Unsere 3. Liga Vertretung vermochte sich auch in der vergangenen Saison an 2. Stelle, 3 Punke hinter Biberist zu klassieren. Mit ein wenig mehr Glück, manchmal auch mit etwas mehr gutem Willen und Einsatz, hätte man gewisse wichtige Punkte nicht verlieren dürfen. Wir denken da an die Spiele gegen Fulgor in Grenchen, das 2:2 in Gerlafingen und an den Schlammatch in Selzach. Leider wurden die Spiele nicht chronologisch geführt.

 

Trainer: Albin Strähl

 

Meisterschaftsspiele
Runde
Spiel
Resultat
1. Runde
SC Derendingen - SC Blustavia
0:2
2. Runde
SC Blustavia - FC Schönenwerd
9:1
3. Runde
FC Solothurn - SC Blustavia
0:8
4. Runde
SC Blustavia - FC Biberist
3:1
5. Runde
FC Wacker Grenchen - SC Blustavia
1:4
6. Runde
FC Zuchwil - SC Blustavia
2:2
7. Runde
FC Gerlafingen - SC Blustavia
2:2
8. Runde
SC Blustavia - FC Selzach
4:3
9. Runde
FC Bettlach - SC Blustavia
2:3
10. Runde
SC Blustavia - FC Fulgor Grenchen
4:2
11. Runde
SC Blustavia - SC Derendingen
5:3
12. Runde
FC Schönenwerd - SC Blustavia
0:9
13. Runde
SC Blustavia - FC Solothurn
Rückzug
14. Runde
FC Biberist - SC Blustavia
1:1
15. Runde
SC Blustavia - FC Wacker Grenchen
0:2
16. Runde
SC Blustavia - FC Zuchwil
6:2
17. Runde
SC Blustavia - FC Gerlafingen
8:2
18. Runde
FC Selzach - SC Blustavia
3:1
19. Runde
SC Blustavia - FC Bettlach
3:1
20. Runde
FC Fulgor Grenchen - SC Blustavia
2:1

 

Schlussrangliste 3. Liga Gruppe 1

Keine Tabelle vorhanden

 
2.
SC Blustavia Solothurn
19
29

 

Matchberichte Meisterschaft

 

SC Derendingen - SC Blustavia
0:2 (0:0)

Dieses 3. Liga Treffen stand technisch und spielerisch auf sehr hoher Stufe. Es wurde beidseitig mit kräftigem Einsatz gekämpft, wobei jedoch das Spiel beidseitig fair geführt wurde. Dazu trug auch die gute Schiedsrichterleistung bei. Nach der ersten Halbzeit stand das Spiel 0:0, wobei die Blustavianer nur mit Glück und letztem Einsatz um Verlusttreffer kamen. In der zweiten Halbzeit hatten die Gäste etwas mehr vom Spiel, da ihre Angriffe besser durchdacht waren. In der 70. Minute bezwang Götschi mit unhaltbarem Weitschuss den einheimischen Torhüter. Dies gab den Gästen mächtig Auftrieb, und Strähl schoss etwas später auf wunderbares Zuspiel überlet das zweite Tor.

Torschützen: Götschi, A. Strähl

SC Blustavia - FC Schönenwerd
9:1 (4:0)

Das erste Meisterschaftsspiel auf dem eigenen Sportplatz Aarmatt wurde zu einem vollen Erfolg. Trotz sehr schwerem Terrain dominierten die Blustavianer von Anfang weg. Es war eine Freude zu sehen, wie der Ball dank geschickter Kombinationen und raschem Abspiel von Mann zu Mann rollte. Mit einem so flüssigen Spiele mussten sich Erfolge einstellen. Es hiess bereits 2:0 als der einheimische Torhüter zum ersten Male eingreifen musste. Bis zur Pause konnte Blustavia noch zwei weitere Tore vorlegen. Nach dem Tee rollte sofort wieder Angriff auf Angriff auf das Tor von Schönenwerd. In regelmässigen Abständen schossen die Spieler des Sturms weitere Tore und erst zehn Minuten vor Schluss erzielten die Gegner ihren Ehrentreffer. Mit diesem Sieg bewies der erste Mannschaft des SCB, dass sie in der Meisterschaft ein ernstes Wort mitreden wird.

 

FC Solothurn - SC Blustavia
0:8 (0:4)

Spiel zweier Rivalen. Blustavia zeigte sich, wie das Resultat erweist, in allen Linien stark überlegen. Die Tore für Blustavia fielen in regelmässigen Abständen und die meisten als Frucht guter Vorarbeit. Auf jeder Seite diktierte der Schiedsrichter einen Elfmeter. Während Blustavia denselben verwertete, vermochte Blustavias Torhüter den Ball abzuwehren. Solothurn blieb damit der Ehrentreffer versagt. Gegenseitige Belehrungen auf dem Spielfeld haben eine Sache noch nie besser gemacht: die 2. Mannschaft des FC Solothurn wird sich ganz einfach spielerisch bessern müssen; dann kann es auch wieder harmonieren.

 

SC Blustavia - FC Biberist
3:1 (1:1)

Auf dem arg durchnässten Boden des Sportplatzes Aarmatt lieferten sich die beiden Equipen gestern Sonntagmorgen ein bis weit in die zweite Halbzeit hinein durchaus offenes Treffen. Nachdem die Platzmannschaft das Führungstor erzielt hatte, glich Biberist noch vor der Pause durch Freistoss aus, worauf sich das Können beider Teams lange Zeit die Waage hielt. Mit zunehmender Dauer des Spieles setzte sich jedoch die technische Ueberlegenheit der Blustavianer durch, die durch einen sauber getretenen Freistoss ein weiteres Tor erzielen konnten. Das Schlussresultat - das sicher noch etwas höher hätte ausfallen können - entstand nach einem der zahlreichen Durchbrüche in der letzten Viertelstunde. Damit hat der SC Blustavia eine weitere Klippe erolgreich umfahren, wobei sich allerdings beide Mannschaften sagen lassen müssen, dass ein ungefähr auf die Hälfte reduziertes Gerede noch durchaus ausreichen würde! Auch eine eteas weniger harte Gangart einzelner Spieler der Besucher wäre in künftigen Spielen am Platze.

 

FC Zuchwil - SC Blustavia
2:2 (2:1)

Aufstellung: Liechti, Hinz, Amiet, Bessire, B. Strähl, Sommer, Flury, A. Strähl, Pfyl, Götschi, Bläsi

Dieser mit Spannung erwartete Spitzenkampf hielt, was er versprach. Das Spiel war hochstehend von A bis Z sehr schnell und fair, gespickt mit dramatischen Momenten und höherklassigem Charakter. Obschon der Sieg der einen oder anderen Equipe hätte zufallen können, darf man das Unentschieden als gerecht bezeichnen. Beide Mannschaften verdienen für das gezeigte Spiel ein Gesamtlob. Beide Parteien stellten dem vorzüglichen Schiedsrichter ihre stärksten Formationen. Gleich nach Beginn waren es die Gäste, die die Zuchwiler Hintermannschaft unter Druck setzten, doch wurden die Angriffe sicher pariert. In der 15. Minute war es Flury, der freistehend eine Linksflanke unhaltbar verwertete und damit seine Farben in Führung brachte. Das Tor gab dem Spielgeschehen noch mehr Auftrieb; denn nun zeigte sich auch der einheimische Sturm als sehr gefährlich. In der 25 Minute konnte Ingold II nur noch durch Foul vom Ball getrennt werden, worauf sein Bruder den Elfmeter sicher zum Ausgleich verwandelte. Elser musste für kurze Zeit an der Linie gepflegt werden, war aber kaum wieder mit von der Partie, als er aus einem Gedränge aus kurzer Distanz die Zuchwiler in Führung brachte. Beim 2:1 wurden die Seiten gewechselt. Die zweite Halbzeit stand der ersten nicht nach. Die Gastgeber drückten auf eine Resultatverbesserung, auf der anderen Seite die Blustavier auf den Ausgleich. Für ein, uns unötig scheinendes Hands im Strafraum bedankten sich die Gäste mit dem zweiten Treffer. Strähl verwandelte den Penalty sicher. Die letzte Viertelstunde gehörte den Gastgebern. Müller und Elser trafen aber nur das Holz und gutgezielte Schüsse von Ingold II und Gasser F. machte Liechti teils mit Glück, teils mit solidem Können unschädlich.

Torschützen: Flury, A. Strähl

 

SC Blustavia - FC Fulgor Grenchen
4:2 (3:0)

Zu diesem Meisterschaftsspiel stellte Blustvia die Mannschaft im Sturm etwas um. Das Terrain war in tadellosem Zustand. Schon bald erspurtete sich der Halbrechte des Platzclubs den Ball, umspielte elegant einen Verteidiger und liess auch dem Trohüter keine Chance mehr. Die Blustavianer setzten sich in der Platzhälfte der Grenchner fest. Bei einem Vorstoss diktierte der aufmerksame und korrekte Schiedsrichter einen Penalty gegen Fulgor. Diese Chance vergaben jedoch die Platzherren. Die sporadischen Vorstösse der Grenchner waren bei der Verteidigung Blustavias gut aufgenommen. Mit weiteren schönen Angriffen konnten die Solothurner durch zwei Prachtstore den Vorsprung auf 3:0 erhöhen. In der 2. Halbzeit kamen die Gäste vermehrt vor das einheimische Tor. Ein Schuss wurde von einem Verteidiger am verdutzten Torhüter vorbei ins eigene Gehäuse gesetzt: 3:1. Kurz darauf ging der rechte Flügel Blustvias mit einer Steilvorlage durch, täuschte elegant den Torhüter und erhöhte auf 4:1. Auf einen kurz getretenen Corner verkürzte der Halbrechte von Fulgor mit einem prächtigen Schuss in die weitere hohe Ecke den Vorsprung der Platzherren. Es sei noch besonders erwähnt, dass dieses Spiel äusserst fair war. Mit diesem Siege hat Blustavia die Leaderposition gefestigt.

 

SC Blustavia - FC Selzach
4:3 (2:2)

Beide Mannschaften gingen von Spielbeginn an aufs ganze. Vor beiden Toren spielten sich turbulente Szenen ab, die vorab zu feinen Erfolgen führten. Blustavia war technisch besser beschlagen, wobei Selzach dieses Plus mit Einsatz und Draufgängertum wettmachte. Nach 30 Minuten ging Selzach auf Verteidigungsfehler in Führung, doch kurze Zeit darauf glich der Halblinke des Platzklubs mit wunderbarem Strafstoss aus. Auf schönes Durchspiel von links übernahm Blustavia durch ein Tor ihres Sturmführers die Führung. Die Selzacher drängten nun auf den Ausgleich, der ihnen kurz vor Halbzeit durch einen geschickt getretenen Freistoss gelang. Nach der Pause wogte das Spiel hin und her und beide Mannschaften kamen zum Teil nur mit Glück um Verlusttreffer. Müdigkeitserscheinungen machten sich durch vermehrtes Gerede bemerkbar, was sicher nicht als Reklame für den Fussballsport betrachtet werden kann. Ungefähr in der 60. Minute wurde der rechte Flügel Blustavias schön freigespielt, der am herauslaufenden Torhüter vorbei zum 3:2 einsandte. Auch diesen Vorsprung konnten die Platzherren nicht lange halten, denn wiederum auf Fehler der Verteidigung zog ein Stürmer Selzachs allein aufs Tor der Solothurner los und schob zum 3:3 ein. Eine Viertelstunde vor Schluss trat der linke Flügel Blustavias einen Freistoss, der vom Mittelstürmer mit dem Kopf ins Tor befördet wurde. Selzach wollte unbedingt noch ausgleichen, aber der Platzklub massierte die Verteidigung, so dass er den knappen Vorsprung halten konnte. Obschon sich beide Mannschaften nichts schenkten und verbissen kämpften, blieb das Spiel erfreulicherweise im fairen Rahmen. Der Schiedsrichter leitete das Spiel gut. Blustavia hat nun mit 5 Siegen und 2 Unentschieden die Fürhung ihrer Gruppe übernommen.

 

SC Blustavia - SC Derendingen
5:3 (2:3)

Bei prächtigem Wetter stellten sich die beiden Mannschaften auf etwas anhänglichem Boden dem Schiedsrichter. Vorab sei erwähnt, dass die beiden Klubs sehr aufgeregt waren und deshalb unnötig viel diskutierten. Zeitweise half auch der Schiedsrichter bei diesen Diskussionen mit. Er gab aber das Spiel nie aus den Händen, sondern verwarnte zwei Spieler wegen Reklamierens, was in Ordnung ging. Blustavia, das in der Verteidigung zwei Standardspieler ersetzen musste, stiess sofort nach Spielbeginn gefährlich nach vorne, und schon bald hiess es 1:0. Derendingen liess sich aber nicht entmutigen und stellte einige Minuten später auf Verteidigungsfehler den Gleichstand her. Derendingen kam mit Steilvorlagen immer wieder gefährlich vor das Tor der Einheimischen. Schon bald hiess es durch einen prächtigen Schuss 1:2. Einige Minuten später konnten die Gäste sogar ein witeres, allerdings nicht zwingendes Tor unter Dach bringen. Beim Stand von 1:3 dirigierten die Blustavianer wieder das Spiel und konnten auf 2:3 aufholen. Jetzt klappte es in der Verteidigung besser. Mit diesem Resultat ging es in die Pause. Nach dem Tee haben die Einheimischen gemerkt, dass es besser geht, wenn der Ball direkt weitergespielt wird. Mit weiten Vorlagen brachten sie immer mehr Verwirrung in die hinteren Reihen der Derendinger. Der rechte Flügel Blustavias gab immer wieder mustergültige Flanken vor das gegnerische Tor. Aus einem Gedränge heraus konnte ein Stürmer der Einheimischen den Ball über die Linie drücken. Kurze Zeit später gingen sie durch einen Schuss aus kurzer Distanz in Führung. Derendingen wurde immer nervöser, und es zeigten sich beidseits Müdigkeitserscheinungen. Das Resultat waren Kosenamen, die nicht unbedingt auf einen Fussballplatz gehören. Bei einm weiteren Vorstoss der Blustavianer konnten diese ihren Vorsprung auf 5:3 erhöhen. Damit war der Match entschieden.

 

FC Selzach - SC Blustavia 3:1 (1:0)
3:1 (1:0)

Dieses Spiel der zweiten Runde musste auf sehr schwerem Terrain ausgetragen werden. Es ist nicht begreiflich, dass solche Spitzenspiele unbdingt auf einem solchen Platze ausgetragen werden müssen. Nur die Vereine leiden darunter, erstens weil die Zuschauer fehlen und zweitens schadet es unserem schönen Fussballsport. Das Spiel selber stellte an beide Mannschaften sehr grosse Anforderung und war von Anfang bis zum Schluss sehr nervös. Bei einem Angriff der Selzacher zog der rechte Flügel los, umdirbbelte zwei Mann und bag eine prächtige Heieingabe zu linkel Flügel, der mit einem prächtigen Schuss Selzach 1:0 in Führung brachte. Nach der Halbzeit war es Blustavia, das ziemlich stark überlegen spielte, doch nun hatten sie den Morast auf ihrer Seite. Bei einem Durchbruch der Selzacher verschludete ein Gästeverteidiger einen Handspenalty, der vom linken Flügel prächtig zum 2:0 in die Ecke geschossen wurde. Blustavia wollte nun unbedingt auch Tore erzielen. Alles war in der Platzhälfte der Selzacher versammelt. Die gelegentlichen Ausbrüche der Gastgeber waren immer gefährlich, weil sich der Torhüter der Gäste weit zum Strafraum hinaus begab. Auf einen Freistoss hin gelang es Blustavia ein Tor aufzuholen. Nun wurde das Spiel sehr spannend. Blustavia riskierte alles und entblösste seine Verteidigung vollständig. Doch die Selzacher wehrten sich tapfer. Bei einer guten Abwehr gelang es, als der Gästetorhüter wieder fast bei der Mittellinie war, diesen mit einer prächtigen Täuschung auszuspielen. Der linke Flügel zog allein gegen das Tor, wo er den Ball zum vielbejubelten 3:1 verwertete. Damit ist es Selzach gelungen, Blustavia die erste Saisonniederlage beizubringen.

Aufstellung: Liechti, Hinz, Amiet, Bessire, Bläsi, Götschi, Flury, Strähl II, Strähl I, Sommer, Pfyl

 

SC Blustavia - FC Gerlafingen
8:2 (2:1)

Blustavia griff von Anfang an resolut an und ging schon nach einigen Minuten durch prächtigen Schuss des Mittelstürmers in Führung. Kurze Zeit später jagte der Halbrechte einen Prachtsschuss an die Latte, von wo der Ball via Rücken des Torhüters ins Tor rollte: 2:0. Bei einem Vorstoss der Gäste stoppte ein Verteidiger einen Stürmer auf der 16er LInie, worauf der Schiedsrichter auf den Penaltypunkt zeigte. Dieser zu scharfe Entscheid machte die Spieler etwas nervös. Fuchs liess sich die Chance nicht entgehen und versenkte mit präzisem Schuss zum 2:1. Mit diesem Resultat ging es in die Pause. Nach dem Tee rollte Angriff auf Angriff gegen das Tor von Gerlafingen. Der Mittelstürmer der Einheimischen hatte speziell einen guten Tag und überspielte die Gästeverteidigung immer wieder. So ging Blustavia bis auf 5:1 davon. Bei einem Missverständnis der einheimischen Verteidigung konnte Gerlafingen die Tordifferenz um ein Tor verkürzen. Blustavia setzte nun seine Flügel mehr ein, und so entstanden immer wieder gefährliche Situationen vor dem Tor Gerlafingens, woraus die restlichen drei Treffer resultierten. Gerlafingen stellte eine faire und technisch gut beschlagene Mannschaft, die aber dem Tempo der Blustavianer nicht gewachsen war, was sich speziell in der zweiten Halbzeit auswirkte. Da Biberist in Grenchen gegen Wacker 1:0 verlor, hat nun Blustavia die Spitze übernommen.

 

Schweizer Cup 1954/1955

 

SC Blustavia - FC Fulgor Grenchen
2:3

Fussballplatz Aarmatt eröffnet. Auf dem neuen Sportplatz Aarmatt des SC Blustavia Solothurn findetr morgen Sonntag um 9.45 Uhr das Schweizer-Cup-Spiel Fulgor Grenchen gegen Blustavia statt. Das Spielfeld, im respektablen Ausmass von 100 x 70 m, präsentiert sich in einwandfreiem Zustand und dürfte auch höhere Ansprüche befriedigen. Mit dem FC Fulgor sieht sich der Platzclub gleich einem harten 3. Liga Vertreter als Platzeröffnungs-Partner gegenübergestellt, so dass das sportfreundluche Publikum zweifellos recht ansprechende Fussball-Kost vorgesetzt erhalten wird. Der neue Sportplatz Aarmatt liegt direkt östlich der Gaskessel und ist entweder via Dornacherstrasse-Aarmatt oder aber auf schattigem Spazierweg durchs Widi dem rechten Aareufer entlang bequem zu erreichen.

Am 15. August 1954 bestritt unsere 3. Liga Mannschaft das 1. Spiel auf der Aarmatt gegen Fulgor Grenchen.