie nicht in Rückstand gerieten. Doch nach und nach kamen auch die Solothurner besser ins Spiel und die Ballstaffeten wurden länger und sie übernahmen das Spieldiktat. Sofort gab es auch Möglichkeiten, doch Mollet und Oetterli vergaben Mitte der ersten Halbzeit klare Chancen oder sie scheiterten am guten Torwart der Türken. Es schien jedoch nur noch eine Frage der Zeit, bis das erste Tor fiel. In der 38. Minute war es soweit. Falk spielte einen perfekten Steilpass auf Oetterli, der souverän flach einschob. Im Gegenzug hatten danach die Solothurner Glück, als ein Kopfball ganz kanpp am Gehäuse vorbei ging. Der Türk FC Olten hatte sich somit mit grossem Aufwand in der 1. Halbzeit gewehrt und so konnten sie mit einem knappen Resultat in die Pause gehen.

Nach dem Wechsel existierten die Türken eigentlich nicht mehr. Sie zollten dem Aufwand der ersten Halbzeit Tribut und zudem kam mit Brunner mehr Zug in das Angriffsspiel von Blustavia. Dieser war es auch, der das Spiel auch mit 2 Toren (58. und 64.) entschied, obwohl er in der 55. Minute noch einen Penalty verschoss. Nun sah man auch den Klassenunterschied. Blustavia hatte alle Freiheiten und sie kombinierten und sie wurden kaum mehr gestört. Ab der 70. Minute lief man eigentlich jede 2. Minute fast alleine gegen das Tor, doch die Chancen wurden fahrlässig oder kläglich vergeben. Einzig Falk und Torre konnten noch zwei weitere Tore erzielen. Die Einheimischen konnten danach kurz vor Schluss mit einem Weitschuss noch den Ehrentreffer erzielen. Blustavia löste somit die erste Cuprunde gegen einen Unterklassigen souverän, doch hätte man zwingend noch einige Tore mehr schiessen müssen.

Tore: 38. Oetterli 0:1, 58. Brunner 0:2, 64. Brunner 0:3, 73. Falk 0:4, 82. Torre 0:5, 86. Sayin 1:5

Italgrenchen: G. Yildiz, Alindarla (50. Kormaz), Semsek, F. Yildiz, Gökan, Kaplan, Altun, Kaya, Cakir (50. Sayin), Balkac (56. Aktas)

Blustavia: Markovic, Zaugg, Panzeri, Burkhard, M. Marti (46. Brunner), Mollet, Morandi, Falk, Torre (83. Linder), Oetterli, Mühlematter (66. Uebelhart)

Blustavia ohne: Noll (ET), Mathys (nicht eingesetzt), Duriaux, Balmer (verletzt), Brandi (Sprachaufenthalt), Branger, Sulejmani (abwesend)

Blusti-Man of the Match

Philipp Falk, zentral im Mittelfeld: War im Zentrem sehr laufstark. Teamplayer und zeigt mit zunehmendem Alter immer bessere Partien. Spielte den Pass zum wichtigen Führungstreffer und krönte seine starke Leistung gegen Schluss noch mit einem Tor.

 

Mittwoch
05.10.2011
20.00
FC Riedholz - SC Blustavia
1:2

 

Um das eine Tor besser

Ohne Abtastphase ging das Spiel los. Man sah sofort, dass Riedholz mitspielen wollte und sie griffen früh an, liefen jedoch gleich in einen ersten schnellen Angriff von Blustavia. Brunner vollendete diesen mit einem schönen Lupfer zur Führung (3.). Doch die Führung war bereits 1 Minute später wieder verspielt, als Torwart Markovic einen harmlosen Schuss von Rohrs unter dem Körper hindurchgleiten liess. So begann das Spiel wieder neu, doch Riedholz war vom Ausgleich beflügelt und sie hielten das Spiel bis zur Pause völlig ausgeglichen. Blustavia schien trotzdem einen Tick gefährlicher, doch fehlte es an der nötigen Präzision beim letzten Pass oder die Abschlüsse blieben irgendwie hängen. Nach 30 Minuten machte auch Markovic seinen Fehler wett, als er bei der einzigen grossen Chance der Riedhölzer mit einer Fussabwehr glänzen konnte. Es blieb somit beim gerechten Remis zur Pause.

Kaum war die 2. Halbzeit angepfiffen, waren es wiederum die Gäste die gleich trafen. Brunner setzte sich knapp ausserhalb des Fünfmeters unnachahmlich durch und traf trocken mit einem Hocheckschuss. Diesmal liess man sich die Führung nicht gleich wieder nehmen und Blustavia kontrollierte das Spiel danach. Riedholz war bei den Spielanteilen weiterhin ebenbürtig, doch in der Gefahrenzone wirkten sie harmlos. Sie standen auch weiterhin sehr hoch, so dass Blustavia immer wieder mit Bällen in die Tiefe gefährlich wurde. So wurde nach 60 Minuten ein 100% Penalty an Oetterli nicht gegeben und kurz darauf wäre Brunner nach einem Steilpass allein vor dem Tor gewesen, doch der nicht über alle Zweifel erhabene Schiedsrichter pfiff einmal nicht und einmal Offside. So blieb Riedholz im Spiel und sie kämpften weiter und weiter. So brannte es auch stärker im Strafraum von Blustavia und das Spiel wurde zum richtigen Cupfight. Riedholz hatte mit einem Flachschuss nach 70 Minuten die Chance zum Ausgleich, doch Markovic hielt ganz stark und nach einem stehenden Ball segelten 2 Riedhölzer auf dem hinteren Pfosten am Ball vorbei. Die Spieler schenkten sich nichts und es wurde auch in den letzten Minuten um jeden Ball gekämpft. Zum Schluss brachten die Solothurner den Sieg eigentlich sicher über die Zeit und dieser war genau um das eine Tor auch verdient.

Tore: 03. Brunner 0:1, 04. von Rohr 1:1, 47. Brunner 1:2

Riedholz: Frey, P. Emmenegger, R. Emmenegger, Karlen, C. Jörg, Petiti (82. Kohler), Frölicher, von Flüe, Sigl (73. Uebelhart), Tschumi, von Rohr

Blustavia: Markovic, Mollet, Panzeri, Burkhard (73. Brand), Branger, Sulejmani (82. Uebelhart), Morandi, Falk, Torre (93. Zaugg), Brunner, Oetterli

Blustavia ohne: M. Marti (nicht eingesetzt), Noll, Mathys, Duriaux, Balmer (verletzt), Mühlematter, Linder (nicht im Aufgebot)

Blusti-Man of the Match

Manuele Panzeri, Innenverteidiger: War ganz einfach der souveräne Abwehrchef, machte kaum Fehler und ganz ruhig am Ball. Bestechend sicher im Stellungsspiel.

 

Pascal Brunner, Stürmer: Beide Treffer erzielt, immer gefährlich und wiederum war der Siegtreffer eine Augenweide.

 

Sonntag
06.11.2011
14.30
GS Italgrenchen - SC Blustavia
3:1

 

Ital einfach besser

Ital war mit dem Anpfiff spielbestimmend. Sie pressten die die Solothurner früh und sie kamen immer wieder früh in Ballbesitz. Blustavia wehrte sich, doch es war wie immer gegen Ital. Die leichtfüssigen Ital-Spieler konnten unsere Abwehr mehr als nur beschäftigen. Chancen blieben jedoch Magelware. Trotzdem konnte Ital in der 18. Minute in Führung gehen, als Fragale einen schönen Querpass durch den Strafraum auf dem hintern Pfosten nur noch einschieben konnte. Die Führung war absolut verdient und Ital setzte nun gegen die verunsicherten Gäste nach. Angriff auf Angriff lief auf das Bluti-Tor und Chance um Chance wurde von den Einheimischen vergeigt und es hätte nach 35 gespielten Minuten mindestens 3:0 stehen müssen. Danach kamen die Solothurner wieder zurück ins Spiel und nun konnten sie innert 5 Minuten 4 sehr gute Chancen zum 1:1 erspielen. Zu diesem Zeitpunkt war es beidseits ein Spiel mit offenem Visier. In der Nachspielzeit kam es noch zu einem Freistoss von halblinks und Sortino traf zum Erstaunen aller in die nahe Ecke zum 2:0 und dies war, aufgrund der Spielanteile, auch absolut verdient.

Nach der Pause konnte Blustavia während 3-4 Minuten Druck erzeugen, doch danach flachte das Spiel ab. Ital hatte das Geschehen im Griff, liess Ball und Gegner laufen. Doch wie ein Blitz aus heiterem Himmel gelang Sulejmani in der 63. MInute mit einem Flachschuss der Anschlusstreffer. Jetz war wieder Pulver im Spiel und beide Teams mobiliserten bei dem äusserst schwer bespielbaren Terrain alle Kräfte. Blustavia probierte alles um Druck zu erzeugen, dies gelang allerdings nicht. Ital spielte zu abgeklärt und so entwischten immer wieder die Italspieler. Blustavia kam zu keinem nennenswerten Abschluss, während Ital Chance um Chance vergab, darunter einen Penalty und einmal, aus nächster Nähe, nur den Pfosten traf. Aufgrund dieser Chancen war es ein Wunder, dass Blustavia noch im Spiel war. In der 80. MInute war es dann so weit. Fragale konnte das entscheidende 3:1 erzielen und Ital gewann das Spiel absolut verdient.

Tore: 18. Fragale 1:0, 45. Sortino 2:0, 63. Sulejmani 2:1, 80. Fragale 3:1

Italgrenchen: Brütsch, Siragusa, Chiffi, Akgül, Mejeh, Kocher, Laus (57. De Maria), Fragapane, Sortino (88. Jahiu), Tiralongo (60. La Rocca), Fragale.

Blustavia: Markovic, Panzeri (75. Mühlematter), Brand (91. Zaugg), Burkhard, Mollet, Sulejmani, Falk (61. Torre), Morandi, Branger, Oetterli, Brunner

Blustavia ohne: Linder, Noll (ET) (nicht eingesetzt), Mathys, Duriaux, Balmer (verletzt), M. Marti (nicht im Aufgebot

Blusti-Men of the Match

Nach der Tragödie unter der Woche, gaben unsere Jungs alles, doch die Köpfe waren sicher nicht ganz frei für das Spiel.

 

Matchberichte Vorbereitung

 

Samstag
16.07.2011
17.30
FC Binningen - SC Blustavia
3:1

Zum Auftakt in die neue Saison Reiste die 1.Mannschaft oder besser gesagt eine Blusti Selektion nach Binningen zu einem Freundschaftsspiel.Der SC Binningen war in der 1.Halbzeit klar die bessere Mannschaft und hatte bis zur 1-0 Führung in der 37.min. zwei Lattentreffer (3. und 27.min) zu Verzeichnen.Blustavia konnte sich nur einen von Haller knapp neben das Tor geschossenen Ball und eine Chance durch Uebelhart gutschreiben lassen so das die Führung für Binningen eher zu knapp Ausfiel.

In der 2.Halbzeit machte Binningen weiter Druck und mit einem Doppelschlag in der 52.und 53.min. Bauten Sie die Führung auf 3-0 aus, wobei das 2-0 durch einen Penalty eher fragwürdig war den es war klar eine Schwalbe und kein Foul am Binninger Spieler was der Schiedsrichter leider nicht so sah.Blustavia wechselte nun den von seiner Verletzung genesenen Oetterli ein der sofort mehr Schwung in den Angriff brachte und Blustavia konnte sich einige gute Chancen erarbeiten die aber alle vergeben wurden.In der 69.min.war es dem jüngsten von Blustavia Ramalingnam vergönnt den Anschlusstreffer zum 3-1 zu erzielen.In den restlichen 20.min. des Spiels konnten sich beide Mannschaften noch ein paar Chancen gutschreiben lassen wobei Binningen die klar besseren Verbsiebte und somit dieses Testspiel verdient gewann.

Tore: 37. min. De Fregias 1 - o 52. min. Herger (P) 2 - 0 53. min. Pfändler 3 - 0 69.min. Ramalingnam 3 - 1

Blustavia: Noll, Burki, Mathys, Burkhard, Marti J. (17.Ramalingnam), Linder (83. Duriaux), Falk, Zaugg, Mühlematter, Haller (53. Oetterli), Uebelhart

 

Mittwoch
20.07.2011
20.00
FC Herzogenbuchsee - SC Blustavia
3:4

In einem Torreichen Testspiel Gewann Blustavia gegen Herzogenbuchsee mit 3-4.Das Resultat hätte am Schluss auch 7-7 lauten können was alles über die Leistung beider Abwehrreihen Aussagt.Herzogenbuchsse startete Fulminant in die Partie und in der 6.min.gingen Sie bereits mit 1-0 in Führung.In der 17.min. konnte Zayas von Herzogenbuchsee, der bereits den ersten Treffer erzielt hatte,das 2-0 für den Heimclub erzielen.Zu diesem Zeitpunkt musste man für Blustavia befürchten das es heute eine Klatsche absetzen würde.Doch Blustavia wehrte sich und Oetterli konnte in der 24.min. den Anschlusstreffer zum 2-1 erzielen.In der 29.min. nach einem Eckball konnte Oetterli sogar den Ausgleich erzielen.Beide Mannschaften hatten bis zur Pause noch die Möglichkeit den Führungstreffer zu erzielen doch wurden die Chancen nicht Verwertet.

Nach der Pause hatten beide Mannschaften Chancen zur Führung und in der 57.min. konnte Herzogenbuchsse eine davon zur 3-2 Führung Ausnützen.Beide Mannschaften spielten munter weiter nach vorne und Erarbeiteten sich weitere Chancen doch erst in der 76.min.fiel durch Balmer von Blustavia,der immer stärker wurde,der 3-3 Ausgleichstreffer.Blustavia wurde nun Stärker und in der 84.min. konnte Balmer seinen zweiten Treffer zur 3-4 Führung für Blustavia erzielen.Herzogenbuchsee versuchte zwar noch zum Ausgleichstreffer zu kommen doch Blustavia hätte auch noch einen Treffer mehr erzielen können so das am Schluss ein nicht Unverdienter Sieg für Blustavia in diesem Testspiel feststand.

Tore: 6. Zayas 1:0, 27. Zayas 2:0, 24. Oetterli 2:1, 29. Oetterli 2:2, 57. 3:2, 76. Balmer 3:3, 84. Balmer 3:4 

Blustavia: Noll, Zaugg, Brand, Burkhard, Marti M., Balmer, Falk, Brunner, Mühlematter (69.Dao), Uebelhart (46.Linder), Oetterli (63.Andres)

 

Freitag
22.07.2011
20.00
SC Blustavia - FC Weissenstein Bern
6:4

Ein weiteres torreiches Testspiel gegen einen Berner 2. Ligisten endete wiederum zugunsten von Blusti. Beide Abwehrreihen konnten über die 90 Minuten nicht überzeugen und so gab es nicht nur viele Tore, sondern auch noch viele Chancen zu sehen. In der ersten Halbzeit war das Spiel ausgeglichen, doch Blustavia war bei der Chancenauswertung besser. Schöne Spielzüge, aber auch eklatante Fehler führten zu den Toren. Nach einem schönen Spielzug konnte Torre die Führung erzielen. Zwischenzeitlich glichen die Gäste mit einem Penalty aus, ehe Oetterli und Brunner eine 3:1 Pausenführung erzielten.

Nach der Pause waren die Berner spielbestimmend und Blustavia baute körperlich immer mehr ab. Die Gäste vergaben Chance um Chance oder sie scheiterten am starken Torwart Noll. Trotzdem gelang ihnen nach 59. Minuten doch noch der Anschlusstreffer. Eine Viertelstunde vor Schluss konnte Brunner den alten Abstand wieder herstellen, doch dies war nur der Auftakt zu einer turbultenten Schlussphase. Gleich nach dem Wiederanspiel gelang den im Sturm agilen Gäste wiederum der Anschlusstreffer und kurz darauf gar der Ausgleich, und sie wollten mehr. Doch die Solothurner bestraften wiederum ihre Schwächen in der Abwehr mit Toren von Oetterli und Brunner zum glücklichen Sieg der Blusti-Jungs.

Tore: 09. Torre 1:0, 23. 1:1, 29. Oetterli 2:1, 42. Brunner 3:1, 59. 3:2, 75. Brunner 4:2, 76. 4:3, 81. 4:4, 84. Oetterli 5:4, 89. Brunner 6:4

Blustavia: Noll, Linder (46. Burkhard), Zaugg, Mathys (60. Linder), M. Marti, Uebelhart (46. Andres), Mühlematter, Brand, Torre, Brunner, Oetterli

 

Freitag
29.07.2011
20.00
SC Blustavia - FC Deitingen
2:3

Der heutige Testspielgegner Deitingen war in der 1. Halbzeit die Spielbestimmende Mannschaft konnte sich aber in den ersten halben Stunde des Spiels auch keine zwingeden Torchancen erspielen. Ja es war sogar Blustavia das durch Uebelhart eigentlich in Führung gehen hätte müssen doch der setzte seinen Schuss alleine vor dem Tor über die Latte. In der 30.min. ging Blustavia dennoch durch Oetterli nach einem Steilpass in Führung. Deitingen konnte nur 3 Minuten später durch einen Weitschuss aus 25 Meter durch Moll (33.min) Ausgleichen. Der Schuss war zwar präzise aber mit Ansage und schien nicht Unhaltbar. In der 39.min.lancierte Moll mit einem herrlichen Steilpass auf den linken Flügel einen Mitspieler der am Strafraum Quer zu seinem Mitspieler Nesti Spielte und der Schob zur 1-2 Führung für Deitingen ein.

In der 2. Halbzeit war zu Beginn Deitingen immer noch die bessere Mannschaft und konnte in der 54.min. durch Mühlethaler die Führung auf 1 -3 Ausbauen. Blustavia konnte sich nach einer Viertelstunde in der 2 Hälfte etwas besser in Szene setzten und so gelang Ihnen nach einem Ballverlust von Deitingen im Mittelfeld, nach guter Vorarbeit von Oetterli, der Uneigennützig Quer auf Uebelhart spielte in der 68.min. der Anschlusstreffer zum 2- 3. Deitingen konnte sich noch zwei gute Chancen erspielen,eine davon ging an den Pfosten nach einem Kopfball und bei der zweiten wurde der Ball knapp neben den Pfosten geschossen. Deitingen baute nun gegen Schluss Körperlich etwas ab und so konnte Blustavia sich in der Schlussphase etwas besser in Szene setzen und hätte beinahe noch den Ausgleich erzielt. Doch Oetterli scheiterte einmal an der Latte und bei der zweiten Chance an glänzend Reagierenden Schlussmann von Deitingen. Deitingen konnte somit einen nicht Unverdienten Testspiel Sieg Feiern.

Tore: 30. Oetterli 1:0, 33. Moll 1:1, 39. Nesti 1:2, 54. Mühlethaler 1:3, 68. Uehelhart 2:3

Aufstellung:Noll, Berberoglu (Testspieler) (60.Marti M.), Burkhard, Mathys, Leiser, Mollet, Zaugg, Mühlematter (60.Dao), Marti M. (46.Walter A.), Oetterli, Uebelhart

 

Dienstag
02.08.2011
18.45
FC Riedholz - SC Blustavia
1:2

In den ersten 28 Minuten des Spiels passierte überhaupt nichts,dies weil Blustavia schon in der Angriffsauslösung viel zu viele Fehlpässe zu Verzeichnen hatte und weil Riedholz daraus kein Kapital schlagen konnte weil viel zu Harmlos in der Offensive. Erst in der 28.min.wurde eine Flanke von links in den Strafraum von Blustavia geschlagen und ein freistehender Riedhölzer nahm den Ball im 16er Volley aus der Luft aber schoss weit neben das Tor.In der 30.min. Verordnete der Schiedsrichter eine Trinkpause und das schien nun die Lebensgeister der Blusti Spieler geweckt zu haben.Den bis zur Pause konnte sie sich noch vier Hervorangende Chancen erspielen.Jedesmal wurde der Ball wunderschön in die Tiefe hinter die Abwehr von Riedholz gespielt  doch weder Balmer noch Oetterli zweimal konnten alleine vor dem Riedholz Torwart ihre Chance Verwerten.Kurz vor der Pause traf Oetterli doch noch ins Tor doch der gut Positionierte Schiedsrichter gab den Treffer wegen Offside nicht.

Auch in der 2.Halbzeit kam das Spiel nur schwer in die Gänge so konnte in der 50.min.ein Freistoss vom Blustvia Spieler Brunner so was von Gefahr vor dem Tor erzeugen.In der 61min,ging Riedholz nach einem an der eigenen Strafraum Grenze abgefangenen Ball, mit einem schnell vorgetragenen Konter durch Kohler 1 - 0 in Führung.Das schien nun Blustavia endlich geweckt zu haben und sie wollten schnell möglichst den Ausgleichstreffer erzielen.In der 70min. war es dann soweit als nach einer Flanke von links der gut in den Strafraum gelaufene Andres den Ball direkt in die Maschen hauen konnte.Nun drückte Blustavia auf den Führungstreffer doch wurden die Chancen Fahrlässig nicht verwertet oder aber der letzte Pass wurde um Zentimeter zu lang gespielt.Man richtetete sich bereits auf das Penaltyschiessen ein als im Strafraum sich ein Riedhölzer im Zweikampf so Ungeschickt anstellte das dem gut Pfeifendem Schiedsrichter nichts anderes übrig blieb als auf den Penalty Punkt zu zeigen.Diese Chance ließ sich Balmer von Blustavia nicht entgehen und verwertete souverän zur 1-2 Führung.Riedholz versuchte nun sofort die Drohende Niederlage abzuwenden und in der Nachspielzeit (92.min) trafen Sie auch zum vermeintlichen 2 - 2.Doch der Schiedsrichter gab den Treffer wegen Offside nicht und auch diese Mal schien er Recht zu haben.Schlussendlich gewann Blustavia anhand der Torchancen verdient aber musste wegen der fehlende Effizienz im Abschluss bis am Schluss um den Sieg zittern.

61.min.Kohler 1 - 0
70.min.Andres 1 - 1
88.min.Balmer (P) 1 - 2

Aufstellung:Noll (46.Mastrogiovanni),Marti M.,Zaugg,Burkhard,Mollet (60.Linder,85.Mollet),Torre,Falk (60.Andres),Mühlematter, Balmer,Brunner,Oetterli

 

Donnerstag
04.08.2011
20.45
FC Kölliken - SC Blustavia
3:1

 

Finalniederlage

Beim Final des Riedhölzer Turniers traf Blustavia auf den Aargauer 2.Ligisten Kölliken.In der Startvierstelstunde konnten sich beide Mannschaften zwei große Chancen notieren lassen so ging ein Freistoss von Kölliken der vom Blusti Spieler Burkhard abgelenkt wurde an die Latte und eine Flanke von Blusti Spieler Linder ging an Mitspieler und Gegner knapp am Tor vorbei.Der Führungstreffer von Kölliken in der 15min.wurde durch die gütige Mithilfe von den Blusti Spielern Burkhard und Linder eingeleitet die sich nicht einigen konnten wer nun den Ball im 16er wegspedieren sollte und so nahm der Kölliker Kurmann dieses Geschenk dankend an und erzielte den Führungstreffer für Kölliken. Das Blustavia nur zwei Minuten später zum Ausgleich kam (17.min) war Brunner zu Verdanken der einer seiner Genialen Steilpässe auf seinen Sturm Spezi Oetterli spielte der alleine  auf das Tor von Kölliken ziehen konnte und diese Chance Kaltblütig verwertete.Blustavia konnte sich zur Pause nur noch einen Schuss aufs Tor von Kölliken notieren lassen während Kölliken noch drei Hochkarätige Chancen Versiebte.Das 1-1 zur Pause war für Blustavia mehr als Schmeichelhaft den Kölliken war die Aktivere und Spielbestimmendere Mannschaft.

Nach der Pause suchte Kölliken vehement die Entscheidung in diesem Spiel herbei zu Führen.So musste Mühlematter kurz nach der Pause sich mit einem Notbremse Foul behelfen um einen Kölliker daran zu hindern alleine aufs Tor von Blustavia zu ziehen.Er hatte Glück das er nur mit Gelb Bestraft wurde und der anschließende Freistoss für Kölliken nichts Zählbares ergab.In der 56.min. nach einem Eckball dann doch die Führung durch Kurmann  zum 2-1 für Kölliken und nur 3.min. später nach einem schnell vorgetragenen Angriff konnte Kurmann,der Uneigennützig von einem Mitspieler den Ball erhielt,seinen 3 Treffer in diesem Spiel zum Vorentscheidenden 3 - 1 erzielen.In dieser Phase des Spiels hätte Kölliken bei besserer Chancenauswertung noch mehr Treffer erzielen können und es bestand eigentlich kein Zweifel mehr wer als Sieger vom Platz gehen würde den zu Harmlos und Ideenlos war das Spiel von Blustavia. Das Blustavia ab der 70.min. etwas besser ins Spiel kam lag nur daran weil sich Kölliken nun in die eigenen Hälfte zurück zog und den Vorsprung Verwaltete.Für Blustavia schaute außer einem Pfostenschuss von Brunner und einigen halben Chancen aber auch in dieser Phase nichts Zahlbares mehr heraus und somit musste man sich zum dritten Mal in Folge
mit dem 2.Platz an diesem Turnier begnügen..

Tore:15.min. Kurmann  1 -0 , 17.min. Oetterli  1 - 1 , 56.min. Kurmann  2 - 1 , 59.min. Kurmann  3 - 1

Aufstellung: Noll (46.Mastrogiovanni), Burki, Zaugg, Burkhard (24.Mühlematter), Linder, Balmer, Falk, Mollet (60.Andres), Torre (60.Ramalingnam), Brunner, Oetterli