In der Gründersaison unseres Vereins wurden nur Freundschaftsspiele ausgetragen.

 

Trainer: Charles Bernet

 

Spiele

 

Matchbericht vom allerersten Spiel unseres Vereins vom 20.07.1939

Original Matchbericht

SC Blustavia - FC Bielstrasse 5:3

Blau lachte der Himmel und winkend verschwand die Sonne hinter den blauen Jurabergen, als wir zum ersten Spiel antraten. Um 7 Uhr (Abends) begann es gegen den FC Bielstrasse. Dem 3x wechselnden Schiedsrichter, ohne Pfeife, nebenbei bemerkt, stellt sich unsere Mannschaft mit folgender Aufstellung:

R. Jenny

F. Jenny            M. Wagner

F. Arnold        H. Leuenberger        F. Füeg

Pauli Werner   A. Zarro    C. Bernet    W. Zimmermann    W. Von Felten

Das Spiel begann sofort mit einer Ueberlegenheit unserer Mannschaft, die im Verlaufe der Zeit sich noch steigerte. Besonders Charles Bernet, der 1. Liga-Star war vorne die treibende Kraft. Das Zusammenspiel haperte noch bedenklich, was allerdings etwas paradox erscheinen mag. Doch dürfte die Gesamtleistung gegen eine schwächern Gegner den Ausschlag zum Siege gegeben haben. Das Toremachen scheint aus dem Zusammenspiel nicht möglich. Das Aufbauspiel der Verteidigung und des defensiv spieldenden Mittelläufers lässt viel zu wünschen übrig in Sachen Rasanz und Genauigkeit.

C. Bernet geht plötzlich in der 23. Minute durch, scheint den Ball an der agressiven Verteidigung zu verlieren, schiebt ihn aber im letzten Moment vor seine Füsse und nach allem wurde auch der Tormann unterlaufen, und wunderbar sass das Leder in der rechten Torecke. 1:0!

Nun werden auf beiden Seiten schöne, individuelle Leistungen gezeigt, aber das Zusammenspiel gelingt nicht. Wieder ist es Charly Bernet, der wieder nach Alleingang das Leder wieder in die rechte Ecke setzte. 2:0

Unsere Verteidigung hält dicht, und selten hat R. Jenny einen gefährlichen Schuss zu meistern, bis plätzlich Senn eine scharf und präzis geschossene Bome loslässt, die unser Torhüter aber mit Bravour herunterholt. In der 33. Minute kann Huber Füeg überspielen, nach links hinüber flanken und das 2:1 war fertig. Doch Aie (Bernet) will es wissen, und sendet fein zum 3:1 ein.

Das Spiel wird nun lebhaft und auf ein Missverständnis zwischen Torhüter und Verteidigung holt Senn auf 3:2 auf. Noch 4 Minuten sind in der 1. Halbzeit zu spielen, als es wieder Aie, der, von F. Jenny einen Steilpass erhaltend, durchgeht, und das Pausenresultat herstellt. 4:2

In der zweiten Halbzeit machen sich die Ermüdungserscheinungen immer stärker bemerkbar. So wird das Spiel zerhackt. Bernhard von Derendingen bringt nun den Bielstrassturm etwas in Schwung, doch die Läufer und Verteidigung erweisen sich als sehr sicher. Endlich nach 20 Minuten kann Toni Zarro wieder einmal erfolgreich sein. 5:2

Die von der Bielstrasse lassen sich nicht demütigen. Sie greifen mit neuem Elan an, der ihnen den auch das verdiente Tor bringt. Einen anschliessenden Panalty, von Bernhard wunderbar in die tiefe linke Ecke geschlagen, hält unser brave Ruedi mit vollendeter Eleganz und Sicherheit.

Der Gegner drückt nun immer mehr, aber schon weit vor der Sechzehnerlinie verlaufen alle Angriffe im Sande. Mit einem feinen Erfolg geht das Spiel zu Ende.

Kritik: Wie eingehend erwähnt, fehlte es allgemein am Zusammenspiel, doch die Klasse einiger Einzelspieler brachte einen verdienten Sieg. An Härte und Einsatz fehlte es nicht. Bis auf ein Missverständnis spielte die Verteidigung als solche sehr gut, nur fehlte das Aufbauspiel und die rasche Ballabgabe. Ueber die Läuferreihe ist das gleiche zu sagen, nur hätte sie sich besonders in den Ueberlegenheitsperioden mehr offensiv einstellen sollen. Der Sturm war der schlechteste Mannschaftsteil in Sachen stürmen.

Ruedi Jenny war, wie er immer sein soll; vielleicht wäre das 2. Tor zu halten gewesen. Das Abspiel liess in der 2. Halbzeit etwas zu wünschen übrig.

Fritz Jenny darf mit Max Wagner das Urteil der Verteidigung im allgemeinen für sich in Anspruch nehmen.

Franz Arnold war etwas zu wenig angriffig, der Einsatz und die Härte fehlten.

Hans Leuenberger war sehr agil und leistete ein grosses Arbeitspensum, nur sollte er seine Defensivstellung aufgeben und etwas offensiver wirken.

Franz Füeg erledigte seine Aufgabe nur halb, indem er wohl gut verteidigte, bis auf eine Ausnahme, die zum 1. Tor führte, das Aufbauspiel war jedoch gleich Null.

W. Pauli fiehl als Flügel ganz aus.

Toni Zarro war neben Bernet der beste Stürmer, nur fehlte ihm zeitweilig die Uebersicht und damit der Zug nach vorne.

Charles Bernet war der Gewinner des Matchs. Sein Spiel drückt Erfahrung, Uebersicht und grosses Können aus. Seine Tore waren alles solche, denen man das Prädikat " Klasse" geben darf.

W. Zimmermann hat mich persönlich etwas enttäuscht, weil er die Sache, besonders zu Beginn, etwas umständlich in die "Hand" nahm. Zum Schluss lief er zu grosser Form auf. Warum? Weil er offensiv spielte.

Walter von Felten war als Flügel zu langsam und konnte die Situation in keiner Weise beherrschen, weil ihm der Einsatz abging.

Genehmigt den 20. Juli 1939 vom Präsident Hans Leuenberger

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2. Spiel

Original Matchbericht

SC Blustavia - FC Sauser 4:2 (2:1)

Zum 2. Spiel traten wir in folgender Aufstellung an:

R. Jenny

Jäggi            M. Wagner

Zarro        Zimmermann         Maurer

Leuenberger    Schenker     C. Bernet    Bamert      Rüefli

Die Aufstellung des Gegner konnte ich nicht auftreiben auch der Schiesrichter war eine unbekannte Grösse.

Wenn wir das nackte Resultat betrachten, so können wir auf den Gedanken kommen, dass unser Team einen überlegenen Sieg gelandet hätte. Wohl, 4:2 ist ein Sieg, der sich sehen lassen darf. Wer aber das Spiel gesehen hat, ist sicher enttäuscht gewesen. Es ist für einen Mitspieler natürlich sehr schwer, einen objektiven Matchbericht zu verfassen. Ich will aber dennoch versuchen, so unparteisch wie nur möglich zu schreiben.

An jenem Montag also, ich weiss es nicht mehr genau wann, trafen wir uns zum zweiten Treffen seit unseres Bestehens, im Stadion zum Spiel gegen die Firmenmannschaft Sauser. Offen gesagt, wir waren etwas allzu siegessicher und unterschätzten den Gegner, dem wir eine Prachtsschlappe aufzubrummen hofften. Mit etwas Verspätung stellten wir uns dem Schiedsrichter. Am Anfang rollte es recht gut, wir arbeiteten bald eine leichte Ueberlegenheit heraus. Die Chancen häuften sich und etwa nach einer Viertelstunde riskierte Toni Zarro aus ungefähr 25 Metern einen Weitschuss, der dank der Unsicherheit des gegnerischen Hüters zur allgemeinen Verblüffung im Kasten landete. Etwa nach einer weitern Viertelsunde zog unser Cetreforwart mit einer Linksvorlage den Verteidgern resolut davon und erhöhte den Vorsprung mit sattem Eckschuss auf 2:0. Von diesem Moment an begann sich eine leichte Ermüdung unserer Leute zu bemächtigen, von der wir uns den ganzen Match hindurch nicht mehr recht erholten. Die Verteidigung agierte weniger sicher als zuvor, und einen harmlosen Vorstoss nützte der Halbrechte von Sauser zum ersten Verlusttreffer aus.

In der 2. Halbzeit war alles wie verkehrt, nicht nur unsere Aufstellung, sondern die Spielweise überhaupt. Es fehlte jede Systematik, dafür huldigte man Breitenspiel, oder wie der Wiener sagt, dem "Scheiberl", was identisch mit Ueberkombination ist. Nach Charlies zweiten Goal raffte sich unser Gegner gewaltig zusammen und stellte die Hintermannschaft auf schwere Proben. Endlich, nach so und so vielen vergeblichen Bemühungen, gelangte der "feindliche" Mittelstürmer durch einen bei unserem Keeper sonst ungewohnten Stellungsfehler in unmittelbare Tornähe und konnte leicht den Rest besorgen. Von da ab hatte aber unser Gegner rein nichts mehr zu bestellen. Zwei regelrechte Tore wurden wegen angeblichen Ofsides zu Unrecht annulliert, denn die sausersche Verteidigung bediente sich einer ständigen, mit der Zeit langweilig werden Abseitsfalle, die nicht immer 18-karätig funktionierte. Dann passierte ein sehr bedauerlicher Unfall. Kaum hatte unser Golie sein Gehäuse verlsaasen, um Mittelstürmer (!!!) zu Sausers Untergang zu spielen, als ihn ein Läufer mit einem "langen Bein" zu Fall brachte, der leider eine Meniskusverletzung zur Folge hatte. Kurz vorher setzte er noch einen Penalty im Nachschuss ins Tor, übrigens den einzigen von den dreien, denn zum guten Schluss knallte Willy Zimmermann einen Elfer mit Vehemenz neben den Pfosten.

4:2 lautete also das Schlussresultat. War es aber ein Erfolg? Wenn schon, dann auf jeden Fall einen wenig überzeugenden. Ich will von jeder Einzelkritik absehen, alle kennen ihre Mängel, die sie auszubessern haben. Ich bin aber überzeut, dass wir mit einem planmässigen Training bald so weit wären, auch einem stärkern Gegner erfolgreich die Stirne bieten zu können. Es ist jedoch sehr bemühend, dass jeweils zu den obligatiorischen Trainings kaum die Hälfte erscheint. Jeder, der unserem Vereine treu zu bleiben gedenkt, soll von nun an jede Uebung besuchen. So und nur so wird es uns möglich sein, auch weiterhin Spiele siegreich zu beenden.

Genehmigt vom Präsident Hans Leuenberger und Aktuar W. Bamert

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3. Spiel

Original Matchbericht

SC Blustavia - FC Scintilla 1:2 (0:1)

21.10.39 im Stadion: Schiedsrichter: Herr Max Häggi der ausgezeichnet amtierte, aber allzu gründlich war

Unsere Aufstellung:

R. Jenny

Ch. Bernet            W. Bamert

R. Maurer         W. Zimmermann         F. Jenny

Ch. Neher     R. Pfluger     H. Leuenberger     U. Flury     K. Senn

Nachdem uns die Autophon 2x schmählich im Stich gelassen hatte, beschlossen wir den schweren Schritt, die uns als sehr stark geschilderten Scintillaner um ein Spiel anzugehen. Etwas skeptisch sahen wir der Geschichte schon entgegen, zumal wir mit einer ganz neuen Verteidigung anrücken mussten. Kurz, wir erwarteten, d.h. wenigsten's ich, das Spiel mit gemischten Gefühlen, die sich beim Anblick unseres Gegners noch steigerten. Er rückte mit anerkannten "Fussballkanonen" aus dem Wasseramt, vor allem aus Derendingen, an. Item, das Spiel begann, anfänglich wohl etwas nervös, aber mit der Zeit kam doch noch eine nie gezeigte Rasse ins Spiel, und der Trainer des FC S wird wohl "gemorken" haben, dass man nicht nur im FC spielen kann. Doch langsam kam der Gegner auf, er setzte unsere Kiste mehrmals unter Druck, und nur unserem hervorragenden Ruedi im Tor, hatten wir es zu verdanken, dass wir keine Minustore einsacken mussten. Unsere Forward, indem U. Flury glänzte, arbeitete auch einige Chancen heraus, sogar einen Penalty, der aber, na lassen wir das. Das war das Angriffssignal für die in allen Farben spielenden Gegner, und so erzielte dann der Centreforward, den längst fälligen Führungs-Treffer. Wer nun aber glaubte, dass wir auseinanderfielen, der sah sich angenehm enttäuscht, denn nun folgte das fast Unglaubliche, dass wir unseren "Feinden" das Heft fast vollständig aus den Händen, beziehungsweise Füssen, nahmen, denn wir stellten unser Team komplett um, was geradezu Wunder wirkte. Besonders die Verteidigung gewann durch die Zurücknahme von W. Zimmermann unglaublich an Stosskraft. Unser quiklebendige Präsident schlug sich mit Bravour auf den linken Läuferposten, und Fritz Jenny löste seine Aufgabe als Centrehalf zu vollster Zufriedenheit, hatte er doch die ganze 2. Halbzeit den gefährlichen Müller gegen sich.

Mit 1:0 Toren wurden die Seiten gewechselt, und nun spielten wir mit leichtem Rückenwind ganz grossen Fussball, was sogar Mister Townley aus England zugeben musste. Prächtige, meist schon aus der Verteidigung aufgebaute Angriffe rollten unaufhörlich auf den gegnerischen Kasten, und hätte unser Mittelstürmer nicht einen so kohlrabenschwarzen Tag gehabt, so wäre die Scintilla unmöglich um Verlusttreffer herum gekommen. Endlich, nach 20 Minuten gelang doch unserem Unglücksraben der vielverdiente Ausgleichstreffer. Dadurch war der Sieg in greifbare Nähe gerückt, doch dass mit den Mächten des Schicksals kein ewiger Bund zu fleuchten ist, hat schon Schiller vor 200 Jahren gemerkt. Einen bereits in Behind gewesenen Ball spedierte der Linksausen vor unseren Kasten, seinem Halbrechten mitten auf den halb eingezogenen Kopf, Facit: 2:1 für Scintilla. Leider reichte auch unser formidabler Endspurt nicht mehr zu einer Resultatveränderung, geschlagen, aber doch als moralischer Sieger verliessen wir den Platz.

Revanche war unser Gedanke, ein 2. Spiel wurde auf den 11.11.39 vereinbart, mit müden Knochen, aber frohen Herzen gingen wir heimwärts, um uns in drei Wochen wieder zu sehen.

Genehmigt den 21. Oktober 1939 vom Präsident Hans Leuenberger und Aktuar W. Bamert

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4. Spiel

Original Matchbericht

SC Blustavia - FC Scintilla 3:0 (1:0)

11.11.39 im Stadion: Schiedsrichter: W. Kohler, sehr gut bis auf einige zu scharfe Entscheide

W. von Felten

W. Zimmermann             M. Wagner

R. Pfluger         F. Jenny        H. Leuenberger

U. Flury     Ch. Neher (Götschi)    C. Bernet    A. Zarro      K. Senn

Ja, wir haben es geschafft, in sehr deutlicher Weise. Es war ein prächtiger Kämpfersieg, der auf nie erlahmenden Fleiss basierte. Freilich fehlte unser Captain und Torhüter Ruedi Jenny, doch er hatte in Walter von Felten einen Vertreter, wie ihn wohl kaum ein anderer gleichwertiger Klub wie wir zur Verfügung hatte. Dafür war durch die Anwesenheit Tonis der Sturm erheblich gestärkt worden. Für uns existierte den ganzen Match hindurch kein anderer Gedanke als Sieg und Revanche. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie es mir zu Mute war, als ich von Ruedi's Absenz vernahm. Ich war zu sehr auf ihn eingespielt, und als ich noch die Scintillaner von heute ansah, fiel mir sofort der blonde kleine, aber trotzdem düstere Heinzelmann, deren Parade aber nachher um so eindrücklicher abgenommen wurde, auf.

Unter den miserablen Bodenverhältnissen litt natürlich das Niveau des Spiels ganz erheblich. Doch konnten wir mit Befriedigung feststellen, dass Scintilla an Durchschlagskraft eingebüsst hatte, wobei wohl auch ihre numerische Unterlegenheit eine Rolle gespielt haben mag. "Rete" nahm zu meiner grossen Freude, die wohl auch allgemein war, den linken Flügel der Gäste, es war der oben geschilderte Vollblutsruech Heinzelmann, buchstäblich auf den Hut, worin ihm sein direckter Bewacher Ruedi Pfluger kaum nachstand, die übrigen drei des Sturmes der Gegner verhielten sich fast passiv, oder wurden besser gesagt durch die gründliche Arbeit der Läufer zum Stempeln gezwungen. Bei einem Rechts-Angriff wehrte der linke Verteidiger, der sogar Aktuar ist, den Ball mit Händen und Füssen ab, was einen etwas scharfen Penalty zur Folge hatte. Es folgte der Höhepunkt des Spieles: Müller übernahm die Execution, ein satter rechter Aussenristschuss in die linke Ecke, da, wie ein Pfeil sauste unser braver Ersatzmann im Tor nach dem Ball ein Faustschlag, über die Ecke sauste das Geschoss. Wir alle jubelten auf wie das Publikum es getan hätte, vor allem aber ich, da ich ja der Urheber dieser peinlichen Szene war. Von diesem Moment an klapte es in der Verteidigung um etliche Grad besser, denn wir gewannen nun restloses Vertrauen auf unsern Keeper. So wirkte unsere Freude sich bald in einen von U. Flury erzielten Treffer positiv aus. Doch die Scintillaner konnten ihr Gehäuse von weitern Gegentoren reinhalten, wobei auch der dezimeter hohe Dreck seinen Teil begetragen hat.

Im 2. Halv spielte statt Ch. Neher der auch auf der Bildfläche erschienene Robert Götschi Inside, während sich der vorhergenannte Blustavianer nach einigem Murren sich dem Gegner zur Verfügung stellte, und so dessen Mangel an Spielern behob. Noch 2 mal war unsere Forward erfolgreich, zuerst Ch. Bernet, der einen "abverheiten Abstoss" des nun sein Glück als Back versuchenden Allroundlers Heinzelmann übernahm, ihn prächtig kurz zog und auch dem Torhüter keine Chance liess. Kurz vor Schluss gab es vor unserem Tore ein furchtbares Gemenge, hin und her flog der Ball, in Corner, in Out, in die "Pfütze" vor dem Tor, in die unser Golie mit Todesverachtung hinein sprang, schliesslich zu Kari Senn, der Lunte gerochen hatte, und nun wie ein Wiesel dem feindlichen Kasten zu eilte und mit herrlichem Schrägschuss den schönsten aller drei Treffer buchte. Damit war unsere Revanche perfekt, verdient auch in diesem Ausmasse, den heute hatte Scintilla nicht das Geringste zu bestellen. Glücklich verliessen wir den Kampfplatz, reicher um einen Sieg und an Kameradschaft, die ja unsere Devise ist.

Genehmigt den 11. November 1939 vom Präsident Hans Leuenberger und Aktuar W. Bamert

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5. Spiel

Original Matchbericht

SC Blustavia - FC Gasapparate 2:2 (1:1)

Spiel vom 30.4.1940 Fegetz: Torschützen Bernet, Leuenberger; Ballmer (2)

Harder

Zimmermann            Bamert

Schenker        Maurer        Pfiffareti

Hofer    Zarro     C. Bernet    Leuenberger     Oppliger

Unser erstes Spiel im neuen Jahr war eine ausgesprochene Pechpartie, Luftschutz und Feuerwehr beanspruchten einige unserer Leute, dann brachte uns die miserable Schiedsrichterleistung um mindestens 3 Penaltys und zum Schluss wurde unser Keeper noch so stark angeschlagen, dass er mit einem Schlüsselbeinbruch das Spielfeld verlassen musste.

Die Partie selbst war sehr lebhaft, abwechslungsreich und spannend. Durch die lange Winterpause büsste jedoch die Qualität sehr viel ein, und besonders unsere Verteidigung zeigte ganz ungewohnte Schächen. Nach 15. Minuten gelang es dem gegnerischen Mittelstürmer Ballmer, eine unglückliche Abwehr des linken Verteidigers auszunützen und den Torhüter mit scharfem Schuss zu schlagen. Der Vorsprung dauerte aber nicht lange, den Ch. Bernet köpfte bald darauf eine Rechtsflanke wundervoll ins Tor. Nun hatten unsere Gegner nichts mehr zu bestellen. Dank ihrer glänzenden Hintermannschaft aber konnten sie ihr Gehäuse vor weiteren Verlusttreffen bewahren, wobei sie sich allerdings oft mit unerlaubten Hilfsmittel bedienten. Der Schiedsrichter wollte jedoch von allen Regelwidrigkeit nichts gesehen haben und diktierte nicht einmal bei Hands einen Penalty.

Auch die zweite Halbzeit stand ganz im Zeichen unserer Ueberlegenheit, doch auch in diesem Spiel gab die schon oft gezeigte Unpräzision des Forwarts den Ausschlag. Sogenannte 100 %ige Chancen wurden sträflich ausgelassen. Allmählich fanden sich aber die Gasapparätler wieder und vermochten das Spiel auszugleichen. Bei einem raschen Angriff musste unser Keeper duch einen Plongean rettend eingreifen und wurde dabei so unglücklich getroffen, dass er, wie schon erwähnt, mit einem Schlüsselbeinbruch das Terrain verlassen musste. Willy Zimmermann hüttete nun unser Heiligtum, und wir mussten mit 10 Mann die Partie zu Ende spielen. Bei einem geschlossenen Fünferangriff schoss Ballmer ganz plötzlich und der Ersatzhüter liess den haltbaren Ball passieren. In der Folge rafften wir uns noch einmal ganz gewaltig auf und unserem halblinken Leuenberger gelang es 10 Minuten vor Schluss ein herrliches Tor zu schiessen, das er auch mit einem Indianergeheul feierte.

Unaufhörlich rollten nun die Angriffe gegen den gegnerischen Kasten. Die Fouls und Hands häufften sich, ohne das aber eingeschritten wurde. Kurz vor Schluss klatschte noch ein Freistoss des linken Verteidiger an die Latte, was ein gewaltiges Durcheinander vor dem Tor hervorrief, ein weiteres Hands wurde nicht geahndet, womit das Spiel ein wenig rühmliches Ende nahm.

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6. Spiel

Original Matchbericht

SC Blustavia - FC Grenchen Junioren 2:0 (1:0)

Stadion: Torschütze: Bernet 2   Referee: Doensch

R. Jenny

Zimmermann            Schenker

Leuenberger       Maurer        Hodel

Neher    Zarro     C. Bernet    Oppliger      von Felten

Unsere Mannschaft spielte erstmals im neuen Tricot. Voll der Hoffnung auf einen Sieg sind die Grenchner angetreten. Sie haben sogar einige Zuschauer mitgebracht. Einer von ihnen bemerkte spöttisch, er habe eine Kreide mitgebracht, um die Torerfolge notieren zu können. Sie haben unsere Leute aber unterschätzt.

Erste Halbzeit: Die Weissen erweisen sich sofort als hitzige Draufgänger, die rasch kombinierend vorstossen. Mit weitmaschigen Spielzügen berennen sie das gegnerische Tor. Das Spiel gehört ganz den Blustavianern. Von Felten am linken Flügel hält sich ausgezeichnet. Es gelingt den Gästen nicht, geschlossene Angriffe vorzutragen. Jede Attaque prallt an unserer Verteidigung ab. Die Grenchener versuchen ihr spiellerisches Manko durch lautes Tadeln und unangebrachtes Belehren auszugleichen. Dem gegenüber verhält sich unsere Elf auffallend ruhig und verliert keine überflüssigen Worte. Leider verlaufen aber die bestaufgebauten Spielzüge im Sande, entweder wegen der Indisposition der fünf weissen Forwards oder dann wegen "Prachtsparaden von Pfosten und Latte". Endlich nach so und so vielen vergeblichen Bemühungen vermag unser Mittelstürmer Bernet doch den gegnerischen Hüter zu bezwingen (29. Minute). Ab und zu legt auch Rud. Jenny Proben von seinem Können ab. Pause 1:0 für Blustavia.

2. Halbzeit: Nun haben sich auch die Gäste etwas gefunden. Sie spielen zeitweise sogar leicht überlegen, aber unsere Verteidigung brachte sie fast zur Verzweiflung. Die geschlossenen Angriffe verloren sich wieder in Einzelaktionen, wodurch die Blustavianer wieder etwas Raum gewannen. Ein blitzschneller Angriff, vorgetragen auf der rechten Seite zerschmettert die gegnerische Deckung und Bernet skort zum zweiten Male (24. Minute). Der nun folgende formidable Endspurt der Gäste brachte jedoch ihnen den erhofften Gewinn nicht ein, da die Angriffe zu fadenscheinig aufgebaut waren, um unsere sehr sicher operierende Verteidigung bezwingen zu können.

Der faire Verlierer lud uns nach Abschluss des Spieles zu einem Revanche-Kampf nach Grenchen ein, dessen Termin nach beidseitigen Einverständnis festzulegen ist.

Sig. Ping - Hans Glanzmann

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7. Spiel

Original Matchbericht

SC Blustavia - Bäckerkompagnie St. Urs 1:3 (0:1)

Was lange währt, kommt endlich gut. Fast so verhielt es sich mit dem Trainingsspiel gegen die Bäckerkompagnie, das nach langem Hin und Herreden doch noch zu Stande kam. Man war sich bewusst, dass es sich um den bisher stärksten Gegner handelte. Die Diagnosen, die man zu diesem Spiel stellte, drehten sich nur um hohe oder weniger hohe Niederlagen, und wenn einer einen Sieg vorauszusehen glaubte, so wohl nur darum, um sich selbst Mut einzuflössen.

Nun zum Match selbst.

Samstag, den 6. Juli abens fanden sich im Stadion die Mannschaften in folgender Aufstellung ein:

Bäckerkompagnie:

Sieber

Baumgartner    Saam

Bohnenblust   Studer   Schenker

Schneider P.   Rothen   Balmer   Schneider E.   Flückiger

 

Schiedsrichter: Del Vecchio

 

von Felten    Louis     C. Bernet    Neher      Hofer

Leuenberger       Zarro        Maurer

Zimmermann          Schenker

R. Jenny

Blustavia

Der Himmel ist nicht blau, doch herrscht günstiges Fussballwetter als der Schiedsrichter punkt 7 Uhr das Spiel frei gibt. Die Bäcker haben Anstoss und kommen auch bald in Tornähe, doch verläuft der Angriff in Behind. In einem weiteren Vorstoss erzwingt sich der Gegner in der 5. Minute seinen ersten Corner, der nichts einbringt. Kaum zwei Minuten später ist der zweite Corner fällig (das git e schöne Chorb bis zletscht)! Doch da komt auch Blustavia durch Bernet zu einem Angriff, d.h. nicht zu weit, da dieser den Ball verliert. Ein weiterer Angriff, eingeleitet durch einen Pass Zarros nach links findet v. Felten nicht auf seinem Posten. Wieder ist es Blustavia, die vors Tor der Bäcker kommen, aber Bernets Schuss verfehlt das Ziel um weniges, doch dann sind es die Bäcker, die in der 19. Minute zu ihrem 3. Corner kommen, der diesmal hinter dem Tor landet. Ein Angriff unserer Mannen wird durch Offside von Feltens unterbunden. Die 19. Minute bringt dem Gegner den 4. Corner ein. Diesmal scheint es gefährlcih zu werden, d.h. wenn nicht Leuenberger da wäre, der die Gefahr bannt. In ihrem Gegenangriff sind es die Blustavianer, die das Bäckertor in Befahr bringen, und nach dem der rechte Verteidiger den Ball verfehlt, kann nur noch die Intervention Siebers im Tor retten. Die Angriffe wechseln sehr rasch, denn schon ist es wieder Jenny, der eingreifen muss. Die Bäcker spielen im Moment überlegen. 2 Corner sind der Erfolg dieser Ueberlegenheit. Es ist noch zu sagen, dass der zweite Corner von Jenny sehr schön gehalten wird. In der Folge kommt dann auch Blustavia zu zwei Angriffen, einmal durch Hofer, dann durch Bernet, jedoch ohne erfolgreichen Abschluss. Kurz darauf ist es wieder Bernet, der Gefahr schafft vor dem Bäckertor, aber sein Weitschuss landet beim Torhüter. Ebenfalls beim Torhüter landet der Gegenangriff der Soldaten.

Die 41. Minute bringt Blustavia den ersten Corner ein, doch wird er nicht ausgenützt. Dafür sind 2 Minuten darauf die Bäcker, die durch einen Scharfschuss des Halblinken Rothen das Pausenresultat von 1:0 herstellen. Blustavia lässt sich nicht entmutigen, sie versuchen vielmehr, noch vor Halbzeit den Ausgleich herzstellen, was ihnen beinahe gelingt, indem Bernet eine schöne Hereingabe Louis mit dem Kopf übernimmt, aber leider über das Tor leitet. Halbzeit.

Zarro verlässt leicht verletzt den Platz, um Hodel Max den Platz zu überlassen.

Die 2. Halbzeit scheint im Zeichen Blustavias zu stehen, denn schon in der 5. Minute ist ein Händepenalty gegen die Bäcker fällig. Unsere Leute jedoch scheinen nichts geschenkt zu wollen, Zimmermann jedenfalls verschiesst den Ball ziemlich kläglich. Dafür ist es wieder Zimmermann, der im Gegenangriff der Bäcker denselben fast zu einem Erfolg verhilft, indem er Jenny zu schwach zurückgibt. Nur ein Plengeon Jennys vermag die Gefahr noch zu bannen. Nit no lo gwünnt mag Bernet denken, als er sich durchtankt und aus ca. 16 Metern scharf knapp darüber schiesst. Dasselbe aber denken auch die Bäcker in dem sie den von Schneker R. verfehlten Ball nachsetzen und in der 11. Minute ihren Erfolg auf 2:0 vergrössern (vo jetz a chömme mir dra) und siehe da, unser agressiver Mittelstürmer Bernet ist es der sich über drei Mann durchspielt und mit gut placiertem Schuss auch noch Sieber im Tor das Nachsehen gibt, so in der 13. Minute das 2:1 herstellend. Doch kaum zwei Minuten später heisst es 3:1, Jenny ist zu weit aus dem Tor gelaufen und muss den unverhofft aufs Tor geschlagenen Ball über seine Hände in den Kasten gleiten lassen. Wieder sind es die Bäcker die beinahe zu einem weiteren Erfolg kommen. Schenker verfehlt, aber diesmal ist Jenny auf der hut. In einem weitern Angriff ist es Rothen, der knapp verschiesst. Ein Gegenangriff Blustavias bringt nichts ein. Gleich darauf ist es vor unserem Tor, wo es bedenklich nach Goal riecht. Eine Heieingabe von rechts wird von Jenny verfehlt, der Ball rollt knapp der Torlinie entlang und kann im letzten Moment von Schenker ins Feld zurückgeschlagen werden. Dann sind es wieder einmal unsere Leute, die beinahe in Bäckers Tornähe gelangen, nicht allzuweit und auch nicht allzulange, denn schon befinden sie sich vor unserem Tor, die Bäcker. Ein Schuss aufs Tor wird von Jenny weggeboxt, der Nachschuss geht darüber. Doch da scheint sich das Blatt zu wenden, denn Blustavia ist es, das sich in der Platzhälfte der Backer festsetzt. Doch gegen etwaige Torgelüste unseres Sturms zeigt die gegnerische Verteidigung wenig Verständnis. 2 Corner sind die einzige Ausbeute dieser Druckperiode. Es bleibt beim Schlussresultat 3:1

Und die Moral von der Geschichte. Die bessere Mannschaft hat gesiegt, daran ändert auch die Ansicht, dass ein Unentschieden dem Spielverlauf besser entsrochen hätte, nichts. Die Bäcker spielten hart, aber fair, mit Ausnahme des rechten Verteidigers, der sich einige Grobheiten zu Schulden kommen liess. Trotz dieser Niederlage hat Blustavia bewiesen, dass es sich auch mit einem qualifizierten Gegner messen darf. Zwei Faktoren waren es, die das Spiel zu Gunsten der Bäcker entschied, nämlich der Mängel an Routine und Härte bei unseren Leuten, und es zeigte sich, dass auch hier nur Uebung den Meister macht. Das bewiesen unsere schon länger Zeit aktiv spielenden Fussballer Bernet, Hofer und Zarro, sowie Jenny im Tor, die ohne Uebertreibung als die erfolgreichsten Spieler in diesem Treffen angesehen werden dürfen. Damit soll nicht etwa gesagt sein, dass die andern alle weniger geleistet hätten. Jeder bemühte sich, so viel als möglich aus sich herauszugeben. Aber es ist eben ein Unterschied, ob man die verschiedenen Spielzüge beim Training ohne härteren Wiederstand ausprobieren kann, oder ob man sie vor dem Gegner anzuwenden hat. So kam es denn, dass oft ziemlich kompliziert gespielt wurde. Im guten Bestreben, sich den Ball schön zurechtzulegen, um ihn dem Partner exakt zu spielen zu können, merkte man erst, wenn der Gegner dazwischenkam, dass man zu langsam operierte. Wohl haben unsere Leute mehr Gewandtheit an den Tag gelegt als die Bäcker, jedoch die physische Ueberlegenheit des Gegners machte uns dieses Plus wett. Ihre Angriffe waren durchschlagkräftiger und gefährlichzer als die unsrigen. Ueber unsere Spieler im einzelnen ist etwa folgendes zu sagen:

Jenny im Tor: Torhüterparaden sind elegant, indessen wirken sie erst 100 %ig, wenn man sie, das angenehme mit dem nützlichen verbindend, dort anwendet, wo keine andere Rettung mehr möglich ist, im übrigen war er seiner Arbeit Meister.

Schenker und Zimmermann konnten sich über zu wenig Arbeit nicht beklagen. Sie erwiesen sich als starke Draufgänger, konnten aber nicht verhindern, dass die Bäcker drei Mal erfolgreich waren.

Maurer und Leuenberger waren unermüdlich tätig, bald der Verteidigung auszuhelfen, bald den Sturm mit brauchbaren Bällen zu versorgen, doch erschwerten ihnen nicht nur die Bäcker, sondern auch das ziemlich hohe Gras die Arbeit bedeutend.

Zarro findet das Toreschiessen interessanter, als die Aufbauarbeit "hinter der Front". Er unterstützt den Sturm wirksam, gab dafür den Bäckern Gelegenheit, durch das durch den verlassenen Mitelläuferposten entstandene Loch, ihre Angriffe ungehinderter aufbauen zu können.

Neher versteht es verschiedentlich, mit Gewandtheit zwei Mann zu überspielen, beim dritten jedoch bleibt er meist hängen. In der zweiten Halbzeit, als rechter Läufer, scheint er den hohen, an ihn gestellen Forderungen nicht immer gewachsen. (Nach links hinhören, nachrechts hinhören und zugleich auch mit dem Gegner fertig werden, das ist auch für den starken Mann zu viel). Besser klappt es, wenn er nicht durch Zwischenrufe gestört wird.

Bernet als Mittelstürmer war die treibende Kraft im Sturm, er verstand es am besten, Gefahr zu schaffen vor dem Tor des Gegners. Im übrigen liess er es an mehr oder weniger zarten Zurufen gegen seine Mitspeilen nicht fehlen. (Gut gemeinte Ratschläge mögen am Training erwünscht sein, während des Spiels gegen einen starken Gegner hingen verfehlen sie ihren Zweck, indem sie mehr Verwirrung als Unterstützung schaffen.) Zu seiner Entschuldigung sei noch gesagt, er war nicht der einzige, der während dem Spiel "geschwätzt" hat.

Neben Bernet ist es auch Hofer, der der Verteidigung der Bäcker zu schaffen gibt, auch er bewies einen guten Zug aufs Tor.

Von Felten am linken Flügel erweist sich als Meister im Sellungsspiel. Er befindet sich meist vis-a-vis vom Ball, d.h. wenn ein gut geschlagener Ball von Felten auf seinem Posten am Flügel draussen zu finden glaubt, dann ist der Mann schon torwärts in Stellung gelaufen. Von Felten besitzt wohl die nötige Härte, dagegen geht ihm noch die Routine und damit das überlegte Spiel ab.

Louis als Halblinks hat ein wenig enttäuscht. Der Grund mag darin zu suchen sein, dass er nicht auf unsere Leute eingespielt war...

Hodel Max als Nachfolger Zarros, der nach der 1. Halzeit leicht verletzt den Paltz verlässt, scheint den Faden nicht richtig finden zu können, mag er dafür umso besser den Weg in unsern Verein finden.

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8. Spiel

Original Matchbericht

SC Blustavia - Luftschutzkompagnie 3   2:3 (0:0)

Hofstettler

Zimmermann            Bamert

Maurer (Hodel)         Schenker         Neher

Leuenberger (Pfiffaretti)    Zarro   C. Bernet    Oppliger (Leuenberger)   Von Felten

Leider kein Bericht vorhanden: Torschütze: Zarro (2)

 

Torschützenliste
       
Name
Tore
Name
Tore
Charles Bernet
12
Flury
1
Toni Zarro
4
Senn
1
R. Jenny
1
Hans Leuenberger
1